Zusammenarbeit von Apple, Ericsson und Sun

Apple, Ericsson und Sun Microsystems, Inc. haben auf der in Los Angeles stattfindenden QuickTime Live! Conference eine Kooperation bekannt gegeben, die Netz-Betreiber in die Lage versetzen soll, standardisierte multimediale Inhalte für eine Vielzahl von drahtlosen Geräten, wie beispielsweise Mobiltelefonen und PDAs, anzubieten. Die Lösung zur drahtlosen Übertragung von multimedialen Inhalten vereint marktführende Produkte und das Know-How der Kooperationspartner. QuickTime von Apple ermöglicht die professionelle Erstellung und Kodierung von Audio und Video, die Servertechnologien von Sun gewährleisten einen zuverlässigen Datentransfer und die Erfahrung von Ericsson bei der drahtlosen Vernetzung wird den Markt für die Übertragung mulimedialer Inhalte erweitern. Die Zusammenarbeit mit Ericsson und Sun ist ein perfektes Beispiel dafür wie dem Anwender durch die Nutzung offener Standards leistungsstarke Technologien zur Verfügung gestellt werden können. Durch eine solche Kooperation entstehen völlig neue Geschäftsfelder, sagt Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. Wir freuen uns, dass sich Ericsson bei seiner Content Delivery Solution für QuickTime entschieden hat. Die Multimedia-Software von Apple wird schon heute bei einer Vielzahl von Inhalte-Entwicklern eingesetzt, denn die Macintosh-Plattform ist die erste Wahl für die Kreativen. Apple, Ericsson und Sun sind der festen Überzeugung, dass offene Standards massgeblich zur erfolgreichen Einführung neuer Technologien sind. Ericsson ist Gründungsmitglied der 3GPP, und Apple und Sun sind Mitbegründer der Internet Streaming Media Alliance (ISMA). Beide Vereinigungen stehen für die Einführung und Einhaltung standardisierter, miteinander kompatibler Lösungen. QuickTime wurde von der International Organization for Standards (ISO) als das zugrundeliegende Daten-Format für MPEG-4 ausgewählt.

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Zwei Kinderspiele von Tivola: DogHotel und Teddy der Panda

Der Spielehersteller Tivola hat zwei Kinderspiele vorgestellt:
Das eine ist DogHotel. Der Spieler übernimmt dabei die Leitung einer Hundepension und muss dafür sorgen, dass es den vierpfotigen Gästen während des Aufenthalts gut geht. Die Tiere wollen gefüttert, gebürstet, gestreichelt und ausgeführt werden. Aber damit endet es noch lange nicht: Per Klickertraining kann man den Hunden Kunststücke beibringen, die sie dann auch vorführen: Schön zu sehen, wie begeistert Labrador Luckys Herrchen ist, wenn der Rüde beim Abholen zeigt, dass er jetzt Pfötchen geben kann. Jeder Hund ist besonders, hat seine eigene Geschichte und stellt den Spieler vor herausfordernde Aufgaben in spannenden Missionen. Aber ein Pensionsleiter hat noch mehr Pflichten: Die Pension kann ausgebaut und nach dem eigenen Geschmack dekoriert werden. Und auch die Fitness der Tiere will im Auge behalten werden: Zur Pension gehört ein Hindernisparcours, auf dem ordentlich trainiert werden kann. Die App ist kostenlos und kann im iTunes-Store geladen werden; die App bietet jedoch diverse InApp-Käufe an.
Teddy der Panda ist eine liebevoll gestaltete App für kleine Kinder. Das Spielgeschehen dreht sich um das titelgebende Kuscheltier, das im Wohnzimmer plötzlich zum Leben erwacht und zu einem echten Spielgefährten wird. Die Kinder entdecken nach und nach all die Möglichkeiten, die diese unerwartete, neue Freundschaft in sich birgt: Sie können den Teddy nach Belieben einkleiden, ihn auf dem Bett springen lassen, ihm dabei helfen auf einem Ball zu balancieren, ihn in jeder Position fotografieren und gemeinsam mit ihm das kunterbunte Spielzimmer erkunden. Dabei erwartet die kleinen Spieler die eine oder andere Überraschung! Das Spiel zeichnet sich durch eine detailreiche Grafik und niedliche, aber auch realistische Animationen aus, die den Teddy beinahe wie ein echtes Tier erscheinen lassen. Die App kostet CHF 2.00 und kann im iTunes-Store geladen werden.

