Wenn dem iPhone der Saft ausgeht

So ein iPhone Akku kann ratzefatz leer gesaugt sein und das Smartphone teilweise keinen Tag ohne Steckdose überleben. Um die Akkulaufzeit unter dem aktuellen iOS 5 zu optimieren, gibt es ein paar einfache Tricks und Einstellungen. Zugegeben, durch ein paar Punkte verliert das iPhone natürlich beim Komfortfaktor. Doch lesen Sie weiter…

 

Natürlich funktionieren die meisten Tipps auch beim iPod touch und dem iPad – viele davon auch unter dem Vorgängersystem iOS 4.3.5.

iOS-Version aktuell halten

Die aktuelle, neue Version 5.0 schlägt sich in Sachen Akkulaufzeit bisher nicht schlecht. Dennoch saugen die teils neuen Dienste und Features etwas stärker am Strom als es iOS 4.3.5 tat und Apple wird hier in künftigen Updates sicherlich noch weiter optimieren können.

iPhone komplett neu starten

Sollte das iPhone von unsauber programmierten Apps im Hintergrund noch unnötig beansprucht werden (und warm bleiben), so lohnt sich mal ein komplettes Ausschalten, wenige Minuten warten und erneutes Einschalten des Geräts.

Ortungsdienste reduzieren oder gar deaktivieren

Die Ortungsdienste sind wahre Stromfresser. Reduzieren Sie die Anzahl der Apps, die den Dienst nutzen dürfen. Scrollen Sie noch nach ganz unten und prüfen in den Systemdiensten ebenfalls, welche Dienste die Ortung verwenden sollen. iAds und die Zeitzone kann man sicherlich abschalten. Wer die Ortung gar nie benötigt, kann auch den ganzen Dienst deaktivieren.

Wi-Fi / Bluetooth deaktivieren

Deaktivieren Sie Wi-Fi komplett, wenn Sie ohnehin nie oder äusserst selten ein WLAN nutzen möchten. Bluetooth können Sie sich ebenfalls schenken, wenn Sie kein passendes Zubehör verwenden.

Flugzeug-Modus

In Regionen mit schlechtem oder gar keinem Empfang können Sie das iPhone gut und gerne in den Flugzeugmodus schicken. Dann sucht das Gerät nicht ständig nach möglichen Sendemasten.

Push-Benachrichtigungen und -Mail

Im neuen Notification Center möchten alle möglichen Apps auftauchen. Push-fähige Apps fragen in der Regel beim ersten Start nach, ob sie Benachrichtigungen senden dürfen.
Sollten Sie mal die falsche Wahl getroffen haben, können Sie das bei den Einstellungen zu den Benachrichtigungen korrigieren. Je weniger Apps per Push Mitteilungen erhalten, umso länger hält der Saft.
Gleiches gilt für Push-Mail. Je weniger Accounts die Push-Funktion verwenden, umso besser. Dies können Sie in den Einstellungen ändern und besser die Mails Manuell abfragen.

Wenn wir schon in den Einstellungen der Mitteilungszentrale sind, können Sie auch das Wetter- und Aktienwidget deaktivieren.

Sollte der Stromverbrauch nicht besser geworden sein, löschen Sie testweise alle Apps, die Benachrichtigungen senden könnten (siehe Liste in den Einstellungen) und installieren Sie sie neu. Gleiches gilt für Push-Mail-Accounts. Ein Löschen, neu hinzu fügen und wieder aktivieren der Push-Meldungen kann Wunder bewirken.

iMessages deaktivieren

Eigentlich in den Punkt oben gehört auch das neue iMessage. Diese neue Zusatzfunktion der Nachrichten-App benötigt wegen Push ebenfalls gut Strom. Deaktivieren Sie deshalb die Funktion, wenn Sie mit den regulären SMS und MMS auskommen.

Reminders

Diese sollten nur in äusserst wichtigen Fällen auf einen Ort bezogen werden.

Ping ausschalten

Das soziale Netzwerk innerhalb iTunes saugt ebenfalls tapfer am Akku, selbst wenn es nicht genutzt wird. Richtig ausschalten lässt es sich nur in den Kindersicherungen.

Fehlerreports nicht senden

Tief versteckt sind die Fehlerreports an Apple. Zu deaktivieren unter Einstellungen > Allgemein > Über > Diagnose & Verwendung (ganz runter scrollen).

Wetter-App

Auch das Wetter kann neuerdings ortungsbasiert automatisch abgerufen werden. Wer sich immer etwa in der selben Region befindet, kann die Funktion deaktivieren.

Display-Helligkeit dimmen

Oftmals dürfte die Hälfte der Helligkeit locker ausreichen. Die automatische Anpassung sollte ebenfalls aktiviert sein, damit das iPhone in dunklen Umgebungen selbstständig nochmals abdunkelt.

Netzwerkeinstellungen zurücksetzen

Falls das iPhone hier mal fehlerhafte Daten gespeichert hat und sich darum im Kreis dreht, lohnt sich ein zurücksetzen (mit anschliessend zwar mühsamer Neueingabe aller Wi-Fi-Passwörter etc.).

Akku resetten

Magisch wirken kann folgendes Prozedere: Schliessen Sie das iPhone an den Strom und lassen es auf 100% laden. Während das Gerät am Strom hängen bleibt, schalten Sie es aus, warten ein paar Minuten und schalten es wieder ein.

iPhone komplett wiederherstellen

Wenn nun bisher alles nichts geholfen hat und der Akku schneller als üblich geleert wird, können Sie noch die Wiederherstellung des iPhones in Betracht ziehen. Beim ersten Mal spielen Sie das von iTunes angelegte Backup wieder ein. Noch immer nicht besser? Stellen Sie das iPhone nochmals wieder her und spielen kein Backup ein. So sollte das iPhone komplett nackt wie ab Werk daher kommen. Wenn der Akku nun wieder besser hält, schaufeln Sie die Daten am besten häppchenweise wieder drauf. App-Daten und Spielstände sind dann leider weg!

Akku defekt?

Wenn bis hierhin rein gar nichts geholfen hat, müssen Sie sich womöglich mit dem schwachen Akku abfinden oder ein Austausch vornehmen lassen.

Den Akku gut behandeln können Sie übrigens, in dem Sie das iPhone nur in den angegebenen 0° – 35° C verwenden und bei -20° – 45° C lagern. Auch die Höhe von 3000m sollte nicht überschritten werden. Geladen werden die Akkus im iPhone am liebsten möglichst flach und regelmässig. Sehen Sie davon ab, das iPhone ständig auf 0% Ladung fallen zu lassen. Einmal im Monat sollten Sie allerdings einen ganzen Ladezyklus schaffen. Das heisst kumuliert 100% laden und 100% verbrauchen.

Teilen Sie uns doch bitte mit einem Kommentar mit, welcher Punkt bei Ihnen gewirkt hat.

iPhone sichern und Datenverlust vermeiden

Nachdem wir auch anno 2011 immernoch Sätze wie “Ich habe deine Nummer nicht mehr, da mein iPhone… [hier beliebigen Schadenfall einsetzen].“ hören, fühlen wir uns doch dazu verpflichtet, den Usern mal aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sie haben, um Daten auf dem iPhone, dem iPod touch oder dem iPad zu sichern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Folgend wird der Einfachheit zu liebe nur vom iPhone gesprochen. Natürlich gelten alle Punkte auch für die iPod touch und iPads dieser Welt.

