Sommeraktion: Apple Schweiz verschenkt RAM

Wer jetzt einen G3-Mac zusammen mit einem 17 oder 21 Zoll Apple Studio Display kauft, erhält gratis ein 128 MegaByte Speichermodul. Sofern man keinen Apple Monitor kaufen möchte, sich also einfach für ein G3-Mac entscheidet, bekommt man 64 MegaByte gratis! Weitere Infos erhält man ab sofort auf der speziell für diese Aktion eingerichteten Page von Apple Schweiz. Die Aktion ist gültig bis 24. September 1999.

1

Schnell, schneller,…

550
Schon wieder brandheisse News von Apple. Laut Macintouch.com wird in den nächsten Tagen eine Serie neuer PowerMacs vorgestellt.

Power Mac G3 450/64/6GB/CD/16/56KModem
Power Mac G3 500/64/6GB/DVD/16/56K Modem
Power Mac G3 500/64/12GB/ZIP/16/56K Modem
Power Mac G3 550/64/9GB Ultra2/CD/16/56K Modem

Die Preise bewegen sich von $1599 für das 450MHz Modell bis zu $2999 für das 550MHz Flaggschiff.

1

QuickTime TV

Ebenfalls als grosse Neuigkeit präsentierte Steve Jobs an der MacWorld Expo in New York QuickTime TV. Mit QuickTime TV kann man über das Web mit einer sehr guten Qualität Fernsehen. Vorerst werden jedoch nur amerikansiche Programme angeboten. Der Anwender benötigt für QuickTime TV die aktuelle QuickTime 4.0-Software von Apple. Mit der QuickTime Streaming Software sendet die Station das Programm ins Netz, welches über eine Infrastruktur, welche gemeinsam mit Akamai Technologies entworfen wurde, übertragen wird. Wann QuickTime TV auch in Europa sinnvoll einsetzbar ist, steht noch in den Sternen. Weitere Infos gibt es auf der entsprechenden Page von Apple.

1

Mac OS 9 ab Oktober bei MacDirect

An der Macworld Expo hat Steve Jobs auch einige Worte über Mac OS 9 verloren. Erscheinen wird es in der US-Version im Oktober dieses Jahres. Die US-Version wird 99 US-Dollar kosten. Das neue System soll über 50 Neuerungen enthalten, welchem dem Anwender das Arbeiten sehr stark vereinfachen sollen; vor allem Sherlock 2 sei ein Knüller. Über den genauen Schweizer Preis ist noch nichts bekannt.

1

Mac OS 9 im Oktober

An der Macworld Expo hat Steve Jobs auch einige Worte über Mac OS 9 verloren. Erscheinen wird es in der US-Version im Oktober dieses Jahres. Die US-Version wird 99 US-Dollar kosten. Das neue System soll über 50 Neuerungen enthalten, welchem dem Anwender das Arbeiten sehr stark vereinfachen sollen; vorallem Sherlock 2 sei ein Knüller. Über den Schweizer Preis ist noch nichs bekannt, ebenfalls weiss man nicht, wann man OS 9 hier beziehen kann.

1

Das iBook ab September im schweizer Handel

Jetzt ist es soweit. Steve Jobs präsentierte an der Macworld Eröffnungsrede der neue portable Computer für den Einsteiger-Markt. Beim neuen Computer handelt es sich grob gesagt um einen portablem iMac, auch die iBooks präsentieren sich in Farbe. Anstatt fünf verschiedene Farben, kommen die iBooks nur in Blueberry und Tangerine daher. Und die technischen Daten?:
300 MHZ G3, 3,2 GB HD, 32 MB Ram, 12,1 Aktiv-Matrix (max. 600 x 800 Bildpunkte), 24x-CD-ROM, USB, Ethernet, 56k-Bit Modem, etc. Die US-Version wird gemäss Jobs US$ 1599 kosten und im September 1999 erhältlich sein.

Weitere Infos zum iBook auf der Apple-Page

1

Gewinn, Gewinn, Gewinn!

Auch das dritte Quartal des Geschäftsjahres 1998/99 hat Apple wieder ausserordentlich gut abgeschlossen. Apple präsentierte einen Gewinn von 203 Mio. US-Dollar; es handelt sich um eine Verdoppelung des Ergebnisses vom Vorjahr. Der Umsatz ist ebenfalls um 11 Prozent gestiegen. Gründe für das gute Ergebnis sind der Verkauf der ARM Holding-Aktien und der weiterhin gute Verkauf des iMacs. Die Lagerbestandshaltung liegt weiterhin unter einem Tag.

