App Store mit Rekorden während der Weihnachtszeit

Für App Store-Kunden auf der ganzen Welt haben Apps und Spiele während der Weihnachtszeit 2017 eine noch grössere Rolle eigenommen als je zuvor und das höchste Interesse hat sich in Umsätzen in Höhe von 300 Millionen US-Dollar am Neujahrstag 2018 widergespiegelt. Während der Woche, die am Heiligen Abend begann, hat eine Rekordzahl von Kunden im App Store Apps eingekauft oder heruntergeladen und in diesem Zeitraum von sieben Tagen über 890 Millionen US-Dollar ausgegeben. „Wir sind begeistert über die Resonanz auf den neuen App Store und davon, dass so viele Kunden neue Apps und Spiele entdecken und geniessen“, sagt Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing bei Apple. „Wir möchten uns bei allen kreativen App-Entwicklern bedanken, die diese grossartigen Apps entwickelt und dazu beigetragen haben, das Leben der Menschen zu verändern. Allein im Jahr 2017 haben iOS-Entwickler 26,5 Milliarden US-Dollar verdient — über 30 Prozent mehr als 2016.“

Swisscom baut Mobilfunknetz aus

swisscom_logoDer Ausbau des Gigabit-Mobilfunknetzes mit höherer Geschwindigkeit und mehr Kapazität schreitet bei Swisscom im Eiltempo voran: Ab sofort sind 11 Städte und 15 Swisscom Shops mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde versorgt. Damit baut Swisscom ihre Vorreiterrolle beim schweizweit führenden Ausbau des 4G-Netzes weiter aus. Dieses verfügt mit 99% 4G-Abdeckung und 80% 4G+-Abdeckung (mit bis zu 300 Mbit/s) über die beste Bevölkerungsabdeckung in der Schweiz. Swisscom verfolgt das Ziel, dass bis Ende 2018 mehr als 30% der Schweizer Bevölkerung vom Gigabit-Tempo profitieren können.  Bereits heute kann dieser Speed mit ausgewählten Smartphones verschiedener Hersteller genutzt werden. „Um unseren Kunden heute und in Zukunft weiterhin das beste Netzerlebnis zu bieten, treiben wir den Gigabit-Ausbau in unserem Mobilfunknetz massiv voran“, sagt Heinz Herren, CIO & CTO Swisscom. „Dieser Ausbau markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt in Richtung 5G-Ausbau unseres Netzes.“ Um ihren Kunden die innovative Gigabit-Geschwindigkeit anbieten zu können, kombiniert Swisscom im Mobilfunknetz mittels Carrier Aggregation die vier LTE-Frequenzen 800, 1800, 2100 und 2600. Zusätzlich werden diese mit 4×4 MiMo (Multiple input Multiple output) und der Modulation 256QAM ergänzt. Folgende Smartphones können das Gigabit-Mobilfunknetz nutzen: iPhone x, iPhone 8, iPhone 8 Plus, HTC U11, Huawei Mate 10 pro, Huawei P10 plus, Samsung Galaxy Note 8, Samsung Galaxy S8, Samsung Galaxy S8+, Sony Xperia XZ premium, Sony Xperia XZ1 und Sony Xperia XZ1 compact

iMac Pro veröffentlicht

imacproApple hat heute iMac Pro veröffentlicht, eine völlig neue Produktlinie, die für professionelle Anwender entwickelt wurde, die das All-in-One Design des iMac lieben und eine Leistung auf Workstation-Niveau benötigen. Mit Xeon-Prozessoren mit bis zu 18 Kernen, bis zu 22 Teraflops Grafikleistung und einem brillanten 27″ Retina 5K Display ist iMac Pro der schnellste und leistungsstärkste Mac aller Zeiten. iMac Pro liefert unglaubliche Rechenleistung für Echtzeit-3D-Rendering, immersive VR, intensive Entwickler-Workflows, High-Megapixel-Fotografie, komplexe Simulationen, riesige Audio-Projekte und Echtzeit-Videobearbeitung in 4K und 8K. „iMac Pro kombiniert das unglaubliche Design des iMac mit der leistungsstärksten Workstation-Architektur, die wir je gebaut haben“, sagt John Ternus, Vice President Hardware Engineering von Apple. „iMac ist der beliebteste Desktop für unsere Profi-Anwender aufgrund seines erstaunlichen Displays und seines eleganten Designs. Deshalb haben wir ihn komplett überarbeitet, um eine Leistung liefern zu können, die weit über das hinausgeht, was man bei einem All-In-One Rechner für möglich gehalten hatte.“ iMac Pro ist ab dem 14. Dezember ab einem Preis von CHF 5’799.- (inkl. MwSt.) erhältlich. Weitere Details findet man unter der iMac Pro-Seite von Apple.

