App Roundup: iMovie, GarageBand, RR2, Infinity Blade, Dead Space

Pünktlich zum Verkaufsstart des iPad 2 stehen nun also auch die Apps GarageBand und iMovie fürs iPad bereit. Während GarageBand auf dem iPad 1 und 2 läuft, funktioniert iMovie nur auf dem iPhone 4, iPod touch 4th Gen und dem neuen iPad 2 – also allen aktuellsten Geräten mit Kamera. Mit etwas Gebastel angeleitet vom fscklog kann die iMovie App auch auf dem ersten iPad installiert werden. Der Sinn hinter dem Vorhaben bleibt aber fragwürdig. GarageBand und iMovie kosten beide je CHF 5.50. Doch auch Firemint lässt sich den iPad 2-Launch nicht entgehen und bietet ab sofort Real Racing 2 mit eindrücklicher Grafik speziell fürs iPad an. Obschon auch die erste Generation unterstützt wird, kommt nur die zweite in den Genuss von full-screen anti-aliasing, erweiterten Reflektionen und weiteren Grafik-Goodies. RR2 HD kostet CHF 11.-. Ebenfalls aufgewertet wurde die Optik vom Schwertprügler Infinity Blade (CHF 6.60) und dem Horror-Shooter Dead Space (CHF 7.70).

App Store Charts Algorithmus wohl geändert

Besonders auffällig ist, dass die Facebook App im App Store seit dem Wochenende urplötzlich wieder an der Spitze der meist geladenen Apps-Charts steht, nachdem sie ewigs und konstant nur im vorderen Mittelfeld verweilte. Hier scheint Apple defintiv etwas am Algorithmus für die Berechnung der Charts geändert zu haben. Da die Facebook App sicherlich eine der meistgenutzten Apps auf einem iPhone ist, dürfte die Nutzungsdauer auf mysteriösem Wege miteinfliessen. Weniger auffällig ist die Änderung bei den kostenpflichtigen Apps. Allerdings scheint auch hier eine überarbeitete Berechung zum Zuge zu kommen. Ziel der Aktion dürfte es wohl sein, weniger Schrott in den Top 10 zu haben, der zwar Downloadzahlen generiert, aber mangels Funktionalität oder schlechtem Interface schnell wieder gelöscht und nie mehr verwendet wird.

App um das Apple-Wissen zu trainieren

Für all die treuen Apple-Freunde, die den Werdegang des Computer- und Unterhaltungselektronik Giganten und die Erweiterung der Apple-Produktpalette in den letzten Jahrzehnten interessiert verfolgt haben, bietet the binary family nun die passende App. iTrivia ist ein Quiz von Apple Fans für Apple Fans. Die Universal-App für iPhone/iPod und iPad umfasst 500 Fragen rund um Hard- und Software, Storys und Mitarbeiter des Unternehmens aus Cupertino, Kalifornien. Das Quiz im Multiple-Choice-Verfahren gliedert sich in einzelne Lektionen. Jede Lektion besteht aus 10 Fragen aus den 5 Wissensgebieten Hardware, Software, Menschen, Geschichte und Verschiedenes. Falsch beantwortete Fragen werden im Bereich „Wissen verbessern“ gesammelt und können gezielt trainiert werden. Das Quiz gilt erst als erfolgreich beendet, wenn alle Fragen richtig beantwortet wurden. Die App ist ein cooler Zeitvertreib für Apple-Freaks und kostet CHF 1.10.

Apple aktualisiert den Mac mini

Apple hat heute den Mac mini mit der nächsten Generation an Intel Core Prozessoren, neuer dedizierter Grafik, Hochgeschwindigkeits-Thunderbolt I/O Technologie und Lion, dem weltweit fortschrittlichsten Betriebssystem aktualisiert. Der neue Mac mini bietet eine bis zu zweimal schnellere Prozessor- und Grafikleistung im Vergleich zur Vorgänger-Generation und kommt im selben, unglaublich kompakten und effizienten Aluminiumdesign. Der neue Mac mini ist ab CHF 649.- inkl. MwSt. ab heute online bestellbar und ab morgen in Geschäften verfügbar.

