Adress Exchange synchronisiert Adressbuch mit FileMaker Pro

Adress Das Programm synchronisiert Apples® Mac OS X Adressbuch und bestehende FileMaker Pro Datenbanken in die eine oder beide Richtungen. Dabei lassen sich alle oder nur einzelne Gruppen auswählen. Jedes Adressfeld kann einem beliebigen Feld der Datenbank zugeordnet werden. Eine kostenlose Demoversion ist unter www.minibuero.ch/adrexchange/ verfügbar.
Adress Exchange 1.6 für Mac OS X 10.3 kostet 19 Euro / CHF 29 per Rechnung/Kreditkarte.

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Aiport Software Update

Apple hat via Software Aktualisierung die Version 3.4 der Airport Software bereitgestellt. Dieses Update enthält verbesserte Software für drahtlose AirPort Netzwerke und wird allen Benutzern empfohlen, die einen AirPort Extreme bzw. AirPort fähigen Computer oder eine AirPort Extreme Basisstation verwenden. Neue Funktionen von AirPort Extreme: Verbesserte Steuerung der Antennenleistung, Erweiterte Protokollierung Ihrer Basisstation, kompatibel zu „syslog, Leistungsverbesserungen beim WPA-Schutz.

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Airport Software 3.4.1 ist da

Apple hat anscheinend die Fehler der Version 3.4 korrigiert und eine verbesserte Airport Software via Software Aktualisierung zur Verfügung gestellt.

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AKTUELL: MP3-Player heute im Kassensturz-Test

SF DRS, 27.4.2004, 21.05: MP3-Musikabspielgeräte speichern dank winzigen Festplatten ganze CD-Sammlungen und liefern Hunderte Stunden Musik. Kassenschlager unter den Musik-Zwergen ist der iPod von Apple. Doch das Gerät beginnt unterwegs zu stottern., mein der Kassensturz! Seien wir also gespannt, was der Kassensturz heute Abend über den Musikerfolgsschlager iPod zu berichten weiss.

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Alle Infos zu iLife ’04

iLife ´04 besteht aus neuen Versionen von iPhoto, iMovie, iDVD sowie der bereits verfügbaren iTunes-Version 4.2 und wird durch die neuentwickelte Musikanwendung GarageBand ergänzt, die jeden Mac in ein qualitativ hochwertiges Musikinstrument und Aufnahmestudio für Musiker verwandelt.
GarageBand verwandelt den Mac in ein komplettes Aufnahmestudio, das es sowohl Einsteigern wie erfahrenen Musikern ermöglicht, über eine bemerkenswert einfach gehaltene Benutzeroberfläche Musik einzuspielen, aufzunehmen und zu produzieren. Aufnahmen und Audio-Loops lassen sich ähnlich wie Bauklötzchen arrangieren und bearbeiten, um einen Song zu erstellen. GarageBand verfügt über 50 Softwareinstrumente – darunter ein hochwertiger Konzertflügel -, die über jedes USB- oder Midi-Keyboard gespielt und aufgezeichnet werden können. Über 1.000 professionelle Audio-Loops lassen sich zu kompletten Songs oder Hintergrund-Arrangements kombinieren. Gesang und Life-Instrumente wie Gitarren können per Mikrofon oder Analogeingang aufgenommen werden. Alle Tonspuren können mit über 200 hochwertigen Effekten, darunter Reverb und Echo bearbeitet und gemischt werden, der Anwender kann dabei auf die integrierte Erfahrung professioneller Tontechniker zählen. Dank der fortschrittlichen Modelling-Technologie von GarageBand können etwa Gitarrenspieler auf einige der begehrtesten Verstärkersounds zugreifen, darunter ‚Clean Jazz‘, ‚Arena Rock‘ und ‚British Invasion‘. Aus GarageBand lassen sich komplette Songs nach iTunes exportieren, um CDs zu brennen, in das MP3- oder AAC-Format zu kodieren, auf den iPod zu überspielen oder um sie in anderen iLife-Anwendungen einzusetzen.
