Apple weiterhin in den schwarzen Zahlen

Apple Computer, Inc. hat gestern nach Börsenschluss die Ergebnisse des dritten Quartals im Geschäftsjahr 2003 bekannt gegeben, das am 28. Juni 2003 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Gewinn von 19 Millionen US-Dollar bzw. 0,05 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 32 Millionen US-Dollar bzw. 0,09 US-Dollar pro Aktie im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2002. Der Quartalsumsatz betrug 1,545 Milliarden US-Dollar &endash; 8 Prozent über dem des vergleichbaren Vorjahresquartals und 5 Prozent über dem Umsatz des zurückliegenden Quartals. Die Bruttogewinnspanne lag bei 27,7 Prozent im Vergleich zu 27,4 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 39 Prozent. Apple hat im dritten Quartal des Fiskaljahres 2003 771000 Rechner ausgeliefert.

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Apple-Expo Paris

Die Apple Expo steht auch schon bald wieder vor der Tür. In diesem Jahr feiert die Expo ihren 20. Geburtstag. Das sensationelle Ereignis findet vom 16. – 20. September 2003 auf der Paris Expo in Halle 4 statt, wie Apple uns informierte. Auf der Apple Expo 2003 &endash; dem führenden IT-Event in Frankreich &endash; werden Apple und über 250 Aussteller professionelle Unternehmenslösungen, weltweit führende Technologien für die Videoproduktion, musikalische Innovationen, Lösungen für den Bildungsbereich und vieles mehr vorstellen. Weitere Infos und Registrierungsmöglichkeiten gibt es auf der HomePage der Apple- Expo.

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AppleCare ist beliebt

AppleCare belegt nun schon das dritte Jahr in Folge Platz 1 im Magazin Consumer Reports. Einer Umfrage unter 39.000 Lesern zufolge stieg Apple in der Beliebtheitsskala insgesamt um zwei Punkte, während Dell, der direkte Mitbewerber, zwei Punkte abgeben musste. Beim Support lag Apple in den vier Hauptkategorien Problembehebung, technisches Know-how des Kundendienstpersonals, Wartezeiten am Telefon und Web-Support klar in Führung. Mehr zu AppleCare.

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Apples Quartalszahlen – in der Gewinnzone!

Apple hat die Ergebnisse des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2003 bekannt gegeben, das am 29. März 2003 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Gewinn von 14 Millionen US-Dollar bzw. 0,04 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 40 Millionen US-Dollar bzw. 0,11 US-Dollar pro Aktie im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2003. Der Quartalsumsatz betrug 1475 Milliarden US-Dollar &endash; 1 Prozent unter dem des vergleichbaren Vorjahresquartals. Die Bruttogewinnspanne lag bei 28,3 Prozent im Vergleich zu 27,4 Prozent. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 47 Prozent. Apple hat im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2003 711000 Rechner ausgeliefert. „Unser ‚Jahr des Notebooks fängt hervorragend an, allen voran dank der unglaublich starken Nachfrage nach unseren neuen 12-Zoll- und 17-Zoll-Aluminium PowerBooks G4, sagte Steve Jobs, CEO von Apple. „In dem zurückliegenden Quartal waren über 40 Prozent unserer ausgelieferten Rechner Notebooks, so viel wie nie zuvor und deutlich über dem Industriedurchschnitt.

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AppleWorks 6.2.7

Apple hat ein Update für AppleWorks bereitgestellt. Gemäss Apple gibt es optimierte Module für Präsentationen und Tabellenkalkulation, eine bessere Automatisierung per AppleScript und eine bessere Druckfunkion, beispielsweise für Etiketten. Für die Classic-Version gibt es neu die Version 6.2.5. Hier der Link.

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Bericht über Apple im CASH value

Die Zeitschrift CASH value, welche periodisch jeweils der wöchentlich erscheinenden Zeitung CASH beiliegt, hat einen 4-seitigen Bericht über Apple veröffentlicht. In diesem Bericht geht es vorallem um das Design der Apple Produkte; somit wird auch über Jonathan Ive, Apple Vice President und Chefdesigner gesprochen. Wer diesen Bericht noch lesen möchte, sollte sich schnellstmöglich noch ein CASH am Kiosk besorgen.

