Adobe entschärft seine Rechte

Wie zu erwarten, hat Adobe die Lizenzbedingungen von Photoshop Express geändert. Als der Dienst am 27.3. online ging (wir berichteten), war der Aufschrei gross, da Adobe sich an den hochgeladenen Bildern und Fotos äusserst viele Rechte sicherte. Nun darf Adobe keine Inhalte mehr verkaufen oder lizenzieren. Weiter kann der Benutzer die Bildrechte selber einschränken. Die aktuelle Lizenzbestimmung gilt ab dem 10. April.

Adobe GoLive eingestellt

Adobe stellt die Weiterentwicklung und den Verkauf von GoLive ein. Nachdem Adobe bereits im Jahr 2005 Macromedia aufgekauft hatte, holten sie automatisch das Konkurrenzprodukt Dreamweaver ins Boot. Dreamweaver CS3 ist mittlerweile Bestandteil der Creative Suite. Bestehende GoLive Kunden können laut Adobe für USD 199.- eine Dreamweaver-Lizenz erwerben.

Adobe Lightroom 2 bereits da

Früher als erwartet, hat Adobe nach einer längeren Beta-Phase die finale Version von Lightroom 2 veröffentlicht. Die wesentlichsten Neuerungen sind die Unterstützung von 64bit und Fähigkeit mit zwei Monitoren zu arbeiten. Die Vollversion schlägt mit CHF 445.- zu Buche, das Updrade vom Vorgänger kostet noch CHF 175.-. Adobe Lightroom 2 ist ab sofort bei Adobe oder im Fachhandel erhältlich. Eine 30-Tage-Testversion ist ebenfalls verfügbar.

Adobe Photoshop Elements 6 nun verfügbar

Wie bereits im Januar angekündigt, hat Adobe nun das neue Photoshop Elements 6 für den Mac veröffentlicht. Der kleine Bruder vom Photoshop kombiniert Leistungsfähigkeit mit einfacher Bedienung und ist für CHF 105.- als Upgrade- und für CHF 129.- als Vollversion erhältlich. Verlangt wird mindestens Mac OS X 10.4.8.

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Adobe Photoshop Express online

Heute ging mit Photoshop Express der erste Fotobearbeitungs-Service von Adobe online. Auf der, sich noch in der Beta-Phase befindlichen, Plattform lassen sich dank Flash auf nahezu jedem System und in jedem Browser Fotos und Bilder kostenlos im Web bearbeiten. Dazu stellt Adobe 2 GB Speicherplatz.

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Adobe stellt Acrobat 9 vor

AdobeAdobe hat Acrobat 9 angekündigt. Die neue Version der Software verändert umfassend den Prozess der Erzeugung und des Austauschs von elektronischen Dokumenten, wie der Hersteller informiert. Erstmals bietet Acrobat integrierten Support für Flash. So lassen sich Flash Player-kompatible Videos und Anwendungen in PDF-Dokumente einbinden. Die Empfänger solcher PDFs benötigen lediglich den kostenlosen Adobe Reader, um diese Inhalte nutzen zu können. Für Mac OS X wird Adobe voraussichtlich ab Juli Acrobat 9 Pro für Eur 670.- (Vollversion) anbieten.

Adobe stellt Creative Suite 4-Produktfamilie vor

Adobe Systems hat heute die Adobe Creative Suite 4-Produktfamilie angekündigt, die neue Version seiner Lösungen für praktisch alle kreativen Aufgabenstellungen. Die Creative Suite 4 optimiert bestehende Workflows, bietet neue Funktionen und eine Leistungsverbesserung durch OpenGL-Support. Zur Adobe Creative Suite 4-Produktfamilie gehören die Creative Suite 4 Design-Editionen, die Creative Suite 4 Web-Editionen, die Creative Suite 4 Production Premium, die Creative Suite 4 Master Collection sowie 13 Einzelprodukte, 14 integrierte Technologien und sieben Services. Adobe verlangt für den reibungslosen Betrieb mindestens Mac OS X 10.4, einen PowerPC G5-Prozessor, 1 GB RAM und eine Grafikkarte, die Shader 3.0 und OpenGL 2.0 unterstützt. Die deutsche Version von Adobe CS4 soll ab Dezember erhältlich sein. Genaue Preise für die Schweiz sind noch nicht bekannt.