iPhoto 4 ermöglicht es nun, in wenigen Sekunden durch bis zu 25’000 Fotos zu scrollen, um genau das Foto zu finden, nachdem man gesucht hat. Die neue zeitbasierte Foto-Verwaltung erleichtert den Zugang zu den Aufnahmen, die sich auch in sog. ‚Smart Albums‘ nach Datum, Schlüsselwort und Bewertung automatisch organisieren lassen. Zu den neuen Diaschau-Optionen gehören kinoreife Übergänge und die Möglichkeit, Fotos spontan zu rotieren, zu bewerten und zu löschen. Neu ist das Foto-Sharing via Rendezvous, um Bilder im lokalen Netzwerk auszutauschen.
In iMovie 4 wird durch das Bearbeiten direkt in der Zeitleiste die Filmerstellung schneller und einfacher. Anwender können mehrere Clips gleichzeitig auswählen und editieren, um Ausschnitte effizienter zu modifizieren und rendern zu lassen. Mit der Hilfe von grafisch dargestellten ‚Audio Waveforms‘ und mit ‚Live Audio Scrubbing‘ lassen sich bestimmte Bearbeitungsstellen in Audiospuren aufspüren und über Positionierhilfen präzise ausrichten, um Video und Audio perfekt zu synchronisieren. Live-Video einer angeschlossenen iSight-Kamera lässt sich jetzt direkt in die Clip-Leiste importieren. Mit iMovie 4 können Filme per E-Mail verschickt, auf einer .Mac-HomePage abgelegt oder auf Bluetooth-kompatible Mobiltelefone oder PDAs übertragen werden.
iDVD 4 enthält 20 neue Hollywood-reife Themen, viele von ihnen mit Vorspann-Filmen und Untermenüs, die mit eigener Musik, Fotos oder Videos personalisiert werden können, um wirklich eigenständige DVDs zu produzieren. Aus iMovie können Filme, aus iPhoto Bilder und aus iTunes oder GarageBand Musik über den integrierten Media-Browser direkt in das DVD-Projekt eingebunden werden. Die verbesserte Diaschau-Option kann auf kinoreife Übergänge und iTunes-Playlisten zugreifen. Die neue ‚DVD Map‘ verschafft einen Überblick über das gesamte DVD-Projekt, auch passen jetzt mit qualitativ hochwertiger Kodierung über zwei Stunden Video auf eine DVD.
Auch iTunes in der aktuellen Version ist in Life ’04 enthalten.
iLife ’04 inklusive GarageBand wird voraussichtlich ab 16. Januar für CHF 69.- inkl. MwSt. erhältlich sein. Bei allen ab sofort hergestellten Mac’s wird iLife ’04 mitgeliefert. Alle Anwender, die nach dem 6. Januar 2004 einen Mac kaufen, bei dem iLife ’04 noch nicht mitgeliefert wird (bereits hergestellt, bereits im Verkauf), wird iLife ’04 gegen eine Bearbeitungsgebühr von CHF 35.– nachgeliefert. Auch diejenigen, die das alte iLife-Paket ab dem 6. Januar 2004 erwerben (Anmerkung der Redaktion: ‚brint wohl nicht mehr viel‘), erhalten iLive ’04 für CHF 35.–. Nach jetzigem Informationsstand gibt es nur noch iTunes gratis zum downloaden. Alle anderen Applikationen sind im neuen Paket vereint.

