Zur Erinnerung! Apple im Fernsehen…

Heute, 21.30 Uhr auf 3Sat: Neues…Spezial – Apple, die Anderstdenker. Weitere Infos siehe Newsmeldung vom 3. November 1999.

1

Züri-Fäscht erfolgreich mit FileMaker planen

Was hat das Züri-Fäscht mit MacWeb zu tun? Ganz einfach: Das Züri-Fäscht, das in diesem Jahr vom 2. bis 4. Juli die Zürcher Innenstadt und das Seebecken in ein riesiges Vergnügungsgelände mit mehr als 50 Festplätzen und 30 Bühnen verwandeln wird, ist das grösste Volksfest in der Schweiz. Bekanntlich braucht es dazu eine gute Organisation, um den Anlass überblickbar zu machen. Wie uns FileMaker informierte, setzt das Organisationskomitee dabei auf eine massgeschneiderte FileMaker-Lösung. Sie managt den organisatorischen Ablauf von Einkauf und Logistik über Rechnungsstellung, Voranmeldungen, Registrierungen bis hin zu Platzreservierungen und Wartelisten. Tassos Kitsakis von der Firma Macintosh-Konzepte in Rümlang (ZH), FSA-Mitglied und langjähriger FileMaker-Entwickler, hat den Auftrag erhalten, das Programm zu erstellen. Das Resultat besteht aus einer Adressdatei, einer Produkt-Datei, in der die zu vergebenden Stände und Plätze verwaltet werden, sowie einem Auftragsmodul. Die Lösung hebt sich durch einige Besonderheiten von Systemen von der Stange ab. So erhält zum Beispiel jeder Kunde mit der Auftragsofferte automatisch ein umfangreiches Vertragswerk, das auf ihn und den entsprechenden Standort personalisiert wird. Das ist eine grosse Erleichterung für die Organisatoren, da es gerade bei der Vertragsvergabe enorm viele Punkte zu berücksichtigen gilt, die so automatisch – und damit fehlerfrei – erledigt werden. Zur Lösung gehören darüber hinaus Hilfsdateien, Textverarbeitungsmodule, Serienbrieffunktionen und ähnliche Tools, die die Verwaltung einfacher gestalten. Es ist natürlich erfreulich, dass hier FileMaker und hoffentlich auch ein Apple Macintosh Computer bei der Organisation des Züri-Fäscht mithelfen. Jetzt kann ja wohl nichts mehr falsch laufen.. An dieser Stelle wünscht MacWeb allen Züri-Fäscht-Besuchern viel Spass!

1

Zürich in der Hosentasche

zuri.net bietet ab sofort einen angepassten Dienst auch für das iPhone und den iPod touch an. Unter zuriPhone.ch erreicht man einen schlanken Stadtführer, um unterwegs Infos über Veranstaltungen, Partys, Konzerte oder das Kinoprogramm online abrufen zu können.

1

Zürich: Glasfaser von Swisscom und Sunrise

Seit Ende Woche bieten die beiden grossen Telekommunikations- unternehmen Swisscom und Sunrise ein erstes Angebot für das Glasfasernetz des EWZ.zürinet an. Sunrise home combi bietet ein Komplettpaket mit 100 TV-Sendern (davon einige in HD), einer Surfgeschwindigkeit von 30’000kbit/s Downstream und günstiger Telefonie ohne weitere Grundgebühr für CHF 109.- an. Konkurrentin Swisscom bietet drei Pakete an mit der Möglichkeit, bis zu drei HDTV-Sender gleichzeitig zu streamen und mit bis zu 50’000kbit/s zu surfen. Die Telefonie ist laut Angaben inklusive. Die Preise liegen zwischen CHF 111.- und 179.-. Im laufenden Jahr werden die Angebote auch in anderen Städten verfügbar sein. Ein erstes kommerzielles Angebot ist für spätestens Anfang 2010 zu erwarten.

Zürichsee-Zeitungen zufrieden mit Mac"s

Auf der Apple-HomePage ist die Story der Zürichsee-Zeitungen zu finden. Trotz der enormen Störanfälligkeit eines Zeitungs-Produktionssystems erwarten die Leser Ihre Zeitung stets pünktlich zum Frühstück. Kürzlich wurde übers Wochenende bei laufender Produktion das gesamte Redaktionssystem umgestellt. Sorgen machen musste man sich jedoch keine: Das Team konnte sich voll und ganz auf die Zuverlässigkeit und Standfestigkeit der Macs verlassen. Diese und weitere Aussagen rund um die einfache und praktische Handhabung der Apple-Infrastruktur erfährt man in der entsprechenden Story. Es ist ein schönes Gefühl, wenn auch Unternehmen so positiv über Apple berichten….