Adobe testet OpenGL-Beschleunigung

Wie Produktmanager John Nack bestätigt, experimentiert Adobe aktuell mit einer OpenGL-Beschleunigung. Dabei handelt es sich hier um reine Tests und Tech-Demos, jedoch ist zu erwarten, dass eine solche Unterstützung in kommenden Photoshop-Versionen integriert wird. Mittels OpenGL wäre es möglich, rechenintensive Aufgaben dem schnelleren Grafikprozessor zu überlassen, während der Hauptprozessor entlastet wird. Photoshop CS4 wird gemäss Adobe wohl leider vorerst nur für Windows erhältlich sein (wir berichteten). Ein Erscheinungstermin ist noch nicht bekannt.

Adobe zeigt Flashplayer 10 Beta

Ab heute darf die Beta des neuen Flashplayer in der Version 10 getestet werden. Die neue Version unterstützt hardware-beschleunigte Animationen und 3D-Effekte. Flashplayer 10 läuft ab Mac OS X 10.4.

Adobe-Programme bald mit Flash und Flex erweitern

Wie Adobe verlauten lässt, werden künftige Versionen von Photoshop und InDesign über eine einheitliche Schnittstelle mit Flash und Flex erweiterbar sein. Bereits jetzt sind beispielsweise Dreamweaver und Illustrator auf diese Weise erweiterbar. Somit können entsprechende Plugins in den verschiedenen Programmen genutzt werden. Sowohl Flash als auch Flex lassen sich dazu nutzen, plattformunabhängige Web-Anwendungen zu entwickeln.

After Effects CS4 nur für Intel

Wie Adobe in einem eigenen, offiziellen Weblog mitteilt, wir die kommende Version von After Effects nur Unterstützung von Intel bieten und auf keinen PowerPC-Mac mehr laufen. Der Hersteller gibt an, er habe sich zwischen einer Menge neuer Features und der PPC-Unterstützung entscheiden müssen, um den Aufwand möglichst gering zu halten. So wird After Effects CS4 beispielsweise über eine bessere Photoshop-Integration verfügen und Projekte an Flash Professional übergeben können. After Effects CS3 war somit die letzte Universal Binary und es ist davon auszugehen, dass sich Adobe immer mehr von der PPC-Architektur verabschiedet.

Ägypten: iPhone 3G wegen Verbot ohne GPS

Einst waren die Ägypter eines der modernsten Völker, heute haben sie Bedenken bezüglich eines GPS-fähigen iPhone 3G. Aufgrund der Möglichkeit zur Positionsbestimmung mittels GPS währen Militärbasen und andere militärische Einrichtung zu leicht zu orten. GPS sei eine reine Militärsache. Apple hat angeblich bereits darauf reagiert und bietet die eigenen Geräte in diesem afrikanischen Staat nur noch mit deaktiviertem GPS an.

AirPort Express funkt nun auch schneller

Apple hat heute die AirPort Express mit 802.11n aufgerüstet. Sie verfügt somit im Vergleich zur Vorgängerversion über eine bis zu fünfmal höhere Geschwindigkeit und die doppelte Reichweite. Die AirPort Express besitzt ein kompaktes Design, wiegt unter 190 Gramm und bietet ein Höchstmass an Mobilität. Mit AirPort Express können bis zu zehn Macs oder PCs eine einzelne Breitbandverbindung oder einen USB-Drucker gleichzeitig nutzen. Das Gerät ist für CHF 139.- erhältlich.

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Aktuelle Quartalsergebnisse zu Q1/2008

Apple hat heute die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2008, das am 29. Dezember 2007 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 9,6 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 1,58 Milliarden US-Dollar bzw. 1,76 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 7,1 Milliarden US-Dollar bzw. ein Netto-Gewinn von 1 Milliarde US-Dollar oder 1,14 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 34,7 Prozent, verglichen zu 31,2 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 45 Prozent. Apple hat im ersten Quartal des Fiskaljahres 2008 2319000 Rechner ausgeliefert, das entspricht einer Steigerung von 44 Prozent beim Absatz sowie 47 Prozent beim Umsatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. 22121000 iPods sind im zurückliegenden Quartal über den Ladentisch gegangen, das entspricht 5 Prozent Absatzwachstum sowie 17 Prozent Umsatzwachstum verglichen zu Q1/2007. Im zurückliegenden Quartal sind 2315000 iPhones verkauft worden.