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Alle Infos zu iLife ’04

iLife ´04 besteht aus neuen Versionen von iPhoto, iMovie, iDVD sowie der bereits verfügbaren iTunes-Version 4.2 und wird durch die neuentwickelte Musikanwendung GarageBand ergänzt, die jeden Mac in ein qualitativ hochwertiges Musikinstrument und Aufnahmestudio für Musiker verwandelt.
GarageBand verwandelt den Mac in ein komplettes Aufnahmestudio, das es sowohl Einsteigern wie erfahrenen Musikern ermöglicht, über eine bemerkenswert einfach gehaltene Benutzeroberfläche Musik einzuspielen, aufzunehmen und zu produzieren. Aufnahmen und Audio-Loops lassen sich ähnlich wie Bauklötzchen arrangieren und bearbeiten, um einen Song zu erstellen. GarageBand verfügt über 50 Softwareinstrumente – darunter ein hochwertiger Konzertflügel -, die über jedes USB- oder Midi-Keyboard gespielt und aufgezeichnet werden können. Über 1.000 professionelle Audio-Loops lassen sich zu kompletten Songs oder Hintergrund-Arrangements kombinieren. Gesang und Life-Instrumente wie Gitarren können per Mikrofon oder Analogeingang aufgenommen werden. Alle Tonspuren können mit über 200 hochwertigen Effekten, darunter Reverb und Echo bearbeitet und gemischt werden, der Anwender kann dabei auf die integrierte Erfahrung professioneller Tontechniker zählen. Dank der fortschrittlichen Modelling-Technologie von GarageBand können etwa Gitarrenspieler auf einige der begehrtesten Verstärkersounds zugreifen, darunter ‚Clean Jazz‘, ‚Arena Rock‘ und ‚British Invasion‘. Aus GarageBand lassen sich komplette Songs nach iTunes exportieren, um CDs zu brennen, in das MP3- oder AAC-Format zu kodieren, auf den iPod zu überspielen oder um sie in anderen iLife-Anwendungen einzusetzen.
iPhoto 4 ermöglicht es nun, in wenigen Sekunden durch bis zu 25’000 Fotos zu scrollen, um genau das Foto zu finden, nachdem man gesucht hat. Die neue zeitbasierte Foto-Verwaltung erleichtert den Zugang zu den Aufnahmen, die sich auch in sog. ‚Smart Albums‘ nach Datum, Schlüsselwort und Bewertung automatisch organisieren lassen. Zu den neuen Diaschau-Optionen gehören kinoreife Übergänge und die Möglichkeit, Fotos spontan zu rotieren, zu bewerten und zu löschen. Neu ist das Foto-Sharing via Rendezvous, um Bilder im lokalen Netzwerk auszutauschen.
In iMovie 4 wird durch das Bearbeiten direkt in der Zeitleiste die Filmerstellung schneller und einfacher. Anwender können mehrere Clips gleichzeitig auswählen und editieren, um Ausschnitte effizienter zu modifizieren und rendern zu lassen. Mit der Hilfe von grafisch dargestellten ‚Audio Waveforms‘ und mit ‚Live Audio Scrubbing‘ lassen sich bestimmte Bearbeitungsstellen in Audiospuren aufspüren und über Positionierhilfen präzise ausrichten, um Video und Audio perfekt zu synchronisieren. Live-Video einer angeschlossenen iSight-Kamera lässt sich jetzt direkt in die Clip-Leiste importieren. Mit iMovie 4 können Filme per E-Mail verschickt, auf einer .Mac-HomePage abgelegt oder auf Bluetooth-kompatible Mobiltelefone oder PDAs übertragen werden.
iDVD 4 enthält 20 neue Hollywood-reife Themen, viele von ihnen mit Vorspann-Filmen und Untermenüs, die mit eigener Musik, Fotos oder Videos personalisiert werden können, um wirklich eigenständige DVDs zu produzieren. Aus iMovie können Filme, aus iPhoto Bilder und aus iTunes oder GarageBand Musik über den integrierten Media-Browser direkt in das DVD-Projekt eingebunden werden. Die verbesserte Diaschau-Option kann auf kinoreife Übergänge und iTunes-Playlisten zugreifen. Die neue ‚DVD Map‘ verschafft einen Überblick über das gesamte DVD-Projekt, auch passen jetzt mit qualitativ hochwertiger Kodierung über zwei Stunden Video auf eine DVD.
Auch iTunes in der aktuellen Version ist in Life ’04 enthalten.
iLife ’04 inklusive GarageBand wird voraussichtlich ab 16. Januar für CHF 69.- inkl. MwSt. erhältlich sein. Bei allen ab sofort hergestellten Mac’s wird iLife ’04 mitgeliefert. Alle Anwender, die nach dem 6. Januar 2004 einen Mac kaufen, bei dem iLife ’04 noch nicht mitgeliefert wird (bereits hergestellt, bereits im Verkauf), wird iLife ’04 gegen eine Bearbeitungsgebühr von CHF 35.– nachgeliefert. Auch diejenigen, die das alte iLife-Paket ab dem 6. Januar 2004 erwerben (Anmerkung der Redaktion: ‚brint wohl nicht mehr viel‘), erhalten iLive ’04 für CHF 35.–. Nach jetzigem Informationsstand gibt es nur noch iTunes gratis zum downloaden. Alle anderen Applikationen sind im neuen Paket vereint.

