Anleitung zur Erstellung von iTunes LP und iTunes Extra

Mit iTunes 9 hat Apple die neuen Formate iTunes LP und iTunes Extra vorgestellt. Mit iTunes LP lassen sich Alben mit zusätzlichen Inhalten versehen, dasselbe gilt für Filme mit iTunes Extra. Eine neue Seite widmet sich nun ganz den Entwicklern, Künstlern und Studios/Labels und erklärt ausführlich und mit diversen Templates, wie man selber eine iTunes LP oder iTunes Extra erstellen und einreichen kann.

Anleitungen für Nutzer von Adobe Illustrator

Anwender von Adobe Illustrator finden bei Smashing Magazine , einem Portal für Grafiker und Webdesigner, neuerdings stolze 50 kleinere oder grössere Anleitung für Adobes Gestaltungsprogramm Illustrator. Mit Hilfe der Tutorials lassen sich nach Anleitung Äpfel, Schriftzüge, Kuchendiagramme, Sprungfedern und viele andere 3D- oder aber 2D-Objekte erstellen.

Anmeldemöglichkeit zur FileMaker Entwicklerkonferenz

FileMaker kündigt die Developer Conference 2010 in den USA an. Die Konferenz findet zum fünfzehnten Mal statt und wird vom 15. bis 18. August 2010 im Sheraton San Diego Hotel & Marina, San Diego ausgetragen. Teilnehmer, die sich vor dem 21. Mai 2010 unter www.filemaker.com/devcon registrieren, erhalten einen Frühbucherrabatt in Höhe von US $ 200. Die FileMaker Developer Conference ist die weltweit grösste Zusammenkunft  von FileMaker-Mitarbeitern, unabhängigen FileMaker-Entwicklern, -Beratern und –Trainern. Die Konferenz bietet Profi-Workshops und –Seminare, die von FileMaker-Experten gehalten werden, sowie erste Informationen rund um neue Produkte. Auch die Gelegenheit, sich mit FileMaker-Systemingenieuren, Produktmanagern, anderen Entwicklern und Ausstellern auszutauschen und zu vernetzen macht die Veranstaltung zu einem Highlight der Branche.

Anmeldung zur FileMaker Developer Conference

Auch in diesem Jahr veranstaltet FileMaker seine Developer Conference, die jährlich stattfindende Entwickler-Konferenz. Die Konferenz findet vom 13. bis 16. August 2009 im Hilton Hotel in San Francisco statt – Interessierte können sich ab sofort unter www.filemaker.com/devcon anmelden. Frühanmelder, die sich bis zum 26. Juni 2009 registrieren, sparen umgerechnet 156 Euro. Alle Teilnehmer erhalten zur Anmeldung zudem einen FileMaker Pro 10 Advanced (Not for Resale).

Anpassungen der Berichte und Anleitungen folgt!

Gerne möchten wir unsere Leser kurz darüber informieren, dass die diversen Berichte auf MacWeb.ch, insbesondere die Anleitungen, unsererseits noch nicht mit Apples jüngstem Betriebssystem Mac OS X 10.6 Snow Leopard getestet und geprüft wurden. In den meisten Fällen sollten jedoch für Leopard funktionierende Abläufe im Groben und Ganzen auch unter Snow Leopard zum Erfolg führen. Wir werden die entsprechenden Berichte jedoch wenn nötig so bald wie möglich aktualisieren. Beispielsweise wird die Anleitung zum Speicherplatz schaffen für Snow Leopard teilweise irrelevant. Über derartiges Feedback per E-Mail an efrei (at) macweb.ch würden wir uns sehr freuen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

App Store Klone: Ovi und Kostenpflichtiges bei Android

Ein Boom der App Stores lässt sich wohl definitiv nicht mehr abstreiten. Nachdem Marktführer Nokia den Trend zur Touch-Bedienung etwas verpasst hat, will sich das finnische Unternehmen beim Vertrieb von Programmen für die eigenen Handys nicht abhängen lassen. Darum eröffnet der Hersteller anfangs Mai den Ovi Store, wo sich Applikationen für S60 und Series 40 (Symbian) basierte Geräte kaufen und laden lassen. 70 Prozent der Einnahmen gehen dabei an die Entwickler, 30 Prozent behält Nokia. Dem selben Erfolgskonzept, welches Apple mit dem App Store einführte, will nun auch Google im Android Market folgen. Für die Open Source-Plattform sollen künftig ebenfalls kostenpflichtige Apps angeboten werden, zu den selben Konditionen.

