En Guete Rutsch und alles Gute im neuen Jahr!

MacWeb wünscht seinen Lesern einen schönen Jahreswechsel und für das neue Jahr alles Gute und viel Erfolg und hoffentlich weniger tragische Ereignisse! Das erste positive Ereignis aus der Apple-Welt werden wir bereits am 7. Januar 2001 erleben. Steve Jobs wird anlässlich der MacWorld Expo in San Francisco vor die versammelte Menschenmenge stehen und vermutlich einige Neuigkeiten präsentieren. Selbstverständlich werden wir dieses Ereignis mitverfolgen und umfassend darüber berichten. Wir freuen uns auf ein neues und interessantes 2002 und danken allen Lesern für die Treue und das uns entgegengebrachte Vertrauen.

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Apple PowerBook-Promo hinfällig

Durch die Anpassung der Produktereihe bei den PowerBooks (Einführung CD-RW/DVD-Laufwerk) wurden die PowerBook auch mit mehr RAM ausgestattet. Die laufende Promo, dass man beim Kauf gratis den RAM verdoppelt erhält, ist nun hinfällig, da die neuen Geräte diese Bedingung bereits erfüllen.

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Mac OS X 10.1.2

Das Update für Mac OS X kann über den Software-Aktualisierer heruntergeladen werden. Das Update soll Verbesserung im Bereich der Peripherieunterstützung bieten. Zudem liefert es Verbesserung in der Bildschirmdarstellung und es versteht sich mit Airport 2.

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Titanium PowerBook G4-Serie neu mit CD-RW/DVD-Laufwerk

Das Titanium PowerBook G4 ist eines der erfolgreichsten Notebook-Rechner aller Zeiten. Wir machen es jetzt noch besser, sagt Greg Joswiak, Senior Director Hardware Product Marketing von Apple. Das vielseitige schlittenlose Kombinations-Laufwerk erlaubt es, DVD-Filme zu betrachten und individuell zusammengestellte Musik- oder Daten-CDs zu brennen. Die DVD-Abspielsoftware von Apple, die Musikjukebox-Software iTunes 2 und die CD-Brennsoftware Disk Burner sind auf allen Modellen vorinstalliert.
Das PowerBook G4 mit 550 MHz ist mit 256 MB SDRAM, einer 20 GB Ultra ATA/66 Festplatte ausgestattet und kostet CHF 4199.– inkl. MwSt.
Das PowerBook G4 mit 667 MHz ist mit 512 MB SDRAM, einer 30 GB Ultra ATA/66 Festplatte und AirPort-Karte ausgestattet und kostet CHF 5499.– inkl. MwSt.
Die neuen PowerBooks werden zudem mit einem kleineren Netzteil ausgeliefert.

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Fehler beim iPod

Apple Computer bestätigt eine Information über einen Fehler im iPod. Einige der Geräte können im Sleep-Modus bleiben, wenn ihre Batterien schwach werden. Apple hat bereits einen Bugfix für diesen Fehler auf seiner Homepage zum Download bereitgestellt. Betroffen ist laut dem Hersteller nur ein kleiner Prozentsatz von Geräten. Apple empfiehlt aber allen Besitzern eines iPod, den Bugfix zu installieren, da man nicht im voraus sagen kann, welche Geräte im einzelnen den Fehler in sich tragen.

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Keynote vorverschoben!

Die Keynote, die Steve Jobs anlässlich der MacWorld Expo in San Francisco am 8. Januar 2002 hätte halten sollen, wurde nun auf Montag, den 7. Januar 2002 vorverschoben. Die Eröffnungsrede wird um 9.00 Uhr Lokalzeit stattfinden; nach unserer Zeit ist dies 18.00 Uhr.

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Update auf Mac OS 9.2.2

Ueber das Kontrollfeld Software Aktualisierung kann eine neue Version des klassischen Mac OS heruntergeladen werden. Die Version 9.2.2 soll einzelne Komptabilitäten verbessern und ist beispielsweise bereits Voraussetzung für das neue Final Cut Pro.

