Apple äussert sich zur Zukunft des Macs

Apple hat sich mit einigen US-Journalisten getroffen und sie über die Zukunft des Macs informiert. Ein besprochenes Sorgenkind war der Mac Pro. Im 2013 wurde der Pro-Rechner eingeführt. Seit diesem Zeitpunkt hat ihn Apple aber nicht mehr gross überarbeitet. Die beiden Apple Manager Craig Federighi und Phil Schiller entschuldigen sich dafür, das man sich zu wenig um den Mac Pro gekümmert hat. Apple plant, den Mac Pro nochmals rundum neu zu gestalten. Dies wird jedoch nicht mehr im Jahr 2017 der Fall sein. Als kleiner Trost verpasst Apple dem MacPro ein ganz kleines Update. So wurden in den beiden Modelle die Anzahl Kerne angepasst; anstatt 4 sind es jetzt 6 und statt 6 sind es neu 8. Die Grafikkarte wird ebenfalls erneuert. Neue Anschlüsse gibt es nicht; da bleibt alles beim alten; es gibt kein Thunderbolt oder USB-C beim leicht überarbeiteten Mac Pro. Neue iMac-Modelle soll es noch im Jahr 2017 geben; mehr Informationen gab es dazu leider nicht. Es ist hoffen, dass Apple nun den Desktop-Macs effektiv wieder mehr Beachtung schenkt und sich aktiv an die Realisierung neuer Modelle macht.

Wingo mit günstigerer attraktiver Flatrate

Bildschirmfoto 2017-04-04 um 21.51.26Wingo, die Online-Tochter der Swisscom, senkt ihre Preise. Das neue Angebot beinhaltet unlimitiertes Telefonieren/SMS/MMS und 1 GB Datenvolumen im Inland – und kostet chf 25.- pro Monat. Jedes weitere GB ist für chf 5.- zu haben – mit Kostendach chf 30.- pro Monat fürs Surfen. Das bedeutet: Egal, wie viele GB noch dazu kommen – mehr als maximal chf 55.- pro Monat blättern Kunden mit Wingo Fair Flat für die schweizweite Nutzung nicht hin. Unbeschwertes Surfen auch ganz weit weg von zu Hause: Die beiden Datenpakete, welche fürs Ausland dazu gebucht werden können, erhalten ebenfalls einen attraktiven preislichen Refresh: 100 MB gibt’s bereits ab chf 7.50 und 500 MB ab chf 22.50. Bestandes- und Neukunden profitieren in den ersten drei Monaten von einer Promo, bei welcher das Abo auch bei unlimitierter Datennutzung im Inland nur chf 25.- statt chf 55.- pro Monat kostet; dies ohne Mindestvertragsdauer.

Microsoft Office unterstützt die Touch Bar der neuen MacBook Pro Modelle

Mit dem neusten Update für dieoffice_touchbar Office-Versionen Word, Excel und PowerPoint unterstützt Microsoft nun auch die neue Touch Bar der neuen MacBook Pro Modelle. In Word sind die wichtigsten Textformatierungselemente nun via Touch Bar verfügbar. So zum Beispiel ist es jetzt mit einem Klick auf der Touch Bar möglich, Text in „fett“ oder „kursiv“ zu formatieren. In Excel können beispielsweise über die Touch Bar Zellen mit Rahmen versorgt werden oder mit zwei Klicks kann das gewünschte Diagramm eingefügt werden. In PowerPoint unterstützt die Touch Bar im Präsentationsmodus oder Grafikelemente können einfacher bearbeitet werden.