Udpate für Final Cut X

Apple hat heute ein grosses Update für seine professionelle Videobearbeitungsanwendung Final Cut Pro X angekündigt, mit neuen Funktionen wie 360° VR-Videobearbeitung, erweiterten Farbkorrektur-Werkzeugen und Unterstützung für High Dynamic Range (HDR)-Videos. Final Cut Pro-Anwender können nun erstmals 8K-Videos in voller Auflösung auf einem Mac bearbeiten, um die unglaubliche Leistung des neuen iMac Pro voll auszuschöpfen. Apple erweitert ausserdem die 360-Grad VR-Video-Unterstützung für die begleitenden Final Cut Pro-Anwendungen Motion und Compressor. Heute ist Final Cut Pro X mit mehr als 2 Millionen Nutzern die bei weitem beliebteste Version der Software und wird von professionellen Videocuttern verwendet, um unglaubliche Kunstwerke zu schaffen, von preisgekrönten Hollywood-Spielfilmen und Werbespots über internationale TV-Sendungen bis hin zu den beliebtesten YouTube-Videos der Welt. „Mit neuen Funktionen wie 360-Grad-VR-Bearbeitung und Grafikanimation, erweiterter Farbkorrektur und HDR-Unterstützung gibt Final Cut Pro Videocuttern die Werkzeuge an die Hand, mit denen sie atemberaubende Inhalte der nächsten Generation erschaffen können“, sagt Susan Prescott, Vice President of Apps Product Marketing bei Apple. „In Kombination mit der Leistung der Mac-Hardware, einschliesslich des brandneuen iMac Pro, bietet Final Cut Pro ein unglaublich leistungsstarkes Postproduktionsstudio für Millionen von Videocuttern auf der ganzen Welt.” Final Cut Pro 10.4 ist heute als kostenloses Update für bestehende Benutzer und für neue Benutzer im Mac App Store für CHF 300.- erhältlich. Motion 5.4 und Compressor 4.4 sind ab heute als kostenloses Update für bestehende Benutzer und für jeweils CHF 48.- für neue Benutzer im Mac App Store erhältlich. Kunden aus dem Bildungsbereich können das Pro Apps Bundle für Bildung für CHF 219.- erwerben. Weitere Informationen findet man auf der Final Cut-Homepage.

Werbeblocker dank Swisscom Callfilter

Ab sofort bietet Swisscom als einzige Anbieterin den Callfilter nicht nur für den Festnetz-, sondern auch für den Mobilfunkanschluss. Dieser lässt aggressive und unerwünschte Werbeanrufe ins Leere laufen. Wer kennt es nicht: das Handy klingelt, in der Hektik bleibt der prüfende Blick auf das Display aus, der Anruf wird angenommen. Und zack, ist man mit einem Callcenter-Agenten verbunden, der einem eine Versicherung, ein Lotterie-Los mit garantiertem Gewinn oder ein neues Zeitschriften-Abo aufschwatzen will. Unerwünschte Werbeanrufe gehören zum Nervigsten, was es gibt. Damit ist jetzt Schluss. Ab sofort bietet Swisscom als einzige Anbieterin einen Callfilter für den Mobilfunkanschluss. Dieser blockiert unerwünschte Werbeanrufe sowie Anrufe von Callcentern, die sich nicht an den Ehrenkodex des Branchenverbandes callnet.ch halten. Kunden, die über ein aktuelles Mobilfunkabonnement der Generationen inOne Mobile oder Infinity von Swisscom verfügen, können den Callfilter kostenlos über das Swisscom—Cockpit installieren.

Black Friday-Angebote

Heute gibt es bei diversen Anbietern grössere Rabatte. Apple bietet selbst im Onlinestore keine Rabatt an, sondern man erhält beim Kauf von Apple Produkte eine Geschenkkarte.