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QuickTime wird immer populärer

Wie Apple informierte, freut sich Apple über zunehmende Pupulariatät von QuickTime. Die grosse Nachfrage nach hochqualitativen QuickTime-Inhalten im Internet hat dazu geführt, dass alle drei Tage 1 Mil-lion Kopien von QuickTime 5, der kostenlosen Multimedia-Abspielsoftware von Apple, heruntergeladen werden. Die Download-Rate hat sich seit Einführung im April kontinuierlich erhöht, so dass QuickTime 5 im ersten Jahr seiner Einfüh-rung die 100 Millionen-Download-Grenze überschreiten wird. Jeden Tag laden sich 300.000 Anwender die QuickTime 5-Abspielsoftware für ihre Macs und PCs herunter, sagt Phil Schiller, Vice President Product Marketing von Apple. Die hohe Qualität von QuickTime-Trailern wie Star Wars Episode II oder Herr der Ringe ebenso wie die pausenlose Nachrichtenversorgung durch CNN und andere haben zu dieser hohen Download-Rate geführt. Weiterführende Informationen zu QuickTime findet man auf der Apple-QuickTime-Page.

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Apple stellt Final Cut Pro 3 vor – jetzt auch für Mac OS X

Apple hat mit Final Cut Pro 3 die erste Vi-deobearbeitungs-Software vorgestellt, die professionelle Echtzeiteffekte ohne spezielle Hardware ermöglicht. Auf Grundlage der leistungsfähigen Velocity En-gine des PowerPC G4-Prozessors stellt Final Cut Pro 3 jetzt Echtzeiteffekte ei-nem grösseren Anwender-Kreis zur Verfügung. Mit Final Cut Pro 3 führt Apple ein neues digitales Videoformat Offline RT ein, das es erlaubt, gegenüber dem DV-Format bis zu fünfmal mehr Footage-Material auf der Festplatte zu bearbeiten. Neu ist auch ein professionelles Tool zur Farbkorrektur, das bislang nur in sehr teuren Highend-Lösungen zur Verfügung stand. Final Cut Pro 3 wird für die Betriebssysteme Mac OS X und Mac OS 9 verfügbar sein. Mit den G4-Echtzeiteffekten, dem platzsparenden OfflineRT-Format und der professionellen Farbkorrektur erreicht Final Cut Pro 3 ein ganz neues Niveau, sagt David Moody, Senior Direc-tor Applications Marketing von Apple. Ganz egal, ob man nun an einem speziellen Schnittplatz oder auf dem Sitz eines Langstreckenflugs sitzt: Die Kombination aus der G4-Hardware und Final Cut Pro 3 erweist sich als ideale Videobearbeitungslösung &endash; jetzt auch unter Mac OS X. Zudem verfügt Final Cut Pro über diverse weitere neue Funktionen. Final Cut Pro 3 wird Ende Dezember in der englischen Version und ab Mitte Januar 2002 in der deutschen und französischen Version im Fachhandel für CHF 1799.&endash; (inkl. MwSt.) erhältlich sein. Registrierte Final Cut Pro-Anwender können für CHF 529.&endash; (inkl. MwSt.) auf die Version 3 upgraden. Final Cut Pro 3 setzt Mac OS X v10.1.1 oder Mac OS 9.2.2, einen Macintosh-Rechner mit mindestens 300 MHz PowerPC G3 oder G4 Prozessor, eingebautes FireWire, 256 MB RAM und 40 MB verfüg-baren Speicherplatz für die Installation auf der Festplatte voraus. Alles Weitere erfährt man auf der Schweizer Final Cut Pro-Internet-Seite.