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Alle Infos zu iLife ’04

iLife ´04 besteht aus neuen Versionen von iPhoto, iMovie, iDVD sowie der bereits verfügbaren iTunes-Version 4.2 und wird durch die neuentwickelte Musikanwendung GarageBand ergänzt, die jeden Mac in ein qualitativ hochwertiges Musikinstrument und Aufnahmestudio für Musiker verwandelt.
GarageBand verwandelt den Mac in ein komplettes Aufnahmestudio, das es sowohl Einsteigern wie erfahrenen Musikern ermöglicht, über eine bemerkenswert einfach gehaltene Benutzeroberfläche Musik einzuspielen, aufzunehmen und zu produzieren. Aufnahmen und Audio-Loops lassen sich ähnlich wie Bauklötzchen arrangieren und bearbeiten, um einen Song zu erstellen. GarageBand verfügt über 50 Softwareinstrumente – darunter ein hochwertiger Konzertflügel -, die über jedes USB- oder Midi-Keyboard gespielt und aufgezeichnet werden können. Über 1.000 professionelle Audio-Loops lassen sich zu kompletten Songs oder Hintergrund-Arrangements kombinieren. Gesang und Life-Instrumente wie Gitarren können per Mikrofon oder Analogeingang aufgenommen werden. Alle Tonspuren können mit über 200 hochwertigen Effekten, darunter Reverb und Echo bearbeitet und gemischt werden, der Anwender kann dabei auf die integrierte Erfahrung professioneller Tontechniker zählen. Dank der fortschrittlichen Modelling-Technologie von GarageBand können etwa Gitarrenspieler auf einige der begehrtesten Verstärkersounds zugreifen, darunter ‚Clean Jazz‘, ‚Arena Rock‘ und ‚British Invasion‘. Aus GarageBand lassen sich komplette Songs nach iTunes exportieren, um CDs zu brennen, in das MP3- oder AAC-Format zu kodieren, auf den iPod zu überspielen oder um sie in anderen iLife-Anwendungen einzusetzen.
iPhoto 4 ermöglicht es nun, in wenigen Sekunden durch bis zu 25’000 Fotos zu scrollen, um genau das Foto zu finden, nachdem man gesucht hat. Die neue zeitbasierte Foto-Verwaltung erleichtert den Zugang zu den Aufnahmen, die sich auch in sog. ‚Smart Albums‘ nach Datum, Schlüsselwort und Bewertung automatisch organisieren lassen. Zu den neuen Diaschau-Optionen gehören kinoreife Übergänge und die Möglichkeit, Fotos spontan zu rotieren, zu bewerten und zu löschen. Neu ist das Foto-Sharing via Rendezvous, um Bilder im lokalen Netzwerk auszutauschen.
In iMovie 4 wird durch das Bearbeiten direkt in der Zeitleiste die Filmerstellung schneller und einfacher. Anwender können mehrere Clips gleichzeitig auswählen und editieren, um Ausschnitte effizienter zu modifizieren und rendern zu lassen. Mit der Hilfe von grafisch dargestellten ‚Audio Waveforms‘ und mit ‚Live Audio Scrubbing‘ lassen sich bestimmte Bearbeitungsstellen in Audiospuren aufspüren und über Positionierhilfen präzise ausrichten, um Video und Audio perfekt zu synchronisieren. Live-Video einer angeschlossenen iSight-Kamera lässt sich jetzt direkt in die Clip-Leiste importieren. Mit iMovie 4 können Filme per E-Mail verschickt, auf einer .Mac-HomePage abgelegt oder auf Bluetooth-kompatible Mobiltelefone oder PDAs übertragen werden.
iDVD 4 enthält 20 neue Hollywood-reife Themen, viele von ihnen mit Vorspann-Filmen und Untermenüs, die mit eigener Musik, Fotos oder Videos personalisiert werden können, um wirklich eigenständige DVDs zu produzieren. Aus iMovie können Filme, aus iPhoto Bilder und aus iTunes oder GarageBand Musik über den integrierten Media-Browser direkt in das DVD-Projekt eingebunden werden. Die verbesserte Diaschau-Option kann auf kinoreife Übergänge und iTunes-Playlisten zugreifen. Die neue ‚DVD Map‘ verschafft einen Überblick über das gesamte DVD-Projekt, auch passen jetzt mit qualitativ hochwertiger Kodierung über zwei Stunden Video auf eine DVD.
Auch iTunes in der aktuellen Version ist in Life ’04 enthalten.
iLife ’04 inklusive GarageBand wird voraussichtlich ab 16. Januar für CHF 69.- inkl. MwSt. erhältlich sein. Bei allen ab sofort hergestellten Mac’s wird iLife ’04 mitgeliefert. Alle Anwender, die nach dem 6. Januar 2004 einen Mac kaufen, bei dem iLife ’04 noch nicht mitgeliefert wird (bereits hergestellt, bereits im Verkauf), wird iLife ’04 gegen eine Bearbeitungsgebühr von CHF 35.– nachgeliefert. Auch diejenigen, die das alte iLife-Paket ab dem 6. Januar 2004 erwerben (Anmerkung der Redaktion: ‚brint wohl nicht mehr viel‘), erhalten iLive ’04 für CHF 35.–. Nach jetzigem Informationsstand gibt es nur noch iTunes gratis zum downloaden. Alle anderen Applikationen sind im neuen Paket vereint.