Ein wunderschönes rotes iPhone – für einen guten Zweck

productredAb sofort ist das neue iPhone 7 (PRODUCT)RED verfügbar (siehe Newsmeldung vom 21.3.2017). Apple unterstreicht dabei nochmals die (PRODUCT)RED-Partnerschaft. „Seit 10 Jahren unterstützen wir mit unserer (RED) Partnerschaft HIV/AIDS Programme. Sie stellen Beratung, Tests und vor allem Medikamente bereit, um zu verhindern, dass HIV von einer Mutter auf ihr ungeborenes Kind übertragen wird. Bisher haben wir durch den Verkauf unserer (RED) Produkte mehr als 130 Millionen US‑Dollar gesammelt. Jetzt führen wir das iPhone 7 (PRODUCT)RED™ Special Edition ein. Jeder Kauf bringt uns einer Generation ohne AIDS einen Schritt näher.“

Swisscom und Post spannen für das Netz der Dinge zusammen

Die Schweizerische Post und Swisscom arbeiten für das Internet der Dinge ab sofort zusammen. Swisscom betreibt das sogenannte Low Power Network für beide und kann nun dank der zusätzlichen Standorte der Post das Netz rasch verdichten. Die Vernetzung von Dingen bekommt mit der Partnerschaft eine weitere Dynamik – davon profitieren Unternehmen und Private in der ganzen Schweiz. bMit einem Tastendruck wird eine Sendung zur Abholung angemeldet, sensible Pakete schlagen bei einer Temperaturüberschreitung Alarm oder es wird nachvollziehbar, wo eine Sendung unerlaubterweise geöffnet wurde. Solche Informationen in Echtzeit helfen der Schweizerischen Post ihre Dienstleistungen laufend zu verbessern, zu beschleunigen und abzusichern. Mit dem Low Power Network (LPN) sind die entsprechenden Informationen bereits heute stromnetzunabhängig und kostengünstig übertragbar. Swisscom hat ein solches Netz schweizweit aufgebaut. Die Post bringt zusätzliche Standorte für Empfangsstationen und ihre Erfahrung aus der Nutzung ihres eigenen Pilotnetzes mit in die neue Partnerschaft ein. Beide Firmen stärken durch die Zusammenarbeit ihre Position beim Aufbau und der Realisierung des Internets der Dinge. Die beiden Partner setzen auf ein gemeinsames Netz, auf welchem sie gemeinsam Anwendungen entwickeln wollen und das auch Dritten offen steht. Ende 2017 werden 90 Prozent der Bevölkerung in der Schweiz mit LPN versorgt sein. Swisscom ist offen für weitere Partnerschaften.

Swift Playground auch in deutsch

swift_playgroundApple hat bekanntgegeben, dass Swift Playgrounds, eine revolutionäre App für iPad, die Schülern beim Programmieren lernen hilft, ab sofort in fünf neuen Sprachen verfügbar ist, darunter vereinfachtes Chinesisch, Japanisch, Französisch, Deutsch und lateinamerikanisches Spanisch. Entwickelt, um das Lernen und Experimentieren mit echtem Programmiercode mit Interaktion und Spass zu verbinden, ist Swift Playgrounds perfekt für Schüler und Anfänger, um das Arbeiten mit Swift zu entdecken. Swift ist die einfach zu erlernende Programmiersprache von Apple, die von professionellen Entwicklern dazu genutzt wird erstklassige Apps zu schaffen. Die App beinhaltet von Apple entwickelte Programmierlektionen, Puzzles und Herausforderungen, die die Kernkonzepte des Programmierens vermitteln sowie integrierte Vorlagen, die aufstrebenden Entwicklern helfen sollen ihre Kreativität auszudrücken und echte Programme zu schaffen. Swift Playgrounds nutzt die Leistung, Einfachheit und die Multi-Touch-Funktionen des iPad, um eine erstklassige Lernerfahrung zu liefern. Alle Programmierlektionen sind jetzt in fünf weitere Sprachen übersetzt und sind optimiert, noch besser auszusehen und schneller als jemals zuvor zu laufen. Swift Playgrounds ist ab sofort im App Store kostenlos verfügbar in Deutsch, Englisch, vereinfachtem Chinesisch, Japanisch, Französisch und lateinamerikanischem Spanisch. Die App ist kompatibel mit allen iPad-Modellen, die auf iOS 10 oder neuer laufen.

