Siri ist witzig

hey-siri“Hey Siri” kennt jeder. Doch probiert mal “Hey Samantha” (deutsch artikuliert)! Siri nimmts gelassen und antwortet souverän. Ebenso auf die Frage “Kennst du Samantha?”. Lustig ist dies jedoch nur für alle die her gesehen haben.

Vor Kurzem wurde das seit langer Zeit vorhandene schweizer Zahlenformat-Problem behoben. Fragte man Siri nach “Wie viel sind 10’000 Fuss?” wurde die schriftliche Antwort in deutschem Format angezeigt und schweizerisch interprätiert “10.000 Fuss = 3.05 Meter”. Jetzt antwortet Siri korrekt mit “10’000 Fuss = 3’048 Meter”.

Die besten iPad Apps

Diese Seite ist noch in Erstellung und wird laufend ergänzt. Melden Sie uns ihre Empfehlungen auf redaktion@macweb.ch

Wie schon beim iPhone möchten wir unseren Lesern die besten Apps für das iPad vorstellen. Wir freuen uns über laufende Zuschriften von unseren Lesern (kontakt at macweb.ch), um diese Seite aktuell und umfassend zu halten.

Informationen

Schweizer Telefonbuch – gratis
Mit der offiziellen App von local.ch findet sich eine Alternative zu LookItUp im App Store. Funktionell geben sich die Anwendungen nahezu nichts.
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Immobilien – gratis
Wer auf der Suche nach Immobilien ist, kann mit der gleichnamigen App von comparis.ch bei ImmoScout24, homegate.ch und newhome.ch gleichzeitig suchen.
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Wetter MeteoNews – 4.40
Die Wetter App von MeteoNews AG liefert detaillierte Wetterprognosen und aktuelle Messwerte für nahezu alle Ortschaften in der Schweiz sowie für die wichtigen Orte weltweit.
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News

20 Minuten Mobile – gratis
Neben tagfrischen News aus allen Bereichen, bietet das Programm auch Filme und Bilderstrecken. News lassen sich zudem herunterladen, um sie später offline lesen zu können.
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Tages-Anzeiger – mit Abo-Varianten
Die Schweizer Tageszeitung für das iPad. Sehr interaktiv und aktuell.
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Reeder for iPad – CHF 5.50
Google Reader-Client für die neusten Nachrichten bequem und innovativ via RSS-Feeds serviert.
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Spiele

PinBall HD – CHF 3.30
Der Flipperkasten für das iPad. Jetzt macht das Flippern dank des grossen Bildschirms noch viel mehr Spass. Eine App die sehr gut auf das iPad passt.
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Real Racing HD – CHF 11.00
Ein absolut geniales Autorennspiel, speziell optimiert für das iPad.
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Labyrinth 2 HD – CHF 8.80
Bei diesem Game kommt die Neugefunktion des iPads voll zum Einsatz. Wie vom Holzbrett her bekannt, gilt es die Kugel(n) ins richtige Loch zu befördern.
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Welcher Ort? HD – 2.20
Quiz, bei dem Schweizer Orte auf der Schweizer-Karte bestimmt werden müssen
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Fernsehen

TV Sreen for iPad – 20 Minuten – CHF 6.60 pro Monat
TV Screen for iPad ist die App von 20 Minuten, um mit dem iPad Fernsehen zu schauen. Die liefert alle wichtigen TV-Sender auf das iPad und kostet pro Monat CHF 6.60. Ein Jahresabo ist für CHF 45.00 erhältlich. Mit dieser App können auch TV-Sendungen aufgezeichnet werden.
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Lifestyle


Rezepte
– CHF 3.30
Diese App liefert über 7’000 Kochrezepte zu diversen Kategorien. Die Zutaten können – zugeschnitten auf Anzahl Personen – direkt in eine Einkaufsliste übernommen werden.
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Coop Zeitung – gratis
Diese App verbindet Infos zu Essen und Trinken mit einer coolen Rezeptdatenbank. Absolut empfehlenswert!
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Diese Seite ist noch in Erstellung und wird laufend erweitert.

 

iPad Launch im Apple Store Glatt (Bilder)

Es ist Freitagmorgen am 28. Mai 2010. Ab heute wird das iPad in der Schweiz verkauft. Gemäss Angaben der Angstellten haben sich bereits um 6 Uhr erste iPad-Käufer vor dem Ladengeschäft von Apple im Einkaufszentrum Glatt in Wallisellen eingefunden. Doch auch knapp nach 9 Uhr, also eine Stunde nach Ladenöffnung, wartet noch eine übersichtliche Schlange gemütlich vor dem Apple Retail Store. Mit Absprache mit dem Personal wird ein Kunde nach dem anderen rein gelassen. Wer sich das Gerät nur einfach mal anschauen möchte, darf natürlich ohne Schlangestehen passieren.

Kunden, die sich das iPad einfach mal anschauen möchten, sind dem ersten Eindruck nach eher im mittleren bis höheren Alter angesiedelt. Es scheint als hätte Apple auch bei dieser Generation mit dem iPad Anklang gefunden und Neugierde nach einem einfachen Computer geweckt.

Folgend die Impressionen aus dem Apple Retail Store Glatt.

Die Werbebanner sind mit iPads überzogen.