1

Zurückbrowsen dank browseback

Browsback ist ein kleines Hilfstool für den täglichen Alltag im Internet. Wenn man sich keine Lesezeichen gesetzt hat, wird die Suche nach einer früher besuchten Internet-Seite eher schwierig. Eine Abhilfe dazu ist browseback. Browsback erstellt miniaturisierte Seitenansichten aller aufgerufenen Internetseiten. Anlässlich dieser grafischen Darstellung kann durch die bisher besuchten Seiten navigiert werden. Unter anderem hat man auch die Möglichkeit die bisher aufgerufenen Seiten direkt aus browseback zu versenden oder als PDF zu speichern. browseback liegt derzeit einer Beta-Version vor. Ein Blick auf browseback lohnt sich aber bestimmt. Die finale Version kommt gemäss Vertreiber noch dieses Jahr und wird USD 29.95 kosten.

1

Zusammenarbeit Apple und RealNetworks

Wie Apple mitteilt, hat die Firma Real Networks Inc. hat das QuickTime-Format von Apple lizensiert, mit dem sich Video- und Audio-Daten live über das Internet übertragen lassen. Der RealServer 8 kann ab sofort auch QuickTime-basierende Inhalte für die QuickTime-Abspielsoftware von Apple verarbeiten.

1

Zusammenarbeit von Apple, Ericsson und Sun

Apple, Ericsson und Sun Microsystems, Inc. haben auf der in Los Angeles stattfindenden QuickTime Live! Conference eine Kooperation bekannt gegeben, die Netz-Betreiber in die Lage versetzen soll, standardisierte multimediale Inhalte für eine Vielzahl von drahtlosen Geräten, wie beispielsweise Mobiltelefonen und PDAs, anzubieten. Die Lösung zur drahtlosen Übertragung von multimedialen Inhalten vereint marktführende Produkte und das Know-How der Kooperationspartner. QuickTime von Apple ermöglicht die professionelle Erstellung und Kodierung von Audio und Video, die Servertechnologien von Sun gewährleisten einen zuverlässigen Datentransfer und die Erfahrung von Ericsson bei der drahtlosen Vernetzung wird den Markt für die Übertragung mulimedialer Inhalte erweitern. Die Zusammenarbeit mit Ericsson und Sun ist ein perfektes Beispiel dafür wie dem Anwender durch die Nutzung offener Standards leistungsstarke Technologien zur Verfügung gestellt werden können. Durch eine solche Kooperation entstehen völlig neue Geschäftsfelder, sagt Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. Wir freuen uns, dass sich Ericsson bei seiner Content Delivery Solution für QuickTime entschieden hat. Die Multimedia-Software von Apple wird schon heute bei einer Vielzahl von Inhalte-Entwicklern eingesetzt, denn die Macintosh-Plattform ist die erste Wahl für die Kreativen. Apple, Ericsson und Sun sind der festen Überzeugung, dass offene Standards massgeblich zur erfolgreichen Einführung neuer Technologien sind. Ericsson ist Gründungsmitglied der 3GPP, und Apple und Sun sind Mitbegründer der Internet Streaming Media Alliance (ISMA). Beide Vereinigungen stehen für die Einführung und Einhaltung standardisierter, miteinander kompatibler Lösungen. QuickTime wurde von der International Organization for Standards (ISO) als das zugrundeliegende Daten-Format für MPEG-4 ausgewählt.

1

Zwei Kinderspiele von Tivola: DogHotel und Teddy der Panda

Der Spielehersteller Tivola hat zwei Kinderspiele vorgestellt:
Das eine ist DogHotel. Der Spieler übernimmt dabei die Leitung einer Hundepension und muss dafür sorgen, dass es den vierpfotigen Gästen während des Aufenthalts gut geht. Die Tiere wollen gefüttert, gebürstet, gestreichelt und ausgeführt werden. Aber damit endet es noch lange nicht: Per Klickertraining kann man den Hunden Kunststücke beibringen, die sie dann auch vorführen: Schön zu sehen, wie begeistert Labrador Luckys Herrchen ist, wenn der Rüde beim Abholen zeigt, dass er jetzt Pfötchen geben kann. Jeder Hund ist besonders, hat seine eigene Geschichte und stellt den Spieler vor herausfordernde Aufgaben in spannenden Missionen. Aber ein Pensionsleiter hat noch mehr Pflichten: Die Pension kann ausgebaut und nach dem eigenen Geschmack dekoriert werden. Und auch die Fitness der Tiere will im Auge behalten werden: Zur Pension gehört ein Hindernisparcours, auf dem ordentlich trainiert werden kann. Die App ist kostenlos und kann im iTunes-Store geladen werden; die App bietet jedoch diverse InApp-Käufe an.
Teddy der Panda ist eine liebevoll gestaltete App für kleine Kinder. Das Spielgeschehen dreht sich um das titelgebende Kuscheltier, das im Wohnzimmer plötzlich zum Leben erwacht und zu einem echten Spielgefährten wird. Die Kinder entdecken nach und nach all die Möglichkeiten, die diese unerwartete, neue Freundschaft in sich birgt: Sie können den Teddy nach Belieben einkleiden, ihn auf dem Bett springen lassen, ihm dabei helfen auf einem Ball zu balancieren, ihn in jeder Position fotografieren und gemeinsam mit ihm das kunterbunte Spielzimmer erkunden. Dabei erwartet die kleinen Spieler die eine oder andere Überraschung! Das Spiel zeichnet sich durch eine detailreiche Grafik und niedliche, aber auch realistische Animationen aus, die den Teddy beinahe wie ein echtes Tier erscheinen lassen. Die App kostet CHF 2.00 und kann im iTunes-Store geladen werden.