  • Der 2,3 GHz Dual-Core Intel Core i5 Mac mini mit 2GB Arbeitsspeicher und einer 500GB Festplatte ist ab CHF 649.- inkl. MwSt. erhältlich, mit Erweiterungsoptionen von bis zu 8GB Arbeitsspeicher und einer 750GB Festplatte.
  • Der 2,5 GHz Dual-Core Intel Core i5 Mac mini mit 4GB Arbeitsspeicher und einer 500GB Festplatte ist ab CHF 849.- inkl. MwSt. erhältlich, mit der Option eines Upgrades auf einen 2,7 GHz Dual-Core Core i7 Prozessor, Erweiterung auf bis zu 8GB Arbeitsspeicher und eine 750GB Festplatte mit der Möglichkeit ein 256GB Solid State Drive zusätzlich oder anstatt dessen nachzurüsten.
  • Der 2,0 GHz Quad-Core Intel Core i7 Mac mini mit Lion Server, 4GB Arbeitsspeicher und zwei 500GB Festplatten ist ab ab CHF 1’049.- inkl. MwSt. erhältlich. Konfigurationsmöglichkeiten umfassen zusätzlichen Arbeitsspeicher von bis zu 8GB, zwei 750GB Festplatten, oder bis zu zwei 256GB Solid State Drives.

Apple aktualisiert hauseigenes Forum

Übers Wochenende hat Apple sein hauseigenes Forum, die Apple Discussions, aktualisiert. Neu hört es auf den Namen Apple Support Communities. Weiterhin können hier über die Apple ID registrierte Nutzer ihre Probleme mit den Apple Produkten schildern und anderen Usern bei ihren Sorgen behilflich sein. Die Oberfläche wurde komplett überarbeitet, registrierte Nutzer können diese nun nach Belieben arrangieren. Detaillierte Profilinformationen können ebenfalls hinterlegt werden. Grundsätzlich nett ist die Idee, ein eigenes Forum bereit zu stellen. Zu harsche Kritik oder Verbreitung von Gerüchten kann aber (in Anlehnung an die Richtlinien) kommentarlos von Apple gelöscht werden.

Apple bestätigt Verfügbarkeit des iPad 2 ab Freitag

Apple hat heute bekannt gegeben, dass das iPad 2 ab Freitag, 25. März in 25 weiteren Ländern und damit auch in der Schweiz verkauft wird. Das iPad 2 wird in den Apple Retail Stores und bei ausgewählten autorisierten Apple-Händlern ab 17.00 Uhr verfügbar sein, online über den Apple Store bereits ab 2.00 Uhr morgens. Das iPad 2 gibt es mit 16, 32 oder 64 GB Speicherplatz, mit oder ohne 3G/UMTS und in schwarz oder in weiss ab CHF 649.-.

Apple Black Friday 2011

Was in Amerika als Black Friday bekannt ist und seit vielen Jahren Tradition ist, führte Apple auch seit geraumer Zeit in der Schweiz durch. Es ist nun am kommenden Freitag wieder soweit! Am Tag nach Thanksgiving dürften wieder ettliche Schnäppchen zu ergattern sein. Der Shopping-Event findet im Apple Online Store (am besten gleich ein Leserzeichen auf diesen Link setzen) statt. Welche Angebote es diesen Freitag zu erwarten gibt, verrät Apple noch nicht. MacWeb.ch wird – sobald bekannt – über die Aktionen berichten. Es lohnt sich, am 25. November 2011 MacWeb.ch zu besuchen.

Apple erneut mit genialem Quartalsergebnis

Apple hat gestern die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2011, das am 24. September 2011 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 28,27 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 6,62 Milliarden US-Dollar bzw. 7,05 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 20,34 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 4,31 Milliarden US-Dollar bzw. 4,64 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 40,3 Prozent, verglichen zu 36,9 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 63 Prozent. Das Unternehmen hat im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2011 17,07 Millionen iPhones verkauft, das entspricht 21 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 11,12 Millionen iPads verkauft, 166 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 4,89 Millionen Macs im zurückliegenden Quartal verkauft, das sind 26 Prozent mehr verglichen zu Q4/2010. Apple hat zudem 6,62 Millionen iPods verkauft, das sind 27 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahresquartal. Wir sind begeistert über das sehr starke Finish eines herausragenden Geschäftsjahres 2011, mit einem jährlichen Umsatz von 108 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn von 26 Milliarden US-Dollar, sagt Tim Cook, CEO von Apple. Die Resonanz der Kunden auf das iPhone 4S ist fantastisch, wir gehen mit starken Schwung in das Weihnachtsgeschäft und sind wirklich enthusiastisch in Bezug auf unsere zukünftige Produkte.

