YouTube Rewind 2010

Nach Googles Zeitgeist und iTunes Rewind kommt nun YouTubes Rückblick auf 2010. YouTube Rewind 2010 zeigt, welche Clips die User im vergangen Jahr am meisten angeklickt haben. Mit dabei sind Ken Blocks unglaubliche Fahrkünste, Parodien von erfolgreichen Songs und andere skurile Clips aus der weiten Welt. Auch Songs werden auf YouTube gerne konsumiert. Die ersten drei Plätze gehen an Justin Biebers Baby, Shakiras Waka Waka und Eminem feat. Rihannas Love The Way You Lie. Alle Clips gibt’s im YouTube Rewind 2010.

iPad jetzt auch mit Gravur

Vom iPod her kennen wir es schon lange: Die lieben Worte, die auf die Rückseite des iPods graviert werden können. Gerade rechtzeitig zu Weihnachten bietet Apple die Gravur auch für das iPad an. Die iPad-Gravur ist kostenlos. Sie kann jedoch nur gewählt werden, wenn das iPad direkt über den Apple Online Store gekauft wird.

iTunes Rewind 2010

Und noch ein digitaler Jahresrückblick, der mittlerweile Tradition hat. Apple stellt mit iTunes Rewind die Trends des vergangen Jahres zusammen. Zum besten Album des Jahres kührt Apple The Suburbs von Arcade Fire. Der beste Song ist Dancing On My Own von Robyn. Die Newcomer des Jahres sind Sleigh Bells. Die Top 5 der Verkaufscharts führt jedoch Shakira mit ihrem WM-Song Waka Waka an. Gefolgt von Love The Way You Lie von Eminem & Rihanna, den Sommerkrachern We No Speak Americano und Alors On Danse. Platz 5 gehört dem zweiten WM Song – Wavin’ Flag vom Afrikaner K’naan. Wer die Top 100 des Jahres besitzen will, den kostet der Spass stolze CHF 205.30. Bei den Apps dominieren süchtig machende Spiele wie Doodle Jump, Angry Birds oder Akinator. Den meisten Umsatz generieren aber die Navigationslösungen von Navigon oder TomTom. Den kompletten iTunes Rewind 2010 Jahresrückblick gibt’s nur im iTunes Store Ihres Vertrauens.

Infinity Blade und Eternal Legacy erhältlich

Im Namen seines Chair Entertainment Studios bietet Epic Games ab sofort das sich grafisch auf Top-Niveau befindende Infinity Blade an. Bereits am letzten September Event von Apple bot Epic einen ersten Einblick. Seither kann man mit der kostenlosen App Epic Citadel die Grafikleistung der Unreal Engine 3 auf dem iPhone als Demo bewundern. Nun lässt sich diese Grafik also auch in Infinity Blade für CHF 6.60 spielen. Alle Fantasy-Fans können sich zudem ebenfalls freuen. Gameloft veröffentlichte ebenfalls heute seinen Final Fantasy-Abklatsch Eternal Legacy für CHF 7.70. In gewohnter RPG-Manier darf man seinen Charakter durch die Levels steuern.

Kurioses: Steve Jobs kann USD 73.66 eintreiben

Mit dem Geld haben’s die Kalifornier ja bekanntlich nicht so. Nach einem Gesetz müssen die dort ansässigen Unternehmen ihre Schulden bekannt geben. Diese lassen sich anschliessend von potenziellen Gläubigern online abfragen. Neugierige Kollegen aus Amerika haben die Abfrage mit Steven P Jobs gefüttert. Gemäss dem Online-Verzeichnis haben sowohl Apple als auch IBM und Time Warner ein paar Schulden im Sinne von Cash und Anteilen. Mal sehen, ob Mr. Jobs das Geld dringend nötig hat.

Google Zeitgeist 2010

Auch dieses Jahr darf Googles grosser Jahresrückblick nicht fehlen. Der Zeitgeist 2010 zeigt auf, was Herr und Frau Schweizer in diesem Jahr am häufigsten gesucht haben. Die schnellst wachsenden Begriffe waren Chatroulette, iPad, iPhone 4, WM 2010 und Justin Bieber. Die meist gesuchten Automarken sind BMW, Audi, VW, Ford und Mercedes. Die Top 5 der Persönlichkeiten führt der verstorbene Steve Lee an. Danach kommt Miss Schweiz Kerstin Cook. Die Street Parade musste sich dem Paléo Festival im Bereich Veranstaltungen geschlagen geben. Zermatt ist zudem die beliebteste Ortschaft vor Frauenfeld, Genf und Zürich. Die meist gesuchten Suchbegriffe überhaupt entstehen wohl hauptsächlich aus der Faulheit der User. Ironischerweise schafft es google dabei auf Platz 3. Der einzig wahre Suchbegriff dürfte hier der Platz 10 sein – das iPhone. Den kompletten Zeitgeist 2010 gibt es hier.