App Store Valentinsaktion von deutschen Entwicklern

Rechtzeitig zum Valentinstag haben sich fast 30 deutsche iPhone-Entwickler zusammengetan und bieten zur Feier des Tages alle Apps deutlich reduziert an – um bis zu 80%! Bisher hüllen sich die Entwickler in Schweigen und verraten noch nicht, um welche Apps es sich handeln wird. Apple hat seinerseits eine Zusammenstellung der besten Apps, die zum Valentinstag passen, in den App Store gestellt (wir berichteten).

App Store wird ein Jahr alt

Am 11. Juli 2008 hat Apple den äusserst erfolgreichen App Store offiziell gestartet. Der im iTunes Store integrierte App Store bot anfangs rund 500 Applikationen, mit welchen sich das iPhone oder der iPod touch mit der damals neuen iPhone OS Version 2.0 um viele Funktionen erweitern lies. Mittlerweile bietet das Angebot unzählige Apps (geschätzt über 50’000), wovon einige jedoch auch weniger brauchbar sind. Ausserdem mauserte sich das iPhone und der Mehrspassdenje-iPod touch zum Spiele-Handheld. Zum anstehenden Geburtstag stellte Apple deshalb eine kleine Sammlung der absolut empfehlenswertesten Apps und Games zusammen.

App Store zeigt nun die umsatzstärksten Apps

Lange wurde sie von den Entwicklern gewünscht, nun im neuen iTunes Store ist sie endlich da: die Top 200 mit den umsatzstärksten Apps für das iPhone und den iPod touch. Darin finden sich die Anwendungen, die den meisten Umsatz bringen und damit erstmals auch den Preis berücksichtigen. Die bisher bekannten Charts wurden nur nach Stückzahlen berechnet, was meist die günstigen Apps für CHF 1.10 in die vorderen Ränge spühlte. Bei den umsatzstärksten Apps finden sich so aktuell vor allem die Navigationslösung an der Spitze.

App Store: 1.5 Mia Downloads, 65’000 Apps, 100’000 Entwickler

Apple hat heute per Pressemitteilung nach längerer Zeit wieder einmal Zahlen zum App Store bekannt gegeben. Innerhalb nur eines Jahres wurden mehr als anderthalb Milliarden Programme aus dem App Store heruntergeladen. Mit aktuell über 65’000 verfügbaren Anwendungen und mehr als 100’000 registrierten Entwicklern im iPhone Developer Programm wächst der App Store mit einer unglaublichen Geschwindigkeit. Apple hat bislang mehr als 40 Millionen Geräte, auf denen Anwendungen aus dem App Store ausgeführt werden können, ausgeliefert. Dass Apple mit dem App Store voll ins Schwarze getroffen hat, zeigt die Konkurrenz, welche ebenso nach und nach mit ähnlichen Konzepten nachziehen.

Apple – Pro Studio Series 2009

Am 12. November 2009 widmet sich Apple anlässlich der Pro Studio Series 2009 der Film- und Musikbearbeitung am Mac. Der Event gliedert sich in zwei Teile, wobei sich in der ersten Session alles um Final Cut Studio dreht während die zweite, darauffolgende Session Logic Studio zum Thema hat. Beide Sessions umfassen eine Ausstellung sowie eine gleichzeitig stattfindende Demo. Die Veranstaltung findet im StageOne in Zürich statt und dauert von 16:00 bis 20:30. Apple weist darauf hin, dass man sich für beide Sessions separat registrieren soll.

Apple aktualisiert Apple-TV-Software

Apple hat heute die Apple TV 3.0-Software vorgestellt. Das neu gestaltete Hauptmenü ermöglicht ein schnelleres und einfacheres Navigieren durch die Lieblingsinhalte, so dass man die Auswahl an On-Demand HD-Filmen zum Kauf oder Verleih, HD-TV-Sendungen, Musik und Podcasts aus dem iTunes Store noch besser auf dem eigenen Fernsehgerät geniessen kann, wie Apple schreibt. Leider müssen die Schweizer Anwender weiterhin auf Filme und TV-Sendungen verzichten. Weiter kann man mit Apple TV jetzt auch iTunes Extras und iTunes LP im Vollbildmodus nutzen sowie Genius Mixes und Internetradio auf dem Heimtheatersystem anhören. Die neue Apple TV-Software steht Apple TV-Besitzern ab sofort kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung. Apple TV mit 160 GB Speicherkapazität ist für CHF 369.-  inkl. MwSt. erhältlich.