Apple führt Abonnements im App Store ein

Apple hat heute offiziell den neuen Abo-Service vorgestellt, der allen Herausgebern inhalte-basierter Apps wie beispielsweise Magazine, Zeitschriften, Videos, Musik etc. im App Store zur Verfügung steht. Dies ist die gleiche Lösung zur Abrechnung digitaler Abonnements, die Apple kürzlich mit The Daily von News Corp gestartet hat. Verleger bestimmen den Preis und die Laufzeit des Abonnements (wöchentlich, monatlich, alle zwei Monate, viertel-, halb- oder jährlich). Kunden können alle ihre Abonnements auf ihrer persönlichen Account-Seite einsehen und verwalten, inklusive der Möglichkeit, automatische Verlängerungen von Abonnements zu deaktivieren. Steve Jobs, der anscheinend im Hintergrund noch aktiv ist, wird wie folgt zitiert: Alles was wir fordern, ist, dass ein Verleger der ein Abonnement-Angebot ausserhalb der App offeriert, dieses (oder ein besseres) Angebot auch innerhalb der App macht, so dass der Kunde auch einfach direkt mit nur einem Klick innerhalb der App abonnieren kann.

Apple passt Preise der Währungssituation an

Die SNB nagelt den Euro-Kurs bei 1.20 fest und schon erholt sich der Franken auch im Vergleich zu anderen Devisen wie den US-Dollar. Dennoch korrigiert Apple nun die Preise der aktuellen Produkte um 10% nach unten. Dies betrifft mit dem iMac, Mac Pro, MacBook Pro, iPhone, iPad und den iPods natürlich nur Produkte, die vor der massiven Währungskrise vorgestellt wurden. Auch das komplette Zubehör-Programm hat Apple angepasst. MacBook Air und Mac mini laufen schon zu besseren Konditionen für uns Schweizer.

Apple stellt Thunderbolt Display vor

Apple hat heute das neue Apple Thunderbolt Display vorgestellt, das weltweit erste Display mit Thunderbolt I/O Technologie und die ultimative Dockingstation für Mac-Notebooks. Mit nur einem Kabel können Nutzer einen Thunderbolt-fähigen Mac an das 27-Zoll Apple Thunderbolt-Display anschliessen und so auf dessen FaceTime-Kamera, hochwertiges Audio sowie Gigabit Ethernet-, FireWire 800-, USB 2.0- und Thunderbolt-Anschlüsse zugreifen. Speziell für die Verwendung mit Mac-Notebooks entwickelt, besitzt das neue Display ein elegantes, dünnes, aus Aluminium und Glas gefertigtes Gehäuse und enthält zudem einen MagSafe-Anschluss, der MacBook Pro oder MacBook Air mit Strom auflädt. Im wunderschönen 16:9 Rand-zu-Rand füllendem Design aus Glas nutzt das Thunderbolt Display die IPS-Technologie, um ein brillantes Bild mit bis zu 178 Grad Blickwinkel zur Verfügung stellen. Jedes Thunderbolt-fähige Mac Notebook kann an das Display angedockt werden und wird so schnell und einfach zur vollständigen Desktop-Lösung. Das Thunderbolt Display hat eine eingebaute FaceTime HD-Kamera für gestochen scharfe Videokonferenzen, ein 2.1-Lautsprechersystem für eine qualitativ hochwertige Audio-Ausgabe, einen integrierten MagSafe-Anschluss, um Mac-Notebooks aufzuladen, drei USB 2.0-Anschlüsse, einen FireWire 800-Port, einen Gigabit Ethernet-Anschluss sowie eine Thunderbolt-Schnittstelle, um bis zu fünf zusätzliche Thunderbolt-Geräte in Serie anschliessen zu können. Das neue Thunderbolt Display wird innerhalb der nächsten 60 Tage über den Apple Store, die Apple Retail Stores und autorisierte Apple Händler für CHF 1’099.- inkl. MwSt. verfügbar sein.

Apple TV gemäss Kassensturz "gut"

Wie der Kassensturz in seiner Sendung vom 10. Mai präsentierte, schnitt die Set-top-box von Apple im Vergleich mit anderen Video-on-demand-Angeboten mit dem Urteil gut ab. Mitverglichen wurden die Angebote von Swisscom (ebenfalls gut), UPC Cablecom (genügend), Orange (genügend) und DVDfly (genügend). Ungenügend schnitten SwissTV und Acetrax ab. Während nur Swisscom und Apple überhaupt ein grösseres Filmangebot bereitstellen, liegen auch die Mietpreise unter denen der Konkurrenz. Geschlagen geben muss sich Apple bei der Sprachwahl. Noch immer stehen die Filme nur in deutscher Synchronfassung zur Verfügung. Erste Besserung zeigt sich mit Klassikern wie Ben Hur, Casablanca oder Gone With The Wind, die in Englisch zur Verfügung stehen – allerdings als separate Artikel.

