Vokabeltrainer für 10’000 Wörter in sechs Sprachen

Der digitale Nachhilfelehrer setzt auf den Wörterbüchern des weltweit bekannten HarperCollins Verlags auf. In jeder Lernsprache stehen 10’000 Wörter bereit, die im allgemeinen Sprachgebrauch besonders häufig vorkommen. Sie alle sind nicht nur auf dem Bildschirm zu sehen, sondern werden von Muttersprachlern auch laut aufgesagt. Mit dem Wortschatz von ca. 10’000 Wörtern pro Lernsprache bietet der Jourist Vokabeltrainer Westeuropa Lerninhalte für alle Lernstufen. Alle Vokabeln sind von Muttersprachlern vertont, sodass sich nicht nur ihre Rechtschreibung einprägt, sondern auch die Aussprache. Der Jourist Vokabeltrainer bietet vier Übungsarten an, aus denen der Lernende frei wählen kann. Dabei handelt es sich um die Trainingsformen Übersetzung aus der Fremdsprache, Übersetzung in die Fremdsprache, Diktat und Wörter raten. Die App nutzt beim Lernen das Karteikasten-Prinzip. Der Anwender kann hier aus dem gewaltigen Fundus eine Worteinheit auswählen und sie zum Üben verwenden. Abhängig davon, wie sicher der Lernende seiner Aufgabe gerecht wird, werden die einzelnen Vokabeln in verschiedene Karteikästen einsortiert. Nicht gewusste Vokabeln werden dabei so oft wiederholt, bis der Anwender das höchste Kenntnisniveau sehr gut erreicht hat. Alle Inhalte, auch die sprachvertonten Vokabeln, gehören fest zum Lieferumfang der App, sodass sie sich vollständig offline nutzen lässt. Die App Jourist Vokabeltrainer Westeuropa ist seinen Preis effektiv wert und wurde durch die MacWeb.ch-Redaktion getestet. Sie kostet CHF 11.– und kann im App Store gekauft werden.

WC’s finden dank dem iPhone

Beim WC-Guide handelt es sich um ein Verzeichnis öffentlicher Toiletten in der ganzen Schweiz. Die Webseite gibt es seit Anfang 2009 und die dazugehörige App seit Anfang dieses Jahres. Bisher sind über 1750 Toiletten erfasst, unterteilt in normale oder behindertengerechte Toiletten, sowie auch Eurokey-Toiletten und Pissoirs. Benutzer können Toiletten abrufen, sowie auch fehlende Toiletten selber erfassen. Die App ist kostenlos und kann im App Store bezogen werden.

Weihnachtsaktion von Navigon Navi-App

Rechtzeitig zu Weihnachten reduziert NAVIGON vom 15. Dezember 2011 bis zum 5. Januar 2012 die Preise für die Europaversionen seiner Navi-App auf sämtlichen Plattformen. So kostet die Europa-Version nur noch CHF 70.00 statt CHF 120.00. Dank der Funktion „Gift This App“ lassen sich die mobilen Navigationslösungen für iPhone jetzt zudem noch leichter als Weihnachtspräsente verschenken. Die App kann im App Store bezogen werden.

Weisse iPhones im Orange Store

Wie uns Orange informiert, ist das iPhone weiss ab sofort in ausreichender Stückzahl über den Orange Shop erwerbbar. Je nach gewähltem Abo kostet das iPhone weiss 16 GB noch CHF 79.– bis CHF 479.–, die 32 GB-Version gibt es für CHF 199.– bis 598.–. Alle Infos erhält man im Orange Shop.

Windows Phone 7 Connector für den Mac

Wer ein Smartphone mit dem Betriebssystem Windows Phone 7 oder einen Zune HD sein Eigen nennt, kann sich ab sofort kostenlos die Software Windows Phone 7 Connector aus dem Mac App Store laden. Damit lassen sich Inhalte aus iTunes (Musik, Filme, TV-Sendungen und Podcasts) auf das mobile Gerät übertragen, allerdings nur solche ohne DRM. Also keine Filme, TV-Sendungen und (noch) geschützte Musik aus dem iTunes Store. Ausserdem können Fotos und Filme aus iPhoto synchronisiert und solche vom Gerät nach iPhoto importiert werden. Zu guter Letzt kann das Programm auch Systemupdates für Windows Phone 7 herunterladen und installieren.

Wissenstraing Allgemeinbildung überarbeitet

Vor kurzem erschien ein grosses Update der Quiz-App “Wissenstraining-Allgemeinbildung”. Zusammen mit einem Fachautoren-Team haben die Autoren die 4’200 Fragen aktualisiert und in monatelanger Feinarbeit um eben so viele Erläuterungen ergänzt.  Grund war, dass viele  der inzwischen über 50’000 Käufer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, immer wieder per Mail oder im App Store, nach der Option verlangten, die anspruchsvollen Fragen auch aufzulösen. Das Ergebnis, ist ein kostenloses Update, das einen echten Sprung in punkto Wissenserweiterung, aber auch Spielvergnügen, darstellt. Wer die App noch nicht besitzt kann sie für CHF 5.50 im App Store erwerben.

