Reeder – wer hat’s erfunden?

Seit längerer Zeit ist die App Reeder für iPad wie auch für iPhone immer wieder unter den Top 25 im AppStore anzutreffen und national wie auch international weit verbreitet. Reeder wurde von Silvio Rizzi entwickelt – im Café Gloria im Kreis 5 in Zürich. Eine Erfolgsstory einer ,App made in Switzerland‘.
Im Café Gloria im Kreis 5 steht in einer Ecke ein runder Tisch, auf welchem das kleine ,Réservé-Schild‘ regelmässig von mehreren MacBooks eingefasst wird. Es ist das Büro einer Gruppe von Entwicklern, welche auf der Mac und iOS-Plattform erfolgreich Software entwickeln. Einer von Ihnen ist Silvio Rizzi, verantwortlich für die Entwicklung von Reeder – einem GoogleReader-Client für iPhone, iPad und neu auch für MacOS.
Reeder ist eine Erfolgsgeschichte, die App wurde international weit über 140‘000 mal gekauft – jeweils für iPhone und iPad versteht sich. Im Herbst 2009 wurde die erste Version von Reeder für iPhone veröffentlicht. Der Erfolg gab Silvio Rizzi recht, innert kürzester Zeit schaffte die App regelmässig den Sprung unter die Top-Apps im Appstore. Sicher ist das intuitive Design mit der konsequenten Ausrichtung auf eine gute Struktur und Lesbarkeit verantwortlich für den Erfolg von Reeder. Die Applikation wirft bei der Benutzung keine Fragen auf, beschränkt sich auf ein nüchternes Design nach dem ‘weniger-ist-mehr-Ansatz verbunden mit der o ptimalen Nutzung der Möglichkeiten der iOS-Geräte. Die Integration bzw. die nahtlose Verknüpfung mit Google Reader erlaubt, unabhängig von der verwendeten Plattform (iPhone, iPad oder Mac OS), die Liste der gelesenen/ungelesenen Beiträge überall synchron zu halten. Rizzi ist auch sehr wichtig, dass die Applikation als ‘GoogleReader-Client’ verstanden wird und z.B. die Verwaltung der Feeds auch über GoogleReader erfolgt.
Bei der Lancierung der iPad-Version schaffte die Applikation auch den Sprung auf Platz 1 der iPad-Charts, sicherlich auch mitgetragen von den vielen zufriedenen Reeder-Benutzern des iPhones. Die Entwicklung der Reeder-Version für Mac OS ist zudem ebenfalls in der Schlussphase und bald kann mit Reeder auf Mac OS gerechnet werden.
Und wie geht es weiter mit Reeder? Eine Portierung auf andere Plattformen ist gemäss S. Rizzi aktuell kein Thema, die Pflege der aktuellen Versionen steht im Vordergrund. Weitere Ideen sowie ein Mac-Projekt aus der Vergangenheit, welcher Silvio wieder aufleben lassen möchte, lassen darauf hoffen, dass auch noch weitere erfolgreiche Applikationen das Licht der Apple-Welt erblicken werden. Man darf auf alle Fälle gespannt sein, welche Ideen vom ,runden Tisch im Café Gloria‘ noch den Weg auf unsere Mac‘s und iOS-Geräte finden werden..
Reeder für iPad
http://clk.tradedoubler.com/click?p(24372)a(1130073)g(11696700)url(https://itunes.apple.com/ch/app/reeder-for-ipad/id375661689?mt=8)
Reeder für iPhone
http://clk.tradedoubler.com/click?p(24372)a(1130073)g(11696700)url(https://itunes.apple.com/ch/app/reeder/id325502379?mt=8)
Seit längerer Zeit ist die App Reeder für iPad wie auch für iPhone immer wieder unter den Top 25 im App Store anzutreffen und national wie auch international weit verbreitet. Reeder wurde von Silvio Rizzi entwickelt – im Café Gloria im Kreis 5 in Zürich. Eine Erfolgsstory einer ,App made in Switzerland‘.

 

Im Café Gloria im Kreis 5 steht in einer Ecke ein runder Tisch, auf welchem das kleine ,Réservé-Schild‘ regelmässig von mehreren MacBooks eingefasst wird. Es ist das Büro einer Gruppe von Entwicklern, welche auf der Mac und iOS-Plattform erfolgreich Software entwickeln. Einer von ihnen ist Silvio Rizzi, verantwortlich für die Entwicklung von Reeder – einem Google Reader-Client für iPhone, iPad und neu auch für Mac OS X.
Reeder ist eine Erfolgsgeschichte, die App wurde international weit über 140‘000 mal verkauft – jeweils für iPhone und iPad versteht sich. Im Herbst 2009 wurde die erste Version von Reeder für iPhone veröffentlicht. Der Erfolg gab Silvio Rizzi recht, innert kürzester Zeit schaffte die App regelmässig den Sprung unter die Top-Apps im App Store. Sicher ist das intuitive Design mit der konsequenten Ausrichtung auf eine gute Struktur und Lesbarkeit verantwortlich für den Erfolg von Reeder. Die Applikation wirft bei der Benutzung keine Fragen auf, beschränkt sich auf ein nüchternes Design nach dem weniger-ist-mehr-Ansatz verbunden mit der optimalen Nutzung der Möglichkeiten der iOS-Geräte. Die Integration bzw. die nahtlose Verknüpfung mit Google Reader erlaubt, unabhängig von der verwendeten Plattform (iPhone, iPad oder Mac OS X), die Liste der gelesenen/ungelesenen Beiträge überall synchron zu halten. Rizzi ist auch sehr wichtig, dass die Applikation als ‘Google Reader-Client’ verstanden wird und z.B. die Verwaltung der Feeds auch über Google Reader erfolgt.

