111 Millionen US-Dollar Quartalsgewinn

Das letzte Quartal des Geschäftsjahres 98/99, welches am 30. September 1999 endete, schloss Apple mit einem Gewinn von 111 Millionen US-Dollar ab (63 Cents pro Aktie). Für das ganze Geschäftsjahr 98/99 erwirtschaftete Apple Computer Inc. einen Reingewinn von 601 Millionen US-Dollar; der Umsatz betrug 6,1 Mrd. Dollar. Im Vorjahr (87/98) betrug der Reingewinn 309 Millionen US-Dollar, der Umsatz lag bei 5,9 Mrd. US-Dollar. Anlässlicher der Schweizer Pressekonferenz teilte Martin Hagger (General Manager Apple Schweiz) mit, dass auch in der Schweiz der Umsatz und Gewinn gesteigert werden und Apple vorallem im Schweizer-Consumer-Bereich einiges zulegen konnte. Dank dem iMac liegt Apple was den Marktanteil im Consumer-Bereich anbelangt hinter Compaq auf dem 2. Platz.

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FileMaker Pro 5.0

FileMaker Pro, die meistverkaufte Datenbanksoftware für den Mac, wurde in der Version 5.0 vorgestellt. Hier einige Neuerungen: FileMaker wurde an MS Office angepasst; die Symbolleisten gleichen sehr den Microsoft-Produkten. Zudem versteht sich FM jetzt viel besser mit MS Excel (sogar drag and drop möglich). Dank ODBC-Schnittstelle lassen sich Daten aus anderen Datenbanken optimal in FileMaker weiterbearbeiten. Im Internet-Bereich wurde ebenfalls einiges erneuert. So ist es nun möglich, die FileMaker-Datenbank so im Browser anzusehen, wie sie in FileMaker selbst aussieht. Diese Technologie unterstützt jedoch erst der Internet Explorer. Scripts lassen sich neu in andere FileMaker-Datenbanken kopieren, sie müssen nicht ein zweites Mal geschrieben werden. Weitere Infos und Neuigkeiten hält die Internet-Seite von FileMaker, Inc. bereit. FileMaker wird in der Schweiz ab Mitte November 1999 verkauft. Gemäss Information der Swip Handels AG (Distributor für FileMaker in der Schweiz) beträgt der Verkaufspreis für die Vollversion Fr. 557.–; das Update kostet Fr. 316.–.

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MUS-Meeting zum Thema Internetbanking

Am 30. Oktober 1999 veranstaltet der MUS (Macintosh Users Switzerland) eine Meeting zum Thema Internetbanking und e-Commerce. Verschiedene Firmen präsentieren an diesem Tag ihre Internet-Lösungen und Produkte. Nennenswerte Firmen sind Furrer & Partner (Offlineerfassungssoftware), Swisskey, Postfinance und die Credit Suisse. Das Meeting dauert von 8.30 bis ca. 17.30 Uhr. MUS-Mitglieder bezahlen für dieses Meeting inklusive Mittagessen Fr. 100.– (Nichtmitglieder Fr. 150.–). Ohne Essen ist es Fr. 25.– billiger. Die Veranstaltung findet im WWF-Haus, Hohlstr. 110 in 8004 Zürich statt. Weitere Informationen findet man auf der entsprechenden Internet-Seite des MUS.

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iMac schon ab Fr. 1"699.–

Es ist war. Für nur Fr. 1699.– gibt es: Blueberry-iMac mit 350 MHz-PowerPC-G3, 64 MB RAM, 6 GB Harddisk, 24fach-CD-Laufwerk, internes 56k Modem, 10/100Base-T-Ethernet sowie zwei USB-Anschlüsse. Der iMac DV (DV steht für Digital Video) arbeitet im Gegensatz zur obgenannten Konfiguration mit einem 400 MHz-Prozessor und ist mit einem 4fach DVD-ROM-Laufwerk, einer 10 GB Harddisk, zwei FireWare-Anschlüssen und der Software iMovie ausgestattet. Diese Version ist in allen bisherigen Farben (Blueberry, Grape, Lime, Strawberry und Tangerine) erhältlich und kostet Fr. 2249.–. Als iMac-Top-Modell wurde der iMac DV Special Edition vorgestellt. Im Gegensatz zum iMac DV erhält dieser 128 MB RAM (!) und eine 13 GB Harddisk. Die Frabe ist jedoch auf Graphite beschränkt. Der Profi-iMac kostet Fr. 2599.–

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MacWeb als Top-Web-Adresse ausgezeichnet!

