Apple wieder mit Gewinn!

Apple beendet das zweite Quartal des Geschäftsjahres 1999 wieder mit einem beachtlichen Gewinn von US$ 135 Mio. Es handelt sich dabei um eine Verdoppelung des Ergebnisses des Vorjahres in dem 55 Mio. US$ erwirtschaftet wurden, wie Apple mitteilte. Der Umsatz betrug 1.35 Mrd. US$ (Zuwachs um 9 %). Gründe für die guten Zahlen sind die hervorragenden Verkäufe des iMacs und des blauen G3-Macs! Zudem konnte die Lagerbestandshaltung auf einen Tag reduziert werden.

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Der iMac bekommt einen besseren Prozessor! Wie Apple am 15. April 1999 in einer Pressemitteilung bekanntgab, wird der iMac künftig mit einem PowerPC G3 Prozessor mit 333 MHz-Taktfrequenz augeliefert. Der Richtpreis von Apple beträgt unverändert Fr. 1990.–. Die fünf farbigen iMacs sind ab sofort wie folgt konfiguriert: PowerPC G3-Prozessor mit 333 MHz und 512 Backside Level 2-Cache, integrierter 15-Monitor mit einer Auflösung von 1024 x 768 Punkten, 32 MB RAM, 5 GB Festplatte, 24x-CD-Laufwerk, Stereolautsprecher mit SRS-Sound, int. 56Kbps Modem, 10/100Base-T Ethernet-Netzwerkanschluss, Zwei 12 Mbit-USB-Anschlüsse, 3D-beschleunigte Grafikkarte mit 6 MByte Videospeicher, umfangreiche Software, Tastatur, Maus. Im Geschwindigkeitsvergleich mit Prozessoren anderer Hersteller stellte sich der neue, schnellere iMac als Testsieger heraus. Er schlug den Pentium III mit 500MHz.

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Apple gibt MacOS 7.5.3 zur kostenlosen Nutzung frei.

Anwenderfreundlich zeigt sich Apple in diesen Tagen. So wurde das Betriebssystem MacOS 7.5.3 (19 Segmente je 1,1 MByte) zur kostenlosen Nutzung freigegeben. Bislang standen nur Versionen bis MacOS 7.0.1 zum Herunterladen zur Verfügung. MacOS 7.5.3 kann auf 68k- und PowerPC-basierenden Computern eingesetzt werden und ist derzeit als US-englische Sprachfassung erhältlich. Empfehlenswert ist das Update auf MacOS 7.5.5, das zahlreiche Fehler beseitigt sowie diverse Geschwindigkeitsoptimierungen, vor allem im Bereich des virtuellen Speichers, bietet. MacOS 7.5.5 eignet sich ideal, um beispielsweise 68k-Rechner noch als Datei- oder Druckserver, als Text- und Datenerfassungsgerät oder zur Internet-Nutzung einzusetzen. (Quelle: www.macgadget.de)

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Mac-Benutzer sind zufrieden.

Wer keinen Ärger bloekkk mit dem Computer will, entscheidet sich am besten für einen der Marken Apple oder IBM. Diese Rechner laufen im Allgemeinen ohne Fehl und Tadel. Das geht aus der Umfrage hervor, die das Marktforschungsinstitut IHA-GfM in Hergisiiiwil NW exklusiv für saldo durchgefhrt hat.   Sechs von sieben Macs oder IBM-PCs mussten noch nie in Reparatur. Dafür vergab die Konsumentenjury die Topnoten 5,6 und 5,5 Lange Lebensdauer und kaum einmal Reparaturen – davon träumt jeder Heimanwender Dass ein Apple kaum einmal streikt, ist aus zwei Gründen besonders eindrücklich: Erstens haben die Macs mit 3,9 Jahren das hoechste Durchschnittsalter aller untersuchten Marken. Und zweitens sind sie sehr häufig im Einsatz: 57,5 Prozent aller befragten Mac-Besitzer schalten ihren Compi täglich ein; somit sind die Macs deutlich häufiger in Gebrauch als die Rechner anderer Marken. Lange Lebensdaür und kaum Reparaturen – davon träumt jeder Heimanwender.   Wer einen Computer für den Heimgebrauch kauft, ist in den seltensten Fällen ein Fachmann oder eine Fachfrau. Deshalb sollte die Maschine moeglichst einfach zu installieren sein. Nochmals fährt Apple mit 5,6 die Bestnote ein. Dank dem neun Einsteigermodell iMac, das sich mit einem einzigen Stecker in Betrieb nehmen lässt sowie Harddisk und Bildschirm in einem Gerät vereint, dürfte sich diese Note in Zukunft sogar noch verbessern. 80,8 Prozent aller Macs wurden denn auch von Käufer oder Käuferin selbst installiert. Macs sind am einfachsten zu bedienen Finde ich mich auf der Benutzeroberfläche gut zurecht? Wie reagiert die Tastatur? Befindet sich der Stromschalter an der Rückwand des Bildschirms, sodass man vor jedem Einsatz eine kleinere Jogaübung hinlegen muss? Auch in diesem Punkt ist Apple Spitze: 67 Prozent finden, ihr Mac sei «sehr einfach zu bedienen»; weitere 25 Prozent finden, die Bedienung sei «einfach».   Mit einem Durchschnitt von 5,3 hebt die Konsumentenjury die Macs von Apple auf das Siegerpodest – dank der Bestnote bei vier von fünf Kriterien. Auf den Verfolgerplätzen klassieren sich ex äquo Compaq, IBM und Targa. Note5,1. Im Mittelfeld plazieren sich Microspot(Note 5,0) und Siemens (Note 4,9). Die roten Laternen gehen an Acer undHighscreen. Beide Marken fallen durch ihre sehr hohe Reparaturanfälligkeit auf.Note 4,8.   Die letzte Frage, die die Konsumentenjury im Telefoninterview zu beantworten hatte, ist für den langfristigen Erfolg einer Marke entscheidend: Würden Sie wieder einen Computer der gleichen Marke kaufen, wenn Sie heute ein neues Gerät anschaffen müssten? Jeder zweite Haushalt, der heute auf einen Mac setzt, wird hoechstwahrscheinlich auch in Zukunft der Marke Apple vertrauen. Die Marke mit dem regenbogenfarbigen Apfel im Logo kommt damit auf die mit Abstand hoechste Markentreue aller Computerhersteller ( Grafik ). Wer sich von diesem gigantischen Kuchen etwas abschneiden will, muss mit der Treue seiner Käuferinnen und Käufer rechnen koennen. Apple, Compaq und IBM haben klar die besten Karten.