Erste iPad-Schulungen finden bereits am frühen Morgen statt.

Auf der Genius-Bar stappeln sich massenweise iPads. Die genauen Stückzahlen wurden MacWeb.ch nicht verraten.

Auch iPad-Zubehör ist reichlich vorhanden und wird auch fleissig gekauft.

 

Praxisbericht – iWork Apps für das iPad

Kann das iPad ein MacBook Pro ersetzen? Genau diese Frage habe ich mir schon gestellt, bevor das iPad in den USA verkauft wurde. Kann ich mit dem iPad Dokumente, Präsentationen oder Diagramme erstellen? Apple hat dafür die iWork-Suite in der iPad-Version veröffentlicht. Pages, Numbers und Keynote sind einzeln für je CHF 11.- im App Store erhältlich. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, jede Woche auf eines dieser Programme auf meinem MacBook zu verzichten und es durch dasjenige auf dem iPad zu ersetzen.

 



Beim ersten Start von Pages wir sogleich eine Anleitung mit Tipps angezeigt, was für den Gebrauch doch sehr nützlich ist.

Auf dem iPad lassen sich mit Pages kinderleicht Dokumente erstellen. Apple liefert von Haus aus Vorlagen mit, ob Briefe, Lebensläufe oder Flyer, für praktisch alles hat es eine Vorlage und dadurch müssen nur Kleinigkeiten verändert werden, um sein perfektes Schriftstück zu erhalten.

Obwohl es eine Umstellungssache ist, mit eine Tablet zu schreiben, macht es doch viel Spass und man wird es nach mehrmaligem Gebrauch nicht mehr missen wollen.

Zum Ausdrucken kann man sich das Dokument per Mail zukommen lassen, oder auch über iWork.com, wo man sich mit seiner Apple ID anmelden kann, herunterladen. Diese Schritte werden in der Anleitung kurz erklärt.

Mein Fazit: Obwohl ich am Anfang noch eher skeptisch war, bin ich doch sehr positiv überrascht worden. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten hat mich die App sehr überzeugt und ich werde an Sitzungen nur noch mein leichtes iPad bei mir tragen.



Auch Numbers kommt von Haus aus mit vielen Vorlagen, ob Notizen, Tunierspielplan, Finanzierungspläne oder Fitnessprotokolle, Apple bietet wieder eine Menge an.

 

Ich konnte mich während der Testphase nicht mit der App identifizieren. In den Teilen wo ich es brauchte, war es sehr praktisch und einfach in der Bedienung.

Beim Versuch eine Budgetplanung zu machen, verzweifelte ich fast. Es war doch nicht mehr so einfach, wie ich es von Pages gewohnt war und stieg sofort wieder auf das MacBook um. Nach einigen weiteren Versuchen brachte ich es auch auf den iPad zum laufen.

Hier ein mitgeliefertes Beispiel, bei dem man sich nicht mehr Wundern muss, dass teils Studenten in den USA mit einem iPad ausgerüstet werden.

 

 

Mein Fazit: Trotz Anlaufsschwierigkeiten versuchte ich die App weiter zu nutzen. Mit ein wenig Geduld wird diese App zum Kinderspiel. Doch muss man sich damit auseinandersetzen und eventuell ein paar Tipps im Internet suchen, vorallem die Nutzer, die noch kein iWork auf dem Mac benutzt haben.

 


 

 

Eine meiner Lieblingsapps ist Keynote. Da ich praktisch an jeder Sitzung eine Präsentation halte, kann ich diese neu auch mit dem iPad im Zug aufbauen. Beim Start von Keynote wird man sofort wieder mit einer Anleitung bedient, die man direkt als Bildschirmpräsentation laufen lassen kann und so einen Teil der Möglichkeiten sieht.

 

 

Wie gewohnt kommt auch Keynote mit einigen Vorlagen aus, die das Leben sehr erleichtern.

 

 

Mein Fazit: Wie schon erwähnt, bin ich begeistert von dieser App, die Handhabung ist einfach und man gewöhnt sich rasch daran.

 



 

Die meisten haben sich sicher schon gefragt, wie man ohne USB-Schnittstelle alle diese Dokumente auf dem Computer bekommen soll. In jeder Anleitungen wird dies jedoch erklärt.

 

 

Zum Ausdrucken kann man sich das Dokument per Mail zukommen lassen, oder auch über iWork.com, wo man sich mit seiner Apple ID anmelden kann, herunterladen.

 

 

 

 


 

Fazit

 

Können jetzt diese drei Apps auf dem iPad, die Programe auf dem Mac Zuhause oder bei der Arbeit ersetzen? Leider nicht ganz. Obwohl diese drei Apps wirklich super sind und leicht in der Bedienung, muss man doch erst Fotos für ein Dokument oder eine Präsentation auf das iPad laden. Muss man doch alles wieder zurück per Mail oder auf die iWork.com Seite laden, um die Dokumente ausdrucken zu können. Diese kleinen Schwächen behindern leider das tadellose Arbeiten mit den Apps. Wer weiss, vielleicht wird es bald eine Möglichkeit geben, um alles einfacher zu machen. Ich sehe in diesen Apps keine schlechte Investition. Für Unterwegs und an Sitzungen waren Sie gerne gesehen und wer sein iPad liebt, macht auch gerne einen Umweg, um diese auf den heimischen Mac zu bekommen.