 

Zuallererst sollte aber jeder User die grundlegenden Funktionen seines Geräts auf www.apple.com aufmerksam gelesen haben. Weiter sollte ein Blick in des Handbuch, zu finden in den Safari-Lesezeichen, sowie bei Problemen in die Support Seite bei apple.com nicht gescheut werden.

 

 

Was ist das iPhone?

 

Das iPhone ist in seinen tiefsten Genen ein iPod mit Telefonfunktion. Was machte man früher mit seinem iPod? Man schloss in regelmässig an den Computer, um ihn mit der neusten Musik zu befüllen. Diese Verbundenheit mit dem Computer gibt es heute auch noch mit dem iPhone. Sprich: ein iPhone will regelmässig an den Computer geschlossen werden. Wieso das sein muss, lesen Sie in den folgenden Punkten.

 

 

Backup!

 

Mittlerweile konnte man einige User davon überzeugen, dass eine Datensicherung beim Computer äusserst sinnvoll ist. Beim Smartphone, worauf teilweise wesentlich mehr sensible und persönliche Daten landen, scheint der Gedanke wieder verpufft zu sein. Wieso?!

Der Anschluss des iPhones an den eigenen Computer (oder zumindest mit eigenem Benutzeraccount) und iTunes macht immer automatisch ein Backup des Geräts! SMS, Anruflisten, App-Daten, Spielstände usw.

Mit iOS 5 ist es neu gar möglich, dies kabellos über WLAN zu machen. Dazu muss aber natürlich der Computer an sein und das iPhone am Stromkabel hängen.

 

 

Updates!

 

Bis und mit iOS 5.0 mussten Updates immer am Computer erfolgen. Alte iOS 3.x oder 4.x Versionen enthalten Bugs und Sicherheitslecks, die z.B. ein aktuelleres iOS 4.3.5 nicht mehr aufweist. Wieso die Daten gefährden mit veralteten iOS Versionen?

Wer ein Update auf ein neues iOS durchführen möchte, sollte sich vorher über dessen neuen Funktionen und ggf. Einschränkungen informieren. Zudem sollte dies in einer WLAN-Umgebung erfolgen, um gegebenenfalls ein Nachladen von Daten nicht unnötig kostspielig werden zu lassen.

 

Mit iOS 5 ermöglicht Apple so genannte Over-the-air-Updates. Das heisst, das Gerät muss nicht mehr zwingend am Computer, sondern kann „kabellos“ und unabhängig vom Computer aktualisiert werden.

Gerade hier empfehlen wir aber dennoch dringend, vorher ein Backup des Geräts zu machen!

 

Ausserdem: Apples Softwarequalität nimmt gefühlt leicht ab. Eine x.0 Version, wie es auch iOS 5.0 darstellt, sollte (aus Erfahrung) nie auf Geräten für den produktiven Einsatz, oder die sonst in irgendeiner Form dringend und verlässlich benötigt werden, installiert werden. Oder aber man sichert sich total für ein notfallmässigen Rollback ab oder möchte dennoch auf die neuen Spielereien nicht verzichten.

 

 

Sync mit Kalender und Kontakten

 

Der Anschluss mit dem Computer stösst, wenn konfiguriert, auch die Synchronisation mit dem installierten Kalender- oder Kontaktprogramm an. Wir empfehlen hier dringend die Option in iTunes zu aktivieren und die Daten synchron zu halten!

Bei Usern, die ihr iPhone an einen Outlook-Server gebunden haben, entfällt dies natürlich. Ebenso bei Verwendung von Diensten mit Cal- und CardDAV wie z.B. MobileMe oder neu iCloud. Hier wird übers Internet synchronisiert.

 

 

E-Mails

 

E-Mails synchronisiert iTunes nicht. Wer seine E-Mails auf mehreren Geräten und z.T. noch im Web abrufen will, sollte auf einen Serviceanbieter setzten, der IMAP unterstützt. IMAP ist ein Protokoll, bei welchem die Mails auf dem Server belassen und Änderungen auch zurück geschrieben werden. Das hat den ungemeinen Vorteil, dass die Mailablage auf allen Geräten identisch ist.

Das noch oft verwendete POP funktioniert hier nur beschränkt.

Bitte informieren Sie sich bei Ihrem ISP, ob IMAP unterstützt wird. Sicherlich Google Mail und Apples iCloud bieten IMAP an.

 

 

Fotos

 

Wer die Kamera des iPhones regelmässig für die Dokumentation seines Lebens nutzt, sollte die Fotos natürlich auch sichern. Hier verhält sich das iPhone identisch wie eine Digitalkamera. Importieren Sie die Bilder daher regelmässig auf dem Computer. Fotos fallen nicht ins Backup und sind bei einem defekt des iPhones verloren!

Für den Mac geht das z.B. mit iPhoto und bei Windows im Explorer-Arbeitsplatz.

 

 

iCloud

 

Mit iCloud und iOS 5 löste Apple die Verbundenheit des iPhones mit dem Computer ein wenig. Für Updates muss das Gerät nicht mehr zwingend an den Computer und Backups erfolgen in die „Cloud“. Kalender und Kontakte sind synchron mit den Webapps, Mails laufen über IMAP und Fotos landen auf Wunsch im Photostream. Wer sich dafür entscheidet, muss sich im Klaren sein,  dass eine Wiederherstellung des Geräts im Falle eines Falles noch etwas länger dauert, als wenn ein lokales Backup über USB-Kabel eingespielt wird. Geschweige denn von den riesigen, multimedialen Inhalten, die man vielleicht wieder auf dem Gerät haben möchte. Und es muss zwingend eine WLAN-Umgebung verfügbar sein. Wir empfehlen daher, das Backup vorerst weiterhin (auch) auf den Computer mittels iTunes zu erledigen.

 

 

Fazit

 

Natürlich können wir hier nicht auf individuelle Details oder Konfigurationen eingehen. Daher ist es ratsam, sich bei Problemen oder Unsicherheiten frühzeitig bei einem MacSupporter oder im Forum zu melden. Wichtig mit zu nehmen ist der Gedanke, dass ein iPhone schlicht und ergreifend kein einfaches Handy mehr ist und der Datenverlust im Extremfall enorm sein kann. Es mag zwar grundsätzlich einfach zu bedienen sein, trotzdem ist es ein komplexes Smartphone.

DVDs konvertieren für alle aktuellen A4-Geräte

Um die Bequemlichkeit eines Apple TV 2 voll nutzen zu können, haben wir bereits eine reichliche Menge an DVDs dank den Programmen HandBrake und VLC am Mac konvertiert und dabei anfangs etliche Einstellungen probiert. Mittlerweile denken wir, saubere Settings gefunden zu haben und möchten diese mit unseren Besuchern teilen.

 

Zu allererst benötigen wir die aktuellste Version 0.9.5 von HandBrake und 1.1.10 von VLC. Wobei bei unseren Umwandlungen noch Version 1.1.7 installiert war. HandBrake benötigt die blosse Installation von VLC, um auf dessen Verschlüsselungsdatenbank greifen zu können. Je nach Mac kann die 64-bit Version der Programme geladen werden.
Bei uns kam ein iMac (mid 2007) mit 2.4 GHz Core 2 Duo und Snow Leopard zum Einsatz.