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Alle eload24-eBooks für nur 36 Euro – eine echte Flatrate

Seit Mitte Oktober und noch bis Weihnachten präsentiert MacWeb.ch jeden Sonntag ein neues eBook von eload24.com. MacWeb.ch hat bis anhin diverse Bücher rund um den Mac und das Internet aber auch ein Buch zum Thema Kochen vorgestellt. Wer sich diese eBooks noch nicht heruntergeladen hat, sollte dies noch nachholen (siehe Berichte-Seite).
Sind Sie von den eBooks schon überzeugt? Dann ist die Flatrate eine geniale Alternative! Sie bekommen freien Zugang zu allen eBooks bei eload24.com. Sie können alles laden, lesen, ausdrucken, ganz wie es Ihnen beliebt. Eine echte Flatrate eben, ohne Wenn und Aber. Derzeit stehen über 560 eBooks zur Verfügung. MacWeb.ch offeriert seinen Lesern die eload-Flatrate für ein Jahr zu 36 statt 48 Euro. Hier kann sie bestellt werden.

Alle News seit 1999…

Mitte April 2008 haben wir das neue MacWeb.ch aufgeschaltet. Leider blieben vorerst die alten News seit 1999 bis 2008 auf der Strecke… Nun haben wir sie ins neue MacWeb.ch importiert. Über alle Inhalte in den Bereichen News, Berichte kann direkt über das Suchfeld auf der Startseite gesucht werden. Die Eingabe iPod und anschliessend die Sortierreihenfolge Älteste zuerst verräte beispielsweise, dass der erste iPod im Oktober 2001 eingeführt wurde.

Alles Gute fürs 2009

MacWeb.ch wünscht seinen Lesern alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit fürs neue Jahr. Das Jahr 2009 ist für MacWeb.ch ein ganz spezielles Jahr. Wir feiern nämlich Geburtstag. Im August 1999 wurde MacWeb.ch ins Leben gerufen und beliefert nun seit bald 10 Jahren die Schweizer Mac-Gemeinde mit News, Informationen und Hintergrundberichten rund um die Schweizer und die internationale Mac-Szene. Es freut uns, wenn wir uns auch im neuen Jahr auf viele Besucher freuen dürfen, die unseren Dienst schätzen.

Alte iTunes Store Drohung

Heute kam eine, bereits nahezu uralte, Drohung seitens Eddy Cue, Chef der iTunes-Abteilung, ans Tageslicht der Onlinewelt. Seit geraumer Zeit verlangt die National Music Publishers Assiciation (NMPA) eine Erhöhung der Abgaben an die Künstler von 9 auf 15 Cent pro verkauftem Musikstück. Da die (Major-)Labels die Kosten nicht freiwillig tragen wollen, würden diese auf den Vertreiber, in diesem Falle Apple, abgewälzt. Um dem entgegen zu treten, hat Eddy Cue vor längerer Zeit gedroht (PDF), eher den iTunes Store zu schliessen, als die zusätzlichen Kosten zu tragen, da der Store sonst ein Verlustgeschäft werden würde. Das Copyright Royalty Board (CRB) muss über die Abgaben demnächst noch entscheiden. Was aus der Drohung seitens Cue wird, lässt sich zur Zeit nur erahnen. Eine baldige Schliessung des iTunes Stores dürfte nach dem aktuellen Stand der Dinge dennoch etwas ferner liegen. Eher wahrscheinlich wäre eine stellenweise Erhöhung der Preise, wenn nicht doch eine bessere Lösung gefunden wird.

Android G1 für Entwickler ohne Sperre

Seit einiger Zeit bietet Google zusammen mit T-Mobile in den USA und Grossbritannien das T-Mobile G1 mit Googles freiem Android-System und SIM-Lock an. Ähnlich dem App Store arbeitet Google an einem Android Market. Entwickler, welche für das System Programme programmieren möchten, können nun direkt bei Google das Handy als Android Dev Phone 1 ohne Vertrag und ohne SIM-Lock für USD 399.- beziehen, auch aus der Schweiz.

Android mit AppStore-Klon

Der Internetdienstleister Google arbeitet weiter am offenen Handy-Betriebssystem Android, welches ähnliche Eigenschaften wie das iPhone OS bieten soll und sich mit diesem messen möchte. Um neue Software und Funktionen an die Nutzer verteilen zu können, arbeitet Google an einem Gegenstück zu Apples AppStore, dem Android Market. Der Hersteller betont dabei, dass es sich hier um keinen Store, sondern um einen freien Markt handeln soll. So soll vorerst auch nur kostenlose Software angeboten werden. Google Android wird ab November auf ersten Geräten von HTC zum Einsatz kommen, der Market läuft dabei noch in einer Beta-Phase.