Apple mit grossem Quartalsgewinn – 807"000 iPods verkauft in nur 3 Monaten

Apple Computer, Inc. hat gestern Abend die Ergebnisse des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2004 bekannt gegeben, das am 27. März 2004 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Netto-Gewinn von 46 Millionen US-Dollar bzw. 0,12 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Netto-Gewinn von 14 Millionen US-Dollar bzw. 0,04 US-Dollar pro Aktie im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2003. Der Quartalsumsatz lag bei 1,909 Milliarden US-Dollar – 29 Prozent über dem des vergleichbaren Vorjahresquartals. Die Bruttogewinnspanne lag bei 27,8 Prozent im Vergleich zu 28,3 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 43 Prozent. Apple hat im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2004 749000 Rechner ausgeliefert, das entspricht einer Steigerung von 5 Prozent zum vergleichbaren Vorjahresquartal. 807000 iPods sind in dem zurückliegenden Quartal über den Ladentisch gegangen, 909 Prozent mehr (!!) als in Q2/2003. Wir sind sehr zufrieden mit unserem dritten Quartal in Folge mit zweistelligem Umsatzwachstum, sagte Fred Anderson, Finanzchef von Apple. Noch wichtiger ist, das unsere Ergebnisse eine Erweiterung unserer operativen Gewinnspanne zeigen. Unsere Bilanz bleibt weiterhin sehr stark, der Bestand an freien Mitteln liegt bei knapp 4,6 Milliarden US-Dollar bei keinerlei Verbindlichkeiten. Wir erwarten für das dritte Fiskalquartal 2004 zum vierten Mal in Folge ein zweistelliges Wachstum bei Umsatz als auch Gewinn verglichen zum Vorjahresquartal auf 1,925 Milliarden US-Dollar Umsatz.

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Apple mit grossem Umsatz bei den Mac"s und gigantischem Umsatz bei der Musik

Apple Computer, Inc. hat gestern Abend die Ergebnisse des dritten Quartals im Geschäftsjahr 2004 bekannt gegeben, das am 26. Juni 2004 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Netto-Gewinn von 61 Millionen US-Dollar bzw. 0,16 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Netto-Gewinn von 19 Millionen US-Dollar bzw. 0,05 US-Dollar pro Aktie im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2003. Der Quartalsumsatz lag bei 2.014 Milliarden US-Dollar – 30 Prozent über dem des vergleichbaren Vorjahresquartals. Die Bruttogewinnspanne lag bei 27,8 Prozent, im Vergleich zu 27,7 Prozent zum Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 39 Prozent. Apple hat im dritten Quartal des Fiskaljahres 2004 876000 Rechner ausgeliefert, das entspricht einer Steigerung von 14 Prozent zum vergleichbaren Vorjahresquartal. 860000 iPods sind in dem zurückliegenden Quartal über den Ladentisch gegangen, 183 Prozent mehr als in Q3/2003. Es war ein hervorragendes Quartal – wir haben den höchsten Umsatz in einem dritten Fiskalquartal seit 8 Jahren erzielt, sagte Steve Jobs, CEO von Apple. Unser Umsatz im Mac-Bereich ist um 19 Prozent gewachsen, im Geschäftsbereich Musik lag die Steigerungsrate beim Umsatz bei unglaublichen 162 Prozent. Wir haben ein extrem starkes Produktportfolio; und im Laufe des Jahres werden noch einige fantastische Neuheiten dazukommen.

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Apple mit sehr gutem Geschäftsgang

Apple Computer hat die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschäftsjahr 2004 bekannt gegeben, das am 25. September 2004 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Netto-Gewinn von 106 Millionen US-Dollar bzw. 0,26 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Netto-Gewinn von 44 Millionen US-Dollar bzw. 0,12 US-Dollar pro Aktie im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2003. Der Quartalsumsatz lag bei 2,35 Milliarden US-Dollar,37 Prozent über dem des vergleichbaren Vorjahresquartals. Die Bruttogewinnspanne lag bei 27,0 Prozent, im Vergleich zu 26,6 Prozent zum Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 37 Prozent. Apple hat im vierten Quartal des Fiskaljahres 2004 836000 Rechner ausgeliefert, das entspricht einer Steigerung von 6 Prozent zum vergleichbaren Vorjahresquartal. 2016000 iPods sind in dem zurückliegenden Quartal über den Ladentisch gegangen, 500 Prozent mehr als in Q4/2003. Wir sind begeistert! Es war ein herausragendes Quartal; wir haben den höchsten Umsatz in einem vierten Fiskalquartal seit neun Jahren erzielt, freute sich Steve Jobs, CEO von Apple. Wir haben mehr als zwei Millionen iPods ausgeliefert, der Umsatz der Apple Retail Stores ist im Vergleich zum Vorjahr um 95 Prozent gestiegen und die Resonanz auf unseren neuen iMac G5 ist überwältigend. Für das Gesamtgeschäftsjahr 2004 erzielte das Unternehmen einen Nettogewinn von 276 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 8,28 Mrd. US-Dollar, im Vergleich zu einem Nettogewinn von 69 Mio. US-Dollar und 6,21 Mrd. US-Dollar Umsatz im Fiskaljahr 2003.