 

Apps auf dem iPad

Seit der Veröffentlichung des iPads in den USA, wird auch der App Store mit iPad Apps geflutete. Um da einen Überblick zu behalten, welche App das iPad sicher braucht und welche sich auf dem iPad nicht schlecht machen würde, hat MacWeb.ch einige getestet und möchte diese Ihnen folgt vorstellen. Lesen Sie auch den Praxisbericht – iWork Apps für das iPad.

 



Die vorinstallierten Apps

iPod, Mail, Fotos, App Store, iTunes, Kalender, Kontakte – alle vom iPhone bekannt Programme sind da! Doch wo ist der Rechner, die Wetter-App, Aktien, Sprachmemo und die Uhr? Warum hat Apple diese Programme weggelassen? Gerüchte besagen, dass Apple diese iPhone Apps schon fertiggestellt hatte und später bemerkt haben soll, dass diese wegen der hohen Auflösung des iPad’s nicht geeignet sind. Wer auf diese Apps nicht verzichten kann, wird mit genügend Alternativen im App-Store bedient. Der Kompass wird vermutlich mit der 3G Version kommen, da diese über GPS und einem eingebauten Kompass verfügt.



iBooks

Beim ersten Besuch im App Store wird man gleich gefragt, ob man das iBooks App downloaden will. Nach der Installation auf dem iPad präsentiert sich Winnie the Pooh als vorinstalliertes Buch. Das Kinderbuch wird von Apple kostenlos mitgeliefert und es liest sich meiner Meinung nach recht gut. In der App selber kann man Einstellungen an der Helligkeit, der Grösse des Textes und der Schrift vornehmen. Des weiteren kann man ein Lesezeichen- und Kapitelmenu hervorrufen: dies ist für Bücher mit mehreren Geschichten sehr praktisch.




iPhone Apps auf dem iPad

Nachdem das iPad für alle Entwickler freigegeben wurde, wurde getüftelt und gebaut, denn die iPhone Apps sind doch schon ein wenig klein im Gegenzug zum iPad. Ein Teil der Entwickler ist noch nicht soweit, um ihre Apps im iPad Format präsentieren können. Apple reagiert auf dieses Problem und bietet in der Software eine Möglichkeit an, die Auflösung der Apps im Betrieb zu verdoppeln, doch geht dabei die Qualität verloren und je nach App ist alles verschwommen.


Das iPad muss leider ohne Rechner, Wetter, Sprachmemo und Aktien App auskommen, doch gibt es im App Store unzählige von Entwicklern die Ersatz anbieten.


Rechner

Wer kennt das nicht, mnn ist irgendwo unterwegs und muss schnell was ausrechnen, im App Store gibt es dafür PCalc in der kostenlosen Lite Version zu haben.

Wer gerne noch die Wissenschaftliche Funktionen dazu haben will, findet die Pro Version für CHF 11.- im App Store. Das App ist sehr einfach in der Bedienung und sammelt seine Plusspunkte mit dem grossen Nummerndisplay.

Wetter

Das iPad muss auch ohne Wetter App auskommen, doch auch dafür findet man Ersatz. Weather HD ist für CHF 1.10 im App Store erhältlich

Das App ist sehr übersichtlich zeigt zudem die Wetterlage noch in Bildern und ist eifach zu bedienen.

Sprachmemo

Da man ja das iPad als Ersatz zum Laptop sah, dementsprechen auch viel an Sitzungen ist, bietet sich Voice Memos for iPad für CHF 1.10 perfekt an, um Sprachmemos zu erstellen.

Um die Memos auf den Heimischen Mac zu bekommen, kann man sich das Memo als E-Mail zusenden. Wie der Entwickler meint, wird es bald ein Update geben, um das ganze einfach mit dem Kabel ins iTunes zu laden.

Aktienkurse

Für alle die auch mit dem iPad die Aktienkurse und Währungen im Überblick behalten wollen, bietet sich Bloomberg Gratis im App Store an.



Wie auch beim iPhone, wünscht mann sich doch ein wenig Luxus auf dem iPad. Dazu haben wir ein paar Apps ausgesucht die nützlich für ein iPad sind.

Pad Info

Für alle die gerne ein paar mehr Infos über ihr iPad haben wollen, bietet sich Pad Info an, ob Speicherplatz, Batterie Infos, hier ist alles genau geschrieben. iPad Info ist Gratis im AppStore erhältlich.

Camera for iPad

Wie schon bekannt wurde hat das iPad keine Kamera, als Ersatz gibt es ein Camera Kit was im Appel Shop gekauft werden kann. Als Alternative bietet der AppStore das Camera for iPad für CHF 1.10.- an. Dieses App auf dem iPad und iPhone installieren, auf beiden Geräten Bluetooth anschalten und Verbinden, jetzt kann mit Hilfe des iPhones Fotos auf dem iPad geschossen werden.

Bento for iPad

Wer Bento schon auf dem Heimischen Mac installiert hat, wird sich freuen das es Bento auch für das iPad als App für CHF 5.50.- zu kaufen gibt. Organisieren Sie alle Ihre Geschäftlichen Sachen mit dem iPad. Kontakte verwalten, Projekte verfolgen oder Veranstaltngen planen, mit Bento ist alles möglich.