1

Lexmark mit einem neuen Drucker für den Mac

Der neue Lexmark E 310 USB – Drucker ist jetzt auch Mac-kompatibel. Der Laser-Drucker, welche im Handel ca. Fr. 760.– kosten wird, druckt bis zu 8 Seiten pro Minute mit einer Auflösung von bis zu 1200 dpi. Drucken kann man bis zu einer Papierstärke von 163 g/m2; für den Foliendruck ist der Drucker ebenfalls sehr gut verwendbar. Die Minimalkonfiguration ist ein Macintosh-Computer mit USB-Schnittstelle und Mac OS 8.6. Infos: www.lexmark.ch

1

SmartBooks mit Sommeraktion!

Wer jetzt beim Schweizer Verlagshaus für Computerbücher, der Firma SmartBooks, bis Ende Juli 1999 eine Bestellung aufgibt, erhält zu jeder Bestellung gratis das praktische SmartBooks Internet- und Computer-Lexikon im Wert von 23 Franken. Informationen über das Produkteangebot (Bücher, Software, Spiele) gibt es auf der HomePage von SmartBooks oder im aktuellen Sommerprospekt.

1

Apple mit SwissOnline, der SFIB und der Post aufTour

Mit 12 iMacs geht Apple auf Reisen. In einem Roadshow-Bus werden für Schüler, Jugendliche und Lehrer Internet-Schulungen durchgeführt. Primär richtet sich die Roadshow welche von Apple, SwissOnline, SFIB (Schweizerische Fachstelle für Informationstechnologien im Bildungswesen) und der Post durchgeführt wird, an Schulen. Der Bus lädt aber auch andere Interessierte an öffentlich zugänglichen Stationen ein, das Internet kennenzulernen. Die Schulungen werden von speziell geschulten Lehrkräften durchgeführt, es soll auch der pädagogische Aspekt zum Tragen kommen. Weitere Infos und der entsprechende TourPlan findet man auf der Aktionsseite der Post: www.yellowww.ch/tour

1

Neue blaue G3-Mac"s!

Die blauen G3-Macs werden schneller und besser – zum gleichen Preis! Wie Apple mitteilte, arbeiten in den neuen G3-Macs Prozessoren von bis zu 450 MHz Taktfrequenz. Es gibt Ausführungen von 350 – 450 MHz; die Richtpreise von Apple liegen zwischen CHF 2760.– bis CHF 5180.–. Alle Rechner werden standardmässig mit Mac OS 8.6 ausgeliefert. Ebenfalls wurden auch die Macintosh G3-Server aufgerüstet.

1

Begeisterung für QuickTime 4.0

Vor einem Monat wurde die Public-Beta-Version von QuickTime 4 veröffentlicht. Wie Apple nun mitteilte, sei diese Version – welche für MacOS und Windows verfügbar ist – bereits 3 Millionen mal vom Internet heruntergeladen worden. Die Gratis-Version von QuickTime 4.0 kann auf der QuickTime-Webseite heruntergeladen werden. Ebenfalls gibt es dort alle Infos und News rund um QuickTime.

1

Apple Technology Days 1999

Ende Mai veranstaltet Apple Schweiz in drei Schweizer Städten die Swiss University Technology Days 99. Die Vorführungen finden in Universiäten/ETH statt und sind in erster Linie für Lehrer und Studenten sowie IT-Verantwortliche und Systembetreuer gedacht. Kostenlos wird man über die Neuerungen – meist auch frisch von der WWDC – rund um Apple informiert. Die fünf Stunden dauernde Veranstaltung findet in Lausanne am 26.5., in Zürich am 27.5. und in Bern am 28.5. statt. Genauere Infos erfährt man auf der entsprechenden HomePage von Apple.

1

MacOS 8.6d jetzt verfügbar

An der diesjährigen World Wide Developer Converence 99 wurde MacOS 8.6 vorgestellt.Das neue Betriebssystem mit dem Codenamen Veronica bietet eine Vielzahl an Neuerungen und verspricht eine höhere Geschwindigkeit und Stabilität, sowie neue Funktionen. Besitzer von MacOS 8.5 oder MacOS 8.5.1 können den kostenfreien Update (48,1 MByte, deutsch) auf MacOS 8.6 direkt herunterladen. Voraussetzung ist ein PowerMac mit 16MB Arbeitsspeicher (nicht für 68k-Aufrüstungen geeignet).
Zu den wichtigsten Neuerungen gehören ein neuer Nanokernel, der besseres Multitasking, sowie eine 5 bis 10% höhere Arbeitssgeschwindigkeit bietet. Weiter sind neue Versionen von ColorSynch, MacOS Runtime for Java und LaserWriter-Treiber enthalten. Über 100 kleinere und mittlere Fehler aus MacOS 8.5.x wurden behoben. PowerBook-Besitzer profitieren von einem verbesserten Energiemanagement, was eine längere Betriebszeit verspricht.