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Apple Music Store hat Geburstag – neue Version von iTunes 4.5

Apple feiert heute den ersten Geburtstag des iTunes Music Store, der durch die neue, heute vorgestellte Software iTunes 4.5 erweiterte Funktionen erhält. Vor genau einem Jahr hat der iTunes Music Store in den USA mit seiner einheitlichen Preisgestaltung, den kostenlosen Hörproben sowie den grosszügig ausgelegten persönlichen Nutzungsrechten der Musikindustrie neue Wege aufgezeigt. Im ersten Jahr seines Bestehens haben Musikfans in den USA über 70 Millionen Songs gekauft und den iTunes Music Store mit über 70 Prozent Marktanteil an legalen Downloads zur Nummer 1 unter den Online Musikdiensten in der Welt gemacht. Kunden des iTunes Music Store kaufen derzeit 2.7 Millionen Songs pro Woche &endash; hochgerechnet 140 Millionen Songs pro Jahr. Der iTunes Music Store hat in seinem ersten Jahr unsere kühnsten Erwartungen übertroffen und der Musikindustrie neue Wege gewiesen, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Die unschlagbare Kombination aus iTunes und dem marktführenden iPod macht es Musikliebhabern leicht, ihre Musik zu finden, zu kaufen, zu organisieren und überall zu geniessen. Der iTunes Music Store verfügt inzwischen über 700000 Songs aus dem Angebot der fünf grössten Musikverlage sowie von über 450 Independent Labels und bietet durch die neue, kostenlose Software iTunes 4.5 diverse Neuerungen. Wann der iTunes Music Store nach Europa kommt, nannte Steve Jobs noch nicht. Er meinte jedoch, dass es 2004 noch der Fall sein wird.

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Apple ruft bestimmte 15" PowerBook Batterien zurück und bietet kostenloses Austauschprogramm an

In Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Gremium CPSC (Consumer Product Safety Commission – Kommission für die Sicherheit von Consumer-Produkten) und anderen internationalen Sicherheitsgremien ruft Apple auf freiwilliger Basis bestimmte aufladbare Lithium-Ionen-Batterien zurück, die weltweit von Januar 2004 bis August 2004 zur Verwendung mit 15 PowerBook G4 (Aluminium) Notebook-Computern verkauft wurden. Diese Batterien wurden von LG Chem, Ltd. in Südkorea gefertigt. Die von dieser Rückrufaktion betroffenen Batterien weisen die folgende Modellnummer auf: A1045. Die Seriennummern beginnen wie folgt: HQ404, HQ405, HQ406, HQ407, oder HQ408. Andere Modell- und Seriennummern sind nicht betroffen. Apple schreibt, dass die betroffenen Batterien sich überhitzen könnten und so eine mögliche Brandgefahr darstellen. Apple hat anscheinend vier Berichte zu Fällen erhalten, in denen eine Überhitzung dieser Batterien aufgetreten ist. Den Berichten zufolge gab es keine Verletzungen. Apple schreibt ausdrücklich: Apple fordert Sie nachdrücklich auf, die Verwendung Ihrer Batterie einzustellen und sofort eine Ersatzbatterie zu bestellen. Wenn Sie Ihre Batterie dennoch weiterverwenden, lassen Sie sie nicht unbeaufsichtigt und prüfen Sie, ob Zeichen von Überhitzung vorliegen. Weitere Infos zum Austauschprogramm gibt es auf der dafür eingerichteten Apple-Page.