Apple weiterhin sehr gut unterwegs!

Apple (Nasdaq: AAPL) hat gestern die Ergebnisse des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2011, das am 26. März 2011 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 24,67 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 5,99 Milliarden US-Dollar bzw. 6,40 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 13,50 Milliarden US-Dollar bzw. ein Netto-Gewinn von 3,07 Milliarden US-Dollar oder 3,33 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 41,4 Prozent, verglichen zu 41,7 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 59 Prozent. Apple hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2011 3,76 Millionen Macs verkauft, das entspricht 28 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat das Unternehmen 18,65 Millionen iPhones verkauft, 113 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. Apple hat 9,02 Millionen iPods im zurückliegenden Quartal verkauft, das sind 17 Prozent weniger verglichen zu Q2/2010. Im zurückliegenden Quartal hat Apple zudem 4,69 Millionen iPads verkauft.

Apple zeigt Final Cut Pro X

Heute Nacht europäischer Zeit hat Apple in Las Vegas an der NAB das neue Final Cut Pro X in einer ersten Beta-Version gezeigt. Das Videobearbeitunsgprogramm wurde von Grund auf komplett neu geschrieben und nutzt modernste Technologien wie 64-bit, Grand Central Dispatch und OpenCL, um grössere Speichermengen, mehrere Prozessorkerne und die Grafikkarte optimal auszunutzen. Die non-destruktive Bearbeitung bietet aus iMovie bekannte Funktionen wie Bildstabilisierung und Gesichtserkennung oder die Möglichkeit, Clips mit verschiedenen Keywords zu füttern und anhand dieser ein zusammenhängender Clip „virtuell“ zu unterteilen. Wenn es schnell gehen muss, kann Final Cut Pro X auf Wunsch auch direkt beim Import von Videomaterial grundlegende Audio- und Videooptimierungen vornehmen. Final Cut Pro X wird ab Juni für USD 299.- über den Mac App Store angeboten. Wie es um die weiteren Bestandteile von Final Cut Studio steht, gab Apple noch nicht bekannt.

Apple zeigt weitere Details von Mac OS X Lion

Auf der Apple-Website sind neue Informationen zum kommenden Mac OS X 10.7 Lion zu finden. Neben den bereits bekannten Neuerungen Mission Control, Launchpad und dem (systemweiten?) Vollbildmodus, wird es künftig auch die Funktionen Auto Save, Versions und Resume geben. Auto Save speichert die Arbeit an Dokumenten automatisch, Versions bietet die Möglichkeit, mehrere Versionen einer Datei zu sichern und Resume erlaubt das Öffnen einer Datei/eines Programms an der Stelle, wo man sie/es geschlossen hatte. Mail erhält eine Frischzellenkur und erinnert stark an das iPad-Pendant. AirDrop ist eine weitere Neuerung. Wer die Funktion aktiviert, ist für andere Macs sichtbar, welche dann drahtlos Dateien schicken können. Wahrscheinlich setzt Apple hier auf Bluetooth, wodurch das Verfahren vielen Handy-Nutzern bekannt sein dürfte – natürlich mit zusätzlicher, von Apple gewohnten Einfachheit. Zu guter Letzt dürfen sich alle Server-Admins freuen. Apple wird Mac OS X Server einstellen, jedoch alle Funktionen in die normale Version integrieren. Alle Details zu den bisher offiziell bekannten Neuerungen in Mac OS X Lion können der Info-Seite entnommen werden. UPDATE: Auch dürfte FaceTime künftig fester Bestandteil von Mac OS X werden. Für Mac OS X 10.6.6 Snow Leopard steht es aktuell für CHF 1.10 im Mac App Store in der finalen Version bereit.

Apple: Höchster Umsatz und Gewinn aller Zeiten

Apple hat heute die Ergebnisse des dritten Quartals im Geschäftsjahr 2011, das am 25. Juni 2011 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 28,57 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 7,31 Milliarden US-Dollar bzw. 7,79 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 15,70 Milliarden US-Dollar bzw. ein Netto-Gewinn von 3,25 Milliarden US-Dollar oder 3,51 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 41,7 Prozent, verglichen zu 39,1 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 62 Prozent. Das Unternehmen hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2011 20,34 Millionen iPhones verkauft, das entspricht 142 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 9,25 Millionen iPads verkauft, 183 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 3,95 Millionen Macs im zurückliegenden Quartal verkauft, das sind 14 Prozent mehr verglichen zu Q3/2010. Apple hat zudem 7,54 Millionen iPods verkauft, das sind 20 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahresquartal. Wir sind begeistert das beste Quartalsergebnis aller Zeiten erzielt zu haben, mit einer Umsatzsteigerung von 82 Prozent und einem Gewinnwachstum von 125 Prozent, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Im Moment arbeiten wir sehr fokussiert und in Vorfreude daran, unseren Kunden iOS 5 und iCloud diesen Herbst zur Verfügung zu stellen.