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Beta Nr. 2 von Safari

Apple hat die zweite Betaversion des Webbrowsers Safari veröffentlicht, die stark gewünschte Features wie Tabbed Browsing und eine AutoFill-Funktion für Formulare aufweist. Viele Mac-Anwender setzen Safari bereits als ihren Standard-Browser ein. Die mehr als zwei Millionen Downloads seit der Veröffentlichung der ersten Public Beta am 7. Januar 2003 sprechen fuer sich. Safari ist der schnellste Browser fuer den Mac und bringt einige pfiffige Lösungen mit: Dazu zaehlen die integrierte Google-Suche, die SnapBack-Funktion, um sofort zu den gefunden Suchresultaten zurückzukehren, eine intelligente Bookmark-Verwaltung und die automatische Blockierung von laestigen Pop-up-Werbebannern. Safari ist mit zwei Millionen Downloads bereits ein riesiger Erfolg, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Safari hat den Browser-Markt wiederbelebt. Und nun machen wir Safari noch besser. Safari kann ab sofort von der Apple-Page heruntergeladen werden.

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Bilder vom Aluminium Powerbook 15"

Die MacWeb-Redaktion hatte die Möglichkeit, das Powerbook 15 Aluminium zu testen. Wir möchten es nicht unterlassen, unseren Besucher einige Bilder dieses edlen Notebooks aus dem Hause Apple zu zeigen.

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Bilder vom Panther-Anlass vom 11. November 2003

Am 11. November 2003 hat Apple ins World Trade Center in Zürich-Oerlikon geladen. Ziel war es, dem Publikum während dem dreistündigen Anlass, Panther sowie diverse Anwendungsmöglichkeiten näher zu bringen. Nebst den diversen Panther-Neuerungen wurde unter anderem auch Flash MX 2004 und Photoshop CS auf einem G5 vorgestellt. Selbstverständlich war auch MacWeb vor Ort und hat einige Eindrücke bildlich festgehalten. Hier geht es zu den Bildern.

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Bilder von der Computerausstellung von Robert Weiss

MacWeb hat die Computerausstellung von Robert Weiss besucht, welche noch bis zum 9. November 2003 zu besichtigen ist (siehe Newsmeldung vom 21.10.2003). Robert Weiss stellt in Männedorf Meilensteine der Computergeschichte aus. MacWeb hat dies in einigen Bildern festgehalten, welcher wir unseren Lesern auf keinen Fall vorenthalten wollen.

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Bilder von der Mac-Ausstellung im Technorama Winterthur

MacWeb hat am Wochenende die Mac-Ausstellung im Technorama Winterthur besucht und einige Bilder geknippst. Die Ausstellung im Technorama dauert noch bis am 27. April 2003. Weitere Infos erhält man auf der Internet-Seite des Technoramas oder bei MUS.

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Buch zu Final Cut Express

Der Verlag Galileo hat ein Buch zu Final Cut Pro veröffentlicht. Dieses Buch ist wie die Software Final Cut Express für das DV-Format optimiert. Es erläutert leicht verständlich alles, was man wissen muss, um überzeugende Videos zu erstellen: es zeigt die optimale Aufnahme und den Import der Daten, die Installation und Konfiguration von FCE, die Benutzeroberfläche, sinnvolle Voreinstellungen, erste Schnitte, gibt Tipps zu erweiterten Schnitttechniken und Übergängen … Man lernt praxisnah, wie man Filme korrigieren kann, mit Effekten, Filtern und Titeln anreichert und für die verschiedenen Zwecke ausgibt. Weitere Infos gibts hier.

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C-Channel sucht PayMaker-Betatester

Vor gut einem Jahr hat die Firma C-Channel das Produkt PayMaker für Mac (Offline-Zahlungserfassung fürs Onlinebanking) vom Markt genommen. Zu diesem Schritt hat man sich infolge hoher Anpassungskosten entschlossen. Diese Meldung hat dannzumal soviel Aufsehen be den Anwendern ausgelöst, dass sich ein Entwickler dazu entschlossen hat, dieses Produkt wieder ins Leben zu rufen. Ab Mitte Oktober 2003 wird es eine Beta-Version des neuen PayMakers geben. Diese läuft jedoch nur noch unter OS X. Wer an einem Beta-Test interessiert ist, kann sich beim Produktemanager, Markus Imgrüt, melden.

