Help Point veranstaltet Open Day

Der Apple-Händler Help Point veranstaltet am Freitag, 12. November 1999 und am Samstag, 13. November 1999 Open Days. Wie Help Point mitteilte, werden an diesen Tagen nebst den G4-Macs, dem Mac OS 9 und den neusten Lexmark-Druckern auch das langersehnte iBook präsentiert. Gemäss Angaben des Händlers werden an diesen zwei Tagen auch kulinarische Leckerbissen, solange der Vorrat reicht, ab Lager lieferbar sein…

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In eigener Sache: Pressestimmen zu MacWeb

Bereits in diversen Computerzeitschriften wurde die Internet-Adresse von MacWeb veröffentlich. Auf der eingerichteten Page, können Sie nachlesen, was die Presse über MacWeb schreibt. Über die grosse Bekanntheit freuen wir uns sehr und möchte auch in Zukunft als dynamische, interessante und zukunftsweisende News- und Info-Page für Schweizer Macintosh-Anwender agieren.

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QuickTime Live! Konferenz / 20 Mio.-QuickTime 4.0-Downloads

Phil Schiller, der Apple Produkte-Guru, hielt gestern per QuickTime 4 eine Rede. Mit QuickTime 4.1 und QuickTime Streamer Server 2 zeigte Apple die nächsten Versionen der führenden Multimedia-Software für die Macintosh- und Windows-Plattform. Es wurden zudem neue Fernsehstationen (CNN, MTV, etc.) vorgestellt, welche TV-Inhalte mittels QuickTime TV austrahlen. Das verbesserte QuickTime 4.1 wird vermutlich zur MacWorld Expo in San Francisco (Januar 1999) freigegeben. Wie Apple zudem mitteilte, wurde QuickTime 4.0 bereits über 20 Mio. Mal von der QuickTime-Page hinuntergeladen.

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APPLE AKTIEN BEI FAST 100 US-DOLLAR

Bei über 96 US-Dollar pro Aktie schlossen die Titel der Apple Computer Inc. heute an der Technologiebörse Nasdaq. Es scheint unglaublich, aber die Aktien, welche vor zwei Jahren noch bei 13 Dollar anzutreffen waren, schnellten heute um über 8 Dollar in die Höhe und schlossen bei genau 96.375 US-Dollar. Ob der Höhenflug weiter andauern wird, wird sich zeigen…

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US-Gerichtseintscheid gegen Future Power und Daewoo

Wie Apple heute mitteilte, hat der US-Gerichtshof in San Jose eine einstweilige Verfügung gegen Future Power und Daewoo verhängt. Die beiden Firmen haben den sogenannten E-Power Personal Computer entworfen, dessen Design sehr stark dem iMac gleicht. Dank dieser Verfügung dürfen diese zwei Firmen ihren Computer nicht mehr herstellen, vertreiben und verkaufen. Wie Apple weiter verlauten lies, habe der Apfel-Produzent bereits im September gegen eMachines und K.K. Sotec gewonnen. Der Gerichtshof in Tokio verhängte gegen diese Firma ebenfalls eine einstweilige Verfügung, welche diesen die Produktion des eOne Computers untersagt.

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Zur Erinnerung! Apple im Fernsehen…

Heute, 21.30 Uhr auf 3Sat: Neues…Spezial – Apple, die Anderstdenker. Weitere Infos siehe Newsmeldung vom 3. November 1999.

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Data Quest übernimmt BüroMac

Per 1. November 1999 hat die Data Quest AG die Firma BüroMac übernommen. Bereits vor einiger Zeit wurde BüroMac aus dem Waser-Konzern ausgegliedert und an die Systrade verkauft, welche diesen nun wiederum veräusserte. Seitens der Data Quest wird bestätigt, dass BüroMac mit einigen strukturellen Problemen zu kämpfen hatte. Leider werden nicht alle bestehenden Filialen vollumfänglich übernommen. Die Standorte Zürich, Bern und Zug bleiben erhalten; in Basel, Buchs und Baden wird es keinen BüroMac (bzw. Data Quest) mehr geben. Die BüroMac-Letec-Filiale in St. Gallen wurde vor kurzem an die Letec verkauft. Durch den BüroMac-Deal wird die Data Quest AG vor der Letec AG zum grössten autorisierten Apple Händler in der Schweiz.

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Jetzt!! iMac und iBook bei der Post

Wir bereits auf MacWeb angekündigt, wird man ab dem 4. November bei allen Postfilialen Produkte der Apple Consumer-Linie kaufen können und in 21 Pilot-Poststellen sind iMacs und iBooks in den entsprechenden Beratungszonen ausgestellt. Selbstverständlich kann man diese Macs live testen und ein geschultes Fachpersonal steht für Fragen zur Verfügung. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen auch Software und Peripherie angeboten werden. In folgenden 21 Filialen stellen sich die iMacs und iBooks ab sofort zur Schau: Lausanne (Place St. François 15), Genève (Rue de Lyon 84), Vevey, Sion, Delémont, Bern (Schanzenstrasse 4), Thun, Basel (Rüdengasse 2), Solothurn, Olten, Aarau, Chur (Postplatz), Davos, 8021 Zürich (Kasernenstr. 95-99), 8022 Zürich (Kappelergasse 1), Schaffhausen, Effretikon, Dübendorf, Rapperswil, Schlieren. Zur Eröffnung erwartet die Besucher in diesen 21 Postfilialen eine kleine Überraschung.