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Apple Seminar zum Thema Musik

Am 7. Dezember 2004 veranstaltet Apple ein Seminar zum Thema Musik. Apple schreibt dazu: Dieses kostenlose Seminar erweitert musikalische Horizonte. Es stellt die beeindruckende Palette integrierter Lösungen von Apple und industrieweit führenden Partnern vor. Finden Sie heraus, warum der Mac die ideale Plattform für die Musikerstellung ist – vom Aufnehmen und Komponieren zu Hause über den Musikunterricht bis hin zu kompletten Studioproduktionen. Apple stellt unter anderem die Softwarepakete Logic Pro 7, Logic Express 7 und GarageBand vor. Der Anlass findet in Zürich im Palais X-TRA um 18.00 Uhr statt. Weitere Infos gibt es bei Apple .

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Apple Server- und Speicherlösungen in der Praxis

Wie bändige ich die Datenflut? Am 26. Mai 2004 zeigt Topix AG in St. Gallen anhand von Praxisbeispielen den richtigen Einsatz von Apple Server- und Speicherlösungen für die unterschiedlichen Betriebsgrössen und Anwendungszwecke. Neben den bekannten Produkten Xserve und Xserve RAID werden auch neueste Entwicklungen wie Xsan vorgestellt. Die Präsentation verschiedener Systemlösungen u.a. von Xinet, Agfa, Enfocus und Artwork Systems runden das Seminar ab. Weitere Infos erhält man auf der Event-Page von Apple.

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Apple stellt Apple Remote Desktop 2 vor

Apple hat mit Apple Remote Desktop 2 die zweite Generation seiner Software für das Asset Management, die verteilte Softwareinstallation und für Help Desk-Anwendungen vorgestellt. Neben der stark verbesserten Performance des Screen Sharings enthält Apple Remote Desktop 2 über 50 Neuerungen für die zentrale Verwaltung von Mac OS X Systemen. Mit Apple Remote Desktop 2 bieten wir leistungsfähige IT Management-Tools, darunter ein schnelles Echtzeit-Screen-Sharing, sagt Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing. Apple Remote Desktop 2 ist unverzichtbar für jeden, der sich um viele Macs kümmern muss. Apple Remote Desktop 2 deckt ein breites Spektrum an Desktop Management-Aufgaben ab, darunter die Installation von Betriebssystem und Anwendungssoftware, die Bestandsaufnahme von Soft- und Hardware und die Fernsteuerung von einem oder mehreren Mac OS X-Systemen im Netzwerk. IT&endash;Administratoren können eine oder mehrere Software-Anwendungen sofort oder zu bestimmten Zeiten über das Netzwerk verteilt installieren. Über umfassende Soft- und Hardwareberichte, die auf über 200 Systemparametern beruhen, gewinnen Systemverwalter ein genaues Bild von ihren Mac OS X-Systemen. Das integrierte Echtzeit-Screen-Sharing hilft Help Desk-Mitarbeitern dabei, Online-Unterstützung für jeden Mac oder VNC-(Virtual Network Computer)fähigen Computer, darunter Windows- und Linux-Systeme, anzubieten. Weitere Infos zu Remote Desktop 2 und den diversen Features erfährt man auf der Remote Desktop-Seite von Apple.

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Apple stellt den neuen iMac G5 vor

Phil Schiller hat heute Morgen auf der AppleExpo 2004 in Paris den neuen G5 iMac vorgestellt. Er besitzt einen G5-Prozessor und ein schlankes Design, das den ganzen Computer in einen Flachbildschirm integriert. Der iMac G5 verpackt ein komplettes Computer-System in einen rund 5 Zentimeter dünnen Rahmen – laut Apple der schmalste Computer der Welt. Die neue Produktlinie verfügt über 17 oder 20 Breitbild-LCD- Displays, G5-Prozessoren mit bis zu 1,8 GHz erhältlich. Weitere Informationen zu Preis und Lieferbarkeit folgen hier in Kürze.