Air Display

Wollten Sie schon immer mal ein Grösseres Disply haben? Mit Air Display ist das möglich. Verbinden Sie das iPad mit dem Mac über WLAN. Das ganze lässt naher per Maus oder Touch Funktion bedienen. Air Display ist für CHF 11.00 im AppStore erhältlich.

Air Sharing HD

Mit Air Sharing HD können Sie Ihre Dokumente und Dateien auf dem Mac Zuhause verwalten. Sie können aber auch Ihre Dokumente die Sie zB. mit einem der iWork Apps erstellt haben, direkt vom iPad aus Senden oder Ausdrucken. Air Sharing HD ist für CHF 11.00 im AppStore erhältlich. Für uns haben sich die CHF 11.00.- schon nach der ersten Anwendung gelohnt.

Praxisbericht – iWork Apps für das iPad – Teil 2

Die letzten Tage habe ich mich voll und ganz Numbers dem zweiten iWork Programm gewidmet. Auch hier war ich überrascht, da es auch, wie schon bei Pages sehr leicht in der Bedienung ist. Tabellen, Budget, Checkliste und vieles mehr lassen sich dank den Vorlagen einfach und schnell erstellen. Leider ist es doch eine Umstellung, da man nur mit Fingern arbeiten kann, was besonders bei Numbers nicht gerade vorteilhaft ist, doch gewöhnt man sich nach drei bis vier Dokumenten daran und spart so wieder einige Zeit ein. Durch das Update letzte Woche sind alle iWork Apps jetzt auf deutsch erhältlich.

 

Praxisbericht – iWork Apps für das iPad – Teil 1

Kann das iPad mein MacBook Pro ersetzen? Genau diese Frage habe ich mir schon gestellt, bevor das iPad in den USA verkauft wurde. Kann ich mit dem iPad Dokumente, Präsentationen oder Diagramme schreiben? Apple hat dafür die iWork in der iPad-Version veröffentlicht. Pages, Numbers und Keynotes sind je einzeln für USD 9.99 im App Store zu erwerben. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, jede Woche auf eines dieser Programme auf meinem MacBook zu verzichten und es durch dasjenige auf dem iPad zu ersetzen.

 

Diese Woche habe ich ausschliesslich nur mit Pages auf dem iPad gearbeitet. Ob im Zug, Zuhause oder bei Sitzungen. Es ist kinderleicht Dokumente zu erstellen. Da Apple schon Vorlagen bereitstellt, müssen nur Kleinigkeiten verändert werden, um sein perfektes Schriftstück zu bekommen. Obwohl es eine Umstellungssache ist, mit eine Tablet zu schreiben, macht es doch viel Spass und mann wird es nach mehrmaligem Gebrauch nicht missen. Zum Ausdrucken kann man sich das Dokument per Mail zukommen lassen, oder auch über eine iWork Homepage, bei der man sich mit seiner Apple ID anmelden kann, herunterladen.
Mein Fazit: Obwohl ich doch am Anfang eher skeptisch war, bin ich doch sehr positiv überrascht. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten hat mich die App sehr überzeugt und ich werde an Sitzungen nur noch mein leichtes iPad mit mir Tragen.

Nächste Woche: iWork Teil 2 – Numbers

Fotos mit dem iPad machen

Bekanntlich hat das neue iPad keine Kamera. Nun hat sich das Entwickler-Team von Headlight Software, Inc etwas ausgedacht. Und zwar kauft man im App Store das Programm Camera for iPad für CHF 1.10 und lädt dies auf das iPad und das iPhone. Nun startet man beide Apps auf beiden Geräten und verbindet diese per Bluetooth oder W-LAN. Das iPad nutzt danach die Kamera des iPhones und man hat die Möglichkeit, auf dem iPad den Auslöser zu drücken. Für kleinere Fotos sehr praktisch, aber für unterwegs doch schon sehr mühsam.

 

Gerüchte um den Verkaufsstart des iPad`s

Momentan kursieren viele Gerüchte im Internet herum das der Internationale Verkaufsstart für das iPad am 24.04.2010 sei. Laut einer Kanadischen Homepage sei an diesem Tag “black out period” Day das heisst das alle Apple Mitarbeiter an diesem Wochenende Urlaubsspeeren haben. Weiterhin habe ich gerade von macprime.ch eine Information bekommen das der Europäischer Verkaufsstart am 28.04.2010 sei. Ein Leser hatte macprime.ch geschrieben das heute ein Mittarbeiter von Apple Schweiz in den Media Markt vorbeigekommen sei in diesem er Arbeit, um sich anzuschauen wo man am 27.04.2010 das iPad aufstellen könnte. Man darf gespannt sein, welcher Tag nun doch der iPad Day wird

 

Apps auf dem iPad

Seit der Veröffentlichung des iPads in den USA, wird auch der App Store mit iPad Apps geflutete. Um da einen Überblick zu behalten, welche App das iPad sicher braucht und welche sich auf dem iPad nicht schlecht machen würden, hat MacWeb.ch einige getestet und möchte diese Ihnen folgt vorstellen. Lesen Sie auch den Praxisbericht – iWork Apps für das iPad.