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Alle Infos zu iLife "04

iLife ´04 besteht aus neuen Versionen von iPhoto, iMovie, iDVD sowie der bereits verfügbaren iTunes-Version 4.2 und wird durch die neuentwickelte Musikanwendung GarageBand ergänzt, die jeden Mac in ein qualitativ hochwertiges Musikinstrument und Aufnahmestudio für Musiker verwandelt.
GarageBand verwandelt den Mac in ein komplettes Aufnahmestudio, das es sowohl Einsteigern wie erfahrenen Musikern ermöglicht, über eine bemerkenswert einfach gehaltene Benutzeroberfläche Musik einzuspielen, aufzunehmen und zu produzieren. Aufnahmen und Audio-Loops lassen sich ähnlich wie Bauklötzchen arrangieren und bearbeiten, um einen Song zu erstellen. GarageBand verfügt über 50 Softwareinstrumente – darunter ein hochwertiger Konzertflügel -, die über jedes USB- oder Midi-Keyboard gespielt und aufgezeichnet werden können. Über 1.000 professionelle Audio-Loops lassen sich zu kompletten Songs oder Hintergrund-Arrangements kombinieren. Gesang und Life-Instrumente wie Gitarren können per Mikrofon oder Analogeingang aufgenommen werden. Alle Tonspuren können mit über 200 hochwertigen Effekten, darunter Reverb und Echo bearbeitet und gemischt werden, der Anwender kann dabei auf die integrierte Erfahrung professioneller Tontechniker zählen. Dank der fortschrittlichen Modelling-Technologie von GarageBand können etwa Gitarrenspieler auf einige der begehrtesten Verstärkersounds zugreifen, darunter Clean Jazz, Arena Rock und British Invasion. Aus GarageBand lassen sich komplette Songs nach iTunes exportieren, um CDs zu brennen, in das MP3- oder AAC-Format zu kodieren, auf den iPod zu überspielen oder um sie in anderen iLife-Anwendungen einzusetzen.
iPhoto 4 ermöglicht es nun, in wenigen Sekunden durch bis zu 25000 Fotos zu scrollen, um genau das Foto zu finden, nachdem man gesucht hat. Die neue zeitbasierte Foto-Verwaltung erleichtert den Zugang zu den Aufnahmen, die sich auch in sog. Smart Albums nach Datum, Schlüsselwort und Bewertung automatisch organisieren lassen. Zu den neuen Diaschau-Optionen gehören kinoreife Übergänge und die Möglichkeit, Fotos spontan zu rotieren, zu bewerten und zu löschen. Neu ist das Foto-Sharing via Rendezvous, um Bilder im lokalen Netzwerk auszutauschen.
In iMovie 4 wird durch das Bearbeiten direkt in der Zeitleiste die Filmerstellung schneller und einfacher. Anwender können mehrere Clips gleichzeitig auswählen und editieren, um Ausschnitte effizienter zu modifizieren und rendern zu lassen. Mit der Hilfe von grafisch dargestellten Audio Waveforms und mit Live Audio Scrubbing lassen sich bestimmte Bearbeitungsstellen in Audiospuren aufspüren und über Positionierhilfen präzise ausrichten, um Video und Audio perfekt zu synchronisieren. Live-Video einer angeschlossenen iSight-Kamera lässt sich jetzt direkt in die Clip-Leiste importieren. Mit iMovie 4 können Filme per E-Mail verschickt, auf einer .Mac-HomePage abgelegt oder auf Bluetooth-kompatible Mobiltelefone oder PDAs übertragen werden.
iDVD 4 enthält 20 neue Hollywood-reife Themen, viele von ihnen mit Vorspann-Filmen und Untermenüs, die mit eigener Musik, Fotos oder Videos personalisiert werden können, um wirklich eigenständige DVDs zu produzieren. Aus iMovie können Filme, aus iPhoto Bilder und aus iTunes oder GarageBand Musik über den integrierten Media-Browser direkt in das DVD-Projekt eingebunden werden. Die verbesserte Diaschau-Option kann auf kinoreife Übergänge und iTunes-Playlisten zugreifen. Die neue DVD Map verschafft einen Überblick über das gesamte DVD-Projekt, auch passen jetzt mit qualitativ hochwertiger Kodierung über zwei Stunden Video auf eine DVD.
Auch iTunes in der aktuellen Version ist in Life 04 enthalten.
iLife 04 inklusive GarageBand wird voraussichtlich ab 16. Januar für CHF 69.- inkl. MwSt. erhältlich sein. Bei allen ab sofort hergestellten Macs wird iLife 04 mitgeliefert. Alle Anwender, die nach dem 6. Januar 2004 einen Mac kaufen, bei dem iLife 04 noch nicht mitgeliefert wird (bereits hergestellt, bereits im Verkauf), wird iLife 04 gegen eine Bearbeitungsgebühr von CHF 35.– nachgeliefert. Auch diejenigen, die das alte iLife-Paket ab dem 6. Januar 2004 erwerben (Anmerkung der Redaktion: brint wohl nicht mehr viel), erhalten iLive 04 für CHF 35.–. Nach jetzigem Informationsstand gibt es nur noch iTunes gratis zum downloaden. Alle anderen Applikationen sind im neuen Paket vereint.

