Xsan 2 vorgestellt

Apple hat heute mit Xsan 2 auch das erste grosse Upgrade des Storage Area Network (SAN) File Systems für Mac OS X vorgestellt. Die Verwaltungsoberfläche wurde für die neue Version komplett überarbeitet und macht es so einfach wie nie, ein SAN Filesystem einzurichten und zu verwalten. Zudem ist es vollständig in Mac OS X Leopard und Mac OS X Server Leopard eingebunden und arbeitet jetzt auch mit RAID-Speicherlösungen von Drittanbietern zusammen. Xsan 2 ist ab sofort für CHF 1399.- pro Node verfügbar.

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XServe G5 zur Macworld Expo San Francisco

Apple hat mit dem Xserve G5 den bisher leistungsfähigsten Xserve vorgestellt. Er liefert mit seinen über 30 Gigaflops rund 60 Prozent mehr Rechenleistung pro System als der PowerPC G4-basierte Xserve. Der Xserve G5 verfügt über den gleichen PowerPC G5 64-Bit-Prozessor, der im Power Mac G5-Cluster der Virginia Tech eingesetzt wird und diesen zum drittschnellsten Supercomputer der Welt gemacht hat. Seine enorme Leistung und seine leichte Administrierbarkeit, verpackt in einem 1U Rack-Gehäuse machen ihn zum perfekten UNIX-Server. Der Xserve G5 verfügt über einen neuen Systemcontroller der bis zu 8 GB PC2300 EEC (‚Error Correcting Code‘) Arbeitsspeicher addressieren kann, drei Serial ATA-Laufwerksmodule (Hot Plug) für bis zu 750 GB Festplattenspeicher, ein optionales internes Hardware-RAID, zwei PCI-X-Slots mit über 1 GB/s Durchsatz sowie zwei integrierte Gigabit-Ethernet-Ports. Mit wahlweise einem oder zwei 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren basiert die Xserve G5-Architektur auf einem Ausführungskern, der Parallelverarbeitung mit 215 Instruktionen und volles symmetrisches Multiprozessing ermöglicht. Neben seinen beiden Fliesskomma-Prozessoren mit doppelter Genauigkeit sowie der optimierten Velocity Engine verfügt der Xserve über den derzeit schnellsten Frontside Prozessorbus, der mit bis zu 1 GHz läuft und 8 GB/s pro Prozessor liefert. Der Xserve G5 eignet sich ideal als Server für File & Print, Workgroup Management, Video Streaming, Datenbank, High-Performance-Computing sowie Web und Mail. Apple bietet eine Cluster Node Konfiguration an, die speziell für High-Performance-Clustering ausgelegt ist und dabei auf überflüssige Komponenten wie CD-ROM-Laufwerke verzichtet. Der Xserve G5 wird voraussichtlich ab Mitte Februar erhältlich sein. Neben den drei Standard-Konfigurationen kann der Xserve den Wünschen des Kunden enstprechend individuell konfiguriert werden. Die drei Standard-Konfigurationen des Xserve G5 sind:
ein 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessor mit 512MB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module (erweiterbar auf bis zu 750GB), zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine unlimitierte Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 4799.- inkl. MwSt.
zwei 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren mit 1GB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module (erweiterbar auf bis zu 750GB), zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine unlimitierte Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 6499.- inkl. MwSt.
zwei Cluster-optimierte 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren mit 512MB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module, zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine 10-Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 4799.- inkl. MwSt. pro Cluster Node. Weitere Infos gibts bei Apple.

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XServe G5 zur Macworld Expo San Francisco