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Stadt Zürcher Schulen verabschieden sich vom Mac

MacNews.de berichtet über die Abschaffung der Macs an Stadt-Zürcher Schulen. Warum zu Windows gewechselt werden soll, lesen Sie in einem umfangreichen Report. Wir berichteten bereits über den grossen Widerstand der Lehrer und Fachleute am 26.11. und 27.11. darüber. Obwohl sich mit Mac eine günstigere Lösung anbot, wurde Windows gewählt. 🙁 Wir bemitleiden jetzt schon alle Lehrer die sich anstelle vom bequemen und einfachen AirPort Netzwerk mit Windows-Lösungen (-Problemen) rumschlagen müssen.

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Mac OS X Vollversion aus Upgrade

Seit kurzem kursiert die Info, dass sich aus den von Apple teilweise gratis verteilten Upgrade-CDs auf Mac-OS X 10.1 Vollinstallationen basteln lassen. Nach Entfernung eines Scripts, kann man mit der Upgrade-Installations-CD-Rom auf einem leeren Volumen eine Vollinstallation vornehmen. Die Anleitungen wurden auf diversen WebSites veröffentlicht. Apple hat bereits die Juristen eingeschaltet, welche eine sofortige Entferungen dieser Anleitung verlangten. Damit MacWeb keine Juristen am Hals hat und zum Schutz von Apple und den Schweizer Händlern, verzichten wir, zu diesem Vorfall weitere Details bekanntzugeben.

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Adobe Illustrator nun für Mac OS X

Illustrator für Mac OS X ist da. Als native Mac OS X-Anwendung nutzt Adobe Illustrator 10 die Vorzüge dieses innovativen Betriebssystems – intelligente Speicherverwaltung, höchste Stabilität, Aqua Benutzeroberfläche und Quartz -, um beim Erstellen von Grafiken für das Web und anderen Medien optimale Unterstützung bieten zu können. Apple hat eine eigene Page erstellt, welche über die weiteren Vorzüge von Adobe Illustrator für Mac OS X informiert. Weitere News gibt es hier.

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Apple gegen Microsoft-Vorgehen im Kartellrechtsstreit

Apple-Chef Steve Jobs hat den Milliardenvergleich von Microsoft kritisiert. Im Falle von etwa 100 Privatklagen wegen Verletzung des Monopolgesetzes in den USA hat Microsoft einen gerichtlichen Vergleich erzielt, der den Konzern dazu verpflichtet, mehr als eine Milliarde US-Dollar in Form von gebrauchten Computern, Software und Support an rund 12.500 finanzschwache Schulen zu spenden. Apple ist total gegen dieses Vorgehen, da Microsoft dadurch noch mehr Markanteil im Bildungsbereich gewinnt, wie Steve Jobs meinte.

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MUS-Meeting zum Thema elektronische Musikproduktion auf dem Mac

Am Samstag, den 8. Dezember 2001 findet wieder ein MUS-Meeting statt. Die Anwendervereinigung Macintosh Users Switzerland veranstaltet in Bern ein Meeting zum Thema elektronische Musikproduktion auf dem Mac. Hochkarätige Referenten bringen heisse Infos zu diversen Themen rund um die Musikbearbeitung auf dem Mac. Alle weitere Detailinformationen zu Programm, Anreise, Kosten und Kontaktquellen gibt es auf direkt hier auf der MUS-HomePage.

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MedioFibu – Neu Finanzbuchhaltung von FreiMultiMedia

Der Schweizer Softwarehersteller FreiMultiMedia, welcher auf FileMakerbasis schon diverse Softwarepakete veröffentlicht hat, hat nun eine neue Finanzbuchhaltungssoftware namens MedioFibu vorgestellt. MedioFibu ist die optimale Buchhaltung für den kleinen Betrieb. Das Layout ist einfach und übersichtlich. Das Programm kann sofort eingesetzt werden, dank vorkonfiguriertem Kontenplan; man kann die Software aber auch auf seine Bedürfnisse anpassen: Kontenplan und MWST-Tabelle sind frei anpassbar. Es gibt zudem diverse Buchungsmasken; für Einsteiger, wie für Fortgeschrittene. MedioFibu liefert Eröffnungsbilanz, Bilanz, Saldobilanz, Betriebs- und Erfolgsrechnung, Budgetvergleich, etc. Dieses Programm kostet CHF 420.–. Weitere Infos kann man direkt im Internet bei FreiMultiMedia beziehen.