iTunes: Promo-Codes international und 90 Sek Vorschau

Kleine Neuerungen am iTunes Store dürften vor allem Anbieter von Inhalten freuen. So können neue die Promotion Codes für Apps, die ein Entwickler gratis vergeben kann, auch mit einem Nicht-US-Account verwendet werden. Dies dürfte natürlich insbesondere auch Schweizer Entwickler freuen, da Medienschaffende und andere Tester nicht extra umständlich (und meist unerlaubt) einen US-Account erstellen. Eine weitere Änderung hält aktuell schrittweise Einzug – die 90 Sekunden Vorschau von Songs. Musikstücke, die insgesamt länger als 2:30 Minuten lang sind, können künftig ganze 90 Sekunden lang probegehört werden. Bei kürzeren Titeln bleibt’s bei den gewohnten 30 Sekunden. Bei Mini-Änderungen dürften den Umsatz in Apples elektronischen Multimedialaden etwas ankurbeln.

Software-Bundle zum Aktionspreis

Das Mac-Softwareportal MacUpdate.com bietet aktuell ein Software-Bundle mit diversen nützlichen Programmen an. Mit dabei sind bekannte Tools wie 1Password, MacFamilyTree oder Flux. Wer beim Bundle zuschlägt, zahlt für alle zehn Applikationen nur USD 49.99 anstelle von USD 534.-. Ausserdem erhalten die 10’000 ersten Käufer Mail Vorlagen für Apples Mail und das Action-Spiel Star Wars Jedi Knight II: Jedi Outcast im Wert von USD 58.- kostenlos dazu.

Schweizer Taschenmesser fürs iPhone

Die Entwickler von Swiss-Development sind bekannt für nützliche und innovative Apps. Nicht von ungefähr ging ihre Telefonbuch-App in der offiziellen App von local.ch auf. Nun kommt das iSwissTool, welches 14 ungemein nützliche Gadgets auf das iPhone und den iPod touch zaubert. Für CHF 1.10 bietet die App einen Währungsrechner, Laufschrift, Massstab, Umrechner, Soundeffekte, Wasserwaage und vieles mehr. Die Entwickler versprechen, künftig mit noch mehr Features aufzuwarten.

USA: Google startet eBookstore

Neben dem Platzhirsch Amazon mit seinem Kindle und neu Apple mit seinem iBookstore startet nun auch Google mit einem elektronischen Bücher-Shop durch – zumindest vorerst in den USA. Der Google eBookstore soll jedoch offener sein als seine Konkurrenten und die Bücher auf mobilen Geräten, eine iPhone-App soll folgen, als auch zur Betrachtung im Webbrowser freigeben. Benötigt wird nur ein Google Account. Dann hat man Zugriff auf aktuell über 3 Millionen Bücher. Es dürfte in Googles Interesse sein, den Dienst möglichst bald auch nach Europa zu bringen.

VoIP App Viber bietet kostenlose Telefonie

Eine neue App namens Viber führt die Charts der kostenlosen Apps im iTunes Store an. Mit dieser App ist es möglich, kostenlose Anrufe mit anderen Viber-Usern zu tätigen. Ähnlich wie FaceTime (oder der kostenpflichtige WhatsApp-Messenger) setzt es dabei auf die Telefonnummer als eindeutiges Identifizierungsmerkmal – eine spezieller Username ist überflüssig. Eine eigene Freundesliste muss ebenfalls nicht erstellt werden. Allerdings greift die App auf das komplette Adressbuch zu und lädt dieses auf den Server, um verfügbare „Viber-Freunde“ ausfindig machen zu können.

Fotogeschenke mit 10 Franken Rabatt

Individuelle FotoGeschenke und FotoKalender sind zu Weihnachten besonders beliebt. Bis zum 31.12.2010 erhalten deshalb alle iFolor-Neukunden beim Kauf eines FotoProduktes einen Rabatt von CHF 10.-. Hier gibt es weitere Infos.

k kiosk mit Handy-Angebot

Valora steigt ins Mobilfunkgeschäft ein und bringt zusammen mit Orange ein attraktives PrePay-Angebot auf den Markt. Ab 6. Dezember 2010 wird die Produktepalette der erfolgreichen und beliebten ok.-Marke erweitert. Neu wird in den grösseren k kiosk und P&B/ Presse&Buch Verkaufsstellen – solange Vorrat – das ok.- mobile erhältlich sein. Das neue PrePay-Angebot wird unter der Eigenmarke ok.- von Valora in Zusammenarbeit mit Orange lanciert. Wie bei allen Produkten der Valora-Eigenmarke ok.- stehen die Einfachheit und ein attraktiver Preis im Vordergrund. Alle Anrufe in die Schweizer Mobilfunknetze, ins Festnetz sowie ins Ausland (Orange Zonen 1–3) werden zum einheitlichen Minutentarif von CHF 0.35 verrechnet. Während der sogenannten Happy Hours von 19 bis 7 Uhr kostet die Minute sogar nur CHF 0.25. Die Anrufe werden in 10-Sekunden-Abständen abgerechnet. Für CHF 2.– pro Tag ist unlimitiertes Surfen mit dem Mobiltelefon möglich. SMS kosten CHF 0.10 und MMS CHF 0.50.