Apple hat mit dem Xserve G5 den bisher leistungsfähigsten Xserve vorgestellt. Er liefert mit seinen über 30 Gigaflops rund 60 Prozent mehr Rechenleistung pro System als der PowerPC G4-basierte Xserve. Der Xserve G5 verfügt über den gleichen PowerPC G5 64-Bit-Prozessor, der im Power Mac G5-Cluster der Virginia Tech eingesetzt wird und diesen zum drittschnellsten Supercomputer der Welt gemacht hat. Seine enorme Leistung und seine leichte Administrierbarkeit, verpackt in einem 1U Rack-Gehäuse machen ihn zum perfekten UNIX-Server. Der Xserve G5 verfügt über einen neuen Systemcontroller der bis zu 8 GB PC2300 EEC (‚Error Correcting Code‘) Arbeitsspeicher addressieren kann, drei Serial ATA-Laufwerksmodule (Hot Plug) für bis zu 750 GB Festplattenspeicher, ein optionales internes Hardware-RAID, zwei PCI-X-Slots mit über 1 GB/s Durchsatz sowie zwei integrierte Gigabit-Ethernet-Ports. Mit wahlweise einem oder zwei 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren basiert die Xserve G5-Architektur auf einem Ausführungskern, der Parallelverarbeitung mit 215 Instruktionen und volles symmetrisches Multiprozessing ermöglicht. Neben seinen beiden Fliesskomma-Prozessoren mit doppelter Genauigkeit sowie der optimierten Velocity Engine verfügt der Xserve über den derzeit schnellsten Frontside Prozessorbus, der mit bis zu 1 GHz läuft und 8 GB/s pro Prozessor liefert. Der Xserve G5 eignet sich ideal als Server für File & Print, Workgroup Management, Video Streaming, Datenbank, High-Performance-Computing sowie Web und Mail. Apple bietet eine Cluster Node Konfiguration an, die speziell für High-Performance-Clustering ausgelegt ist und dabei auf überflüssige Komponenten wie CD-ROM-Laufwerke verzichtet. Der Xserve G5 wird voraussichtlich ab Mitte Februar erhältlich sein. Neben den drei Standard-Konfigurationen kann der Xserve den Wünschen des Kunden enstprechend individuell konfiguriert werden. Die drei Standard-Konfigurationen des Xserve G5 sind:
ein 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessor mit 512MB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module (erweiterbar auf bis zu 750GB), zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine unlimitierte Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 4799.- inkl. MwSt.
zwei 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren mit 1GB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module (erweiterbar auf bis zu 750GB), zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine unlimitierte Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 6499.- inkl. MwSt.
zwei Cluster-optimierte 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren mit 512MB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module, zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine 10-Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 4799.- inkl. MwSt. pro Cluster Node. Weitere Infos gibts bei Apple.

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XServe G5 zur Macworld Expo San Francisco

Apple hat mit dem Xserve G5 den bisher leistungsfähigsten Xserve vorgestellt. Er liefert mit seinen über 30 Gigaflops rund 60 Prozent mehr Rechenleistung pro System als der PowerPC G4-basierte Xserve. Der Xserve G5 verfügt über den gleichen PowerPC G5 64-Bit-Prozessor, der im Power Mac G5-Cluster der Virginia Tech eingesetzt wird und diesen zum drittschnellsten Supercomputer der Welt gemacht hat. Seine enorme Leistung und seine leichte Administrierbarkeit, verpackt in einem 1U Rack-Gehäuse machen ihn zum perfekten UNIX-Server. Der Xserve G5 verfügt über einen neuen Systemcontroller der bis zu 8 GB PC2300 EEC (Error Correcting Code) Arbeitsspeicher addressieren kann, drei Serial ATA-Laufwerksmodule (Hot Plug) für bis zu 750 GB Festplattenspeicher, ein optionales internes Hardware-RAID, zwei PCI-X-Slots mit über 1 GB/s Durchsatz sowie zwei integrierte Gigabit-Ethernet-Ports. Mit wahlweise einem oder zwei 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren basiert die Xserve G5-Architektur auf einem Ausführungskern, der Parallelverarbeitung mit 215 Instruktionen und volles symmetrisches Multiprozessing ermöglicht. Neben seinen beiden Fliesskomma-Prozessoren mit doppelter Genauigkeit sowie der optimierten Velocity Engine verfügt der Xserve über den derzeit schnellsten Frontside Prozessorbus, der mit bis zu 1 GHz läuft und 8 GB/s pro Prozessor liefert. Der Xserve G5 eignet sich ideal als Server für File & Print, Workgroup Management, Video Streaming, Datenbank, High-Performance-Computing sowie Web und Mail. Apple bietet eine Cluster Node Konfiguration an, die speziell für High-Performance-Clustering ausgelegt ist und dabei auf überflüssige Komponenten wie CD-ROM-Laufwerke verzichtet. Der Xserve G5 wird voraussichtlich ab Mitte Februar erhältlich sein. Neben den drei Standard-Konfigurationen kann der Xserve den Wünschen des Kunden enstprechend individuell konfiguriert werden. Die drei Standard-Konfigurationen des Xserve G5 sind:
ein 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessor mit 512MB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module (erweiterbar auf bis zu 750GB), zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine unlimitierte Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 4799.- inkl. MwSt.
zwei 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren mit 1GB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module (erweiterbar auf bis zu 750GB), zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine unlimitierte Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 6499.- inkl. MwSt.
zwei Cluster-optimierte 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren mit 512MB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module, zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine 10-Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 4799.- inkl. MwSt. pro Cluster Node. Weitere Infos gibts bei Apple.