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Stadt Zürcher Schulen vermutlich ohne Macs

Wie der Zürcher Lokalpresse zu entnehmen war, stimmte der Gemeinderat der Stadt Zürich mit 83 zu 0 Stimmen für das Projekt, das die Installation von Windows-PCs in den Stadt Zürcher Schulklassen plant. Das letzte Wort hat nun das Stadt Zürcher Stimmvolk im nächsten Frühling.

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Letec-Bundles zur Weichnachtszeit

Wie die Letec AG in ihrer aktuellen Kundenzeitschrift informiert, bietet diese unter anderem diverse Weihnachtsbundles an. Dabei gibt es iMacs, iBooks und G4-Rechner in Kombination mit Drucker, Bildschirmen und Digitalkameras.

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Mac an Zürcher Schulen auch in Deutschland ein Thema

Die aktuellen Diskussionen betreffend Computereinsatz an Zürcher Volkschulen hat nun auch in unserem nördlichen Nachbarsland für Aufregung gesorgt. So ist der MacGuardians und MacPomm sogar soweit gegangen, dass sie ein 10-seitiges Argumentarium für den Einsatz von Macs an Schulen erarbeitet haben. Das entsprechende PDF-File kann unter der Adresse http://www.macpomm.de/Kitsbuch.pdf heruntergeladen werden. Meinungen zu diesem Thema können weiterhin in unser Forum (Link) oder in das Forum unter kits4kids.ch geschrieben werden.

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kits4kids.ch – Mac oder PC in Zürcher Schulen

Bereit in unserer Newsmeldung vom 20. November 2001 haben wir darüber berichtet, dass momentan intensiv im Kanton Zürich über die künftig eingesetzte Hardware diskutiert wird. Es ist klar, dass es hier um die Streit zwischen Macintosh- und Windowsplatzform geht. Der Kanton ist grösstenteils der Meinung, dass auf Windows umgerüstet werden soll. Doch gibt es natürlich auch etliche Befürworter für die Mac-Plattform. Kits4kids informiert über die aktuelle Situation und das Forum auf kits4kids.ch bietet Gelegenheit, sich über die diversen Meinungen zu informieren oder selbst seine Meinung bekannt zu geben. Ein Blick auf Kits4kids.ch lohnt sich!

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Neue telinfo CD- Die Schweiz in "Real-3D-Ansicht"

Directories, die Tochtergesellschaft der Swisscom, hat die neue telinfo 11/01 vorgestellt. Das Highlight der telinfo 11/01 (CD-ROM) ist die stereoskopische Real-3D-Ansicht der Schweizerkarte mit einer 3D-Brille. Das im Frühjahr auf der telinfo erstmals verfügbare Programm Birdview, wurde um die zum Greifen nahe 3D-Darstellung erweitert. Weiter sind über 35000 Points of Interest (Restaurants, Hotels, Kinos, Museen, Tankstellen…) bezeichnet. Nebst mehr als 5 Mio. Telefonbucheinträgen aller Fernmeldedienstanbieter der Schweiz inkl. FL bleiben die bewährten Funktionen wie: Verknüpfung der gefundenen Adresseinträge mit dem Routenplaner, den Original SBB-Fahrplan International, detaillierte Stadt- und Ortspläne grösstenteils mit Angabe der Hausnummern, die Schweizer Gesetzestexte (Stand Aug. 01) und noch einiges mehr an nützlichen Features. Die telinfo-CD-Rom kostet CHF 69.– und ist im Handel oder direkt bei Directories erhältlich.

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