 

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Syquest Konkurs, Iomega übernimmt grossen Teil

Zum Preis von 9,5 Millionen US-Dollar übernimmt Iomega weite Teile des in Konkurs gegangenen Wechselspeicherpioniers SyQuest. Die Transaktion hat Symbolcharakter. Denn noch vor wenigen Jahren dominierte SyQuest den lukrativen Wechselspeichermarkt. 1995 brachte Iomega das mittlerweile mehr als 20 Millionen Mal verkaufte Zip-Laufwerk auf den Markt und stürzte damit SyQuest vom Thron des Marktführers. Seitdem ging es mit dem in Fremont, Kalifornien,

beheimateten Hardwarehersteller ständig bergab. Sinkende Umsätze und Marktanteile sowie steigende Verluste führten schließlich zum Konkurs im November des letzten Jahres. Iomega wird verschiedene Teile von SyQuest übernehmen, darunter eine Fertigungsanlage in Malaysia sowie die Technologie. Branchenkenner erwarten, daß Iomega diese in eigene Produkte einfließen lassen wird. Offen ist, wer künftig die Garantieabwicklung und den Support für SyQuest-Laufwerke übernimmt. (www.macgadget.de)

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PowerMacintosh G3-Linie jetzt mit radikal neuem Produktdesign

Cupertino/Wallisellen, 7. Januar 1999. Die neu vorgestellten Power Macintosh G3-Systeme verfügen über die derzeit schnellsten PowerPC-Prozessoren, basierend auf der neuen Kupfer-Technologie mit bis zu 400 MHz Taktfrequenz und besitzen mit der ATI RAGE 128 eine extrem schnelle 2D/3D-Grafikkarte. Die neue G3-Generation verfügt erstmals über 10/100Base-T Ethernet, USB- und 400 Megabit/s FireWire-Schnittstellen – alle auf dem Motherboard integriert. In transluzentem Design-Gehäuse verpackt ist die neue Power Macintosh G3 Linie zu aggressiven Preisen für alle Media Professionals und anspruchsvolle Anwender ab sofort im Fachhandel erhältlich. Wir haben es geschafft, die erste Power Macintosh G3-Serie entscheidend zu verbessern. Mit seiner gewaltigen Prozessor- und Grafikleistung im beispielgebenden Industrie-Design verweist unsere neue Power Macintosh G3-Linie die Konkurrenz auf die hinteren Plätze, meint Steve Jobs, Interim-CEO von Apple. Der neue Power Macintosh G3 setzt erneut Massstäbe. Weniger sollte der Kunde künftig von einem Personal Computer nicht erwarten. (www.apple.ch)

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Mac OS X Beta im September 2000

Anlässlich der MacWorld Expo New York kam Steve Jobs auch auf Mac OS X zu sprechen. Er demonstrierte nochmals ein paar interessante Features. Als Auslieferungstermin für die Beta-Version gab er September 2000 an. Man erfuhr jedoch nichts über den Preis und die genaue Verfügbarkeit. Die erste definitive Version von Mac OS X soll gemäss Apple anfangs 2001 verfügbar sein.

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