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Apple stellt einen neuen iPod vor

Apple hat mit dem neuen iPod die vierte Generation des weltweit erfolgreichsten portablen Digital Music Player vorgestellt. Er verfügt über das zum Patent angemeldete Click Wheel, das ein berührungsempfindliches Scrollrad mit fünf Tasten kombiniert, um den iPod bequem mit einer Hand zu steuern. Der neue iPod hat eine Batterielaufzeit von 12 Stunden. Im Hauptmenü findet sich jetzt der Zufallsmodus Shuffle Songs, mit dem sich die eigene Musiksammlung auf neue Weise erleben lässt. Alle iPods arbeiten perfekt mit der digitalen Jukebox iTunes von Apple zusammen, die kostenlos für Mac und Windows-Computer erhältlich ist. Der beste Digital Music Player ist noch besser geworden, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Die vierte Generation besitzt jetzt das Click Wheel für die perfekte Einhandbedienung, 12 Stunden Batterielaufzeit und den neuen Zufallmodus im Hauptmenü &endash; und das alles in einem ultrakompakten Design, mit dem sich bis zu 10.000 Songs in die Tasche stecken lassen. Die neuen 20 GB und 40 GB iPods sind ab dieser Woche für CHF 459.- bzw. CHF 599.- inkl. MwSt. erhältlich, was eine Preisreduktion von CHF 170.–, respektive CHF 180.– gegenüber den beiden 20GB und 40GB Vorgängermodellen bedeutet. Im Lieferumfang befinden sich Ohrhörer, ein 1,2 Meter langes FireWire-Kabel, ein 1,2 Meter langes USB-Kabel und eine CD mit iTunes 4.6 für Mac und Windows-Computer. Das 40 GB-Modell wird zusätzlich mit einem iPod Dock ausgeliefert.

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Apple stellte Final Cut Express 2 vor

Apple hat mit Final Cut Express 2 eine neue Version seiner Digital Video-Software vorgestellt, die auf der preisgekrönten professionellen Video Editing-Lösung Final Cut Pro 4 basiert. Final Cut Express 2 wendet sich mit einer Vielzahl neuer Funktionen an Anwender, die eine preisgünstige, einfach einzusetzende und leistungsfähige Lösung im mittleren Bereich suchen, die professionelle Resultate liefert. Angepasst an Mac OS X v10.3 „Panther verfügt Final Cut Express 2 über RT Extreme für die Echtzeitbearbeitung, eine weiterentwickelte Benutzeroberfläche, Echtzeitfarbkorrektur und erweiterte Möglichkeiten für die Audiobearbeitung. „Final Cut Express 2 ist wirklich professionelle Videobearbeitung für Jedermann, sagt Rob Schoeben, Vice President Applications Marketing von Apple. „Mit der Kombination aus leistungsfähigem RT Extreme und einer vereinfachten Benutzeroberfläche ist Final Cut Express 2 das perfekte Produkt für jeden &endash; von der Lehrkraft bis zum ambitionierten Filmemacher. Final Cut Express 2 enthält einige der beliebtesten Features von Final Cut Pro 4 in einer vereinfachten Benutzeroberfläche. Es ist das ideale Produkt für kreative Anwender, die eine Videobearbeitungslösung für höchste Qualität suchen, ohne zugleich selbst ein Vollzeit-Videoprofi zu sein, also z.B. Filmer in Unternehmen, die mehrere Projekte gleichzeitig steuern müssen und ausschliesslich mit DV arbeiten, Lehrer und Studenten, die Video regelmässig als Lehrmittel einsetzen und ambitionierte Amateure, die Spass haben wollen, während sie ihre Fähigkeiten und Techniken bei der Produktion Hollywood-reifer Filme erweitern. Final Cut Express 2 ist in der englischen Version sofort und in Deutsch und Französisch ab Anfang Februar für CHF 449.- inkl. MwSt. erhältlich. Für bestehende Final Cut Express-Awender gibt es ein Upgrade für CHF 149.- inkl. MwSt. Weitere Infos erhält man auf der Final Cut Express-Page von Apple.

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Apple stellte Final Cut Express 2 vor