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XServe G5 zur Macworld Expo San Francisco

Apple hat mit dem Xserve G5 den bisher leistungsfähigsten Xserve vorgestellt. Er liefert mit seinen über 30 Gigaflops rund 60 Prozent mehr Rechenleistung pro System als der PowerPC G4-basierte Xserve. Der Xserve G5 verfügt über den gleichen PowerPC G5 64-Bit-Prozessor, der im Power Mac G5-Cluster der Virginia Tech eingesetzt wird und diesen zum drittschnellsten Supercomputer der Welt gemacht hat. Seine enorme Leistung und seine leichte Administrierbarkeit, verpackt in einem 1U Rack-Gehäuse machen ihn zum perfekten UNIX-Server. Der Xserve G5 verfügt über einen neuen Systemcontroller der bis zu 8 GB PC2300 EEC (‚Error Correcting Code‘) Arbeitsspeicher addressieren kann, drei Serial ATA-Laufwerksmodule (Hot Plug) für bis zu 750 GB Festplattenspeicher, ein optionales internes Hardware-RAID, zwei PCI-X-Slots mit über 1 GB/s Durchsatz sowie zwei integrierte Gigabit-Ethernet-Ports. Mit wahlweise einem oder zwei 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren basiert die Xserve G5-Architektur auf einem Ausführungskern, der Parallelverarbeitung mit 215 Instruktionen und volles symmetrisches Multiprozessing ermöglicht. Neben seinen beiden Fliesskomma-Prozessoren mit doppelter Genauigkeit sowie der optimierten Velocity Engine verfügt der Xserve über den derzeit schnellsten Frontside Prozessorbus, der mit bis zu 1 GHz läuft und 8 GB/s pro Prozessor liefert. Der Xserve G5 eignet sich ideal als Server für File & Print, Workgroup Management, Video Streaming, Datenbank, High-Performance-Computing sowie Web und Mail. Apple bietet eine Cluster Node Konfiguration an, die speziell für High-Performance-Clustering ausgelegt ist und dabei auf überflüssige Komponenten wie CD-ROM-Laufwerke verzichtet. Der Xserve G5 wird voraussichtlich ab Mitte Februar erhältlich sein. Neben den drei Standard-Konfigurationen kann der Xserve den Wünschen des Kunden enstprechend individuell konfiguriert werden. Die drei Standard-Konfigurationen des Xserve G5 sind:
ein 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessor mit 512MB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module (erweiterbar auf bis zu 750GB), zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine unlimitierte Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 4799.- inkl. MwSt.
zwei 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren mit 1GB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module (erweiterbar auf bis zu 750GB), zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine unlimitierte Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 6499.- inkl. MwSt.
zwei Cluster-optimierte 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren mit 512MB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module, zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine 10-Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 4799.- inkl. MwSt. pro Cluster Node. Weitere Infos gibts bei Apple.

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XServe G5 zur Macworld Expo San Francisco