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Alle Infos zu iLife "04

iLife ´04 besteht aus neuen Versionen von iPhoto, iMovie, iDVD sowie der bereits verfügbaren iTunes-Version 4.2 und wird durch die neuentwickelte Musikanwendung GarageBand ergänzt, die jeden Mac in ein qualitativ hochwertiges Musikinstrument und Aufnahmestudio für Musiker verwandelt.
GarageBand verwandelt den Mac in ein komplettes Aufnahmestudio, das es sowohl Einsteigern wie erfahrenen Musikern ermöglicht, über eine bemerkenswert einfach gehaltene Benutzeroberfläche Musik einzuspielen, aufzunehmen und zu produzieren. Aufnahmen und Audio-Loops lassen sich ähnlich wie Bauklötzchen arrangieren und bearbeiten, um einen Song zu erstellen. GarageBand verfügt über 50 Softwareinstrumente – darunter ein hochwertiger Konzertflügel -, die über jedes USB- oder Midi-Keyboard gespielt und aufgezeichnet werden können. Über 1.000 professionelle Audio-Loops lassen sich zu kompletten Songs oder Hintergrund-Arrangements kombinieren. Gesang und Life-Instrumente wie Gitarren können per Mikrofon oder Analogeingang aufgenommen werden. Alle Tonspuren können mit über 200 hochwertigen Effekten, darunter Reverb und Echo bearbeitet und gemischt werden, der Anwender kann dabei auf die integrierte Erfahrung professioneller Tontechniker zählen. Dank der fortschrittlichen Modelling-Technologie von GarageBand können etwa Gitarrenspieler auf einige der begehrtesten Verstärkersounds zugreifen, darunter Clean Jazz, Arena Rock und British Invasion. Aus GarageBand lassen sich komplette Songs nach iTunes exportieren, um CDs zu brennen, in das MP3- oder AAC-Format zu kodieren, auf den iPod zu überspielen oder um sie in anderen iLife-Anwendungen einzusetzen.
iPhoto 4 ermöglicht es nun, in wenigen Sekunden durch bis zu 25000 Fotos zu scrollen, um genau das Foto zu finden, nachdem man gesucht hat. Die neue zeitbasierte Foto-Verwaltung erleichtert den Zugang zu den Aufnahmen, die sich auch in sog. Smart Albums nach Datum, Schlüsselwort und Bewertung automatisch organisieren lassen. Zu den neuen Diaschau-Optionen gehören kinoreife Übergänge und die Möglichkeit, Fotos spontan zu rotieren, zu bewerten und zu löschen. Neu ist das Foto-Sharing via Rendezvous, um Bilder im lokalen Netzwerk auszutauschen.
In iMovie 4 wird durch das Bearbeiten direkt in der Zeitleiste die Filmerstellung schneller und einfacher. Anwender können mehrere Clips gleichzeitig auswählen und editieren, um Ausschnitte effizienter zu modifizieren und rendern zu lassen. Mit der Hilfe von grafisch dargestellten Audio Waveforms und mit Live Audio Scrubbing lassen sich bestimmte Bearbeitungsstellen in Audiospuren aufspüren und über Positionierhilfen präzise ausrichten, um Video und Audio perfekt zu synchronisieren. Live-Video einer angeschlossenen iSight-Kamera lässt sich jetzt direkt in die Clip-Leiste importieren. Mit iMovie 4 können Filme per E-Mail verschickt, auf einer .Mac-HomePage abgelegt oder auf Bluetooth-kompatible Mobiltelefone oder PDAs übertragen werden.
iDVD 4 enthält 20 neue Hollywood-reife Themen, viele von ihnen mit Vorspann-Filmen und Untermenüs, die mit eigener Musik, Fotos oder Videos personalisiert werden können, um wirklich eigenständige DVDs zu produzieren. Aus iMovie können Filme, aus iPhoto Bilder und aus iTunes oder GarageBand Musik über den integrierten Media-Browser direkt in das DVD-Projekt eingebunden werden. Die verbesserte Diaschau-Option kann auf kinoreife Übergänge und iTunes-Playlisten zugreifen. Die neue DVD Map verschafft einen Überblick über das gesamte DVD-Projekt, auch passen jetzt mit qualitativ hochwertiger Kodierung über zwei Stunden Video auf eine DVD.
Auch iTunes in der aktuellen Version ist in Life 04 enthalten.
iLife 04 inklusive GarageBand wird voraussichtlich ab 16. Januar für CHF 69.- inkl. MwSt. erhältlich sein. Bei allen ab sofort hergestellten Macs wird iLife 04 mitgeliefert. Alle Anwender, die nach dem 6. Januar 2004 einen Mac kaufen, bei dem iLife 04 noch nicht mitgeliefert wird (bereits hergestellt, bereits im Verkauf), wird iLife 04 gegen eine Bearbeitungsgebühr von CHF 35.– nachgeliefert. Auch diejenigen, die das alte iLife-Paket ab dem 6. Januar 2004 erwerben (Anmerkung der Redaktion: brint wohl nicht mehr viel), erhalten iLive 04 für CHF 35.–. Nach jetzigem Informationsstand gibt es nur noch iTunes gratis zum downloaden. Alle anderen Applikationen sind im neuen Paket vereint.

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Anmeldung zur WWDC 2004

Vom 28. Juni bis 2. Juli 2004 findet die World Wide Developers Conference in San Franciso statt. Diese Veranstaltung ist für die Mac-Welt jedes Mal ein bedeutender Anlass; letztes Jahr zauberte Jobs beispielsweise erste Bilder zu Mac OS X Panther aus dem Hut. Dieser alljährlich stafffindende Anlass richtet sich vorallem an Entwickler. Ab USD 1295.– ist es möglich, ein Eintrittsticket zur WWDC zu erhalten. Weitere Infos dazu gibts auf der Apple-WWDC-Internetseite. Wie uns Apple Schweiz informierte, freut man sich, wenn sich auch Schweizer Entwickler zu dieser Konferenz anmelden.

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Apple demonstriert Xgrid-Technologie

Apple hat zur Macworld SF eine erste Version von Xgrid vorgestellt, eine Rechen-Cluster-Technologie der Advanced Computation Group (ACG) von Apple. Xgrid hilft Wissenschaftlern und anderen Anwendern in rechenintensiven Aufgabengebieten sämtliche verfügbaren IT-Kapazitäten auszuschöpfen – inklusive Desktop-Computer und Server. Dies wird durch die Schaffung einer Grid-fähigen „virtuellen IT-Umgebung erreicht, um auf ungenutzte Computerkapazität zuzugreifen und dort Batch- und Workload-Prozesse abzuarbeiten. Xgrid steht ab sofort in einer Beta-Version zum freien Download auf der Apple-Homepage zur Verfügung. Xgrid ist der einfachste Weg, um rechenintensive Applikationen wie beispielsweise die Gen-Sequenzierungs-Lösung BLAST auf mehreren Macs via Rendezvous-Netzwerktechnologie einzusetzen. „Xgrid macht aus einem Mac Cluster einen Supercomputer, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. Die neue Xgrid Software verwendet die Rendezvous Netzwerktechnologie von Apple um Aufgaben innerhalb der verfügbaren Systeme eines Mac Clusters automatisch zu erkennen, zu verteilen und zu verwalten.