Wer Filme konvertiert, möchte diese eventuell auf mehreren Geräten schauen können. Folgend zielen wir deshalb darauf ab, dass DVDs (nicht Blu-rays!) auf allen aktuellen Geräten mit Apples A4 Prozessor (iPhone 4, iPad, iPod touch 4th gen, Apple TV 2) oder besser und natürlich den Macs wiedergegeben werden können.

HandBrake einstellen
Das Programm bietet viele Presets für die verschiedenen Endgeräte aber keines, welches einen guten Durchschnitt bietet. Legen Sie erstmals eine DVD ein und geben diese als Source an. Lassen Sie zudem die Presets einblenden und wählen nach dem Scan der DVD das Preset iPad. Folgend nun alle Einstellungen, um ein möglichst optimales Ergebnis zu erzielen.

Video

Format: MP4 file
Large file size aktiviert

Video Codec: H.264 (x264)
Framerate: 29.97 (NTSC Video)
Peak Framerate (VFR) aktiviert

Quality: Average bitrate (kbps): 1800

Tests mit Constant quality und RF waren wenig befriedigend. 1800 kbit/s sind bei H.264 aber ein guter Kompromiss zwischen Qualität und Dateigrösse. Die Apple Gadgets kommen damit locker zurecht.

Audio

Track: Sprache je nach Wunsch
Codec: AAC (CoreAudio)
Mixdown: Dolby Pro Logic II
Samplerate: Auto
Bitrate (kbps): 160

Wer an seinem Apple TV noch grosse Dolby Surround Anlagen betreibt, sollte zusätzlich eine Spur mit AC3 Passthru hinzufügen.

Subtitles

Je nach Wunsch.
WICHTIG: Bei Filmen mit vielen fremdsprachigen Dialogen lohnt es sich, diese einbrennen zu lassen. Wählen Sie hierzu Foreign Audio Search zusammen mit den Optionen Forced Only und Burned In. Dadurch wird der Film vor dem Konvertieren abgetastet, was je nach Spieldauer leider noch gut eine halbe bis ganze Stunde dauern kann!

Advanced

Hier gibt es nichts zu ändern.

Chapters

Hier unbedingt prüfen, dass der Haken bei Create chapter markes gesetzt ist. Auch wenn die Kapitel keine aussagekräftigen Titel besitzen, so ist das Navigieren im Film mit Kapiteln doch wesentlich komfortabler.

Pictures Settings

Last but not least gehen wir oben auf den Button Pictures Settings. Bei herkömlichen DVDs können Sie beim Reiter Size die Option Anamorphic auf None setzen. Das Bild hochzuskalieren macht in der Regel wenig Sinn. Das erledigt das Endgerät schon, wenn nötig. Es ist auch richtig, dass die Quelle (also die DVD) mit 720×576 Pixeln daher kommt und die Ausgabe nur 720×304 (+-) bereitstellt. Da fehlen dann natürlich auch die schwarzen Balken.

Bei den Filtern können Sie alle auf Off setzen. Marginal bessere Bildqualitäten können mit den richtigen Filtern erreicht werden, was aber zeitintensive Testereien bei jeder DVD erfordert.

Zeitintensiv
Mit all diesen Einstellungen erreicht man unserer Erfahrung nach eine Bildqualität, die auf dem Mac, auf einem 46 LED-TV und natürlich auf den kleinen Displays der iOS-Geräte gut aussieht und dabei dennoch keine riesige Dateien generiert. Ein Film mit zwei Stunden Länge wiegt am Ende nur läppische 1.6 GB. Allerdings rechnete der oben genannte ’07 iMac mit 2.4 GHz Core 2 Duo daran auch eine Weile. Durchschnittlich schafft er etwas über 25 Bilder in der Sekunde was meistens 1:1 der Spieldauer entspricht. Die jüngsten Core i5 Macs sollten darüber nur lachen können.

Anregungen und andere Erfahrungen nehmen wir natürlich gerne entgegen.
Die Erstellung von Privatkopien ist in der Schweiz legal. MacWeb.ch distanziert sich jedoch von der Herstellung und Verbreitung von nicht rechtmässigen Kopien gemäss Schweizer Urheberrechtsgesetz.

Klingeltöne erstellen mit GarageBand

GarageBand ist ein wirklich leistungsfähiges Programm, das dem Anwender nicht nur die Komposition von Musikstücken und das Erstellen von Podcasts ermöglicht, sondern auch die Möglichkeit bietet, seinem iPhone einen wahrlich persönlichen Touch zu verleihen. Gewiss kann man seit der neuen Version des iPhone OS (Version 3.1) Klingeltöne fürs iPhone auf iTunes kaufen; wer aber nicht jedes Mal dafür Geld ausgeben möchte, ist mit GarageBand bestens bedient, zumal man die eigene iTunes-Kollektion zur Hand hat.

 

Wie erstellt man nun einen eigenen Klingelton?

  1. GarageBand im Dock klicken und die Rubrik iPhone Klingelton wählen.
  2. Exempel Ringtone wählen und doppelklicken.
  3. Im Dialogfenster „Neues Projekt aus der Vorlage“ einen Namen für den Klingelton eingeben.
  4. Den Example Ringtone löschen und durch ein Lied aus der iTunes-Kollektion ersetzen.
  5. Die Dauer des Klingeltons wählen (nicht länger als 40 Sekunden). Sie können auch den Zeitreiter verschieben an der Stelle, die Ihnen im Lied besonders gut gefällt.
  6. Im Menü „Bereitstellen“ auf „Klingelton an iTunes senden“ klicken. Sie finden Ihren Klingelton in der Rubrik „Klingeltöne“ und können ihn nun auf Ihr iPhone übertragen.

 

Klingeltöne erstellen mit GarageBand

GarageBand ist ein wirklich leistungsfähiges Programm, das dem Anwender nicht nur die Komposition von Musikstücken und das Erstellen von Podcasts ermöglicht, sondern auch die Möglichkeit bietet, seinem iPhone einen wahrlich persönlichen Touch zu verleihen. Gewiss bietet das letzte Update (iPhone OS 3.1) iPhone- und iPod Touch-Usern die Möglichkeit, über den iTunes Store Klingeltöne zu kaufen; wer aber nicht jedes Mal Geld für einen Klingelton ausgeben möchte, ist mit GarageBand bestens bedient, zumal mal die eigene iTunes-Kollektion zur Hand hat.

 

Wie erstellt man nun einen eigenen Klingelton?

  1. GarageBand im Dock klicken und die Rubrik iPhone Klingelton wählen.
  2. Example Ringtone wählen und doppelklicken.
  3. Im Dialogfenster „Neues Projekt aus der Vorlage“ einen Namen für den Klingelton eingeben.
  4. Den Example Ringtone löschen und durch ein Lied aus der iTunes-Kollektion ersetzen.
  5. Die Dauer des Klingeltons wählen (nicht länger als 40 Sekunden). Sie können auch den Zeitreiter verschieben an der Stelle, die Ihnen im Lied besonders gut gefällt.
  6. Im Menü „Bereitstellen“ auf „Klingelton an iTunes senden“ klicken. Sie finden Ihren Klingelton in der Rubrik „Klingeltöne“ und können ihn nun auf Ihr iPhone übertragen.