Apple hat mit dem Xserve G5 den bisher leistungsfähigsten Xserve vorgestellt. Er liefert mit seinen über 30 Gigaflops rund 60 Prozent mehr Rechenleistung pro System als der PowerPC G4-basierte Xserve. Der Xserve G5 verfügt über den gleichen PowerPC G5 64-Bit-Prozessor, der im Power Mac G5-Cluster der Virginia Tech eingesetzt wird und diesen zum drittschnellsten Supercomputer der Welt gemacht hat. Seine enorme Leistung und seine leichte Administrierbarkeit, verpackt in einem 1U Rack-Gehäuse machen ihn zum perfekten UNIX-Server. Der Xserve G5 verfügt über einen neuen Systemcontroller der bis zu 8 GB PC2300 EEC (Error Correcting Code) Arbeitsspeicher addressieren kann, drei Serial ATA-Laufwerksmodule (Hot Plug) für bis zu 750 GB Festplattenspeicher, ein optionales internes Hardware-RAID, zwei PCI-X-Slots mit über 1 GB/s Durchsatz sowie zwei integrierte Gigabit-Ethernet-Ports. Mit wahlweise einem oder zwei 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren basiert die Xserve G5-Architektur auf einem Ausführungskern, der Parallelverarbeitung mit 215 Instruktionen und volles symmetrisches Multiprozessing ermöglicht. Neben seinen beiden Fliesskomma-Prozessoren mit doppelter Genauigkeit sowie der optimierten Velocity Engine verfügt der Xserve über den derzeit schnellsten Frontside Prozessorbus, der mit bis zu 1 GHz läuft und 8 GB/s pro Prozessor liefert. Der Xserve G5 eignet sich ideal als Server für File & Print, Workgroup Management, Video Streaming, Datenbank, High-Performance-Computing sowie Web und Mail. Apple bietet eine Cluster Node Konfiguration an, die speziell für High-Performance-Clustering ausgelegt ist und dabei auf überflüssige Komponenten wie CD-ROM-Laufwerke verzichtet. Der Xserve G5 wird voraussichtlich ab Mitte Februar erhältlich sein. Neben den drei Standard-Konfigurationen kann der Xserve den Wünschen des Kunden enstprechend individuell konfiguriert werden. Die drei Standard-Konfigurationen des Xserve G5 sind:
ein 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessor mit 512MB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module (erweiterbar auf bis zu 750GB), zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine unlimitierte Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 4799.- inkl. MwSt.
zwei 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren mit 1GB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module (erweiterbar auf bis zu 750GB), zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine unlimitierte Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 6499.- inkl. MwSt.
zwei Cluster-optimierte 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessoren mit 512MB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module, zwei 1 Gigabit Ethernet (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine 10-Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 4799.- inkl. MwSt. pro Cluster Node. Weitere Infos gibts bei Apple.

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Xserve in neuer Ausstattung

Apple hat seine Xserve 1U Rack Serversysteme aufgewertet. Die beiden 64-Bit PowerPC G5-Prozessoren mit jeweils 2,3 GHz liefern bis zu 35 Gigaflops an Rechenleistung pro System und verfügen über den derzeit schnellsten Frontside Prozessorbus in 1U Serversystemen, der mit seinen 1,15 GHz bis zu 9,2 GB/s an Bandbreite pro Prozessor liefert. Mit bis zu drei 400 GB Laufwerken (Hot Plug) bestückt, stehen bis zu 1,2 TB an Festplattenspeicherkapazität zur Verfügung. Mit einem Preis ab CHF 4449.00 inkl. MwSt. ist der Xserve für File- und Druckdienste ebenso ideal wie für Rechen-Cluster. Der beste 1U-Server der Industrie verfügt jetzt über noch mehr Leistung und Speicherkapazität zum gleichen Preis, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. Mit seiner 64-Bit Rechenleistung und der legendär einfachen Bedienung bietet der Xserve G5 ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Der Xserve G5 wird mit Mac OS X Server für eine unbegrenzte Anzahl an Mac-, Windows- oder Linux-Clients ausgeliefert, ohne dass dafür zusätzliche Gebühren für Softwarelizenzen anfallen. Die neuen Xserve sind in Kürze in folgenden Konfigurationen erhältlich:
Xserve Single Prozessor: ein 2.0 GHz PowerPC G5 Prozessor, 1 GB PC3200 ECC RAM, ein 80 GB Apple Drive Module (3 400GB Module erlauben eine Erweiterung auf bis zu 1,2 TB), zwei 1 Gigabit Ethernet-Anschlüsse (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, ein Combo (DVD-ROM/CD-RW )-Laufwerk sowie eine unlimitierte Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 4449.00 inkl. MwSt.
Xserve Dual Prozessor: zwei 2,3 GHz PowerPC G5 Prozessoren, 1 GB PC3200 ECC RAM, ein 80 GB Apple Drive Module (3 400 GB Module erlauben eine Erweiterung auf bis zu 1,2 TB), zwei 1 Gigabit Ethernet-Anschlüsse (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, ein Combo (DVD-ROM/CD-RW )-Laufwerk sowie eine unlimitierte Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 5899.00 inkl. MwSt.
Xserve Cluster Node: zwei 2,3 GHz PowerPC G5 Prozessoren, 512MB PC3200 ECC RAM, ein 80GB Apple Drive Module, zwei 1 Gigabit Ethernet-Anschlüsse (on-board), FireWire 800 und USB 2.0, sowie eine 10-Client Lizenz für Mac OS X Server für CHF 4449.00 inkl. MwSt. pro Cluster Node
Weitere Infos hat Apple im Internet bereitgestellt.