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Apple demonstriert Xgrid-Technologie

Apple hat zur Macworld SF eine erste Version von Xgrid vorgestellt, eine Rechen-Cluster-Technologie der Advanced Computation Group (ACG) von Apple. Xgrid hilft Wissenschaftlern und anderen Anwendern in rechenintensiven Aufgabengebieten sämtliche verfügbaren IT-Kapazitäten auszuschöpfen – inklusive Desktop-Computer und Server. Dies wird durch die Schaffung einer Grid-fähigen „virtuellen‘ IT-Umgebung erreicht, um auf ungenutzte Computerkapazität zuzugreifen und dort Batch- und Workload-Prozesse abzuarbeiten. Xgrid steht ab sofort in einer Beta-Version zum freien Download auf der Apple-Homepage zur Verfügung. Xgrid ist der einfachste Weg, um rechenintensive Applikationen wie beispielsweise die Gen-Sequenzierungs-Lösung BLAST auf mehreren Macs via Rendezvous-Netzwerktechnologie einzusetzen. „Xgrid macht aus einem Mac Cluster einen Supercomputer‘, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. ‚Die neue Xgrid Software verwendet die Rendezvous Netzwerktechnologie von Apple um Aufgaben innerhalb der verfügbaren Systeme eines Mac Clusters automatisch zu erkennen, zu verteilen und zu verwalten.‘

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Apple demonstriert Xgrid-Technologie

Apple hat zur Macworld SF eine erste Version von Xgrid vorgestellt, eine Rechen-Cluster-Technologie der Advanced Computation Group (ACG) von Apple. Xgrid hilft Wissenschaftlern und anderen Anwendern in rechenintensiven Aufgabengebieten sämtliche verfügbaren IT-Kapazitäten auszuschöpfen – inklusive Desktop-Computer und Server. Dies wird durch die Schaffung einer Grid-fähigen „virtuellen‘ IT-Umgebung erreicht, um auf ungenutzte Computerkapazität zuzugreifen und dort Batch- und Workload-Prozesse abzuarbeiten. Xgrid steht ab sofort in einer Beta-Version zum freien Download auf der Apple-Homepage zur Verfügung. Xgrid ist der einfachste Weg, um rechenintensive Applikationen wie beispielsweise die Gen-Sequenzierungs-Lösung BLAST auf mehreren Macs via Rendezvous-Netzwerktechnologie einzusetzen. „Xgrid macht aus einem Mac Cluster einen Supercomputer‘, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. ‚Die neue Xgrid Software verwendet die Rendezvous Netzwerktechnologie von Apple um Aufgaben innerhalb der verfügbaren Systeme eines Mac Clusters automatisch zu erkennen, zu verteilen und zu verwalten.‘

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Apple demonstriert Xgrid-Technologie

Apple hat zur Macworld SF eine erste Version von Xgrid vorgestellt, eine Rechen-Cluster-Technologie der Advanced Computation Group (ACG) von Apple. Xgrid hilft Wissenschaftlern und anderen Anwendern in rechenintensiven Aufgabengebieten sämtliche verfügbaren IT-Kapazitäten auszuschöpfen – inklusive Desktop-Computer und Server. Dies wird durch die Schaffung einer Grid-fähigen „virtuellen IT-Umgebung erreicht, um auf ungenutzte Computerkapazität zuzugreifen und dort Batch- und Workload-Prozesse abzuarbeiten. Xgrid steht ab sofort in einer Beta-Version zum freien Download auf der Apple-Homepage zur Verfügung. Xgrid ist der einfachste Weg, um rechenintensive Applikationen wie beispielsweise die Gen-Sequenzierungs-Lösung BLAST auf mehreren Macs via Rendezvous-Netzwerktechnologie einzusetzen. „Xgrid macht aus einem Mac Cluster einen Supercomputer, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. Die neue Xgrid Software verwendet die Rendezvous Netzwerktechnologie von Apple um Aufgaben innerhalb der verfügbaren Systeme eines Mac Clusters automatisch zu erkennen, zu verteilen und zu verwalten.

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Apple demonstriert Xgrid-Technologie

Apple hat zur Macworld SF eine erste Version von Xgrid vorgestellt, eine Rechen-Cluster-Technologie der Advanced Computation Group (ACG) von Apple. Xgrid hilft Wissenschaftlern und anderen Anwendern in rechenintensiven Aufgabengebieten sämtliche verfügbaren IT-Kapazitäten auszuschöpfen – inklusive Desktop-Computer und Server. Dies wird durch die Schaffung einer Grid-fähigen „virtuellen‘ IT-Umgebung erreicht, um auf ungenutzte Computerkapazität zuzugreifen und dort Batch- und Workload-Prozesse abzuarbeiten. Xgrid steht ab sofort in einer Beta-Version zum freien Download auf der Apple-Homepage zur Verfügung. Xgrid ist der einfachste Weg, um rechenintensive Applikationen wie beispielsweise die Gen-Sequenzierungs-Lösung BLAST auf mehreren Macs via Rendezvous-Netzwerktechnologie einzusetzen. „Xgrid macht aus einem Mac Cluster einen Supercomputer‘, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. ‚Die neue Xgrid Software verwendet die Rendezvous Netzwerktechnologie von Apple um Aufgaben innerhalb der verfügbaren Systeme eines Mac Clusters automatisch zu erkennen, zu verteilen und zu verwalten.‘