Synchronisation von iCal und Adressbuch mit iSync

Es gibt immer noch Handy-Nutzer, die nicht auf das iPhone setzen. Auch diese möchten das Adressbuch des Macs mit dem Adressbuch des Handys synchronisieren können. Apple hat dazu das perfekte Tool in Mac OS 10.4 Tiger und Mac OS X 10.5/6 (Snow) Leopard bereitgestellt. Es nennt sich iSync und befindet sich im Programme-Ordner.

 


Das Vorgehen dabei ist allerdings etwas komplizierter als über die Apple-Lösung MobileMe (für CHF 119.– zu erwerben). Trotzdem ist das Vorgehen relativ praktisch:

  1. Klicken Sie in den Systemeinstellungen oder in der Menüleiste auf Bluetooth.
  2. Klicken Sie auf „Bluetooth-Gerät konfigurieren“.
  3. Wählen Sie „Fortfahren“. Anschliessend durchsucht das Panel alle zur Verfügung stehenden Bluetooth-Geräte.
  4. Sobald Ihr Mobiltelefon angezeigt wird, wählen Sie dieses aus.
  5. Der Bluetooth-Assistent verlangt die Eingabe eines Codes auf dem Handy.
  6. Sobald die Konfiguration abgeschlossen ist, können Sie Ihr Handy für den drahtlosen Verkehr mit iSync nutzen.

Nach dieser Einrichtung müssen Sie nun iSync darüber in Kenntnis setzen, dass Sie gerne Informationen synchronisieren möchten:

  1. Starten Sie iSync, indem Sie auf das Programm-Icon im Programme-Ordner klicken.
  2. Wählen Sie Ihr Gerät.
  3. Wählen Sie die Informationen, die Sie auf Ihr Handy synchronisieren möchten.
  4. Wenn Sie mit der Synchronisation fertig sind, klicken Sie auf Fertig.

Diese Möglichkeit ist leider nicht für alle Mobiltelefone verfügbar. Auf der Support-Website von Apple finden Sie eine Liste aller mit iSync kompatiblen Geräte.

Gastbeitrag von Stefan Bobirnac

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Spotlight-Index neu aufbauen

Spotlight mag eine der hilfreichsten und meist genutzten Neuerungen seit Mac OS X 10.4 Tiger sein. Doch auch die beste Suchlösung mag manchmal streiken und gewünschte Objekte nicht sofort ans Tageslicht befördern. Wir erklären Ihnen, wie Sie den Index von Spotlight kurzerhand komplett neu aufbauen.

 

Lösung via Systemeinstellungen
(Wer vor dem Einsatz des Terminals nicht zurückschreckt, kann auch unten weiter lesen.)

Um den Index mittels Systemeinstellungen zurück zu setzen, starten Sie bitte gleichnamiges Programm und begeben sich darauf hin gleich zum Punkt Spotlight.

Wechseln Sie jetzt zum Reiter Privatsphäre. Hier listet Spotlight alle Pfade, die -nicht- indiziert werden.
Über das Plus-Symbol unterhalb der Liste können Sie jedes gewünschte Volume oder Verzeichnis hinzufügen, von welchem Sie den Index nun gerne zuerst löschen möchten. Mac-like geht das natürlich auch über Drag & Drop.

Nun können Sie das hinzugefügte Verzeichnis jedoch gleich wieder markieren und mit dem Minus-Symbol entfernen. Der Mac nimmt dieses Verzeichnis nun wieder in den Spotlight-Index auf und wir hierfür alle Daten neu indizieren. Dies kann einige Minuten in Anspruch nehmen.

Fertig ist der neu aufgebaute Spotlight-Index.

Lösung via Terminal
Etwas zügiger läuft das Anstossen der Neuindizierung über das Terminal ab.

Öffnen Sie dieses unter /Programme/Dienstprogramme und fügen folgende Zeile ein:

sudo mdutil -E /

Dieser Befehl löscht den gesammten Spotlight-Index und startet sogleich den Neuaufbau.
Hierfür wird das Passwort benötigt.

Somit ist der Index auch via Terminal in Windeseile neu erstellt.

Sollten Sie Probleme haben, den Spotlight-Index neu aufzubauen, wenden Sie sich bitte an unser Forum oder an unsere MacSupporter.

Tabs on Top in Safari 4 deaktivieren

Wenige Stunden ist die öffentliche Safari 4 Beta alt und schon kämpfen erste Nutzer gegen die neuen Funktionen an. Eine davon ist Tabs on Top, womit alle Tabs nur noch ganz oben im Fenster angezeigt werden und nicht mehr unterhalb der Lesezeichenleiste. Wer die alte Darstellung wieder herstellen möchte, kann hier weiterlesen.

 

Für die Umstellung ist ein kurzer Eingriff ins Terminal unter Programme/Dienstprogramme nötig. Öffnen Sie dieses und fügen folgende Zeile ein:

defaults write com.apple.Safari DebugSafari4TabBarIsOnTop false

Ein Druck auf Enter bestätig den Befehl.
Starten Sie Safari 4 nun neu und öffnen zum Test einen neuen Tab. Dieser sollte nun in der gewohnten Darstellung erscheinen.

Um den Befehl wieder rückgänging zu machen, benötigen wir abermals das Terminal und geben folgenden Befehl ein:

defaults delete com.apple.Safari DebugSafari4TabBarIsOnTop

Auch hier gilt: ein Druck auf Enter und ein Neustart von Safari übernehmen den Terminal-Befehl.

Die Festplatte vollständig löschen

Möchten Sie Ihren Mac verkaufen, vorher aber noch alle Daten darauf sauber löschen? Oder möchten oder müssen Sie das System komplett neu installieren, ohne alte Daten überschreiben zu wollen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Festplatte Ihres Macs ganz einfach formatieren.

 

Wichtig: Alle Dateien, die Sie noch auf dem Gerät haben, später aber noch verwenden wollen, sollten Sie jetzt auf den neuen Mac oder einen externen Speicher (USB-Stick, Festplatte, etc.) sichern. Durch folgende Schritte werden alle Daten auf Ihrem Computer gelöscht!

Da die Festplatte, die beim Betrieb gerade verwendet wird, nicht formatiert werden kann, müssen wir von einer System-Disc starten. Hierfür benötigen Sie die aktuellste Mac OS X Installations-DVD oder -CD, die Sie zur Hand haben. Sei es die, die bei Ihrem Mac dabei war oder eine Retail-Version, welche Sie nachträglich gekauft haben. Sollten Sie mehrere Datenträger haben, benötigen Sie die erste Disc.

Legen Sie diese ein und starten den Computer neu. Nach dem Gong halten Sie die Alt-Taste gedrückt, während die Auswahl der Boot-Medien erscheint. Hier wäre dann natürlich die Disc gewünscht, welche mit den Pfeiltasten ausgewählt werden kann.

Da nun von der Disc gestartet wird, kann das Laden etwas länger dauern, bis Sie eine Sprachauswahl vor sich sehen. Hier wählen Sie Deutsch.