Data Quest AG feiert neue Filiale in Zug

Am Bundesplatz 14 in 6300 Zug eröffnet die Data Quest AG am 25. November 2017 ihre neue Filiale. Am Eröffnungstag offeriert die Data Quest AG 10 % auf das ganze Sortiment. Beim Wettbewerb gibt es ein iPad Pro zu gewinnen. Weitere Infos erhält man auf der Data Quest-Homepage.

Noch altes Einzahlungsschein-Programm ohne XML-Verarbeitung im Einsatz?

Camt54zuv11Falls Sie noch ein altes Programm besitzen, das nicht mit dem neuen Zahlungsstandard nach ISO20022 kompatibel ist und nur .V11 liest:
Bachmann Support GmhH aus Uster hat einen XML-Konverter entwickelt um die neuen Zahlungsdateien der Bank/Post (XML, Camt.54, ISO 20022) ins bisherige .v11 Format zu konvertieren. Zusätzlich bietet der Konverter Excel Export!
https://xmlzuv11.ch/

Apple stellt das iPhone X vor

iphoneXApple hat iPhone X angekündigt, die Zukunft des Smartphones, in einem atemberaubenden Vollglas-Design mit wunderschönem 5,8″ Super Retina Display, A11 Bionic Chip, kabellosem Laden und einer verbesserten rückseitigen Kamera mit dualer optischer Bildstabilisierung. iPhone X bietet Kunden eine innovative und sichere neue Möglichkeit das Gerät mittels Face ID zu entsperren, sich zu authentifizieren und zu bezahlen, was durch die neue TrueDepth Kamera ermöglicht wird. iPhone X wird ab Freitag, 27. Oktober in mehr als 55 Ländern zum Vorbestellen und ab Freitag, 3. November in Geschäften erhältlich sein. iPhone X bringt ein revolutionäres Design mit einem atemberaubenden Komplettbildschirm-Display, das präzise der Krümmung des Geräts folgt, klar bis hin zu den elegant abgerundeten Ecken. Die vollständig gläserne Vorder- und Rückseite des iPhone besteht aus dem widerstandsfähigsten Glas, das jemals in einem Smartphone Verwendung fand. iPhone X ist in Silber oder Space Grau erhältlich und wird von einem hochglanzpolierten Band aus Edelstahl in chirurgischer Qualität umhüllt und verstärkt. Ein siebenschichtiges Farbverfahren ermöglicht präzise Farbtöne sowie Opazität auf der Glasoberfläche und eine reflektierende optische Ebene verstärkt die intensiven Farben und macht das Design ebenso elegant wie langlebig, während Spritzwasser und Staubschutz erhalten bleiben. Face ID revolutioniert die Authentifizierung auf iPhone X mit einem hochmodernen TrueDepth Kamerasystem, das aus einem Punktprojektor, einer Infrarotkamera und einem Infrarotbeleuchter besteht und vom A11 Bionic angetrieben wird, um ein Gesicht präzise zu kartographieren und zu erkennen. Diese fortschrittlichen Technologien  der Tiefenmessung arbeiten zusammen, um das iPhone auf sichere Art und Weise zu entsperren, Apple Pay zu aktivieren, Zugriff auf sichere Anwendungen und viele weitere neue Funktionen zu erhalten. Face ID projiziert mehr als 30’000 unsichtbare IR-Punkte. Das IR-Bild und das Punktmuster werden durch neuronale Netze geschoben, um ein mathematisches Modell des Gesichts des Anwenders zu erstellen und die Daten an die Secure Enclave zu senden, um eine Übereinstimmung zu bestätigen, während maschinelles Lernen körperliche Veränderungen des Erscheinungsbilds im Laufe der Zeit nachempfindet. Alle gespeicherten Gesichtsinformationen werden durch die Secure Enclave geschützt, um die Daten extrem sicher zu halten und die gesamte Verarbeitung erfolgt auf dem Gerät und nicht in der Cloud, um die Privatsphäre der Anwender zu wahren. Face ID entsperrt iPhone X nur dann, wenn es der Nutzer ansieht, während umfassend trainierte neuronale Netzwerke dahingehend entwickelt wurden, einer Manipulation durch Fotos oder Masken vorzubeugen. iPhone X wird beginnend ab CHF 1’199.- in Modellen mit 64GB und 256GB in Silber und Space Grau verfügbar sein.