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Apple eröffnet ersten europäischen Store

Apple wird am kommenden Samstag, den 20. November 2004, den ersten europäischen Retail Store in der Regent Street im Londoner West End eröffnen. Mit dem Apple Store Regent Street bietet Apple jetzt erstmals auch in Europa das einzigartige Einkauferlebnis der Apple Retail Stores, in dem Kunden alles über die innovativen Lösungen von Apple erfahren und die Produkte direkt kaufen können. Mit dem Apple Store Regent Street bringen wir das weltweit einzigartige Einkaufserlebnis der Apple Retail Stores nach London, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Dieser neue Store bietet Millionen von Interessenten die Möglichkeit, die Produkte von Apple, wie beispielsweise den brandneuen iPod Photo oder den iMac G5, auszuprobieren und dabei auf die Beratung geschulter Mac-Experten zurückzugreifen. Seit der Eröffnung des ersten Apple Retail Store im Mai 2001 haben mehr als 51 Millionen Besucher die mittlerweile 99 Apple Retail Stores weltweit besucht. Weitere Infos zum Apple Store London gibts bei Apple im Internet.

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Apple eröffnet Kongress-Programm der Popkomm Musikmesse 2004

Wie Apple informierte, wird Eddy Cue, Apples vice president of Applications, den Kongress (Keynote Wirtschaft) an der diesjährigen Musikmesse Popkomm in Berlin am Mittwoch, 29. September 04 um 13.00 h im Raum Stockholm eröffnen. Knapp 50 Panels und etwa 300 Redner erwarten die Besucher des Popkomm Kongresses vom 29.09. bis 01.10.2004. Gegenwärtige und künftige Entwicklungen der sich ständig wandelnden Musikbranche bestimmen die Themen des Popkomm-Kongresses. Diskutiert werden wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Themen im internationalen Kontext mit Fokus auf Europa. Weitere Informationen zur Popkomm gibts im Internet.

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Apple Expo Paris

Vom 31. August bis zum 4. September 2004 findet die diesjährige Apple Expo statt. Die Apple Expo-Homepage ist bereits wieder auf den neusten Stand gebracht. Man findet sämtliche wichtigen Infos und kann sich bereits wieder registrieren.

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Apple Händler zeigen Weihnachtsgeschenke

Damit dieses Jahr auf der Weihnachtswunschliste auch Apple-Produkte stehen, veranstaltet Apple zusammen mit Händlern diverse Events. An diesen Event-Tagen zeigen die Apple-Händler Produkte, welche besonders gut auf die Wunschliste passen. Alles weiteren Infos zu dieser Promo findet man auf der Apple-HomePage.

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Apple hat Shake 3.5 vorgestellt

Auf der diesjährigen NAB in Las Vegas hat Apple auch die neue Version Shake 3.5 vorgestellt. Es bietet neue Shape-basierende Morphing- und Warping-Werkzeuge für professionelles Compositing sowie zusätzliche Shape Shifting Special-Effects. Shake ist für den Einsatz in den größten Filmstudios und führenden Visual-Effects-Studios konzipiert. Bei allen Studios, die in den letzten sieben Jahren mit dem Oscar für die besten Special Effects ausgezeichnet wurden, war Shake in der Produktion maßgeblich beteiligt. Optimiert für die hohe Leistung und die Architektur des Power Mac G5 und Mac OS X v10.3 Panther, bietet Shake 3.5 einen effizienten Workflow für Visual-Effects-Spezialisten. Da hochauflösende Formate wie das HD-Format in der Post-Produktion immer gebräuchlicher werden, ist Shake das hundertfach im Einsatz bewährte Werkzeug bei auflösungsunabhängigen Visual-Effects, wenn es auf höchste Qualität, Geschwindigkeit, Offenheit sowie Rentabilität ankommt, sagt Rob Schoeben, Vice President Applications Marketing von Apple. Wir haben mit Shape-Morphing und Warping die von unseren Anwendern am meisten gewünschten Funktionen direkt in Shake 3.5 integriert – und somit diese hochkomplexen Möglichkeiten des Compositing noch einfacher gemacht. Weitere Infos zu Shake gibts hier. Shake 3.5 ist in Kürze für Mac OS X, Linux und IRIX ausschließlich in englischer Version – verfügbar. Shake 3.5 ist für Mac OS X mit unlimitierter Renderlizenz für CHF 4499 (inkl. MwSt.) erhältlich (Preise für die Linux- und IRIX-Version auf Anfrage). Registrierte Anwender von Shake 3 für Mac OS X können für einen Preis von CHF 1199.– (inkl MwSt.) upgraden.

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