Nach weiteren Augenblicken sehen Sie einen gewohnten, aber imitierten OS X-Schreibtisch vor sich. Das Willkommens-Fenster mit der angebotenen Installation von OS X können Sie getrost ignorieren. Oben in der Menubar wählen Sie Dienstprogramme –> Festplatten-Dienstprogramm.

Im sich darauf öffnenden Programm sehen Sie links die verfügbaren Laufwerke. In der Regel steht dort an oberster Stelle Ihre Festplatte und die darauf angelegte Partition namens Macintosh HD. Wählen Sie die Festplatte an und wechseln dann zum Reiter Löschen.

Hier bestimmen Sie das Format des Dateisystems und bei Bedarf einen Namen. Es empfiehlt sich, hier als Dateisystem Mac OS Extended (Journaled) zu verwenden. Über die Sicherheitsoptionen legen Sie die Sicherheitsstufe der Formatierung fest. Nach einem Klick auf Löschen und der Bestätigung der Aktion übernimmt der Computer die Arbeit, bis anschliessend die komplette Festplatte entsprechend formatiert ist.

Um den Computer danach neu zu starten, beenden Sie das Festplatten-Dienstprogramm und drücken anschliessend die Tastenkombination ‘befehl+q’, um die OS X-Installation zu beenden.

Von der Festplatte lässt sich jetzt nicht mehr starten. Möchte Ihr Nachbesitzer nun Mac OS X von Grund auf neu installieren, benötigt er eine entsprechende Disc, wiederholt die Schritte von oben und folgt dann aber dem automatisch erscheinenden Assistenten für die Installation von Mac OS X.

Haben Sie mehrere Festplatten in Ihrem Mac (z.B. im Mac Pro) oder möchten Sie eine externe Festplatte formatieren, können Sie diese problemlos während dem Betrieb von Mac OS X im installierten Festplatten-Dienstprogramm im Ordner Dienstprogramme löschen lassen. Der Vorgang der eigentlichen Formatierung ist dabei identisch.

Sollten Sie Fragen, Unklarheiten oder Unsicherheiten beim Löschen der Festplatten haben, wenden Sie sich an unsere eingetragenen MacSupporter oder an unser Forum.

Safari – immer einen Tab öffnen

Eigentlich ist folgende, versteckte Funktion bereits seit Safari 3.1 enthalten. Wir möchten Ihnen aus aktuellem Anlass dennoch aufzeigen, wie Sie den Apple-Browser auch in der aktuellen Version 4 für immer zu einem Ein-Fenster-Browser machen.

 

Per Default muss man stets die Befehlstaste gedrückt halten und dabei klicken, um einen gewünschten Link in einem neuen Tab zu öffnen, sonst geht womöglich ein komplett neues Fenster auf. Um dies dem Browser ab Version 3.1 abzugewöhnen, öffnen Sie das Terminal und fügen folgende Zeile ein:

defaults write com.apple.Safari TargetedClicksCreateTabs -bool true

Nach einem Druck auf Enter und einem Neustart von Safari öffnet dieser alle Links nur noch als neue Tabs. Über die gewöhnlichen Safari-Einstellungen unter dem Reiter Tabs kann bei Bedarf anschliessend die erste Option deaktiviert werden, sodass ein Befehl-Klick ein neues Fenster öffnet. Wer die Modifikation via Terminal wieder rückgängig machen will, fügt einfach die folgende Zeile ein:

defaults write com.apple.Safari TargetedClicksCreateTabs -bool false

Ein Neustart des Browsers übernimmt auch diese Änderung wieder.

Sollten Sie Probleme mit diesem Terminal-Befehl haben, wenden Sie sich bitte an unser Forum oder an unsere MacSupporter.

Pfeile in iTunes 9 umleiten oder deaktivieren

Im 2008 erschienenen iTunes 8 scheint Apple in den komplett aufgeräumten Einstellungen eine Option vergessen zu haben. So lassen sich die Pfeile in der Mediathek neben den Songs nicht mehr ein- oder ausblenden. Viele Nutzer nerven die Pfeile, weshalb wird Ihnen folgend kurz aufzeigen, wie Sie diese auch im neuen iTunes 9 dennoch deaktivieren oder umleiten können.

 

Die Änderung muss hier leider über das Terminal vorgenommen werden. Folgen Sie einfach den entsprechenden Schritten, um die Pfeile zu deaktivieren oder umzuleiten.

Deaktivieren:
1. beenden Sie iTunes
2. öffnen Sie das Terminal aus /Programme/Dienstprogramme
3. kopieren und fügen Sie die folgende Zeile ein:
defaults write com.apple.iTunes show-store-arrow-links FALSE

4. beenden Sie das Terminal wieder und starten iTunes neu

Die Pfeile sollten verschwunden sein. Um sie wieder anzeigen zu lassen, wiederholen Sie den Ablauf und fügen aber defaults write com.apple.iTunes show-store-arrow-links TRUE ein.

Alternativ können Sie die Pfeile verwenden, um nicht im Store nach den entsprechenden Daten zu suchen, sondern in der eigenen Mediathek.

Umleiten:
1. beenden Sie iTunes
2. öffnen Sie das Terminal aus /Programme/Dienstprogramme
3. kopieren und fügen Sie die folgende Zeile ein:
defaults write com.apple.iTunes invertStoreLinks -bool YES

4. beenden Sie das Terminal wieder und starten iTunes neu

Um diesen Befehl rückgängig zu machen, wiederholen Sie die Schritte und fügen aber folgende Zeile ein:
defaults write com.apple.iTunes invertStoreLinks -bool NO

Sollten Sie Probleme haben, die Pfeile zu deaktivieren oder umzuleiten, wenden Sie sich bitte an unser Forum oder an unsere MacSupporter.

WLAN ohne WLAN-fähigen Router

Folgend möchten wir Ihnen kurz aufzeigen, wie Sie mit einem aktuellen Mac mit integrierter AirPort-Karte und Mac OS X 10.5 Leopard, trotz fehlendem WLAN-Router, in wenigen Schritten ein eigenes, kabelloses Heim-Netz aufbauen können.

 

Weniger als zehn Schritte sind notwenig, bis das eigene Netz aktiv ist:

1. begeben Sie sich in die Systemeinstellungen
2. wählen Sie Freigaben (Sharing unter Mac OS X 10.4 und 10.5)
3. danach Internetfreigabe einmal anwählen (nicht die Checkbox!)
4. Verbindung freigeben: Ethernet (integriert)
5. Mit Computern über: AirPort (hier die Checkbox anwählen)
6. klicken Sie unten rechts auf AirPort-Optionen
7. hier ein Name für das Netzwerk, einen Kanal und ein (starkes!) Passwort wählen. WEP bitte aktivieren und auf 128-Bit stellen. Klicken Sie auf OK.
8. aktivieren Sie nun die Internetfreigabe in dem Sie links in der Liste den Haken setzen (AirPort wird sich aktivieren wollen, ok)
9. nun sollte oben rechts in der Menubar das WLAN-Symbol mit einem Pfeil auf grauem Grund erscheinen –> das heisst, die Internetfreigabe ist aktiv

Nun können Sie mit Ihrem zweiten, WLAN-fähigen Computer, egal ob Mac oder PC, oder mit Ihrem iPhone oder iPod touch nach verfügbaren WLAN suchen und sollten das eben eröffnete Netz finden.
Nach Eingabe des gewählten Passwortes können Sie frei über die bestehende Internetverbindung Ihres Mac ins Internet.