WWDC 2011 vom 6. bis 10. Juni

Apple lädt ab sofort wieder zur Worldwide Developers Conference in San Francisco ein. Traditionsgemäss findet der Event im Moscone West Centre statt. Wer daran teilnehmen möchte, muss USD 1599.- in der Tasche haben. Der Einladungstitel lautet Join us for a preview of the future of iOS and Mac OS X., wobei das passende Bild dazu aber erwarten lässt, dass sich der Event mehrheitlich um iOS drehen könnte. Zu erwarten sind Infos zu iOS 5 und Mac OS X 10.7 Lion. UPDATE 29.3.2011: Die WWDC ist bereits ausverkauft!

WWDC 2011: Apple zeigt iCloud

Neben Lion und iOS 5 hat auch die iCloud heute ihren Auftritt in San Francisco. Die Cloud (Wolke) ist den Usern schon als MobileMe bekannt. MobileMe lädt Daten automatisch hoch und sendet diese über Push direkt an alle Geräte weiter. Das geschieht aktuell mit Mails, Kontakten und Kalendern. MobileMe kostete USD 99.-/Jahr und ist ab sofort obsolet. Der Nachfolger iCloud ist kostenlos! Zudem bietet es weit mehr Funktionen als MobileMe. Gekaufte Apps landen in iCloud und können von dort immer wieder bei Bedarf auf dem iOS-Gerät installiert werden. Auch Backups über iTunes sind Geschichte. Diese erfolgen nun täglich über Wi-Fi in die Wolke und enthalten Multimediadaten, Kameraaufnahmen, Einstellungen und App-Daten. Ausserdem können iWork-Dokumente über iCloud automatisch und mittels Push zeitnah synchronisiert werden. Natürlich darf auch hier eine API für Entwickler nicht fehlen, um ihre Apps fit für die iCloud zu machen. Photo Stream ist eine weitere, neue Funktion. Gewünschte Fotos können auch hier automatisch über alle Geräte synchronisiert und in der Wolke bereitgestellt werden. Zugreifen können iPhones, iPads, Macs, PCs und auch Apple TV. Fotos im Photo Stream werden nur 30 Tage lang gespeichert, um nicht zu überlaufen. Neben Documents in the Cloud gibt es auch iTunes in the Cloud. Wurde z.B. ein Song auf dem iPhone im iTunes Store gekauft, erscheint auf dem iPad ein Cloud-Symbol und lädt zum nochmaligen, aber kostenlosen Download ein. iCloud und iTunes speichern die Einkaufshistory und ermöglichen so den erneuten Download immer wieder. Bis zu zehn Endgeräte sind dafür erlaubt. Die Synchronisation über den PC und iTunes wird damit hinfällig. Nochmals zu erwähnen: iCloud ist kostenlos! Neukunden erhalten zusammen mit iOS 5 damit 5 GB Speicher, wobei der Photo Stream nicht dazuzählt. Was mit zahlenden MobileMe-Kunden, die 20 GB oder mehr Speicher besitzen, passiert, ist noch nicht bekannt.