Die vorinstallierten Apps

iPod, Mail, Fotos, App Store, iTunes, Kalender, Kontakte – alle vom iPhone bekannt Programme sind da! Doch wo ist der Rechner, die Wetter-App, Aktien, Sprachmemo und die Uhr? Warum hat Apple diese Programme weggelassen? Gerüchte besagen, dass Apple diese iPhone Apps schon fertiggestellt hatte und später bemerkt haben soll, dass diese wegen der hohen Auflösung des iPads nicht geeignet sind. Wer auf diese Apps nicht verzichten kann, wird mit genügend Alternativen im App Store bedient. Der Kompass wird vermutlich künftig mit der 3G Version kommen, da diese über GPS und einem eingebauten Kompass verfügt.



iBooks

Beim ersten Besuch im App Store wird man gleich gefragt, ob man das iBooks App downloaden will. Nach der Installation auf dem iPad präsentiert sich Winnie the Pooh als vorinstalliertes Buch. Das Kinderbuch wird von Apple kostenlos mitgeliefert und es liest sich meiner Meinung nach recht gut. In der App selber kann man Einstellungen an der Helligkeit, der Grösse des Textes und der Schrift vornehmen. Des weiteren kann man ein Lesezeichen- und Kapitelmenu hervorrufen; dies ist für Bücher mit mehreren Geschichten sehr praktisch.



iPhone Apps auf dem iPad

Nachdem das iPad für alle Entwickler freigegeben wurde, wurde getüftelt und gebaut, denn die iPhone Apps sind doch schon ein wenig klein im Gegenzug zum iPad. Ein Teil der Entwickler ist noch nicht soweit, um ihre Apps im iPad Format präsentieren können. Apple reagiert auf dieses Problem und bietet in der Software eine Möglichkeit an, die Auflösung der Apps im Betrieb zu verdoppeln, doch geht dabei die Qualität verloren und je nach App ist alles verschwommen.



Das iPad muss leider ohne Rechner, Wetter, Sprachmemo und Aktien App auskommen, doch gibt es im App Store unzählige von Entwicklern, die Ersatz anbieten.


Rechner

Wer kennt das nicht, man ist irgendwo unterwegs und muss schnell was ausrechnen. Im App Store gibt es dafür PCalc in der kostenlosen Lite Version zu haben.

Wer gerne noch die wissenschaftliche Funktionen dazu haben will, findet die Pro Version für CHF 11.- im App Store. Das App ist sehr einfach in der Bedienung und sammelt seine Plusspunkte mit dem grossen Nummerndisplay.

Wetter

Das iPad muss auch ohne Wetter App auskommen, doch auch dafür findet man Ersatz. Weather HD ist für CHF 1.10 im App Store erhältlich

Das App ist sehr übersichtlich zeigt zudem die Wetterlage noch in Bildern und ist eifach zu bedienen.

Sprachmemo

Da man ja das iPad als Ersatz zum Laptop sieht, dementsprechen auch viel an Sitzungen ist, bietet sich Voice Memos for iPad für CHF 1.10 perfekt an, um Sprachmemos zu erstellen.

Um die Memos auf den heimischen Mac zu bekommen, kann man sich das Memo als E-Mail zusenden. Wie der Entwickler meint, wird es bald ein Update geben, um das ganze einfach mit dem Kabel ins iTunes zu laden.

Aktienkurse

Für alle die auch mit dem iPad die Aktienkurse und Währungen im Überblick behalten wollen, bietet sich Bloomberg Gratis im App Store an.



Wie auch beim iPhone, wünscht mann sich doch ein wenig Luxus auf dem iPad. Dazu haben wir ein paar Apps ausgesucht die nützlich für ein iPad sind.

Pad Info

Für alle die gerne ein paar mehr Infos über ihr iPad haben wollen, bietet sich Pad Info an. Ob Speicherplatz, Batterie Infos, hier ist alles genau geschrieben. Pad Info ist gratis im App Store erhältlich.

Camera for iPad

Wie schon bekannt wurde, hat das iPad keine Kamera. Als Ersatz gibt es ein Apple iPad Camera Connection Kit, welches überall erhältlich ist. Als Alternative bietet der App Store die Camera for iPad für CHF 1.10 an. Dieses App auf dem iPad und iPhone installieren, auf beiden Geräten Bluetooth anschalten und verbinden. Jetzt können mit Hilfe des iPhones, Fotos auf dem iPad geschossen werden.

Bento for iPad

Wer Bento schon auf dem heimischen Mac installiert hat, wird sich freuen, dass es Bento auch für das iPad als App für CHF 5.50.- zu kaufen gibt. Organisieren Sie alle Ihre geschäftlichen Sachen mit dem iPad. Kontakte verwalten, Projekte verfolgen oder Veranstaltungen planen, mit Bento ist alles möglich.

Air Display

Wollten Sie schon immer mal ein grösseres Display haben? Mit Air Display ist das möglich. Verbinden Sie das iPad mit dem Mac über WLAN. Das ganze lässt sich nacher per Maus oder Touch Funktion bedienen. Air Display ist für CHF 11.00 im App Store erhältlich.