Apple hat mit Final Cut Express 2 eine neue Version seiner Digital Video-Software vorgestellt, die auf der preisgekrönten professionellen Video Editing-Lösung Final Cut Pro 4 basiert. Final Cut Express 2 wendet sich mit einer Vielzahl neuer Funktionen an Anwender, die eine preisgünstige, einfach einzusetzende und leistungsfähige Lösung im mittleren Bereich suchen, die professionelle Resultate liefert. Angepasst an Mac OS X v10.3 „Panther‘ verfügt Final Cut Express 2 über RT Extreme für die Echtzeitbearbeitung, eine weiterentwickelte Benutzeroberfläche, Echtzeitfarbkorrektur und erweiterte Möglichkeiten für die Audiobearbeitung. „Final Cut Express 2 ist wirklich professionelle Videobearbeitung für Jedermann‘, sagt Rob Schoeben, Vice President Applications Marketing von Apple. „Mit der Kombination aus leistungsfähigem RT Extreme und einer vereinfachten Benutzeroberfläche ist Final Cut Express 2 das perfekte Produkt für jeden &endash; von der Lehrkraft bis zum ambitionierten Filmemacher‘. Final Cut Express 2 enthält einige der beliebtesten Features von Final Cut Pro 4 in einer vereinfachten Benutzeroberfläche. Es ist das ideale Produkt für kreative Anwender, die eine Videobearbeitungslösung für höchste Qualität suchen, ohne zugleich selbst ein Vollzeit-Videoprofi zu sein, also z.B. Filmer in Unternehmen, die mehrere Projekte gleichzeitig steuern müssen und ausschliesslich mit DV arbeiten, Lehrer und Studenten, die Video regelmässig als Lehrmittel einsetzen und ambitionierte Amateure, die Spass haben wollen, während sie ihre Fähigkeiten und Techniken bei der Produktion Hollywood-reifer Filme erweitern. Final Cut Express 2 ist in der englischen Version sofort und in Deutsch und Französisch ab Anfang Februar für CHF 449.- inkl. MwSt. erhältlich. Für bestehende Final Cut Express-Awender gibt es ein Upgrade für CHF 149.- inkl. MwSt. Weitere Infos erhält man auf der Final Cut Express-Page von Apple.

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Apple stellte Final Cut Express 2 vor

Apple hat mit Final Cut Express 2 eine neue Version seiner Digital Video-Software vorgestellt, die auf der preisgekrönten professionellen Video Editing-Lösung Final Cut Pro 4 basiert. Final Cut Express 2 wendet sich mit einer Vielzahl neuer Funktionen an Anwender, die eine preisgünstige, einfach einzusetzende und leistungsfähige Lösung im mittleren Bereich suchen, die professionelle Resultate liefert. Angepasst an Mac OS X v10.3 „Panther‘ verfügt Final Cut Express 2 über RT Extreme für die Echtzeitbearbeitung, eine weiterentwickelte Benutzeroberfläche, Echtzeitfarbkorrektur und erweiterte Möglichkeiten für die Audiobearbeitung. „Final Cut Express 2 ist wirklich professionelle Videobearbeitung für Jedermann‘, sagt Rob Schoeben, Vice President Applications Marketing von Apple. „Mit der Kombination aus leistungsfähigem RT Extreme und einer vereinfachten Benutzeroberfläche ist Final Cut Express 2 das perfekte Produkt für jeden &endash; von der Lehrkraft bis zum ambitionierten Filmemacher‘. Final Cut Express 2 enthält einige der beliebtesten Features von Final Cut Pro 4 in einer vereinfachten Benutzeroberfläche. Es ist das ideale Produkt für kreative Anwender, die eine Videobearbeitungslösung für höchste Qualität suchen, ohne zugleich selbst ein Vollzeit-Videoprofi zu sein, also z.B. Filmer in Unternehmen, die mehrere Projekte gleichzeitig steuern müssen und ausschliesslich mit DV arbeiten, Lehrer und Studenten, die Video regelmässig als Lehrmittel einsetzen und ambitionierte Amateure, die Spass haben wollen, während sie ihre Fähigkeiten und Techniken bei der Produktion Hollywood-reifer Filme erweitern. Final Cut Express 2 ist in der englischen Version sofort und in Deutsch und Französisch ab Anfang Februar für CHF 449.- inkl. MwSt. erhältlich. Für bestehende Final Cut Express-Awender gibt es ein Upgrade für CHF 149.- inkl. MwSt. Weitere Infos erhält man auf der Final Cut Express-Page von Apple.