WWDC 2011: iOS 5 vorgestellt

Auch Scott Forstall durfte heute auf die Bühne. Er zeigte erstmals iOS 5 dem anwesenden Publikum. iOS bietet den Entwicklern satte 1500 neue APIs, um die Apps noch weiter zu verbessern. 200 neue Features stehen dem User bereit. Ein neues Notifications Center stellt die neusten Aktivitäten auf dem iPhone übersichtlich dar. Das Center wird über eine Wischgesten auf dem Homescreen erreicht. Aber auch auf dem Lockscreen sind neu alle anstehenden Meldungen übersichtlich angeordnet. Ebenfalls neu ist Newsstand. Zeitschriften und Zeitungen können damit abonniert und offline gelesen werden. Weiter integrierte Apple den Microbloggingdienst Twitter, worauf alle Apps bei Bedarf zugreifen und einen Tweet in die Welt hinaus schicken können. Im neuen iOS 5 darf natürlich eine neue Version von Mobile Safari nicht fehlen. Damit hält auch die vom Mac bekannte Reader-Funktion ihren Einstand. In der Reading List können interessante Artikel zudem für später gespeichert werden. Ausserdem unterstützt Safari jetzt auch Tabs. Weiter zeigte Scott das Feature namens Reminders, wo der Name auch schon alles sagt. Endlich bietet iOS eine To Do Funktion. Neu wird der Lockscreen noch nützlicher. So kann von dort in iOS 5 die Kamera direkt erreicht werden für noch schnellere Schnappschüsse. Über die Lautstärketaste kann dann geknipst werden. Zudem bietet die Kamera-App neu marginalste Fotobearbeitungsfunktionen. Im mobilen Mail treffen endlich Funktionen wie das Flaggen oder als ungelesen Markieren ein. Auch wurde die Suche verbessert. iOS 5 bietet ein systemweites Wörterbuch, um Begriffe nachzuschlagen. Eine neue, getrennte und natürlich optionale Tastatur soll vor allem das Daumen-Schreiben auf dem iPad erleichtern. Auch Game Center erfährt ein starkes Update mit vielen neuen Funktionen. Ein brandneues Features ist auch iMessage. Analog zu FaceTime ermöglicht es die Kommunikation unter iOS-Usern – allerdings mit Textnachrichten. Die gesendeten und erhaltenen Nachrichten sind auf allen Geräten zugänglich – scheinen also auf dem Server zu liegen wie Mails. iMessage funktioniert über Wi-Fi und 3G! iOS 5 erscheint diesen Herbst für iPhone 3GS und 4, iPad und iPad 2 und iPod touch 3rd und 4th gen. Entwickler erhalten das SDK heute.

WWDC 2011: iOS-Geräte künftig ohne PC nutzbar

Mit iOS 5 werden iPhone, iPad und iPod touch effektiv zu eigenständigen Devices. Für die Inbetriebnahme ist kein iTunes mehr nötig und auch Software-Updates können over the air geladen werden. iOS-Updates erscheinen als schlanke Delta-Updates. Kalendar, Mail und weitere Applikationen werden freier und erlauben mehr Modifikationen von bestehenden Daten.

WWDC 2011: Keynote heute Abend

Heute Abend um 19.00 Uhr unserer MESZ findet in San Francisco die Eröffnungs-Präsentation der WWDC statt. Wie bereits von Apple vorangekündigt, wird sich die Keynote und die gesamte WWDC um die Themen Mac OS X Lion, iOS 5 und den neuen Online-Dienst namens iCloud drehen. Welche Neuerungen Steve Jobs und sein Team präsentiert, erfahren Sie heute natürlich hier auf MacWeb.ch.

WWDC 2011: Neues in Mac OS X Lion

Heute Abend zeigte Phil Schiller an der WWDC ein paar neue Funktionen von Mac OS X Lion. Das kommende System setzt verstärkt auf Multi-Touch Gesten, die vom iOS bekannt sind. Eine Scrollbar erscheint z.B. erst, wenn man scrollt. Auch der Vollbildmodus wird vermehrt eingesetzt. Entwickler können beides leicht implementieren. Mission Control vereint Exposé mit Spaces für komplett neue und effizientere Workflows. Auch das Dashboard erreicht man so. Der Mac App Store in Lion wurde überarbeitet. So bietet er In-App Purchases, Push Notifications und einen Sandbox-Modus für bessere Sicherheit. Delta-Updates erleichtern das Aktualisieren der Programme. Eine weitere Neuigkeit ist das Launchpad. Hier wird in einer iOS-ähnlichen Ansicht jedes installierte Programm angezeigt. Resume merkt sich systemweit die zuletzt bearbeiteten Dokumente und geöffnete Programme und stellt diese bei einem Neustart automatisch wieder her. Ausserdem sichert eine neue Auto Save Funktion die Arbeit in Programmen wie Pages. Es können auch mehrere Versionen (inkrementell) gespeichert werden. Noch ein Feature ist AirDrop. Kinderleicht können damit Dateien von einem Mac kabellos auf den anderen Mac gesendet werden – Peer-to-Peer über Wi-Fi. Mail wurde in Lion ebenfalls weiter überarbeitet und kommt nun optisch sehr iPad-lastig daher. Besonders aber die Suchfunktion wurde wesentlich verbessert und lässt nun z.B. gleichzeitig nach Absender, Betreff und Datum suchen. Weitere Funktionen in Lion sind Windows Migration, FileVault 2, FaceTime, Safari Reading list, Exchange 2010 Unterstützung, Yahoo! Messenger in iChat und viele mehr. Den Entwickler stehen über 3000 neue APIs zur Verfügung. So u.a. Full Screen, Auto Save, Sandboxing, Gesten, Versions, OpenCL 1.1. Mac OS X Lion gibt es ab Juli für nur USD 29.99 exklusiv im Mac App Store und ist ca. 4 GB schwer. Einmal gekauft, lässt es sich mit dem selben Account auf allen authorisierten Macs installieren.