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Cancom AG an neuer Adresse

Die Firma Cancom AG ist gezügelt. Die Niederlassung Dietlikon wurde ins Tessin gezügelt. Als Gründe nannte Cancom ökonomische. Mit der Zusammenlegung der Unternehmen im MarkeTech Center in Ponte Tresa können wir durch die gemeinsame Nutzung von Ressourcen erheblich Kosten sparen, schreibt Cancom. Erreichbar ist Cancom weiterhin unter der Nummer 01 807 10 10 unter via Internet unter www.cancom.ch. Die Adresse lautet Marke TechCenter, 6988 Lugano/Ponte Tresa.

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CD"s einfach beschriften mit Disclabel

Wie uns der Hersteller Oloid informierte, stellt disclabel professionell aussehende Etiketten für CDs, DVDs und deren Verpackung einfach und schnell her – ansprechender und schöner als nur mit einem Stift beschriftet. Werkzeuge helfen, kreisförmige und grafische Elemente zu erstellen und es besteht auch die Möglichkeit, Text kreisrund anzuordnen. Zudem hat man die Möglichkeit, Photos direkt aus iPhoto zu importieren und auf das Disklabel zu platzieren. Disclabel kostet US$ 29.95. Weitere Infos gibt es hier.

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CoMa X Voice/Pro Version 6.6 für Mac OS X

CoMa X Voice/Pro liegt in der neuen Version 6.6 für Mac OS X zum Download auf der Homepage von Hartmann-Software bereit. Das Update ist für Kunden, die das Programm in den letzten 12 Monaten lizenziert haben, kostenlos. CoMa X ist ein Fax- und Anrufbeantworter-Programm, sowie ein Fax- und Voice-Abruf-System. Es lassen sich Zeit-, MSN-, Anrufer-, Situations- und DTMF-Code abhängige Fax-Seiten und Sprachnachrichten abrufen. CoMa enthält auch einen einfachen Terminal-Teil zum Senden und Empfangen von Dateien mit dem Z-Modem-Protokoll. Weitere Infos gibts hier.

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Computerausstellung in Männedorf (Kt. ZH) von Robert Weiss

Der Männedörfler Robert Weiss, Präsident des Vereins zur Förderung des Schweizerischen Computermuseums, dürfte wohl die umfassenste Sammlung an historischen Rechengeräten und Computer in der Schweiz besitzen. Aus einer Zeitspanne von rund 5000 Jahren hat er aus seinem Fundus eine imposante Ausstellung in der Villa Liebegg in Männedorf realisiert. Obwohl nur wenige Prozente seiner Gesamtsammlung zu sehen sind, ist es ihm in Zusammenarbeit mit seinem Sohn Micha gelungen, die Computergeschichte von den ersten Zahlzeichen bis zu den modernsten Geräten illustrativ und eindrücklich darzustellen. In fünf Räumen werden die verschiedenen Epochen der Entwicklung dem staunenden Publikum präsentiert. Angefangen von der Frühzeit bis zur Mechanik (Raum 1) mit einer beeindruckenden Wand (Länge 5 Meter) auf der die ganze Geschichte abgebildet ist. Hier sind vor allem viele historische mechanische Rechengeräte unterschiedlichster Konstruktionsprinzipien zu bewundern. Weiter geht es mit den Anfängen der Elektronik (Tischrechner, Minicomputer, Taschenrechner usw.) bis zum Mikroprozessor (gezeigt werden die allerersten Boards aus den frühen 70er Jahren). Nicht vergessen wird hier auch die wichtigsten Entwicklungen aus der Schweiz (ERMETH, Lilith, Smaky, Dieser, Ceres). Hier ist vor allem die erste PDP-8 aus dem Jahre 1965 erwähnenswert. Im dritten Raum wird die Geburt des PCs von den ersten Bastelsätzen bis zur Etablierung der vier Welten (IBM, Amiga, Atari und Mac) illustriert. Im vierten Raum ist der PC-Wildwuchs ab Mitte der 80er in Form eines PC-Berges bzw. eines dekorativen Schrotthaufens dargestellt. Weiter wird hier auch die Entwicklung der mobilen Geräte gezeigt. Der letzte Raum ist der Entwicklung von ausgewählten Technologien gewidmet. Hier wird einerseits die verblüffenden Veränderungen bei den Speichertechnologien gezeigt, anderseits aber auch die Evolution der Mikroprozessoren. Mit dieser Ausstellung will Robert Weiss die Besucher auf die gesamte Computergeschichte sensibilisieren und damit möglichst viele Mitglieder, Firmen wie Einzelpersonen, für seine Idee eines permanenten Computermuseums gewinnen. Die Ausstellung ist bis zum 9. November wie folgt geöffnet: Mittwoch und Freitag 15.00 bis 22.00, Samstag und Sonntag 11.00 bis 18.00, Finissage: 9. November ab 14.00. Weitere Infos und Bilder gibt es hier.