Air Sharing HD

Mit Air Sharing HD können Sie Ihre Dokumente und Dateien auf dem Mac Zuhause verwalten. Sie können aber auch Ihre Dokumente die Sie z.B. mit einem der iWork Apps erstellt haben, direkt vom iPad aus senden oder ausdrucken. Air Sharing HD ist für CHF 11.00 im App Store erhältlich. Für uns haben sich die CHF 11.00 schon nach der ersten Anwendung gelohnt.

Alle genannten und tausende weitere Apps gibt es im App Store zu kaufen.

Da das iPad alles bisher veröffentlichten iPhone und iPod touch Apps emulieren kann, können Sie natürlich auch die Liste der besten iPhone Apps konsultieren, um ihr iPad mit weiteren, tollen Apps zu bereichern.

 

Der grosse MacWeb – iPad Test

Der neue MacWeb.ch-Redaktor Kevin Kyburz ist bereits stolzer Besitzer eines iPads. Er möchte es nicht vorenthalten, der MacWeb.ch-Leserschaft die ersten Eindrücke zu präsentieren. Dieser Testbericht wird laufend ergänzt und erweitert. Haben Sie Fragen? Möchten Sie etwas wissen, was noch nicht im Beitrag steht, so bitten wir Sie, uns zu kontaktieren (kontakt (at) macweb.ch) oder die Kommentarfunktion zu benutzen. Als Ergänzung steht auch die Fragen/Antwort-Seite zur Verfügung. Viel Spass beim Lesen:

Am Freitag, 9. April 2010, 21.00 Uhr lag es da, das neue iPad von Apple und nun werde ich es dem MacWeb-Test unterziehen.

 

Die Verpackung – Das Gerät

Als erstes fällt mir die relativ hohe Verpackung auf und ich frage mich, was den da alles dabei ist. Rasch werde ich enttäuscht, da genau das iPad, das Ladegerät mit USB Anschluss wie man es vom iPhone kennt, die Apple Kleber und eine Mappe mit 2 Blättern darin ist. Bei den Dokumenten handelt es sich zum einen mal die Garantiebescheinigung und zum zweiten ein A6 Blatt mit der Erklärung der Schalter am iPad und die ersten drei Schritte zur Installation. Nach der Installation und dem Synchronisieren der Mail-Accounts, der Musik, den Bildern und meinen Podcasts fange ich nun mit dem Test an. Für alle iPhone Besitzer ist das iPad eine kleine Umstellung da alles grösser wirkt, doch Apple hat diesen Platz genutzt um Bereiche neu zu gestalten.

Die vorinstallierten Bestandteile des iPads

Der iPod

Apple hat den iPod etwa gleich wie iTunes gestaltet; auf der linken Seite findet man die Mediathek mit Podcast, Hörbücher, Genius und die Wiedergabelisten. Oben findet man das Steuerfeld eures iPod. Mir persönlich ist dies zu klein geraten. Neu habt ihr auch die Möglichkeit, direkt im iPod eine neue Wiedergabeliste zu erstellen, was ich schon beim iPhone sehr vermisst habe.


Google Maps

Positiv finde ich, dass Apple auch bei der Map den gangen Bildschirm nutzt, somit wirkt die Karte so, als hätte man eine richtige Weltkarte aus Papier in der Hand. Die schnelle Ladezeit hat mich auch sehr überzeugt, da dies bei meinem iPhone 3GS doch eher langsam vor sich ging.

Mail

Auch der Mail-Bereich wurde ein wenig mehr in Richtung Mac verändert. Links findet man nur alle Account’s und die einzelnen Ordner, rechts davon der Inhalt der E-Mail. Ich finde dies Umsetzung ist Apple gelungen und ich schreibe meine Mails bereits häufiger vom iPad als vom iPhone da es doch übersichtlicher wirkt. Dazu ist auch noch zu sagen, dass es beim Update auf die iPhone OS 4.0 Software, die man im Herbst erwartet, einen Sammeleingang geben wird für mehr als einen Mailaccount.

Notizen

Bei den Notizen hat sich nicht viel verändert, das Papier ist immer noch gleich. Doch habe ich die Chance genutzt ein paar Zeilen nieder zuschreiben.

Die Kontakte

Wie ein Telefonbuch sieht es aus, das neue Kontaktverzeichnis. Links hat man die Buchstaben, welche man relativ gut trifft, was mich beim iPhone immer gestört hat. Rechts findet man dann die Details des ausgewählten Kontaktes, welche weiterhin wie beim iPhone veränderbar sind.

Die Kalenderfunktion

Ähnlich wie bei den Kontakten sieht es beim Kalender aus. Oben findet man einen Monatskalender mit dem aktuellen Datum, weiter unten hat man dann alle Termine in einer Liste eingetragen, welche man mit einem Klick verändern kann. Rechts befindet sich der komplette Tag, wie man es sich vom iPhone gewohnt ist. Ganz unten hat man noch eine Leiste mit den Tagen worüber man den Tag auswählen kann. Ich bevorzuge diese Leiste nicht, da sie mit dem Finger zu ungenau ist, da bleibe ich doch lieber oben beim Monatskalender.