Zwei kleine Tipps zu Snow Leopard

Wer gerade eben ein Programm oder eine Datei benutzte, dies aber aus Versehen schloss, findet das Objekt seit jeher schnell wieder in der Menubar –> Apfel –> Benutzte Objekte. Ein Klick auf einen Eintrag öffnete das Programm oder die Datei. Wer hingegen den Speicherort des Objekts einsehen möchte, muss nur die Befehlstaste drücken, worauf sich alle Objekte im Finder anzeigen lassen. Bis und mit Mac OS X 10.5 Leopard gab es zudem ein Dienstprogramm namens Verzeichnisdienste. Hauptsächlich genutzt für Server-Funktionen, erlaubte es auch die Aktivierung des root-Benutzers. Die Verzeichnisdienste findet man neu unter /System/Library/Core Services. Durch ein Administratorpasswort lässt sich das Schloss öffnen worauf hin man anschliessend unter Bearbeiten den root-Benutzer aktivieren kann. Bitte aktivieren Sie den root-Benutzer nur im effektiven Bedarfsfall!

Zwei neue Manager bei Apple

Apple hat seine Führungsspitze um zwei Manager auf insgesamt nun zwölf erhöht. Dabei handelt es sich um Scott Forstall und Bob Mansfield. Forstall übernimmt die Leitung des Bereichs iPhone Software und wird direkt an Steve Jobs raportieren. Mansfield hingegen übernimmt das Macintosh Hardware Engineering und berichtet an den COO Tim Cook. Die detaillierteren Kurz-Biographien von Forstall und Mansfield gibt es bei Apple.

Zweite Beta von Firefox 4 zum Test verfügbar

Bereits die zweite Beta-Version von Firefox 4 lässt Mozilla vom Stapel. In der neuen Version des beliebten Webbrowsers gibt es eine neue Oberfläche, bei der die Tabs oberhalb der Adressleiste angeordnet sein werden. Über die Adresszeile kann zudem zum gewünschten Tab gesprungen werden. Eine weitere Neuerung ist App Tabs. Das sind Taps, die Web-Apps darstellen, wie zum Beispiel Web-Mail, welches so immer offen gehalten werden kann. Ein neuer Add-on Manager, neue Unterstützung für WebM und HD-Video und verbesserte Unterstützung von HTML5 sind weitere Features, die es mit Firefox 4 zu erwarten gibt.

Zweite Beta von OpenOffice 3

Für viele eine der wichtigsten Open Source Applikation, wird die Version 3 von OpenOffice.org in grossen Schritten immer vollendeter. Eine zweite Beta macht sich auf, von Freiwilligen auf Intel- oder auf PPC-Macs (Direktdownloads) getestet zu werden. Von einem Einsatz in Produktivumgebungen ist noch abzuraten. OpenOffice.org 3 kommt erstmals ohne X11 aus und arbeitet nativ unter Aqua.

µ-mini DIGITAL S von Olympus

Olympus setzt die Erfolgsgeschichte der µ- mini-Serie, welche erstmals zur photokina 2004 vorgestellt wurde, fort. Die µ-mini DIGITAL S im wetterfesten Metallgehäuse überzeugt mit neuen Farben und einer schimmernden Oberfläche, die wie Porzellan anmutet. Ob in Lagoon Blue, Enamel Black oder Gloss Beige, diese Kamera ist ein Hingucker. Darüber hinaus hat Olympus die µ-mini DIGITAL S mit einer höheren Auflösung ausgestattet. Fünf Millionen Pixel ermöglichen jetzt noch detailreichere und natürlichere Aufnahmen. Wo immer sie zum Einsatz kommt, sind neidische Blicke garantiert, schreibt Olympus. Der elegante Objektivschutz verschwindet beim Einschalten der Kamera sanft im Innern des Gehäuses und das Zoomobjektiv fährt aus und kann als idealer Begleiter für unterwegs bezeichnet werden. 14 voreingestellte Aufnahmemodi machen es dem Anwender leicht, die meisten Fotosituationen bequem zu meistern. Die Foto-Ergebnisse können auf dem klaren 4,6 cm LC-Display betrachtet werden. Für die neue Kamera gibt Olympus einen unverbindlichen Verkaufspreis von CHF 548.00 an.

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