RapidWeaver 5 verfügbar

Realmac Software bietet sein auf ein Baukastensystem basierendes Webdesign-Programm RapidWeaver 5 zum Kauf an. Neu sind eine Projektübersicht, um alle laufenden Projekte schnell öffnen zu können. Sechs neue Themes sind ebenfalls mit an Bord. Die Gesamtzahl liegt damit bei über 45. Ein Bookmark Manager erlaubt die Speicherung und Wiederverwendung von Publishing-Daten, um über mehrere Projekte hinweg die selben Daten nutzen zu können. Ausserdem gibt’s neu eine Add-ons Area, wo sich nützliche Zusatztool finden und installieren lassen. RapidWeaver 5 kostet USD 79.-, verlangt Mac OS X 10.5.8 und kann auch vorab getestet werden.

Gameloft’s Adventskalendar startet mit kostenlosem Driver

Wer sich bei Twitter wohl fühlt, kann dem Spielehersteller Gameloft folgen und somit stets über neue Geschenke hinter den 24 Törchen des Adventskalenders freuen. Den Start läutet das Unternehmen gleich mit dem kostenlosen Spiel Driver ein. Wohl gemerkt, wird es nur heute gratis sein. Man darf gespannt sein, was da noch so folgen mag.

Reeder vom iPhone auf den Mac

Reeder für das iPhone oder das iPad ist einer der besten Google Reader Clients auf Apples mobilen Geräten. Nun kommt das Schweizer Produkt auch auf den Mac. Eine öffentliche Beta lädt nun zum Test ein und bringt einen Hauch iOS-Interface auf den Mac. Noch hat die Software einige Baustellen, wer aber so oder so den Google Reader Dienst nutzt und momentan noch keinen oder einen anderen Client einsetzt, kann Reeder allemal ausprobieren.

Google Earth in Version 6 verfügbar

Die virtuelle Weltreise von Google gibt es neu in Version 6. Google spendiert der Software ein paar neue Funktionen, für alle, die gerne zu Hause die Welt erkunden. So lässt sich neu direkt aus den weiten des Alls bis hin zu Street View zoomen. Dort angekommen kann die Umgebung (Häuser, Bäume und mehr) in 3D betrachtet werden. Für Zeitreisende hält Google sogar stellenweise historisches Bildmaterial bereit. Google Earth 6 ist kostenlos erhältlich. Eine Pro-Version für USD 399.- kann Filme erstellen, Bilder drucken und verfügt über diverse Importfunktionen.

Game Center zeigt volle Namen an

Apple hat die Nutzungsbedingungen von Game Center geändert und erklärt darin nun, dass neu bei Freundschaftsanfragen nicht nur der gewählte und oftmals anonyme Nickname übertragen wird, sondern auch der volle, bei der Apple ID hinterlegte Name. Dies gilt sowohl bei Anfragen, die man selber versendet, wie auch bei Anfragen von anderen Spielern, die man bestätigt. Inwiefern sich dies noch auf weitere Bestandteile von Game Center ausweitet, bleibt bisher unbekannt. Dass die Online-Gamer ihre echte Namen nicht gerne preisgeben, musste schon Blizzard, der Hersteller des äusserts erfolgreichen World of Warcraft, lernen. Blizzard ruderte damals wegen User-Protesten zurück und verwarf die Idee mit den echten Namen wieder.

iTunes-Kurs mit DoktorMac

DoktorMac und mac-i-tea.ch veranstalten am 10. Dezember 2010, von 13.30 bis 16.30 Uhr in Bern eine Lernwerkstatt zum Thema iTunes. DoktorMac schreibt: Wir befassen uns mit Apples Zentrale iTunes – mögliche Themen: Geschichte, Dienste die iTunes anbietet, Musik hören, Musik verwalten, Musik für andere iLife-Programme, iTunes für iPhone, iPod, iPad, Formate in iTunes, iTunes Store, ein Blick in die Glaskugel – Zukunft. Der Anlass kostet CHF 100.–. Weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf der DoktorMac-Homepage.

Ping bei MacWeb-Lesern nicht sehr beliebt

Seit zwölf Tagen ist unsere MacWeb-Umfrage zu Apples sozialem Netzwerk für Musik online. Die Frage ist einfach. Nutzen Sie Ping? Das Zwischenergebnis bisher kann eindeutiger nicht sein. 85.1% der User nutzen den Dienst nicht. 10.8% schauen ab und zu mal rein. Nur 4.1% verwenden Ping aktiv und regelmässig. Stimmen Sie weiter ab und teilen Sie uns Ihre Meinung zu Ping mit.