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Xserve läuft demnächst aus

Glaubt man dem Xserve Guide (PDF) und den Angaben auf apple.com, so wird der Xserve am 31. Januar 2011 aussterben. Bis dahin kann das in ein 19 Rack passende Gerät noch erworben werden. Die Garantie besteht aber natürlich mindestens ein Jahr. Mittels Apple Care kann diese auf drei Jahre verlängert werden. Gewährleistungen und erweiterete Supportprogramme wird Apple weiterhin aufrecht erhalten. Als Alternative nennt das Unternehmen aus Cupertino den Mac Pro oder den Mac mini als Servervariante. Inwiefern es danach wieder einen äquivalenten Nachfolger geben wird oder ob sogar Mac OS X 10.7 Lion nur als normale Client-Version erscheinen wird, bleiben noch offene Fragen. UPDATE: Passend dazu gibt es im US Online Store bereits einen Mac Pro Server. Die neue Konfiguration ergänzt die bekannten Modelle Quad-Core, 8-Core und 12-Core und besitzt einen 2.8 GHz Quad-Core Nehalem Prozessor, 8 GB RAM und zwei 1TB-Festplatten. Dazu legt Apple eine Mac OS X Server-Lizenz. Das System kostet USD 2999.- und liegt damit 500.- Dollar über dem Einsteigergerät.

Xserve RAID

Apple hat mit Xserve RAID ein 3U Rack Speichersystem mit bis zu 2,5 Terabyte Festplattenkapazität vorgestellt, das einen Datendurchsatz von bis zu 400 MB/s liefert und einen sehr aggressiven Preispunkt von kaum mehr als CHF 7.- pro Gigabyte erreicht. Vierzehn unabhängige ATA/100 Laufwerkskanäle unterstützen bis zu 2,5 TB Festplattenkapazität. Zwei unabhängige RAID Controller mit bis zu 1 GB Cache garantieren für hohe Ausfallsicherheit. Und ein doppelt ausgelegtes 2 GB Fibre Channel Interface sorgt für bisher unerreichte Leistungswerte.„Das Xserve RAID ist ein echter Durchbruch. Mit bis zu 2,5 Terabyte Plattenkapazität für nur ca. CHF 7.- pro Gigabyte ist es auch noch erheblich kostengünstiger als die Speichersysteme von Dell, Sun oder EMC, sagt Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. „Das Xserve RAID ist mit zwei unabhängigen RAID Controllern, einem 2 GB Fibre Channel Interface für absolute Top-Leistung und zwei Stromversorgungen ausgestattet &endash; Komponenten, die jeden Systemadministrator ruhig schlafen lassen. Xserve wird über die separate Zwei-Kanal 2 GB Fibre-Channel-PCI-Karte von Apple, erhältlich zu einem Preis von CHF 859.- inkl. MwSt., an das Xserve RAID angebunden. Über die extrem schnelle Schnittstelle können Daten mit einer Bandbreite von bis zu 400 MB/s übertragen werden. Die PCI-Karte wird mit zwei 2,9 Meter langen Kupfer-Kabeln ausgeliefert, die Karten-Anschlüsse können mit SFP („Small Form-Factor pluggable)-Kupferkabeln oder optischen Transceivern für die Verwendung von Glasfaserkabeln bestückt werden. Xserve RAID ist ab März in drei Konfigurationen erhätlich:
Das Xserve RAID für CHF 10499. – inkl. MwSt. verfügt über zwei unabhängige RAID Controller mit 128 MB Cache pro Controller und Unterstützung für bis zu 512 MB Cache pro Controller, zwei 2 GB Fibre Channel Anschlüsse mit 200 MB/s Durchsatz pro Channel, vier 180 GB ATA/100 Apple Drive Module, 720 GB RAID 0-Festplattenkapazität und 8 MB Laufwerks-Cache.
Das Xserve RAID für CHF 13079.- inkl. MwSt. verfügt über zwei unabhängige RAID Controller mit 128 MB Cache pro Controller und Unterstützung für bis zu 512 MB Cache pro Controller, zwei 2 GB Fibre Channel Anschlüsse mit 200 MB/s Durchsatz pro Channel, sieben 180 GB ATA/100 Apple Drive Module, 1260 GB RAID 0-Festplattenkapazität, 8 MB Laufwerks-Cache.
Das Xserve RAID für CHF 19099.- inkl. MwSt. verfügt über zwei unabhängige RAID Controller mit 128 MB Cache pro Controller und Unterstützung für bis zu 512 MB Cache pro Controller, zwei 2 GB Fibre Channel Anschlüsse mit 200 MB/s Durchsatz pro Channel, vierzehn 180 GB ATA/100 Apple Drive Module, 2520 GB RAID 0-Festplattenkapazität und 8 MB Laufwerks-Cache.