Apples Statement zur Speicherung der Lokalisierungsdaten

Letzte Woche rüttelte ein Tool namens iPhoneTracker am Gemüt der iPhone-Nutzer (wir berichteten). Das Tool ermöglichte das Auslesen einer im iPhone(-backup) gespeicherten Datei, die angeblich ehemalige Standorte des iPhones anzeigt. Unter dem Druck der User, Medien und Sammelklagen lies sich nun ein Statement von Apple erzwingen. (Eine übersetzte Version folgt gemäss Apple so schnell wie möglich.) Darin erklärt Apple, dass das iPhone in der Tat seit iOS 4 in regelmässigen Abständen die Standorte anhand von Mobilfunktürmen und WLANs abgleicht. So sei es möglich, bei Bedarf schneller auf genauere GPS-Daten zugreifen zu können. Diese Daten stammen jedoch von Apples Geodaten-Server und werden nicht vom iPhone erstellt. Apple habe es versäumt, den Nutzer genauer über die Funktionsweise solch neuer Technologien aufzuklären. Auch gesteht Apple, dass einige Bugs mit im Spiel sind. Denn trotz ausgeschaltetem Ortungsdienst, speichert das iPhone diesen Auszug aus den Serverdaten. Allerdings sei Apple zu keinem Zeitpunkt in der Lage, den Aufenthaltsort einer Person genau zu bestimmen, da die Daten anonymisiert an Apple übertragen werden. Ein kommendes Update von iOS soll demnach die Grösse der gespeicherten Datei veringern und nunmehr höchstens die letzten sieben Tage enthalten. Weiter wird Apple die Datei aus dem iTunes-Backup ausschliessen und den Fehler korrigieren, sodass die Datei gar nicht erst heruntergeladen wird, wenn die Ortungsdienste ausgeschaltet sind. Hinweis: Jeder Nutzer eines iPhones hat bei der Inbetriebnahme den Nutzungsbedinungen zugestimmt und erlaubt dem iPhone, solche Lokalisierungsdaten anonymisiert und verschlüsselt auf den Server von Apple hochzuladen. Nur mit diesen Daten kann Apple auch eine Lokalisierung ermöglichen, wenn kein GPS-Signal vorhanden ist. Ganz am Rande erwähnt Apple zudem, dass man auch Daten zum Verkehrsaufkommen sammle. In den nächsten paar Jahren will Apple hierzu einen Dienst lancieren.

Apps für das Weihnachtfest

Für die bevorstehenden Festtage hat Apple zwei spezielle App Rooms eingerichtet. Die Zusammenstellung Koch-Apps für die Feiertage liefert eine Auswahl an diversen Rezepte-Apps, um seine Gäste auch richtig bekochen zu können. Der App Room Partyplaner unterteilt sich in die Kategorien Invite & Share, Food & Drinks sowie Fun & Games und präsentiert ebenfalls sinnvolle Apps für die Festtage.

Apps für die Schweizer Schulbildung

Der Schweizer Lehrer Andres Streiff hat sich mit seinem Projekt Lernklick zum Ziel gesetzt, sinnvolle Apps für die Anwendung in den Schulen anzubieten. Mit Apps wie iGeometrie, iPhsysik oder das iSchweiz Quiz kann spielerisch Schulwissen erlernt, vertieft und repetiert werden. Alle Infos zu den Lernklick-Apps gibt es im App Store.

apptastic.ch – Apps im Baukastensystem erstellen

Unter dem Label apptastic.ch hat die auf mobile Anwendungen spezialisierte webgearing ag ein schweizweit einzigartiges Angebot für alle lanciert, die mit einer App auf mobilen Geräten präsent sein möchten. Zu einem konkurrenzlosen Preis-/Leistungsverhältnis können Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen aus einer Vielzahl vorgefertigter Module ihre individuelle iPhone- und/oder Android-App in nur drei Schritten zusammenstellen. Die Applikation ist mit einem intuitiv zu bedienenden Redaktionssystem ausgestattet, kann ohne Programmier-Know-how einfach bedient und erweitert werden und lässt sich zudem nahtlos in Social-Media-Kanäle integrieren. Weitere Infos gibt es auf der apptastic.ch-Homepage.