Wichtig: der Host-Mac muss natürlich stets in Betrieb sein.

Wichtig: Die WEP-Verschlüssung wurde längst geknackt und ist eigentlich nicht mehr sicher. Daher empfehlen wir Ihnen, AirPort stets zu deaktivieren, wenn Sie die Verbindung nicht benötigen. Bei der nächsten Re-aktivierung sollte sich Internet-Sharing automatisch wieder mit aktivieren.

Aus diesen beiden Gründen (und einigen mehr) kann diese Art des WLAN niemals einen richtigen und sicheren WLAN-Router ersetzen und sollte daher nur als Zwischen- oder Notlösung fungieren.

Bei Fragen oder Problemen können Sie sich selbstverständlich an unser Forum oder an unsere MacSupporter wenden.

VNC Zugriff konfigurieren

Eine Virtual Network Computing (VNC) Verbindung ermöglicht es, mittels entsprechenden Clients auf freigegebene Computer zu zugreifen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Zugang legen und beispielsweise mit dem iPhone und der Mocha VNC App ihren Mac fernsteuern.

 

Öffnen Sie hierzu die Systemeinstellungen Freigaben (Sharing unter Mac OS X 10.4 und 10.5) und aktivieren die ‘Entfernte Verwaltung’.

Unter den Optionen lassen sich die Rechte definieren. In der Regel sollte ‘Beobachten’ und das dazugehörige ‘Steuern’ reichen. Bei Bedarf lassen sich die Optionen natürlich noch den Bedürfnissen entsprechend detaillierter anpassen.
Ein Klick auf OK speichert die Einstellungen.

Gehen Sie nun in die Computereinstellungen. Ein Haken vor VNC-Benutzer dürfen den Bildschirm mit dem folgenden Kennwort steuern aktiviert die VNC-Verbindung. Definieren Sie noch ein starkes Passwort und bestätigen wieder mit OK.

Die VNC-Verbindung steht nun und Sie können mit jedem VNC-Client unter der angezeigten IP-Adresse auf Ihren Mac zugreifen.

Mocha VNC konfigurieren

Mit Hilfe des Mocha VNC (Lite) Clients können Sie vom iPhone oder iPod touch aus eine Verbindung zu Ihrem Mac herstellen und diesen fernsteuern.

Laden Sie hierzu die App aus dem App Store auf Ihr mobiles Gerät.
Starten Sie das Programm, welches gleich zur Konfiguration einer neuen Verbindung auffordern sollte.

Tippen Sie im ersten Feld die am Mac angezeigte IP-Adresse ein. Der im zweiten Textfeld angezeigte Server Port 5900 sollte im Normalfall korrekt sein. Im dritten Textfeld benötigt Mocha VNC das von Ihnen gewählte Passwort. Die restlichen Einstellungen können Sie vernachlässigen und so belassen. Ein Tap oben rechts auf Connect startet die Verbindung und sollte daraufhin direkt den Bildschirm des Mac anzeigen.

Nun können Sie den Mac mit den von Mocha gegebenen Funktionen fernsteuern.

Sollten Sie Probleme bei der Einrichtung haben, wenden Sie sich bitte an unser Forum oder an einen der bei uns eingetragenen MacSupporter.

Wenn Mail die Bremse anzieht

Wenn Mail auf einmal plötzlich langsam erscheint und träge wirkt, könnte ein Neuaufbau des Index helfen. Und so geht’s…

 

1. Schliessen Sie Ihre letzten Arbeiten mit Mail und beenden es
2. navigieren Sie im Finder zu /Home/Library/Mail/

Hier sehen Sie nun eine Datei namens ‘Envelope Index’. Diese speichert Informationen über erhaltene und gesendete Mails und kann gut einige Megabyte gross sein.

3. benennen Sie die Datei um in ‘Envelope Index old’, welche so für den Notfall als Backup herhalten kann

4. starten Sie Mail

Gleich schon erscheint eine Meldung und das Programm will Ihre Mails wieder imporiteren.

5. klicken Sie auf Fortfahren und lassen Mail arbeiten

Sobald es den Importvorgang abgeschlossen hat, steht Ihnen das Programm wieder wie gewohnt zur Verfügung und ist hoffentlich wieder flott.

Hat alles geklappt, können Sie die alte Datei ‘Envelope Index old’ getrost in den Papierkorb werfen. Eine frische ‘Envelope Index’-Datei hat Mail automatisch angelegt und sollte um einige Megabyte kleiner sein.

PDF erstellen

Wussten Sie schon, dass Ihr Mac ab Werk PDF-Dateien erstellen kann? Dies funktioniert sogar mit nahezu allen möglichen Dateien. Und so funktionierts.

 

Wenn Sie mit iWork arbeiten, kennen Sie womöglich bereits die Funktion Bereitstellen –> Exportieren (bei älteren Versionen zu finden unter Ablage). Hier haben Sie die Möglichkeit das Dokument als PDF zu speichern.

Doch auch in allen anderen Programmen (mit Druckfunktion) ist ein PDF-Export möglich. Gehen Sie hierzu auf Ablage –> Drucken oder drücken direkt ‘befehl + p’. Nun öffnet sich der gewohnte Drucken-Dialog. Unten links findet sich ein Button namens PDF. Ein Klick darauf und ein weiterer auf ‘Als PDF sichern…’ öffnet einen gewöhnlichen Speichern-Dialog und Sie können das Dokument nun überall hin als PDF speichern.

Das war es schon. Diese Funktion steht, wie erwähnt, in allen Programmen zur Verfügung, die eine Druckfunktion bieten. Also funktioniert dies beispielsweise auch mit Microsofts Office für den Mac.

Wieso das funktioniert und Sie keine Programme von Adobe benötigen?
Mac OS X bietet ab Werk in das System eingebundene Unterstützung für PDF (heisst übrigens Portable Document Format). Daher lassen sich PDF-Dateien auch problemlos mit Vorschau öffnen und seit Leopard damit auch rudimentär bearbeiten.

Dashboard Widgets auf dem Desktop

Widgets sind oftmals nützliche, kleine Programme, die im allseits bekannten Dashboard betrieben werden. Unter Microsofts Windows 7 stehen ähnliche “Gadgets” direkt auf dem Desktop zur Verfügung. Möchten Sie die Dashboard Widgets unter Mac OS X ebenfalls auf dem Desktop sehen? Dann folgen Sie dieser Anleitung.