1

Neue PowerBooks mit 333 und 400 MHz

Die von vielen Anwendern sehnsüchtig erwarteten neuen Modelle der PowerBook G3-Linie wurden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die PowerBooks sind etwa 1kg leichter und rund 20% dünner, als das Vorgängermodell. Weitere spannende Merkmale: 512 resp. 1024 KByte Cache. Systembus: 66 MHz, 64MB Ram, 4GByte Harddisk,Flachbilschirm 14,1 mit 1024 x 768 Bildpunkten,zwei USB-Schnittstellen, ein 24fach CD-ROM-Laufwerk, 100BaseT-Ethernet, ein 56 KBit-Modem sowie ein Rage LT Pro-Graphikprozessor von ATI mit acht MByte Videospeicher. Der Preis soll um 2500US$ liegen. Die 400MHz Variante wird ca 3500US$ kosten. Diese Ausführung wird mit 6GByte Festplatte, sowie einem 2fach DVD-ROM-Laufwerk geliefert. Bei beiden Modellen ist Mac OS 8.6 vorinstalliert.

1

Apple: Neue Firmware für blau-weißen Power Macintosh G3.
Alle Besitzer eines blau-weißen
Power Macintosh G3 können sich eine überarbeitete Firmware herunterladen. Die Version 1.0.2 (870 KByte, englisch) soll laut Apple neben einer höheren Geschwindigkeit auch eine verbesserte Unterstützung für die NetBoot-Fähigkeit bieten und kleinere Fehler beseitigen. Das Update selbst ist in englischer Sprache gehalten, funktioniert aber auch mit den Macs die in der Schweiz ausgelieferten wurden. Detaillierte Informationen hält Apple in einem einem Artikel der TechInfo-Bibliothek bereit.

1

Apple wieder mit Gewinn!

Apple beendet das zweite Quartal des Geschäftsjahres 1999 wieder mit einem beachtlichen Gewinn von US$ 135 Mio. Es handelt sich dabei um eine Verdoppelung des Ergebnisses des Vorjahres in dem 55 Mio. US$ erwirtschaftet wurden, wie Apple mitteilte. Der Umsatz betrug 1.35 Mrd. US$ (Zuwachs um 9 %). Gründe für die guten Zahlen sind die hervorragenden Verkäufe des iMacs und des blauen G3-Macs! Zudem konnte die Lagerbestandshaltung auf einen Tag reduziert werden.

1

Der iMac bekommt einen besseren Prozessor! Wie Apple am 15. April 1999 in einer Pressemitteilung bekanntgab, wird der iMac künftig mit einem PowerPC G3 Prozessor mit 333 MHz-Taktfrequenz augeliefert. Der Richtpreis von Apple beträgt unverändert Fr. 1990.–. Die fünf farbigen iMacs sind ab sofort wie folgt konfiguriert: PowerPC G3-Prozessor mit 333 MHz und 512 Backside Level 2-Cache, integrierter 15-Monitor mit einer Auflösung von 1024 x 768 Punkten, 32 MB RAM, 5 GB Festplatte, 24x-CD-Laufwerk, Stereolautsprecher mit SRS-Sound, int. 56Kbps Modem, 10/100Base-T Ethernet-Netzwerkanschluss, Zwei 12 Mbit-USB-Anschlüsse, 3D-beschleunigte Grafikkarte mit 6 MByte Videospeicher, umfangreiche Software, Tastatur, Maus. Im Geschwindigkeitsvergleich mit Prozessoren anderer Hersteller stellte sich der neue, schnellere iMac als Testsieger heraus. Er schlug den Pentium III mit 500MHz.

1

Apple gibt MacOS 7.5.3 zur kostenlosen Nutzung frei.