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Apple stellte Final Cut Express 2 vor

Apple hat mit Final Cut Express 2 eine neue Version seiner Digital Video-Software vorgestellt, die auf der preisgekrönten professionellen Video Editing-Lösung Final Cut Pro 4 basiert. Final Cut Express 2 wendet sich mit einer Vielzahl neuer Funktionen an Anwender, die eine preisgünstige, einfach einzusetzende und leistungsfähige Lösung im mittleren Bereich suchen, die professionelle Resultate liefert. Angepasst an Mac OS X v10.3 „Panther verfügt Final Cut Express 2 über RT Extreme für die Echtzeitbearbeitung, eine weiterentwickelte Benutzeroberfläche, Echtzeitfarbkorrektur und erweiterte Möglichkeiten für die Audiobearbeitung. „Final Cut Express 2 ist wirklich professionelle Videobearbeitung für Jedermann, sagt Rob Schoeben, Vice President Applications Marketing von Apple. „Mit der Kombination aus leistungsfähigem RT Extreme und einer vereinfachten Benutzeroberfläche ist Final Cut Express 2 das perfekte Produkt für jeden &endash; von der Lehrkraft bis zum ambitionierten Filmemacher. Final Cut Express 2 enthält einige der beliebtesten Features von Final Cut Pro 4 in einer vereinfachten Benutzeroberfläche. Es ist das ideale Produkt für kreative Anwender, die eine Videobearbeitungslösung für höchste Qualität suchen, ohne zugleich selbst ein Vollzeit-Videoprofi zu sein, also z.B. Filmer in Unternehmen, die mehrere Projekte gleichzeitig steuern müssen und ausschliesslich mit DV arbeiten, Lehrer und Studenten, die Video regelmässig als Lehrmittel einsetzen und ambitionierte Amateure, die Spass haben wollen, während sie ihre Fähigkeiten und Techniken bei der Produktion Hollywood-reifer Filme erweitern. Final Cut Express 2 ist in der englischen Version sofort und in Deutsch und Französisch ab Anfang Februar für CHF 449.- inkl. MwSt. erhältlich. Für bestehende Final Cut Express-Awender gibt es ein Upgrade für CHF 149.- inkl. MwSt. Weitere Infos erhält man auf der Final Cut Express-Page von Apple.

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Apple stellte Final Cut Express 2 vor

Apple hat mit Final Cut Express 2 eine neue Version seiner Digital Video-Software vorgestellt, die auf der preisgekrönten professionellen Video Editing-Lösung Final Cut Pro 4 basiert. Final Cut Express 2 wendet sich mit einer Vielzahl neuer Funktionen an Anwender, die eine preisgünstige, einfach einzusetzende und leistungsfähige Lösung im mittleren Bereich suchen, die professionelle Resultate liefert. Angepasst an Mac OS X v10.3 „Panther‘ verfügt Final Cut Express 2 über RT Extreme für die Echtzeitbearbeitung, eine weiterentwickelte Benutzeroberfläche, Echtzeitfarbkorrektur und erweiterte Möglichkeiten für die Audiobearbeitung. „Final Cut Express 2 ist wirklich professionelle Videobearbeitung für Jedermann‘, sagt Rob Schoeben, Vice President Applications Marketing von Apple. „Mit der Kombination aus leistungsfähigem RT Extreme und einer vereinfachten Benutzeroberfläche ist Final Cut Express 2 das perfekte Produkt für jeden &endash; von der Lehrkraft bis zum ambitionierten Filmemacher‘. Final Cut Express 2 enthält einige der beliebtesten Features von Final Cut Pro 4 in einer vereinfachten Benutzeroberfläche. Es ist das ideale Produkt für kreative Anwender, die eine Videobearbeitungslösung für höchste Qualität suchen, ohne zugleich selbst ein Vollzeit-Videoprofi zu sein, also z.B. Filmer in Unternehmen, die mehrere Projekte gleichzeitig steuern müssen und ausschliesslich mit DV arbeiten, Lehrer und Studenten, die Video regelmässig als Lehrmittel einsetzen und ambitionierte Amateure, die Spass haben wollen, während sie ihre Fähigkeiten und Techniken bei der Produktion Hollywood-reifer Filme erweitern. Final Cut Express 2 ist in der englischen Version sofort und in Deutsch und Französisch ab Anfang Februar für CHF 449.- inkl. MwSt. erhältlich. Für bestehende Final Cut Express-Awender gibt es ein Upgrade für CHF 149.- inkl. MwSt. Weitere Infos erhält man auf der Final Cut Express-Page von Apple.