 

Öffnen Sie hierzu das Terminal unter /Programme/Dienstprogramme. Kopieren Sie folgende Zeile und fügen sie ins Terminal ein.
defaults write com.apple.dashboard devmode yes
Nach einem Druck auf Enter müssen Sie anschliessend noch
killall Dock
eintippen und abermals mit Enter bestätigen. Dieser Befehl beendet das Dock und das damit zusammenhängende Dashboard, woraufhin beide wieder neu gestartet werden.
Starten Sie nun das Dashboard mittels F12 (alte Tastatur) oder F4 (neue Alu-Tastatur). Klicken Sie auf das Widget, das Sie auf dem Desktop haben möchten und ziehen es ein wenig von seiner alten Position weg und halten es. Ein weiterer Druck auf F12 resp. F4 schliesst das Dashboard und Sie können das Widget nun an beliebiger Stelle auf dem Desktop platzieren.
Ein Nachteil an der Sache ist, dass die Widgets immer als oberstes Fenster angezeigt werden und somit alle anderen Fenster überlappen.
Um das Widget wieder los zu werden, ziehen Sie es wieder etwas, drücken F12/F4 und fügen es wieder im Dashboard ein. Alternativ können Sie das Widget auch mit gedrückter Alt-Taste und einem Klick auf das X beenden.
Möchten Sie die Terminal-Modifikation wieder rückgängig machen, fügen Sie einfach folgende Zeile ein und drücken Enter.
defaults write com.apple.dashboard devmode no
Ein weiterer Neustart des Dashboards mittels killall Dock lädt selbiges wieder wie gewohnt.

Programme installieren und deinstallieren

Sie kommen frisch von Windows auf die noch fremde Mac OS X Plattform und wollen erste Programme installieren? In der Regel ist das auf dem Mac ganz einfach, doch gerne stolpern einige Neulinge über diese Einfachheit.

 

Woher die Programme kommen

In erster Linie gibt es zwei Beschaffungswege für Software. Entweder kaufen Sie ein Programm im Fachhandel und erhalten somit eine Installations CD oder Sie laden sich Freeware, Donationware, Open Source oder aber auch kommerzielle Programme aus dem Internet (für die Sie selbstverständlich einen Lizenzschlüssel erwerben müssen). Sobald Sie eine CD eingelegt haben, erscheint diese wie gewohnt auf dem Desktop. Durch einen Doppelklick wird diese geöffnet, worauf Sie deren Inhalt sehen. Ein Download unter OS X versteckt sich seit Version 10.5 Leopard per Standardeinstellung im rechten Bereich des Docks, in den so genannten Stacks. In 95% der Fällen handelt es sich hier um Disk-Images (.dmg), die ein Abbild eines virtuellen Laufwerks darstellen.

Durch einen Klick mounten Sie dieses Image, worauf auf dem Desktop ein virtuelles Laufwerk erscheint und der Inhalt des Images in einem Finderfenster dargestellt wird.

Die Installation

Unter Windows kennen Sie die Installation mittels ausführbaren .exe-Dateien, die in der Regel einen Installations-Assistenten starten. Diese Methode gibt es auch unter OS X, allerdings meist nur bei grösseren und komplexeren Programmen. Diese sind oftmals gezwungen, Dateien an unterschiedlichen Orten zu installieren. Hierfür benötigen Sie aber Ihre Zustimmung mittels Administrator-Passwort.
Zu erkennen sind diese Installationen an einem kleinen Namenszusatz wie ‘Setup’ oder ‘Install’. Dazu gesellt sich oft ein Icon, welches ein Paket darstellt.

Nun kommen wir zu den kleinen Stolpersteinen, die ich in der Einleitung erwähnt habe – den Drag&Drop-Installationen, denen man unter Windows in dieser Form selten bis gar nie begegnet, die unter OS X aber gut und gerne die Mehrheit darstellen. Öffnen Sie ein gemountetes Disk-Image oder eine CD/DVD und ziehen das darin enthaltene Programm in den dafür vorgesehenen Programm-Ordner im Finder. Fertig.
Genau, so einfach kann es sein.
Wichtig: Sie installieren das Programm erst, wenn es vom Disk-Image in den Programme-Ordner kopiert wurde. Nun können Sie das virtuelle Laufwerk via Finder wieder auswerfen und das heruntergeladene .dmg-File in den Papierkorb werfen. Starten Sie das Programm von nun an nur noch aus dem Programme-Ordner oder ziehen es von dort aus ins Dock.

Die Deinstallation

Auch hier kennen Sie unter Windows die Deinstallation mittels Assistenten der oftmals unglaublich lange benötigt, bis ein Programm entsorgt wird. Dies ersparen sich Mac OS X-Anwender und ziehen das zu deinstallierende Programm einfach in den Papierkorb. Microsoft Office:mac ist hingegen ein prominentes Beispiel, welches noch einen klassischen Deinstaller mitliefert, der auch genutzt werden sollte.

War’s das schon? Jein. Der reguläre Anwender, der nur selten bis gar nie ein Programm installiert, geschweige denn überhaupt wieder deinstalliert, muss hier nicht weiter lesen.

Solche die gerne und oft verschiedenste Programme testen, wissen wahrscheinlich auch schon, dass bei OS X gerne Programmreste übrig bleiben. Diese verstecken sich in der Regel unter:

/User/Library/Application Support
/User/Library/Preferences
/User/Library/Caches
/Library/Application Support

Suchen Sie in diesen Verzeichnissen nach dem eben gelöschten Programmnamen und Sie erwischen den grössten Datenrest, den das Programm hinterlassen hat.
Diese Arbeit erledigen auch diverse Tools. Der Autor dieser Anleitung vertraut hier allerdings lieber auf den eigenen Druck auf ‘befehl + backspace’ und geht die Verzeichnisse vielleicht einmal im Monat durch die genannten Verzeichnisse, um nicht mehr benötigten Datenmüll zu entfernen.

Mails von Windows auf den Mac übertragen

Ein grösseres Hindernis beim Switch von Windows auf Mac OS X sind die Mails. Einige nutzen den Umstieg, um gleich einmal wieder alle elektronische Post zu entsorgen, andere müssen die Nachrichten von Outlook oder Outlook Express unbedingt auch auf dem Mac weiter verwenden können. Wir zeigen, wie Sie die Mails problemlos übertragen.

 

Folgend lesen Sie, wie sie die Mails via IMAP-Konto online übertragen oder den lokalen (offline) Weg nach Apple Mail oder Thunderbird gehen.

IMAP – alles überall
Eine Möglichkeit wäre die Verwendung eines IMAP-Kontos. Vorteil: Dieses Vorhaben funktioniert fast mit allen gängigen E-Mail-Programmen und allen Betriebssystemversionen. Populäre, Schweizer E-Mail-Provider sind bei der Unterstützung von IMAP aber noch ziemlich zurückhaltend. Wenn Sie jedoch bereits über ein Google Mail-Konto verfügen, können Sie dieses als IMAP-Konto einrichten und die Mails (auch von anderen Accounts) dort hochladen und am Mac wieder runterladen. Anleitungen zur Aktivierung von IMAP bei Google Mail und auch in diversen Mail-Programmen bietet Google an. Leider ist die Anleitung zu Apple Mail aktuell noch für Version 2 (Mac OS X 10.4 Tiger) zugeschnitten, die aktuelleren Versionen 3 (Mac OS X 10.5 Leopard) oder 4 (Mac OS X 10.6 Snow Leopard) unterscheiden sich aber nur geringfügig.

Setzen Sie bereits MobileMe ein oder möchten dies demnächst nachholen? Auch MobileMe Mail bietet IMAP und kann so die Mails online auf dem Server (in der Wolke) sichern. Lesen Sie alle Infos und Voraussetzungen am besten bei Apple nach.