Die iPad-Einstellungen

Die iPad Einstellungen haben eine sehr grosse Ähnlichkeit mit denen vom iPhone, abgesehen vom Bilderrahmen, denn das iPad lässt sich auch aufstellen und als Bilderrahmen benutzen. Dafür hat man folgende Einstellungen:

  • Man kann beim Übergang zwischen Überblenden oder Origami wählen. Origami, zeigt Teile aller Fotos auf einmal und klappt dann wie ein Buch auf.
  • Gesichter heranzoomen: An/Aus
  • Zufällige Bilderfolge
  • Alle Fotos oder nur gewisse Alben

Die Diashow lässt sich im gesperrten Modus durch die Taste unten rechts aktivieren.

Das Fazit

Nachdem ich nun 9,4 Stunden mit dem iPad gearbeitet und dies voll und ganz getestet habe, bis der Akku nach Strom schrie, komme ich zu folgenden Schlussresultat: Obwohl ich nach den Meldungen im Radio und Fernseher nicht so begeistert war und mich fragte wofür man überhaupt so ein Teil braucht, bin ich doch recht zufrieden. Auch wenn es wie ein riesengrosses iPhone aussieht, steckt doch eine Menge mehr drin als beim kleinen Bruder. Das Design wurde leicht überarbeitet, Funktionen, die beim iPhone mangels Grösse nicht funktionierten, kommen hier voll zur Geltung. Der Akku hält, was er verspricht! Während ich diesen Test durchzog, hörte ich die ganze Zeit über via Kopfhörer (die leider nicht mitgeliefert werden) Musik und arbeitete. Ich werde nun statt meinem MacBook Pro doch lieber das iPad in die Ferien oder zu Freunden nehmen, obwohl es noch keine Dokumente verfassen kann und sonst noch ein paar Sachen hat, die man vom MacBook vermissen wird, ist es doch leichter und gut in der Handhabung.

Das iPad kann ich allen nur wärmstens empfehlen, bei mir traten bis jetzt keine Probleme auf was mich wegen den ganzen Meldungen im Netz überraschte. Zu den Apps werde ich später diesen Beitrag noch erweitern.

Der MacWeb iPad-Test

Heute ist es soweit, ich durfte am 21.00 Uhr mein iPad Wifi 64GB auspacken.

Als erstes werde ich dieses iPad einem grossen MacWeb Test unterziehen.
usw

 

Fragen zum iPad

 


 

MacWeb.ch möchte alle Fragen rund um das iPad beantworten. Diese Liste wird laufend erweitert. Senden Sie Ihre Frage an redaktion@macweb.ch

 

Lesen Sie auch den MacWeb.ch-Testbericht zum iPad.

 


 

 


Was kostet das iPad und ab wann kann man es erwerben?

Das iPad ist in der Schweiz ab dem 28. Mai 2010 verfügbar. Das Modell mit Wi-Fi kostet 649.- (16 GB), 779.- (32 GB) und 899.- (64 GB). Die Geräte mit Wi-Fi und 3G (UMTS) kosten jeweils 150.- mehr und kommen damit auf 799.- (16 GB), 929.- (32 GB) und 1049.- (64 GB). Alle Preise in Schweizer Franken.

Wo kann ich das iPad erwerben?

Apple Schweiz hat MacWeb.ch Ende Mai eine Liste zur Verfügung gestellt, die darüber informiert, wo das iPad überall erhältlich sein wird. So wir das iPad logischerweise in allen drei Apple Retail Stores verkauft. Aber auch alle Premium Reseller dürfen das iPad verkaufen. Dies sind alle Data Quest-Filialen, alle Filialen von Ingenodata AG und die Filiale Bern der Letec AG. In der Westschweiz sind es alle Filialen von Art Computer und MacS. Weiter gibt es das iPad auch in allen Media Markt-, Saturn- und Fnac-Filialen. Manor verkauft das iPad in Basel, Lugano, Genf, Marin, Monthey und Sierre. Wer lieber einen Interdiscount aufsuchen möchte, findet das iPad in den Filialen Basel Märthof, Genève Croix d’Or, Zürich Sihlstrasse, Aarau und Zug.

In welchen Varianten gibt es das iPad?

Das iPad gibt es in einer Wi-Fi- und in einer Wi-Fi + 3G-Variante. Mit dem Wi-Fi-Modell kann via Wireless-LAN kommunziert werden. Das Wi-Fi + 3G-Modell besitzt zudem die Möglichkeit, um via Handy-Netz (UMTS/3G) zu kommunizieren. Zudem steht das iPad jeweils mit 16 GB, 32 GB oder 64 GB Speicherplatz zur Auswahl.

Über welchen Schweizer Handy-Provider kann ich übers UMTS/3G-Netz kommunzieren?

Bis jetzt bieten die Swisscom und die Orange entsprechende Daten-Abos und eine passende micro-SIM-Karte an. Aktuell lässt sich eine Orange SIM-Karte im Apple Online Store mitbestellen, die Option für eine Karte von Swisscom sollte demnächst folgen. Bei beiden Providern muss die Karte anschliessend jedoch in einem Apple Store oder bei den Verkaufsgeschäften der Swisscom oder Orange aktiviert werden. Wichtig: Das iPad kann im Vergleich zum iPhone NICHT bei den Handy-Providern erworben werden.

Mein iPad findet beim Einlegen der micro-SIM-Karte kein Netz, bzw. es kommt keine Internetverbindung zustande.