Apple aktualisiert iMac

Apple hat heute verbesserte Modelle seiner iMac- und Mac mini-Desktop-Familie vorgestellt, mit schnelleren Prozessoren und doppeltem Arbeitsspeicher bei allen iMac-Modellen und einem neuen Mac mini mit integrierter und deutlich leistungsstärkerer Grafik. Die iMac-Familie beginnt mit dem 20 iMac mit 2.66 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 2 GB Arbeitsspeicher, einer 320 GB Festplatte und nVidia 9400M Chipsatzgrafik zu einem Preis von CHF 1’499.-. Der 24 iMac, ab CHF 1’899.-, verfügt über ein brillantes 1920×1200 Display, das bis zu 30 Prozent mehr Bildschirmfläche als das 20-Zoll-Modell darstellt. Das 24-Gerät ist mit bis zu 3.06 GHz schnellen Intel Core 2 Duo Prozessoren, 4 GB Arbeitsspeicher, einer 640 GB oder 1 TB Festplatte sowie diversen Möglichkeiten bei der Grafik, von der integrierten nVidia GeForce 9400M über die nVidia GeForce GT 130 bis zur schnellen ATi RadeonHD 4850 Discrete Grafik, ausgestattet. Das Äussere sowie die restliche Ausstattung veränderten sich nicht. Die Geräte verfügen neu aber über einen Mini DisplayPort und einen zusätzlichen USB-Anschluss. Achtung: Per Standard liegt dem iMac neu nur noch eine Tastatur ohne Ziffernblock bei. Die Variante mit Ziffernblock muss kostenlos als Option ausgewählt werden!

Apple bereit für Weihnachten…

Mit der Vorstellung der neuen Produkte vor einer Woche ist Apple bereit für das Weihnachtsgeschäft. Der iMac in der 21.5- oder 27-Zoll-Ausführung ist mit seiner neuen Bildschirmdiagonale fast ein bisschen gross für unter den Weihnachtsbaum, doch die neuen Ausführungen überzeugen! Auch für mobilen Einsteiger hat Apple mit den neuen MacBook ein ausgezeichnetes Produkt geschaffen, welche sich vorallem an Schüler und Studenten aber beispielsweise auch an Windows-Umsteiger richtet. Für den bestehenden Mac-Anwender dient es auch sehr gut als Zweitgerät. Dank der Preissenkung ist es mit seinen CHF 1’249.– fast schon ein Schnäppchen. Die iPod-Familie hat Apple im September 2009 überarbeitet und ist ebenfalls bereit für das Weihnachtsgeschäft. Besonders interessant ist der neue iPod nano, welcher neu mit Videokamera und grösserem Display ausgestattet wurde. Für den Gelegenheits-Musikhörer und Jogger stellt der iPod schuffle in gutes Einsteigsmodell dar. Wer noch kein iPhone besitzt, aber trotzdem die coolen Apps nutzen möchte, erwirbt einen iPod touch.

Apple führte eine Umfrage zu Apple TV

Wie mehrere amerikanische Quellen melden, konnte heute im Verlauf des Tages eine Apple-eigene Umfrage zu Apple TV ausgefüllt werden. So wollte Apple das Nutzungsverhalten der Käufer evaluieren und stellte deshalb unterschiedlichste Fragen wie zum Beispiel, welche Fernseher und sonstigen Geräte der Kunde nutzt, welche Quellen er für Inhalte für Apple TV ansteuert oder welche Tätigkeiten am meisten damit ausgeführt werden. Ebenso war es möglich, Verbesserungsvorschläge zu nennen. Wieso die Umfrage bereits wieder inaktiv ist, bleibt vorerst ungeklärt. Apple TV soll vom Konzept her das Wohnzimmer mit dem Computer und iTunes verbinden, um am Fernseher die Inhalte aus dem iTunes Store darstellen zu können. Im Januar 2007 wurde das Gerät eingeführt und seither Hardware-seitig nicht verändert. Mit dem Software-Update Take 2 lernte es aber einige, neue Funktionen (wir berichteten). Dennoch erlangte die Set-Top-Box, insbesondere ausserhalb der USA, noch keinen grossen Ruhm.