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Yellow Net goes Java

Wie die Post mitteilte, werde sie Ende April 2000 Yellow Net Java Endition einführen. Yellow Net, die Internetplattform für den Zahlungsverkehr von Postkunden, werde somit weiter vereinfacht und plattformunabhängiger. Wie die Post zudem bekanntgab, sei Yellow Net Java selbstverständlich auch Mac-tauglich. Weitere Infos gibt es im Internet oder unter der Nummer 0848 848 424.

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Yellow Net Java überzeugt

Die Post hat vor einiger Zeit damit begonnen und ist noch daran, sämtlichen Yellow Net-Kunden die neue Informations- und Installations-CD-ROM zum neuen Yellow Net Java zuzusenden. MacWeb hat die Software, welche als Voraussetzung mindestens ein G3-Mac erfordert, ebenfalls getestet. Wir sind begeistert! Die Post hat einiges geleistet. In der Einführungspräsentation präsentiert einem eine attraktive Dame die Neuerungen, Vorteile von Java und weitere wichtige Infos zur neuen Version. Nach der Installation der Yellow Net Java-Software gelangt man ohne Browser direkt ins Yellow Net. Die versprochene Schnelligkeit ist wirklich gegeben; man ist viel schneller im Yellow Net drin als über die HTML-Version und auch die Befehle werden sehr schnell ausgeführt. Auf der MacBanking-Seite von MacWeb werden wir den Posteintrag um die Angaben zur Java-Version in den nächsten Tagen ergänzen. Gerne nehmen wir von MacUser Meinungen zum neuen Yellow Net Java entgegen.

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Ynth – auf dem iPhone krabeln

Die drei Zürcher Künstler Adrian Pflugshaupt, Andrea Oswald und Bernhard Bamert haben mit Ynth ein Spiel für iPhone und iPod Touch veröffentlicht. Darin steuert der Spieler den kleinen roten Käfer Kribl durch eine gefährliche Sumpflandschaft. Stachlige Früchte regnen von den Bäumen. Da Kribl weder schwimmen noch fliegen kann, benutzt er zur Fortbewegung labyrinthartige, fallengespickte Gebilde wie ein Hamsterrad. Dadurch entsteht ein cleveres Spiel mit der zweidimensionalen Physik, bei dem Geschicklichkeit, Vorstellungskraft und Reaktion gefordert sind. MacWeb.ch hat die App getestet und ist bereits angefressen davon… Eine kostenlose Light-Version gibts hier, die vollständige App kostet CHF 3.30 und kann hier gekauft werden.

Yoga für die iPhone- und iPad-Nutzer

Nach der App Yoga2go ist nun der Nachfolger Yoga2slim erschienen. Die App wirkt mit seinen 13 vorbereiteten Yoga-Sequenzen nicht nur auf der körperlichen, sondern auch auf der geistigen und seelischen Ebene. Nach vier Wochen Yoga2Slim wird man schlanker, zufriedener und auch deutlich fitter. Yoga2go bringt dem Anwender über 50 Yoga-Asanas bei. Über 250 Fotos und Foto-Filme erläutern jede einzelne Bewegung. Die App kostet CHF 5.50 udn kann im AppStore gekauft werden.

youCreate-Wettbewerb von iCreate

iCreate, das relative junge Magazin für Mac-Anwender, veranstaltet einen Wettbewerb. Wir wissen, unsere Leserinnen und Leser und unsere Userinnen und User sind in der Lage schöne und einzigartige Bilder zu schaffen und wir wollen sie belohnen. Mit youCreate, dem Wettbewerb für kreative Mac-User, wollen wir ihnen die Chance geben, das zu beweisen. Der Lohn ist zum Einen eine Reihe von Preisen, die unter den besten Einsendungen verlost werden. Zum Anderen die Möglichkeit, bei DIGITALstock Geld mit den Bildern zu verdienen, schreibt iCreate. Das Motiv soll mit Macs oder iPods und deren Zubehör zu tun haben. Die Bilder müssen selbst fotografiert, illustriert, gemalt, gezeichnet, gerendert worden sein. Weitere Infos und eine Anleitung wie man die Bilder hochlädt findet man auf der iCreate-Homepage.