Das kann daran liegen, dass Sie noch keinen Access Point Name konfiguriert haben. Wie Sie dies nachholen können, lesen Sie bitte hier nach.

Welche Daten-Abos gibt es? Muss ein separates Daten-Abo abgeschlossen werden?

Die Swisscom stellt drei Daten-Optionen zur Auswahl. Bei der Orange gibt es einen speziellen iPad-Tarif, es können aber auch alle anderen Internet Everywhere mit micro-SIM-Tarife bezogen werden. Alle Detail-Informationen zu den Preisen, zum Bezug und zur Aktivierung können den Webseiten der Provider entnommen werden. Weitere Informationen seitens MacWeb.ch folgen, so bald das iPad in der Schweiz verfügbar ist. Aktuell muss ein separates Daten-Abo abgeschlossen werden.

Ich habe bereits ein iPhone und einen (Orange- oder Swisscom-)Vertrag. Wie bringe ich das iPad am besten mobil ins Internet?

Es spielt keine Rolle, ob man bei einem Anbieter bereits Kunde ist oder nicht. Das iPad setzt auf eine spezielle micro-SIM-Karte, die vorerst nur von der Swisscom und Orangen angeboten werden. Aktuell muss daher ein Daten-Abo speziell für das iPad abgeschlossen werden. Informationen über Multi-SIM-Angebote sind bisher keine bekannt.


Kann ich das iPhone als Tethering-Zusatzgerät für das iPad nutzen?

Tethering via iPhone ist aktuell nicht möglich. Auch kann ein iPad Wi-Fi + 3G nach aktuellen Angaben nicht als Tethering-Gerät für ein Notebook verwendet werden.

Welche Kosten fallen beim Surfen über Wi-Fi/WLAN an?

Wer über das heimische oder geschäftliche Netzwerk surfen möchte, muss keine zusätzlichen Kosten einberechnen. In städtischen Gebieten stehen zudem oftmals so genannte Public-WLAN-Hotspots zur Verfügung, über die man ebenfalls kostenfrei surfen kann.

Wie weiss ich, ob ich über WLAN oder UMTS surfe? (nur Wi-Fi + 3G-Modell)

In der Menuleiste am oberen Bildschirmrand finden sich links die Icons für die akuelle Verbindung. Zeigt sich dort ein WLAN-Symbol (drei Wellenhalbkreise), surft man (kostenfrei) über WLAN. Steht dort 3G, surft man über das UMTS-Netz des Mobilfunkproviders.

Wie kann ich mit dem iPad im Internet surfen?

Auf dem iPad ist eine Version des Browsers Safari installiert, mit dem es kinderleicht ist, im Internet zu surfen.
Weitere Webbrowser können im App Store geladen werden.


Kann ich mit dem iPad telefonieren?

Nein, mit den aktuellen Versionen des iPads kann nicht telefoniert werden.

Wie kann ich Inhalte auf das iPad laden?

Die zentrale Verwaltungsstelle für das iPad ist die Multimediasoftware iTunes 9.1 oder höher für Mac und PC. Über iTunes und den iTunes Store können Musik- und Videoinhalte gekauft und auf das iPad geladen werden. Natürlich lassen sich mit iTunes auch CDs importieren und auf das Apple Tablet laden. Im iTunes Store findet man zudem den App Store, welcher über 200’000 Applikationen für das iPhone, den iPod touch und neu das iPad bereitstellt. Zugriff auf den iTunes Store oder den App Store hat man auch direkt über vorinstallierte Apps auf dem iPad. Via iTunes können auch weitere Daten wie Notizen, Kontakte, Kalender, E-Mail-Accounts (ohne E-Mails!), Lesezeichen und Fotos synchronisiert werden.

Welche Apps funktionieren auf dem iPad?

Alle bisher für das iPhone und den iPod touch erschienenen Applikationen laufen auch auf dem iPad. Hierfür werden diese emuliert und die Auflösung hochskaliert. Angepasste Versionen, die speziell auf das iPad zugeschnitten sind, folgen nach und nach. Im App Store werden diese oftmals mit dem Zusatz HD oder for iPad gekennzeichnet. Andere Apps wiederum sind universal einsetzbar und wurden für beide Geräte-Klassen, also iPhone/iPod touch und iPad, optimiert. Bitte beachten Sie stets die Systemvoraussetzungen!

Können mit dem iPad Fotos oder Videos aufgenommen werden?

Nein, das iPad besitzt keine Kamera. Mit dem iPad Camera Connection Kit für CHF 39.- können jedoch SD-Karten ausgelesen oder Digitalkameras per USB angeschlossen werden, um die Fotos und Videos auf das iPad zu importieren.

Wie kann ich die Akkulaufzeit optimieren?

Apple gibt eine Akkulaufzeit von rund 10 Stunden bei Internetaktivität und halber Bildschirmhelligkeit an. Erste Tests haben diese Zahl bestätigt. Bei der Verwendung von 3G sinkt die Laufzeit auf ca. 8-9 Stunden. Wer nicht die volle Helligkeit benötigt, kann daher den Bildschirm abdunkeln, wahlweise 3G oder WLAN deaktivieren und Dienste wie Push oder Ortungsdienste deaktivieren.