Der Weg über IMAP/MobileMe erfordert eine zügige Internetleitung, da Mails mit Anhängen durchaus schnell mal mehrere 100 MB beanspruchen. TIPP: Sortieren Sie die Mails vorab nach ihrer Grösse und löschen nicht mehr benötigte Nachrichten oder sichern zumindest deren Anhänge abseits des E-Mail-Programms.

Lokaler Transfer nach Apple Mail
Voraussetzungen PC: Windows XP oder neuer, Outlook Express oder Outlook XP, 2003 oder 2007
Voraussetzungen Mac: Mac OS X 10.5 Leopard oder neuer (Mac OS X 10.4 Tiger ebenfalls möglich)

WICHTIG: Andere E-Mail-Clients unter Windows können genauso funktionieren. Prüfen Sie bitte, ob Ihr E-Mail-Client eine Exportfunktion bietet, die .mbox-Dateien erstellt. Alternativ können Sie auch prüfen, ob Thunderbird 3 über eine Importfunktion verfügt, die Ihren E-Mail-Client unterstützt. Der hier beschriebene Ablauf sollte auch unter Mac OS X 10.4 Tiger funktionieren, wurde seitens MacWeb.ch aber nicht mehr getestet.

Ziel: Erhalt von .mbox-Dateien, die sich bequem in Apple Mail importieren lassen.

Wer auf dem Windows PC Microsoft Outlook Express oder Outlook in der Version XP, 2003 oder 2007 einsetzt, muss leider den Umweg über Drittprogramme gehen. In diesem Fall: Thunderbird. Mozilla Thunderbird ist glücklicherweise kostenlos erhältlich. Laden Sie sich Thunderbird direkt vom Hersteller auf Ihren Windows-PC.

Sobald Sie das Programm installiert haben, beenden Sie die letzten Arbeiten in Ihrem aktuellen Mail-Client (Outlook, Outlook Express etc.) und schliessen diesen.

Wenn Sie nun Thunderbird zum ersten Mal starten, fragt es in der Regel gleich, ob Sie Mails von anderen Programmen importieren wollen. Wählen Sie hier Ihren Client und klicken den Assistenten weiter durch. Nachdem Thunderbird alles importiert hat, prüfen Sie mittels Stichprobe der Mails, ob alles geklappt hat. Legen Sie nun am besten alle Mails, die sich noch im Posteingang befinden, in einen lokalen Ordner ab.

Öffnen Sie jetzt den Explorer und wählen ‘Extras’ –> ‘Ordneroptionen’. Suchen Sie hier die Option ‘versteckte Dateien und Ordner anzeigen’ und aktivieren diese. Diese Option und der folgende Pfad kann bei neueren Windows-Versionen geringfügig abweichen.

Folgen Sie dem Pfad:

C:/Dokumente und Einstellungen/IhrBenutzerName/Anwendungsdaten/Thunderbird/Profiles/**egalwashiersteht**.default/Mail/Local Folders

Hier stecken nun alle Postfächer/Ordner, die Sie in Thunderbird auch sehen – jeweils zweimal. Eine Datei davon ist eine .msf-Datei, der anderen fehlt sehr wahrscheinlich die Dateiendung, ist aber eine .mbox-Datei. Kopieren Sie alle Dateien ohne Endung in einen neuen Ordner auf dem Desktop. Diesen können Sie nun am besten auf einen USB-Stick kopieren oder auf eine CD/DVD brennen.
Ziel: dieser Ordner muss auf den Mac. (Sie können natürlich auch andere Wege nutzen, wenn vorhanden.)

Starten Sie nun Mail auf dem Mac und wählen Sie ‘Ablage’ –> ‘Postfächer importieren’.
Hier wählen Sie den Ordner auf dem USB-Stick, der CD/DVD oder wo auch immer und Mail importiert alle Mails aus den diversen .mbox-Dateien. Den Ordner können Sie anschliessend löschen.

Bitte beachten Sie, dass diese Methode nur die Mails importiert, nicht aber die Accounts. Diese müssen Sie leider in Mail von Hand neu konfigurieren.

Lokaler Transfer von und nach Mozilla Thunderbird
Voraussetzungen PC: Windows XP oder neuer, Thunderbird 3
Voraussetzungen Mac: Mac OS X 10.4 Tiger oder neuer, Thunderbird 3

Wer auf dem Windows PC den beliebten Mozilla Thunderbird einsetzt und diesen auch auf dem Mac weiter verwenden möchte, kann sein ganzes Profil bequem auf den Mac übertragen.

Beenden Sie Thunderbird auf dem PC.

Öffnen Sie nun den Explorer und wählen ‘Extras’ –> ‘Ordneroptionen’. Suchen Sie hier die Option ‘versteckte Dateien und Ordner anzeigen’ und aktivieren diese. Diese Option und der folgende Pfad kann bei neueren Windows-Versionen geringfügig abweichen.

Folgen Sie nun dem Pfad:
C:/Dokumente und Einstellungen/IhrBenutzerName/Anwendungsdaten/Thunderbird/Profiles

Hier steckt nun ein Ordner mit kryptischem Namen nach dem Schema **egalwashiersteht**.default. Diesen können Sie nun am besten auf einen USB-Stick kopieren oder auf eine CD/DVD brennen.
Ziel: dieser Ordner muss auf den Mac. (Sie können natürlich auch andere Wege nutzen, wenn vorhanden.)

Laden Sie Thunderbird 3 für den Mac, installieren es und starten es einmalig, ohne etwas einzurichten. Beenden Sie Thunderbird wieder.

Navigieren Sie nun auf dem Mac zu folgendem Pfad:
Macintosh HD/Benutzer/IhrBenutzerName/Library/Thunderbird/Profiles

Hier steckt nun wieder ein Ordner mit kryptischem, aber anderem Namen nach dem Schema **egalwashiersteht**.default. Ersetzen Sie den Inhalt dieses Ordners mit den Dateien im Exemplar, welches Sie vom Windows PC gesichert haben. Der kryptische Name muss erhalten bleiben.

Ein erneuter Start von Thunderbird sollte nun alle vom Windows-Pendant bekannte Mails und Einstellungen anzeigen.

Wer dann doch mal lieber Apple Mail ausprobieren möchte, kann die Mails bequem via ‘Ablage’ –> ‘Postfächer importieren’ von ‘Thunderbird’ importieren.

Falls Sie Schwierigkeiten haben, können Sie sich selbstverständlich an unser Forum oder die hier eingetragenen MacSupporter wenden. In allen Fällen werden Sie Ihre Mails sicherlich erfolgreich migrieren können.

Bildschirmfotos als .jpg

Mac OS X bietet mit den Tastenkürzel ‘befehl + shift + 3’ sowie ‘befehl + shift + 4’ eine bequeme Möglichkeit, um den ganzen Bildschirm oder auch nur kleine Ausschnitte davon zu fotografieren. Ab Werk speichert Mac OS X die Fotos als .png. Wir wollen ihm aber das schlankere .jpg beibringen.

 

Hierzu öffnen Sie das Terminal unter /Programme/Dienstprogramme. In das nun offene Fenster fügen Sie folgende Zeile ein:

defaults write com.apple.screencapture type jpg

Noch ein Druck auf Enter und das war’s auch schon. Nach kurzem Ab- und Anmelden wird die Einstellung aktiv.

Tipp: Anstelle von jpg können Sie auch tiff oder andere Bildformate angeben.