WWDC 2011: One more thing…

Mit iTunes Match zeigte Steve Jobs heute einen neuen Service. Von CDs gerippte Musik wird mit dem iTunes Store abgeglichen und bei Bedarf mit den Kopien aus dem iTunes Store ersetzt. Für USD 24.99 pro Jahr werden die restlichen Songs dann hochgeladen und in der Wolke gespeichert, um ebenfalls immer und überall zur Verfügung zu stehen. Die Anzahl Songs rüttelt dabei nichts am Preis – egal ob 5’000 oder 20’000 Tracks hochgeladen werden müssen. Dazu hat Apple ein Data-Center gebaut, welches diese immense Kapazitäten zur Verfügung stellt.

WWDC: Mac OS X Lion, iOS 5 und iCloud werden gezeigt

Etwas ungewöhnlicherweise kündigt Apple bereits das Programm für die nächste Woche stattfindende WWDC an. Steve Jobs sein Team werden die jährlich stattfindende Worldwide Developers Conference (WWDC) des Unternehmens mit einer Keynote am Montag, 6. Juni um 10.00 Uhr (lokaler Uhrzeit, 19.00 MESZ) eröffnen. Während der Eröffnungsrede wird Apple die nächste Generation von Software enthüllen – Lion, die achte grosse Version von Mac OS X; iOS 5, die nächste Version von Apples hochentwickeltem Betriebssystem für mobile Geräte, wie iPad, iPhone und iPod touch; und iCloud, Apples künftiges Angebot an Diensten auf Cloud-Computing Basis.

Yoga für die iPhone- und iPad-Nutzer

Nach der App Yoga2go ist nun der Nachfolger Yoga2slim erschienen. Die App wirkt mit seinen 13 vorbereiteten Yoga-Sequenzen nicht nur auf der körperlichen, sondern auch auf der geistigen und seelischen Ebene. Nach vier Wochen Yoga2Slim wird man schlanker, zufriedener und auch deutlich fitter. Yoga2go bringt dem Anwender über 50 Yoga-Asanas bei. Über 250 Fotos und Foto-Filme erläutern jede einzelne Bewegung. Die App kostet CHF 5.50 udn kann im AppStore gekauft werden.

YouTube wurde zur Videothek

Google ist immernoch ambitioniert, mit YouTube endlich etwas Geld zu verdienen. Dabei helfen soll die bereits vor ein paar Tagen gestartete Online-Videothek unter youtube.com/movies. Bisher beschränkt sich das Angebot auf die USA, wo aber neuste Titel für bereits USD 2.99 gemietet werden können. In der Schweiz sind bisher nur die kostenlosen, durch Werbung finanzierte Filme erhältlich, wobei der Trash-Faktor in der Top 10 enorm hoch ist. Es bleibt abzuwarten, wie schnell sich Google durch den schweizerischen Rechte-Dschungel kämpft und auch hier Top-Titel anbietet.

Zahlen zum iPhone 4S, iOS 5 und iCloud Start

Apple hat heute bekannt gegeben, dass innerhalb von nur drei Tagen nach der Markteinführung am 14. Oktober über vier Millionen Geräte des neuen iPhone 4S verkauft wurden. Ausserdem sind in den ersten fünf Tagen seit Veröffentlichung bereits über 21 Millionen Kunden auf iOS 5 umgestiegen. Mehr als 20 Millionen der nun gesamthaft über 25 Millionen iOS 5 User haben sich bereits für iCloud angemeldet.

Zahlenupdate zum App Store – 15 Mia Downloads

Apple hat heute bekannt gegeben, dass mehr als 15 Milliarden Apps aus dem App Store von den weltweit über 200 Millionen iPhone-, iPad- und iPod touch-Anwendern heruntergeladen worden sind. Der App Store bietet mehr als 425’000 Apps und Entwickler haben ein schier unglaubliches Angebot von mittlerweile mehr als 100’000 nativen iPad Apps entwickelt. Der App Store startete vor drei Jahren.

ZKB mit eigener App

Gut Ding will Weile haben. Die grösste Kantonalbank hat nun ebenfalls eine eigene iPhone App vorgestellt. Dank der neuen ZKB App kann man aktuelle Börsenkurse mit den entsprechenden Charts und Marktinformationen sowie News zum aktuellen Börsengeschehen abfragen. Persönliche Anlagefavoriten können in einer Watchlist zusammengetragen werden. Als cooles Goodie liefert die ZKB App einen Währungsrechner mit. Damit können ganz einfach und schnell Währungsumrechnungen von CHF zu anderen gängigen Währungen bzw. umgekehrt getätigt werden. Weiter bietet die App eine Verzeichnis aller ZKB Filialen und Bancomaten, welche mittels Google Maps lokalisiert werden können. Die App bietet die Zürcher Kantonalbank kostenlos an; sie kann im App Store heruntergeladen werden.