Apple gibt Mac OS X 10.5.7 frei

In der Nacht auf heute hat Apple das jüngste Update für Mac OS X 10.5 Leopard via Softwareaktualisierung freigegeben. Die Korrekturen spielen sich in den Bereichen Mail, iCal, Kindersicherung und Drucken ab. Aber auch allgemeine Fehler hat Apple verbessert. So wurden einige Widgets oder aber auch die Performance und Fehler bei neuen Macs mit NVIDIA-Grafik überarbeitet. Fotografen dürfen sich über zusätzliche Unterstützung von RAW-Bilddateien freuen. Genauere Informationen über das rund 286 MB grosse (iMac, mid 2007) Update listet Apple in einem Support-Dokument. Nach dem Update auf Mac OS X 10.5.7 stehen allen Anwender neue Versionen von Safari 3 oder der Safari 4 Beta ebenfalls zum Download über die Softwareaktualisierung verfügbar. Mac OS X 10.4 Tiger Nutzern steht wie gewohnt ein kleines Security Update bereit.

Apple gibt Mac OS X 10.5.8 zum Download frei

Seit kurzer Zeit wartet das Update auf Mac OS X 10.5.8 in der Softwareaktualisierung aller Leopard-Nutzern auf den Download und dürfte die letzte Aktualisierung vor Snow Leopard sein. Das Update enthält gleich Safari 4.0.2 mit verbesserter Genauigkeit beim Durchsuchen des Verlaufs. Dazu hat Apple Probleme beim Verbinden mit AirPort-Netzwerken behoben und ein Problem bereinigt, welches dafür sorgte, dass einige Bildschirmauflösungen nicht mehr in den Systemeinstellungen erschienen. Auch im Bluetooth-Bereich wurden verschiedene Probleme beseitigt. Weitere Details können dem Support-Dokument entnommen werden. Das 759 MB schwere Mac OS X 10.5.8 Combo-Update ist ebenfalls verfügbar. Auch Tiger-Nutzer mit Mac OS X 10.4.11 dürfen sich über ein Update freuen, nämlich dem Sicherheitsupdate 2009-003, welches diverse Sicherheitslücken schliesst.

Apple gibt Mac OS X 10.6.1 frei

Nach nur knapp zwei Wochen ist bereits das erste Update für Mac OS X 10.6 Snow Leopard verfügbar. Das Update hebt die Systemversion auf die 10.6.1 und behebt die ersten, grossen Probleme. Dazu zählen Probleme mit SMTP-Servern in Mail, stoppende Wiedergabe bei DVDs, nicht angezeigte Druckertreiber und das Entfernen eines Dockobjektes klappte ggf. nicht. Das Update ist wie gewohnt über die Softwareaktualisierung verfügbar. Für Mac OS X 10.4.11 Tiger und Mac OS X 10.5.8 Leopard stehen zudem Security Updates mit der Nummer 2009-005 bereit.

Apple lanciert iTunes Preview

Wer im Web auf einen iTunes-Link klickt, muss gegebenenfalls mehrere Sekunden warten, bis iTunes gestartet und der Inhalt im iTunes Store angezeigt wird. Um diese Zeit zu überbrücken, lanciert Apple das neue Feature iTunes Preview. Wer nun beispielsweise in den Charts auf einen Link in den iTunes Store klickt, sieht im Browser ausführlichere Informationen zum verlinkten Inhalt. So lässt sich im Browser auch durch den Store surfen, die Wiedergabe von Medien ist allerdings nicht möglich.

Apple Magic Mouse für CHF 99.–

Die Apple Magic Mouse hat Apple vor wenigen Tagen vorgestellt und ist nun bei jedem neuen iMac mit im Lieferumfang. Die Magic Mouse ist jedoch auch einzeln erhältich. Sie kostet CHF 99.– und kann im Apple Online Store bereits gekauft werden. Gemäss Apple soll die Mouse Ende Oktober 2009 auch bei den Händlern verfügbar sein.