Bei der Lancierung der iPad-Version schaffte die Applikation auch den Sprung auf Platz 1 der iPad-Charts, sicherlich auch mitgetragen von den vielen zufriedenen Reeder-Benutzern des iPhones. Die Entwicklung der Reeder-Version für Mac OS X ist zudem ebenfalls in der Schlussphase und bald kann mit Reeder für den Mac gerechnet werden.
Und wie geht es weiter mit Reeder? Eine Portierung auf andere Plattformen ist gemäss Rizzi aktuell kein Thema, die Pflege der aktuellen Versionen steht im Vordergrund. Weitere Ideen sowie ein Mac-Projekt aus der Vergangenheit, welches Silvio wieder aufleben lassen möchte, lassen darauf hoffen, dass auch noch weitere, erfolgreiche Applikationen das Licht der Apple-Welt erblicken werden. Man darf auf alle Fälle gespannt sein, welche Ideen vom runden Tisch im Café Gloria noch den Weg auf unsere Macs und iOS-Geräte finden werden.

Reeder – Wer hat’s erfunden?

Seit längerer Zeit ist die App Reeder für iPad wie auch für iPhone immer wieder unter den Top 25 im AppStore anzutreffen und national wie auch international weit verbreitet. Reeder wurde von Silvio Rizzi entwickelt – im Café Gloria im Kreis 5 in Zürich. Eine Erfolgsstory einer ,App made in Switzerland‘.

 

Im Café Gloria im Kreis 5 steht in einer Ecke ein runder Tisch, auf welchem das kleine ,Réservé-Schild‘ regelmässig von mehreren MacBooks eingefasst wird. Es ist das Büro einer Gruppe von Entwicklern, welche auf der Mac und iOS-Plattform erfolgreich Software entwickeln. Einer von Ihnen ist Silvio Rizzi, verantwortlich für die Entwicklung von Reeder – einem GoogleReader-Client für iPhone, iPad und neu auch für MacOS.


Reeder ist eine Erfolgsgeschichte, die App wurde international weit über 140‘000 mal gekauft – jeweils für iPhone und iPad versteht sich. Im Herbst 2009 wurde die erste Version von Reeder für iPhone veröffentlicht. Der Erfolg gab Silvio Rizzi recht, innert kürzester Zeit schaffte die App regelmässig den Sprung unter die Top-Apps im Appstore. Sicher ist das intuitive Design mit der konsequenten Ausrichtung auf eine gute Struktur und Lesbarkeit verantwortlich für den Erfolg von Reeder. Die Applikation wirft bei der Benutzung keine Fragen auf, beschränkt sich auf ein nüchternes Design nach dem ‘weniger-ist-mehr-Ansatz verbunden mit der o ptimalen Nutzung der Möglichkeiten der iOS-Geräte. Die Integration bzw. die nahtlose Verknüpfung mit Google Reader erlaubt, unabhängig von der verwendeten Plattform (iPhone, iPad oder Mac OS), die Liste der gelesenen/ungelesenen Beiträge überall synchron zu halten. Rizzi ist auch sehr wichtig, dass die Applikation als ‘GoogleReader-Client’ verstanden wird und z.B. die Verwaltung der Feeds auch über GoogleReader erfolgt.

Bei der Lancierung der iPad-Version schaffte die Applikation auch den Sprung auf Platz 1 der iPad-Charts, sicherlich auch mitgetragen von den vielen zufriedenen Reeder-Benutzern des iPhones. Die Entwicklung der Reeder-Version für Mac OS ist zudem ebenfalls in der Schlussphase und bald kann mit Reeder auf Mac OS gerechnet werden.

 

Screenshot Screenshot

 

Und wie geht es weiter mit Reeder? Eine Portierung auf andere Plattformen ist gemäss S. Rizzi aktuell kein Thema, die Pflege der aktuellen Versionen steht im Vordergrund. Weitere Ideen sowie ein Mac-Projekt aus der Vergangenheit, welcher Silvio wieder aufleben lassen möchte, lassen darauf hoffen, dass auch noch weitere erfolgreiche Applikationen das Licht der Apple-Welt erblicken werden. Man darf auf alle Fälle gespannt sein, welche Ideen vom ,runden Tisch im Café Gloria‘ noch den Weg auf unsere Mac‘s und iOS-Geräte finden werden..

 

 

iPad-Version des Reeders im AppStore

iPhone-Version des Reeders im AppStore

Mac-Version des Reeders im MacAppStore

www.reederapp.com

 

 

 

Interview mit Steve Cano zum Apple Store

MacWeb.ch hatte die Möglichkeit, Steve Cano, Senior Director of International Retail einige Fragen zum neuen Apple Store im Glattzentrum zu stellen.

 

MacWeb.ch: Steve, was war der Grund, die Schweiz vor anderen grössen europäischen Ländern als neues Apple Retail Store-Land auszuwählen?

Steve Cano: Jeder 10. Schweizer nutzt einen Mac. Die Schweiz ist für Apple ein wichtiger und erfolgreicher Markt. Der Apple Retail Store ist zudem ein super Treffpunkt für die Schweizer Apple Anwender.

MacWeb: Warum hat man für einen ersten Store das Einkaufszentrum Glatt und nicht die Bahnhofstrasse in Zürich berücksichtigt?

Steve: Das Glatt ist ein sehr guter Standort für den Start im Schweizer Markt. Es ist das beste und grösste Shopping-Center rund um Zürich, ist gut gelegen und hat sehr viele Kunden.




MacWeb:
Wie reagieren die anderen Apple Händler auf die Retail Store von Apple?

Steve:
Durch die Apple Stores beleben wir das Schweizer Mac-Geschäft noch mehr. Wir denken, dass davon auch die Apple Händler profitieren und mehr Kunden gewinnen können.