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Brother Laserdrucker serienmässig Mac-USB-Driver

Wie Brother Schweiz bekanntgab, wird ab sofort die ganze Kleinlaserpalette standardmässig mit einem Mac-Driver für USB angeboten; dieser ist jetzt bei allen Druckern im Lieferumfang inbegriffen. Die speziell für Mac-User eingerichtete Web-Seite von Brother liefert alle weiteren News für den Druckergebrauch am Mac.

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Apple im Fernsehen

Am 8. Novmeber 1999 wird 3Sat in der Sendung Neues…Spezial die Firma Apple und den Mac unter die Lupe nehmen. Die dreissigminütige Sendung trägt den Titel Apple-Die Anderstdenker. In dieser Sendung soll die ganze Philosophie, die hinter dem Unternehmen Apple steht, beleuchtet werden. Den anderen Weg, der Apple eingeschlagen hat, die spezielle Bauart der Computer, der hohe Stellenwert der Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität, das eigenartige Design und die spezielle Liebe der Mac-User zu ihrem Computer sind Themen dieser Sendung, welche am 8. November 1999 um 21.30 Uhr auf 3Sat ausgestrahlt wird.

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Apple-Aktien auf Allzeithoch

So hoch waren sie noch nie! Die Aktien der Firma Apple Computer Inc. haben hat an der Nasdaq (New Yorker Technologiebörse) ein Allzeithoch von 80.25 US$ erreicht. Wie es mit den Aktien weitergeht kann man täglich live im Internet mitverfolgen.

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Apple Westschweiz gezügelt

Die Niederlassung von Apple Computer AG in der Westschweiz ist per 1. November 1999 von Morges nach Lausanne gezügelt. Die neue Adresse lautet Apple Computer AG, World Trade Center Lausanne, Avenue Gratta-Paille 2, Case Postale 476, 1000 Lausanne 30. Die neue Telefonnummer lautet 021 641 11 15, die Faxnummer 021 641 11 17. Die Adresse des Hauptsitzes in Wallisellen bleibt unverändert.

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MUS-Meeting zum Thema e-Commerce und Internetbanking erfolgreich

Wie bereits auf MacWeb angekündigt, fand am 30. Oktober 1999 ein Meeting des Schweizer Macintosh Anwender-Club MUS zum Thema e-Commerce und Internetbanking statt. Diverse Vertreter von Firmen, welche im Internet-Bereich tätig sind, referierten zu diversen Themen. Die Firma Swisskey berichtete über den aktuellen Stand von Netz-Verschlüsselungen und Zertifikaten. Minzloff Data stellte eine e-Commerce-Lösung anhand Openstore vor. Im Anschluss standen die Web-Möglichkeiten von FileMaker auf dem Programm, welche von Tastaturen.com präsentiert wurden. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Internetbankings. Furrer & Partner präsentierten die Offline-Erfassungssoftware PayMaker für Mac; die Konkurrenzfirma Quartesoft stellte MacPay vor. Credit Suisse und Postfinance zeigte im Anschluss ihr aktuelles Internet-Angebot für die Mac OS-Plattform. Das MUS-Meeting wurde von über 100 MacUsern besucht und der Vorstand ist über die Teilnehmerzahl sehr erfreut. Einen umfassenden Bericht zu diesem Treffen gibt es im nächsten MUS-Falter (Mitgliederzeitschrift) sowie anschliessend auf der MUS-Page.

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Studenten wehren sich für "ihren" Studentenrabatt

Eine Gruppe von Studenten hat im Internet eine Seite aufgeschaltet, auf der sie gegen die Studentenpreise-Politik von Apple protestieren. So soll Apple DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) per April 1999 den eigentlichen Studentenrabatt für Studenten abgeschafft haben, und den Rabatt von ungefähr 10 % nur noch an Schulen und wissenschaftliche Mitarbeiter weitergeben (siehe auch offizielle Apple-Page). Verständlicherweise ist man als Student mit dieser Regelung nicht einverstanden. Die detaillierten Hintergründe und Facts zu diesem Thema liefert die eingerichtete Internet-Seite. Sofern man mit den Initianten einig geht, hat man die Möglichkeit einen entsprechenden Brief an Apple zu senden.

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Lara ist wieder da…

Auf die sexy Laura haben wir doch schon lange gewartet. Im bisher gewagtesten Abenteuer kämpft die ewig junge Archäologin an vier verchiedenen Orten rund um den Globus gegen noch finsterere Gegner als in den letzten Versionen.