Die grösste deutsche Macintosh-Zeitschrift MacWelt veröffentlicht monatlich 5 Top-Web-Adressen, welche von der Redaktion empfohlen werden. In der Ausgabe 11/99 findet man unter diesen Adresse auch www.macweb.ch. Wir sind sehr stolz und freuen uns über diese Auszeichnung und danken der Redaktion von MacWelt hiermit ganz herzlich. Wir werden weiterhin viel daran setzen, das wir für die Schweizer Macintosh-User eine Top-Adresse bleiben und werden unseren Dienst selbstverständlich laufend aktuell halten und ausbauen.

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Mac OS 9.0 – Preis und Verfügbarkeit in der Schweiz

An Steve Jobs-Rede von gestern Abend war das Mac OS 9.0 ebenfalls ein Thema. In der Schweiz wird Mac OS 9.0 ab Anfang November 1999 erhältlich sein. Nebst einer neuen Sherlock-Version werden auch QuickTime 4.0 sowie diverse weitere Features in Mac OS 9.0 integriert. Die neue Systemsoftware ist für den G4-Prozessor optimiert und benötigt mindestens 32 MB RAM. Der Verkaufspreis für die Schweiz wird Fr. 179.– (Handel sowie Apple-Store) betragen. Käufer, die nach dem 5. Oktober 1999 einen Macintosh Computer (iMac, iBook, Power Mac oder PowerBook G3) erwerben, erhalten das Mac OS 9.0 gegen eine Handlinggebühr von Fr. 30.–. Alle Mac OS 8.5-Besitzer erhalten Mac OS 9.0 Fr. 30.– günstiger.

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Der neue iMac ist da

Er ist über ein Jahr alt und schon mehr als 2 Millionen Mal verkauft. So titelt die Apple-Page zur Einführung des neuen iMacs. Der neue iMac, welcher Steve Jobs heute Abend anlässlich seiner Präsentation vorstellte, wird in drei verschiedenen Konfigurationen erhältlich sein. Der neue iMac erhält weiterhin ein G3-Prozessor (der G4-Prozessor sei vorerst nur für den Profi-Bereich gedacht). Getaktet wird zu 350 MHz oder 400 MHz. Erfreulicherweise spendierte Apple dem iMac 64 MB Ram. Betreffend Grafik legt der iMac einiges zu. Er kommt mit einer 128 ATI Rage-Grafikkarte daher. Der Bildschirm ist jedoch nicht gewachsen. Im iMac arbeitet weiterhin ein Monitor mit 15. Neu sind Konfigurationen mit DVD-Laufwerk erhältlich. Ebenfalls ist der neue iMac mit dem Airport, welcher zusammen mit dem iBook vorgestellt wurde, kompatibel. Sobald die Schweizer Konfigurationen und Preise bekannt sind, werden sie hier veröffentlicht.

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Ein neuer iMac!?

Gemäss diversen Quellen im Internet sollte es am 5. Oktober 1999 nun endlich soweit sein, dass Steve Jobs (Apple CEO) einen neuen iMac vorstellt. Einen neuen iMac erhoffte man sich schon zur Seybold-Konferenz und auch zur Apple Expo in Paris. Ob es diesmal Wirklichkeit wird, kann man ab nächsten Dienstag um 19.00 Uhr dank QuickTime-Streaming live erfahren (MacWeb berichtete).

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Widmer informatik an neuer Adresse

Der Apple Händler Widmer informatik ist vom Limmatquai in Zürich nach Erlenbach gezügelt. Die neue Adresse lautet Berglistrasse 6, 8703 Erlenbach (Telefon 01 915 77 77, Fax 01 915 77 70). Am Freitag, 22. Oktober 1999 ab 14 Uhr, sowie am Samstag, 23. Oktober 1999, 12.00 bis 17.00 Uhr findet ein Eröffnungsapéro statt.

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Steve Jobs hält wieder mal eine Rede…

Am 5. Oktober 1999 um 19.00 Uhr (Lokalzeit) wird Steve Jobs der Presse direkt aus Cupertino interessante Neuigkeiten rund um Apple bekanntgeben. Um was es geht, ist selbstverständlich nicht bekannt. Sofern man die Rede live miterleben möchte, kann man dank QuickTime Streaming dies ab 19.00 Uhr auf der entsprechenden Internet-Seite live miterleben.

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Steve Jobs hält wieder einmal eine Rede…

Am 5. Oktober 1999 um 19.00 Uhr (Lokalzeit) wird Steve Jobs der Presse direkt aus Cupertino interessante Neuigkeiten rund um Apple bekanntgeben. Um was es geht, ist selbstverständlich nicht bekannt. Sofern man die Rede live miterleben möchte, kann man dank QuickTime Streaming dies ab 19.00 Uhr auf der entsprechenden Internet-Seite live miterleben. MacWeb wird selbstverständlich über allfällige News berichten.