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Apple stellte Final Cut Pro HD vor

Apple hat mit Final Cut Pro HD die neueste Version der mit dem Emmy-Award ausgezeichneten Videoschnittsoftware vorgestellt, die nun über Echtzeit-Unterstützung sowohl für natives DVCPRO HD wie für DV und SD verfügt. Final Cut Pro HD ermöglicht es erstmals, High Definition (HD)-Video per FireWire-Kabel in Broadcast-Qualität aufzunehmen, zu bearbeiten und auszugeben, ohne das zusätzliche Hardware erforderlich wäre. Die Bearbeitung von DVCPRO HD erfolgt ohne erneute Kompression oder Qualitätseinbußen und bietet eine HD Vorschaukontrolle über ein Apple Cinema HD Display. Apple hat die Videobranche mit DV-Bearbeitung und FireWire revolutioniert, sagt Rob Schoeben, Vice President Applications Marketing von Apple. Mit Final Cut Pro HD setzen wir jetzt einen neuen Preis-/Leistungs Massstab für natives Echtzeit-HD-Editing. Auf Grundlage der Architektur und der Leistungsfähigkeit des Power Mac G5 mit Mac OS X v10.3 Panther kann Final Cut Pro HD bis zu vier Streams natives DVCPRO HD-Video wiedergeben, mit einem Xserve RAID-System bis zu zehn Streams in Vorschauqualität. Die Unterstützung von nativem DVCPRO HD macht eine Formatumwandlung überflüssig, die Qualität des Originalmaterials bleibt erhalten. Die bildgenaue, native DVCPRO-Schnittumgebung von Final Cut Pro HD gibt Sendern, Produzenten und Post-Production-Profis die Möglichkeit, HD Video aufzunehmen, zu bearbeiten und auszugeben und die Freiheit, HD Video überall zu schneiden – selbst auf einem PowerBook. Neu ist auch das Digital Cinema Desktop Feature von Final Cut Pro HD, das es erlaubt, die grundlegende SD- und HD-Vorschaukontrolle direkt auf einem Apple Cinema Display zu betreiben und damit die Einstiegskosten für die HD-Bearbeitung weiter zu verringern. Basierend auf der offenen Architektur von QuickTime, skaliert Final Cut Pro HD nahtlos von DV über SD, HD und Film. Final Cut Pro HD unterstützt die Ausgabe auf die meisten professionellen Bandformate und kann MPEG-2, MPEG-4 und QuickTime Dateien für DVD, Internet oder Geräte der dritten Mobilfunkgeneration (3G) kodieren. Mehr erfährt man auf der Final Cut Pro-Page von Apple. Die Final Cut Pro HD Software ist in Kürze für alle registrierten Anwender von Final Cut Pro 4 verfügbar. Das Final Cut Pro HD Softwarepaket kann für CHF 1499.- (inkl. MwSt.) vorbestellt werden. Ab einer Anzahl von 5 Usern sind Volumenlizenzen erhältlich. Anwender von Final Cut Pro 1, 2 und 3 können für CHF 599.- (inkl. MwSt.) auf Final Cut Pro HD upgraden. Ein Upgrade für Anwender von Final Cut Express steht für CHF 1050.- (inkl. MwSt.) zur Verfügung. Für Bildungseinrichtungen werden darüberhinaus ebenfalls preisgünstige Einzel- und Mehrfachlizenzen angeboten.

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Apple-Quartalsergebnisse im Detail

Als PDF-Dokument hat Apple noch eine Uebersicht veröffentlicht, in der die diversen Verkäufe des letzten Quartals nach Produkten und Regionen aufgeteilt sind.

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Apple-Seminar "Driven by Design"

Besuchen Sie uns am 29. März 2004 in Zürich oder am 31. März 2004 in Lausanne und lernen Sie das kreative Potenzial der neuesten Mac basierten Lösungen für Design & Publishing kennen, schreibt Apple auf ihrer Homepage zur Ankündigung eines neuen Apple-Seminars. Das ganztägige Seminar informiert über das kreative Potenzial von Panther und PowerMac G5. Auch werden diverse Produke aus dem Grafik- und Design-Bereich vorgestellt; mit von der Partie sind Adobe und Quark. Weitere Infos und eine kostenlose Anmeldung gibts hier.

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Bald keine Macs mehr bei Schweizer Medienhäuser?

MacWeb hat bereits berichtet, dass sich Tamedia, Ringier und NZZ sich dazu entschieden haben, dem Mac einen Korb zu geben. Nun hat persoenlich.com berichtet, dass auch Jean Frey AG, Basler Zeitung und Espace Media Groupe planen, sich von Apple-Produkten zurückzuziehen.

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