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Das iPod-Buch

Madonna hat einen, Beck ebenso, und auch Moby geht nicht mehr ohne seinen iPod aus, dem begehrtesten Objekt aller MP3-Fans. Passend zur immer grösseren Verbreitung des iPods hat der deutsche Verlag Galileo ein Buch zum iPod von Apple veröffentlicht. Das Buch bietet umfangreiche Informationen zum Kult-MP3-Player von Apple: Angefangen von der Benutzung des Geräts über Hintergrundwissen zum MP3-Format, alternative Komprimieralgorithmen und Musikbeschaffung für das Gerät bis hin zu Tipps und Tricks und den so genannten iPod-Hacks bietet das Werk das komplette Wissen zum Kult-Objekt iPod. Neben der Mac-Software wird dabei auch – soweit vorhanden – die jeweilige Windows-Version berücksichtigt. Das sehr lehrreiche Buch kostet lediglich 22 Euro und kann unter dieser Adresse direkt beim Verlag bestellt werden.

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Das Profibuch zu Adobe InDesign 2

Dieses SmartBook ist ein umfangreicher Ratgeber für Publishing-Profis aus den Bereichen Typografie, Grafik- und Web-Design sowie Druckvorstufe und Produktion. InDesign 2 setzt neue Massstäbe für den Begriff Publishing. Die Zukunft von Layout und Produktion wird sich durch die neuen Möglichkeiten von InDesign 2 grundlegend verändern. Für jeden, der auf Kreativität, Professionalität und Produktionssicherheit wert legt, ist InDesign 2 das richtige Werkzeug. Viele Vorurteile aus der Vergangenheit gegenüber Adobe InDesign lassen professionelle Publisher immer noch zögern, einen Wechsel ihrer Layoutsoftware zu wagen. Das SmartBook zu InDesign 2 räumt bestehende Vorbehalte aus dem Weg. Dabei werden in direkten Vergleichen mit dem Marktführer QuarkXPress Funktionalität und Vorgehensweise ausführlich beschrieben. Denn: Der Weg ist das Ziel; und diesen erlernen Sie anhand praktischer Beispiele und Übungen. Machen Sie sich selbst ein Bild darüber, wie sich Ihre tägliche Arbeit mit InDesign kreativer, effektiver und somit auch kostengünstiger gestalten lässt. Die klare Strukturierung des Buches geht gezielt auf die Bedürfnisse der Berufsgruppen wie Typografen, Web-, Grafik-Designer und Mediengestalter ein. So lernt man ganz nebenbei und ohne Umweg, das Optimum aus der Software für die tägliche Arbeit herauszuholen. Das Profibuch zu Adobe InDesign kostet CHF 49.– und kann hier online bestellt werden.

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Datenbank Trading-Info aktualisiert

Wir haben unsere Adressdatenbank wieder ein wenig aktualisiert. Darin finden sich Adressen, Telefonnummern, Internet-Adresse und Angaben zu Produkten und Dienstleistungen von Mac-Händlern, Soft- und Hardware-Firmen, Computerschulen, Distributoren, und vieles mehr! Leider ist es nicht immer möglich, über alle Mutationen im Bilde zu sein. Um so mehr freuen wir uns auf Feedbacks über veraltete oder fehlende Einträge.

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