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YouTube auch für das iPhone

Wie angekündigt, können sich AppleTV Besitzer heute nun ein Update für Ihre Set-Top-Box beziehen, um YouTube Videos gemütlich vom Sofa aus geniessen zu können. Doch auch unterwegs wird dem Apple Kunde stets YouTube geboten. Apple gibt neun Tage vor dem amerikanischen Verkaufsstart des iPhone bekannt, dass dieses ebenfalls einen YouTube Client mitbringen wird. Mit ihm wird es möglich sein, Filme des beliebten Videoportals direkt auf dem Gerät zu betrachten.

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YouTube bringt 1080p HD-Videos

Ab nächster Woche will YouTube sein HD-Angebot um Videos in der Auflösung 1080p erweitern. Abhängig von der Auflösung der Quelldatei will man, wenn möglich, HD 720p ablösen. YouTube gibt an, dass man hiermit die steigende Verbreitung von HD-Kameras abdecken möchte. Im YouTube-Blog gibt es Beispielbilder sowie verlinkte Beispielvideos, die einen Jack Russell oder den Toy Story 3 Teaser Trailer zeigen.

YouTube goes widescreen

Das Videoportal YouTube hat seinen Flash-Player auf das Breitbildformat 16:9 umgestellt, weshalb nun alle Clips, wenn möglich, widescreen dargestellt werden. Filme, die noch im 4:3-Format vorliegen, erhalten links und rechts entsprechende, schwarze Rahmen. Die Umstellung dürfte ein weiterer Schritt sein, um sich für professionelle Anbieter wie MGM (wir berichteten) vorzubereiten.

YouTube hebt 10-Minuten-Grenze auf

Das Online-Videoportal der Google Tochter YouTube erlaubt es momentan den eigenen Partnern, Filme ohne Spieldauerbeschränkung hoch zu laden. Bisher waren 10 Minuten Spieldauer erlaubt, künftig begrenzt nur eine maximale Dateigrösse von einem Gigabyte die hoch geladenen Filme. Aktuell befindet sich die Aktion in einer Testphase, kann aber später auf alle Nutzer ausgeweitet werden, so dass beispielsweise mit iMovie ’08 auch längere Videos auf YouTube geladen werden können.

YouTube lässt Video Editor testen

Wie Google im Blog schreibt, lässt sich ab sofort ein neuer Video Editor für YouTube testen. In der entsprechenden Test-Umgebung TestTube können hochgeladene Videos zu einem grossen, langen Video kombiniert werden. Der Anfang und das Ende kann geschnitten werden und Google erlaubt das Hinzufügen von Musik aus einer zur Verfügung gestellten Auswahl. Eine Video erklärt die bisher rudimentären Funktionen.

YouTube ohne Flash und mit ersten Bezahlinhalten

Die Google-Tochter YouTube meldet, dass ab sofort alle Videos auch in einem HTML5-basierten Videoplayer abgespielt werden können. HTML5 ist eine neuer Webstandard, der schnell angenommen wurde und auch die Einbettung von Video- und Audiodateien erlaubt. Da es sich noch um eine experimentelle Beta-Phase handelt, stehen noch nicht alle Features zur Verfügung. Dennoch lassen sich die Videos mit aktuellsten Versionen von Safari, Chrome oder dem Chrome Frame im Internet Explorer betrachten. Wer diese Seite besucht, kann den HTML5-Player aktivieren. Da der Flash-Player unter Mac OS X gut und gerne mal ressourcenhungrig ist, lässt sich somit womöglich die Systemauslastung etwas verringern. Ob und wann YouTube komplett von Flash loslässt, ist noch unbekannt. Ab morgen bietet YouTube zudem erstmals Filme zum Verleih an. Das Angebot startet testweise mit fünf Filmen vom Sundance Filmfestival. Wie das Unternehmen schreibt, benötigt man dazu einen Google Checkout Account. Weitere Infos gibt es morgen in einem neuen Blogeintrag. Diese Testphase soll weitere Anbieter, wie die grossen Filmstudios, auf die YouTube-Plattform locken.