Anwenderfreundlich zeigt sich Apple in diesen Tagen. So wurde das Betriebssystem MacOS 7.5.3 (19 Segmente je 1,1 MByte) zur kostenlosen Nutzung freigegeben. Bislang standen nur Versionen bis MacOS 7.0.1 zum Herunterladen zur Verfügung. MacOS 7.5.3 kann auf 68k- und PowerPC-basierenden Computern eingesetzt werden und ist derzeit als US-englische Sprachfassung erhältlich. Empfehlenswert ist das Update auf MacOS 7.5.5, das zahlreiche Fehler beseitigt sowie diverse Geschwindigkeitsoptimierungen, vor allem im Bereich des virtuellen Speichers, bietet. MacOS 7.5.5 eignet sich ideal, um beispielsweise 68k-Rechner noch als Datei- oder Druckserver, als Text- und Datenerfassungsgerät oder zur Internet-Nutzung einzusetzen. (Quelle: www.macgadget.de)

1

Mac-Benutzer sind zufrieden.

Wer keinen Ärger bloekkk mit dem Computer will, entscheidet sich am besten für einen der Marken Apple oder IBM. Diese Rechner laufen im Allgemeinen ohne Fehl und Tadel. Das geht aus der Umfrage hervor, die das Marktforschungsinstitut IHA-GfM in Hergisiiiwil NW exklusiv für saldo durchgefhrt hat.   Sechs von sieben Macs oder IBM-PCs mussten noch nie in Reparatur. Dafür vergab die Konsumentenjury die Topnoten 5,6 und 5,5 Lange Lebensdauer und kaum einmal Reparaturen – davon träumt jeder Heimanwender Dass ein Apple kaum einmal streikt, ist aus zwei Gründen besonders eindrücklich: Erstens haben die Macs mit 3,9 Jahren das hoechste Durchschnittsalter aller untersuchten Marken. Und zweitens sind sie sehr häufig im Einsatz: 57,5 Prozent aller befragten Mac-Besitzer schalten ihren Compi täglich ein; somit sind die Macs deutlich häufiger in Gebrauch als die Rechner anderer Marken. Lange Lebensdaür und kaum Reparaturen – davon träumt jeder Heimanwender.   Wer einen Computer für den Heimgebrauch kauft, ist in den seltensten Fällen ein Fachmann oder eine Fachfrau. Deshalb sollte die Maschine moeglichst einfach zu installieren sein. Nochmals fährt Apple mit 5,6 die Bestnote ein. Dank dem neun Einsteigermodell iMac, das sich mit einem einzigen Stecker in Betrieb nehmen lässt sowie Harddisk und Bildschirm in einem Gerät vereint, dürfte sich diese Note in Zukunft sogar noch verbessern. 80,8 Prozent aller Macs wurden denn auch von Käufer oder Käuferin selbst installiert. Macs sind am einfachsten zu bedienen Finde ich mich auf der Benutzeroberfläche gut zurecht? Wie reagiert die Tastatur? Befindet sich der Stromschalter an der Rückwand des Bildschirms, sodass man vor jedem Einsatz eine kleinere Jogaübung hinlegen muss? Auch in diesem Punkt ist Apple Spitze: 67 Prozent finden, ihr Mac sei «sehr einfach zu bedienen»; weitere 25 Prozent finden, die Bedienung sei «einfach».   Mit einem Durchschnitt von 5,3 hebt die Konsumentenjury die Macs von Apple auf das Siegerpodest – dank der Bestnote bei vier von fünf Kriterien. Auf den Verfolgerplätzen klassieren sich ex äquo Compaq, IBM und Targa. Note5,1. Im Mittelfeld plazieren sich Microspot(Note 5,0) und Siemens (Note 4,9). Die roten Laternen gehen an Acer undHighscreen. Beide Marken fallen durch ihre sehr hohe Reparaturanfälligkeit auf.Note 4,8.   Die letzte Frage, die die Konsumentenjury im Telefoninterview zu beantworten hatte, ist für den langfristigen Erfolg einer Marke entscheidend: Würden Sie wieder einen Computer der gleichen Marke kaufen, wenn Sie heute ein neues Gerät anschaffen müssten? Jeder zweite Haushalt, der heute auf einen Mac setzt, wird hoechstwahrscheinlich auch in Zukunft der Marke Apple vertrauen. Die Marke mit dem regenbogenfarbigen Apfel im Logo kommt damit auf die mit Abstand hoechste Markentreue aller Computerhersteller ( Grafik ). Wer sich von diesem gigantischen Kuchen etwas abschneiden will, muss mit der Treue seiner Käuferinnen und Käufer rechnen koennen. Apple, Compaq und IBM haben klar die besten Karten.

 

1