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Mac Händler spannen zusammen – Es entsteht der Solution Park

Die Firmen MacGarage, iMac-Center, Schiesser & Partner AG, Leonardo, Nomadic und Netmen spannen zusammen. Ab dem 2. Oktober 1999 führen alle obgenannten Firmen unter dem Namen Solution Park ihre Geschäftstätigkeit weiter. Alle Firmen zügeln an die Geibelstrasse 33-35 in 8037 Zürich (Wipkingen) an der der Solution Park vom Samstag an zu finden ist. Telefonisch erreicht man den Solution Park unter der Nummer 01 260 40 41 (Fax 01 260 40 45) Bei allen Firmen handelt es sich um Unternehmen aus Zürich und Umgebung. Durch die Zusammenarbeit möchte man umfassende Gesamtlösungen anbieten können und die diversen Anliegen aus dem IT-Bereich abdecken. Zur Eröffnung der Solution Parks findet am 2. Oktober 1999 von 10.00 – 16.00 ein Tag der offenen Tür statt und es werden Produkte wie der neue G4-Mac gezeigt. Auch das iBook kann bereits bestaunt und ausprobiert werden.

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MacWeb erweitert – Die neue Software-Page

Ab sofort verfügt MacWeb, die News- und Infoseite für Schweizer Macintosh-Anwender, über eine neue Dienstleistung. Die Software-Page hält Software bereit, die auf jeden Macintosh-Computer gehört, liefert Links zu Shareware und PD-Sofware, Systemerweiterungen und Utilities, Icons sowie weiteren Programmen, die für den Mac-User nützlich sind.

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MUS-Sekretariat gezügelt

Wie der Verein Macintosh Users Switzerland (MUS) mitteilte, zügelte das MUS-Sekretariat an eine neue Adresse. Das Domizil befindet sich jetzt an der Berglistr. 6 in Erlenbach ZH. Die Postadresse lautet jedoch weiterhin MUS, Postfach 6662, 8032 Zürich. Auch die alte Telefonnummer (01 341 33 77) kann weiterhin verwendet werden; nur der Fax (01 915 77 70) sollte neue direkt nach Küsnacht gesendet werden.

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400 MHz G4-Mac in der Schweiz

Wie Apple und auch diverse Händler mitgeteilt haben, sollte ab dieser oder nächster Woche eine erste Menge von G4-Macs mit 400 MHz in der Schweiz eintreffen. Da aber bereits etliche Vorbestellungen vorliegen und auch einige Lieferschwierigkeiten entstanden sind (MacWeb berichtete), wird es schwierig sein, umgehend einen G4-Mac mitnehmen zu können. Am besten informiert man sich direkt bei den Händlern über die Lieferbarkeit; die Adressen gibt es in der MacWeb-Datenbank Trading-Info.

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Orbit 1999 endete mit Besucherrekord

Die diesjährige Orbit, die Messe für Informatik, Kommunikation und Organisation ging am 25. September 1999 zu Ende. Wie die Messeleitung in einer Pressemitteilung bekanntgab, wurden Total 109963 Besucher gezählt. Dies ist ein Zuwachs zum Vorjahr um 8.3 %. Die Jahr 2000-Orbit wird vom 26.- bis 30. September 2000 stattfinden.

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iBook und iMac gibt es ab November auch in der Post

Im ersten Moment meint man, dies sei ein Witz. Doch die Mitteilung von Apple Schweiz ist wahr. Ab November 1999 hat man die Möglichkeit vorerst in 20 ausgewählten Postfilialen iBooks und iMacs direkt zu kaufen. In allen übrigen Postfilialen kann eine Bestellung für Apple Hardware aufgeben werden. Dies wurde an der Orbit von Apple und der Post bekanntgegeben.

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Kursrückgang der Apple-Aktie

Wegen der Meldung betreffend Lieferschwierigkeiten der G4-Macs hat auch die New Yorker Computer-Börse NASDAQ etwas negativ reagiert, was die Aktien der Apple Computer Inc. betreffend. Die Aktien sanken um mehr als 9 US-Dollar unter 70 US-Dollar.

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Leichter Gewinnrückgang von Apple / Lieferschwierigkeiten von G4-Mac"s

Wie Apple Computer mitteilte wird der Gewinn für das viertel Quartal des Geschäftsjahres 1998/1999, welches am 30. September 1999 endet, zwischen 75 und 85 Millionen US-Dollar betragen. Im Vergleich zum Vorjahr wird Gewinn, Absatz und Umsatz tiefer liegen. Schuld an diesem Rückgang ist der G4. Motorola ist nämlich momentan nicht in der Lage die gewünschte Menge an G4-Prozessoren zu liefern. Bei Apple sind bereits 150000 Bestellung für einen G4-Mac eingegangen; Motorola kann diese Menge jedoch kurzfristig nicht liefern. Steve Jobs bedauert diesen Umstand!

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