Zwei kleine Tipps zu Snow Leopard

Wer gerade eben ein Programm oder eine Datei benutzte, dies aber aus Versehen schloss, findet das Objekt seit jeher schnell wieder in der Menubar –> Apfel –> Benutzte Objekte. Ein Klick auf einen Eintrag öffnete das Programm oder die Datei. Wer hingegen den Speicherort des Objekts einsehen möchte, muss nur die Befehlstaste drücken, worauf sich alle Objekte im Finder anzeigen lassen. Bis und mit Mac OS X 10.5 Leopard gab es zudem ein Dienstprogramm namens Verzeichnisdienste. Hauptsächlich genutzt für Server-Funktionen, erlaubte es auch die Aktivierung des root-Benutzers. Die Verzeichnisdienste findet man neu unter /System/Library/Core Services. Durch ein Administratorpasswort lässt sich das Schloss öffnen worauf hin man anschliessend unter Bearbeiten den root-Benutzer aktivieren kann. Bitte aktivieren Sie den root-Benutzer nur im effektiven Bedarfsfall!

Zwei neue Manager bei Apple

Apple hat seine Führungsspitze um zwei Manager auf insgesamt nun zwölf erhöht. Dabei handelt es sich um Scott Forstall und Bob Mansfield. Forstall übernimmt die Leitung des Bereichs iPhone Software und wird direkt an Steve Jobs raportieren. Mansfield hingegen übernimmt das Macintosh Hardware Engineering und berichtet an den COO Tim Cook. Die detaillierteren Kurz-Biographien von Forstall und Mansfield gibt es bei Apple.

Zweite Beta von Firefox 4 zum Test verfügbar

Bereits die zweite Beta-Version von Firefox 4 lässt Mozilla vom Stapel. In der neuen Version des beliebten Webbrowsers gibt es eine neue Oberfläche, bei der die Tabs oberhalb der Adressleiste angeordnet sein werden. Über die Adresszeile kann zudem zum gewünschten Tab gesprungen werden. Eine weitere Neuerung ist App Tabs. Das sind Taps, die Web-Apps darstellen, wie zum Beispiel Web-Mail, welches so immer offen gehalten werden kann. Ein neuer Add-on Manager, neue Unterstützung für WebM und HD-Video und verbesserte Unterstützung von HTML5 sind weitere Features, die es mit Firefox 4 zu erwarten gibt.

Zweite Beta von OpenOffice 3

Für viele eine der wichtigsten Open Source Applikation, wird die Version 3 von OpenOffice.org in grossen Schritten immer vollendeter. Eine zweite Beta macht sich auf, von Freiwilligen auf Intel- oder auf PPC-Macs (Direktdownloads) getestet zu werden. Von einem Einsatz in Produktivumgebungen ist noch abzuraten. OpenOffice.org 3 kommt erstmals ohne X11 aus und arbeitet nativ unter Aqua.

µ-mini DIGITAL S von Olympus

Olympus setzt die Erfolgsgeschichte der µ- mini-Serie, welche erstmals zur photokina 2004 vorgestellt wurde, fort. Die µ-mini DIGITAL S im wetterfesten Metallgehäuse überzeugt mit neuen Farben und einer schimmernden Oberfläche, die wie Porzellan anmutet. Ob in Lagoon Blue, Enamel Black oder Gloss Beige, diese Kamera ist ein Hingucker. Darüber hinaus hat Olympus die µ-mini DIGITAL S mit einer höheren Auflösung ausgestattet. Fünf Millionen Pixel ermöglichen jetzt noch detailreichere und natürlichere Aufnahmen. Wo immer sie zum Einsatz kommt, sind neidische Blicke garantiert, schreibt Olympus. Der elegante Objektivschutz verschwindet beim Einschalten der Kamera sanft im Innern des Gehäuses und das Zoomobjektiv fährt aus und kann als idealer Begleiter für unterwegs bezeichnet werden. 14 voreingestellte Aufnahmemodi machen es dem Anwender leicht, die meisten Fotosituationen bequem zu meistern. Die Foto-Ergebnisse können auf dem klaren 4,6 cm LC-Display betrachtet werden. Für die neue Kamera gibt Olympus einen unverbindlichen Verkaufspreis von CHF 548.00 an.

1