Eine Demoversion (13.8MB) von Tomb Raider III deutsch liegt ab sofort bei Application Systems Heidelberg bereit.

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Outlook Express 5.0 für Mac!

Microsoft stellt die neuste Version des Freeware Mail-Clients Outlook Express Version 5.0 d für Mac vor. Neu beeinhaltet das Programm Synchronisation für den Palm Pilot, verbesserte Bedieneroberfläche und anderes. Der Microsoft-übliche Download-Brocken von 9MB erfordert einige Geduld. Benötigt wird ein PowerMac ab System 8.1. Weitere Infos direkt bei Microsoft.

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Definitive Preise, Verfügbarkeiten und Konfigurationen für G4-Macs

Gerne möchten wir zur Vervollständigung nochmals bekanntgeben, wie die aktuell (seit dem 13. Oktober 1999) gültigen Konfigurationen und Richtpreise für die G4-Macs in der Schweiz aussehen:

Power Mac G4 350 Mhz 1MB L2 Cache/64MB RAM/10GB HD/
CD-ROM-Laufwerk/PCI-16V/56K-Modem, Fr. 2799.–

Power Mac G4 400 Mhz 1MB L2 Cache/128MB RAM/20GB HD/
DVD-ROM-Laufwerk/AGP-16V/56K-Modem, Fr. 4399.–

Power Mac G4 450 Mhz 1MB L2 Cache/256MB RAM/27GB HD/
DVD-RAM-Laufwerk/AGP-16V/int. ZIP-Laufwerk, Fr. 6199.–

Das 350 Mhz-Modell sollte ab sofort verfügbar sein. Gemäss Apple ist das 400 MHz-Modell ab der letzten Oktoberwoche und die 450 MHz-Version ab Anfangs November lieferbar.

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G4-Macs-Bestellung vor dem 13. Oktober 1999 zu alten Konditionen

So wie heute auch die Schweizer Niederlassung von Apple Computer informierte, erhalten alle Kunden, welche vor dem 13. Oktober 1999 einen G4-Mac entweder über den Handel oder Apple Store bestellt haben, diesen mit der alten Konfiguration ausgeliefert. Seitens der Anwender hagelte es Proteste, als Steve Jobs anlässlich der Pressekonferenz vom 13. Oktober 1999 bekanntgab, dass alle Konfigurationen der G4-Macs einen Prozessor erhalten, dessen Taktfrequenz 50 MHz tiefer liegt, der Preis jedoch der alte bleibe. Steve Jobs meinte dazu wörtlich: Wir möchten uns bei unseren Kunden fuer die entstandene Konfusion Ende letzter Woche entschuldigen. Ziel unseres Handelns sind zufriedene Kunden, doch in diesem Fall haben wir uns eindeutig nicht daran gehalten. Aber eine alte Geschaeftsregel sagt: Gute Unternehmen machen Fehler – sehr gute Unternehmen bügeln sie wieder aus.

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Aenderungen der G4-Produktepalette

Der G4-Prozessor macht Apple einige Sorgen. So war die Verfügbarkeit auch ein Thema bei der Bekanntgabe des Apple Quartals- bzw. Jahresergebnisses. Die G4-Produktelinie soll gemäss Steve Jobs wie folgt angepasst werden: Die Konfiguration und der Preis bleibt grundsätzlich gleich, nur die Taktrate des Prozessors wird um 50 MHz nach unten korrigiert, um die Lieferbarkeit zu verbessern. Im Klartext heisst das, dass es neu ein 350-, 400- und 450-MHz-G4-Mac gibt (der angekündigte 500 MHz-G4-Mac wird erst im Jahr 2000 erscheinen). Der Verkaufspreis wird jedoch nicht nach unten korrigiert. Das 350 MHz-Modell kostet dementsprechend gleichviel, wie bis anhin das 400 MHz-Modell kostete. Genau gleich ist es bei den übrigen Modellen. Sofern mal also einen 400 MHz-Mac bestellt hat, soll man gemäss Apple jetzt zum gleichen Preis ein 350 MHz-Modell erhalten; der 450er wird durch den 400er ersetzt, der 450er nimmt den Platz des 500-MHz-Prozessors ein. Apple begründet diese Vorgehensweise mit der somit schnelleren Lieferbarkeit der G4-Macs und den gestiegenen Preisen für RAM und Prozessoren. Ob auch die Kunden gleich denken und die Leistungsverluste in Kauf nehmen sei dahin gestellt. Gemäss Auskunft von Apple Schweiz, wisse man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, was genau mit denjenigen Kunden geschieht, die bereits einen entsprechenden alten G4 vorbestellt haben. Neue Verfügbarkeit und Preis in der Schweiz:
350 MHz-Modell / Fr. 2799.– / erscheint in Kalenderwoche 42
400 MHz-Modell / Fr. 4399.– / erscheint in Kalenderwoche 43
450 MHz-Modell / Fr. 6199.– / erscheint in Kalenderwoche 44

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