Neue Apple App für für Kurzvideos: Clips

Apple hat heute Clips vorgestellt, eine neue App, die es jedem ermöglicht schnell und auf unterhaltsame Weise ausdrucksstarke Videos auf iPhone und iPad zu erstellen. Die App verfügt über ein einzigartiges Design, um Video-Clips, Fotos und Musik zu grossartigen Videos zusammenzuführen und diese per Nachrichten App oder auf Instagram, Facebook und anderen beliebten sozialen Netzwerken zu teilen. Clips führt ausserdem Live Titel ein, eine bahnbrechende Funktion, mit der Nutzer animierte Bildunterschriften und Titel ausschliesslich mit ihrer Stimme erstellen können. Lustige Effekte beinhalten Comic-Buch-Filter, Sprechblasen, Formen und animierte Vollbild-Poster, die dabei helfen, die eigene Persönlichkeit in den mit Clips erstellten Videos hervorzuheben. „Clips gibt iPhone- und iPad-Nutzern eine noch nie dagewesene Möglichkeit, sich durch Videos auszudrücken und ist unglaublich einfach zu bedienen,“ sagt Susan Prescott, Vice President of Apps Product Marketing von Apple. „Die Effekte, Filter und einzigartigen neuen Live Titel, die wir für Clips entwickelt haben, ermöglichen es jedem, grossartig aussehende und leicht zu teilende Videos mit nur ein paar Klicks zu erstellen.“ Mit Clips können Nutzer Videos mit mehreren Aufnahmen auf iPhone und iPad ohne Zeitleisten, Videospuren oder komplizierten Bearbeitungswerkzeugen erstellen. Man braucht lediglich einen einzigen Button berühren und halten, um Live-Videos und Fotos aufzunehmen oder diese aus der Fotomediathek hinzuzufügen. Danach kann man künstlerische Filter, Sprechblasen, Formen und Emojis hinzufügen. Ausserdem können Nutzer Vollbild-Poster mit animiertem Hintergrund und anpassbaren Texten ergänzen. Clips verfügt über dutzende Musik-Soundtracks zur Auswahl, die sich automatisch an die Länge eines Videos anpassen. Clips wird kostenlos ab Anfang April im App Store verfügbar sein und ist mit iPhone 5s oder neuer, dem neuen 9,7″ iPad, allen iPad Air- und iPad Pro-Modellen, iPad mini 2 und neuer und iPod touch der 6. Generation kompatibel. Die Geräte müssen unter iOS 10.3 laufen.

iPad mini 4 im Preis gesenkt – Einsteigermodell eliminiert

Im Zuge der Neuvorstellung des iPads hat Apple auch die mini-Modelle leicht aktualisiert. Das iPad mini 2 hat Apple komplett aus dem Sortiment genommen. Das iPad mini 4, bietet jetzt mehr Speicherkapazität für den gleichen Preis ab CHF 479.- inkl. MwSt. für das 128GB Wi-Fi Modell und CHF 629.- inkl. MwSt. für das 128GB Wi-Fi + Cellular Modell. Das Unschöne daran ist, dass es wie beim iPad kein Einstiegsmodell mehr mit 32GB gibt. Dies hat zur Folge, dass das günstigte iPad mini neu teurer als das günstige iPad-Modell ist.

iPhone 7 jetzt auch als Product RED

iphone_redApple hat heute iPhone 7 und iPhone 7 Plus (PRODUCT)RED Special Edition in einem leuchtend roten Aluminiumgehäuse in Anerkennung an die mehr als 10 jährige Partnerschaft zwischen Apple und (RED) vorgestellt. Damit können Kunden auf eine noch nie dagewesene Art und Weise einen Beitrag zum Global Fund leisten und die Welt einen Schritt näher an eine AIDS-freie Generation bringen. Das Sonderedition (PRODUCT)RED iPhone wird ab Freitag, 24. März weltweit zur Onlinebestellung und in Stores verfügbar sein. Das (PRODUCT)RED-iPhone 7 bzw. iPhone 7 Plus ist genau gleich teuer wie die übrigen iPhone-Farbvarianten in Diamantschwarz, Schwarz, Silber, Gold und Roségold. Das iPhone 7 und iPhone 7 Plus (PRODUCT)RED Special Edition werden jedoch erst ab der 128 GB-Version für CHF 879.– angeboten. Zu beziehen sind die roten iPhones über  die Apple Homepage, die Apple Stores, autorisierte Apple Händler und ausgewählte Mobilfunkanbieter erhältlich sein.