Apple stellt iPhoto 1.1 vor

Die mit über 1 Millionen Downloads äusserst erfolgreiche, kostenlose Bildverwaltungssoftware iPhoto von Apple ist um neue Eigenschaften erweitert worden. Mit der Version iPhoto 1.1 hat Apple ein Update vorgestellt, mit der sich Fotos noch komfortabler speichern, organisieren und präsentieren lassen. iPhoto 1.1 bringt zahlreiche Verbesserungen, darunter Einstellmöglichkeiten für Helligkeit und Kontrast, die Integration mit dem Mail-Programm von Mac OS X, um ausgewählte Fotos auf Knopfdruck per E-Mail zu verschicken sowie die Option, eigene Fotos als Schreibtischhintergrund oder Bildschirmschoner-Motiv zu verwenden. iPhoto ist eine echte Erleichterung für alle, die mehr aus Ihren digitalen Fotos machen wollen, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Product Marketing von Apple. Mit iPhoto 1.1 erweitern wir die Möglichkeiten, um das Importieren, Bearbeiten, Organisieren und Präsentieren der eigenen Fotos noch einfacher und leistungsfähiger zu machen. iPhoto macht es sehr einfach, Fotos in Alben zusammenzufassen etwa für Geburtstage, Urlaube, Hochzeiten oder andere Gelegenheiten um ihnen Bezeichnungen, Schlüsselwörter (für die spätere Suche) und Kommentare zuzuordnen. Mit iPhoto macht es Spass, digitale Aufnahmen mit Freunden und Bekannten per Internet, E-Mail, Diashow oder Abzüge auszutauschen. Mit iPhoto 1.1 können Anwender: schnell und einfach die Helligkeit und den Kontrast ihrer Fotos verbessern; ausgewählte Fotos automatisch in E-Mail-Nachrichten platzieren; ein ausgewähltes Foto als Schreibtischhintergrund anlegen; ein Album als Bildschirmschoner anspielen lassen; eine QuickTime Diaschau mit Musikuntermalung und Überblendeffekten erstellen; eine QuickTime Diaschau mt iDVD auf eine DVD brennen; die ganze Fotosammlung nach eingetragenen Kommentaren durchsuchen; die bei jeder Aufnahme mitgespeicherten Informationen wie Uhrzeit, Blende, Brennweite und Belichtungszeit (EXIF Metadaten) anzeigen lassen; den Dateinamen aus dem Mac OS X Finder beim Import als Bildtitel übernehmen; das Druckerpapier durch die neuen Druckvorlagen besser ausnutzen. iPhoto steht ab sofort kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung. iPhoto setzt einen Mac mit USB-Anschluss und Mac OS X v10.1.2 oder neuer voraus. Die Verwendung eines Mac mit wenigstens 400 MHz PowerPC G3-Prozessor und 256 MB RAM wird empfohlen.

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Apple stellt iPhoto 1.1.1 vor

Die neue Version von iPhoto mit der Versionsnummer 1.1.1 kann ab sofort über den Software-Aktualisierer oder via Web- Browser (25.2MB!) heruntergeladen werden.
Was sich gegenüber der Version 1.1 geändert hat, wird leider nirgends dokumentiert.

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Apple stellt Public Preview von QuickTime 6 bereit

Ab sofort ist eine Vorversion (Public Preview) von QuickTime 6 für Mac und Windows als kostenloser Download auf der Apple Website verfügbar. QuickTime 6 ist die erste Mainstream-Lösung für die Übertragung von multimedialen Inhalten, die mit jeder MPEG-4-konformen Playersoftware abgespielt werden können. Zusätzlich macht Apple eine Vorversion der QuickTime Broadcaster-Software zugänglich, die QuickTime-Inhalte für Live-Übertragungen im Internet aufbereitet. MPEG-4 ist der internationale Digital Video-Standard der nächsten Generation, der von der gleichen Organisation entwickelt wurde, die mit MPEG-2 bereits die Grundlage für das DVD-Videoformat geschaffen hat. Hunderte von Unternehmen haben sich dem MPEG-4-Standard verpflichtet, darunter Apple, Cisco, Ericsson, Intel, Matsushita, Mitsubishi, Motorola, Panasonic, Philips, Real Networks, Samsung und Sun. QuickTime 6 bietet die erste komplette Lösung, um MPEG-4-Content zu erzeugen, zu übertragen und zu betrachten, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. MPEG-4 ist ein offener Standard, der von Unternehmen weltweit übernommen wird, weil er die beste Video-Qualität bietet und es den Inhalteanbietern ermöglicht, die Qualitäts/Bandbreiten-Ratio an das jeweilige Medium anzupassen. Weitere Details zu QuickTime 6 gibt es im Internet.

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Apple stellt Shake 2.5 für Mac OS X vor

Shake 2.5, die führende Compositing- und Visual Effects-Software, ist jetzt erstmals für Mac OS X erhältlich. Shake ist bisher in über hundert Produktionen eingesetzt worden, darunter bei den letzten fünf Oscar-Gewinnern der Kategorie Best Visual Effects: Herr der Ringe, Gladiator, Die Matrix, Hinter dem Horizont und Titanic. Shake ist jene hochentwickelte Compositing-Software, die von den grössten Filmstudios und führenden Visual Effects-Spezialisten eingesetzt wird, sagt Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. Shake 2.5 zählt mit Final Cut Pro, DVD Studio Pro, Adobe Photoshop und Alias|Wavefront Maya zu den wichtigen Anwendungen, die Mac OS X zur ultimativen Produktionsumgebung für den digitalen Film und Video machen. Shake ist eine Hochleistungs-Compositing-Software, die eigens für grossformatige Produktionen entwickelt wurde. Shake verfügt über den neuesten Rendering-Engine auf dem Markt, umfassende und ausgereifte Werkzeuge und eine Imaging-Architektur, die verschiedene Farbtiefen gleichzeitig unterstützt &endash; bei überragender Bildqualität. Mit Shake 2.5 wurde die Bildeingabe verbessert sowie die Möglichkeit, den Renderprozess auf einen Bildausschnitt zu begrenzen, zusätzlich eingeführt. Shake 2.5 wird ausschliesslich in englischer Sprachversion im August für Mac OS X, Linux, IRIX und Windows ausschliesslich über Apple Authorized Pro Film Resellers, Bezugsquelle siehe unter: www.apple.com/shake/proreseller.html erhältlich sein. Shake 2.5 kostet in der Version für Mac OS X Euro 5299 (zuzügl. MwST)., für Linux, IRIX und Windows Euro 10990.- zuzügl. MwST. Shake-Kunden können die Zahl Ihrer bestehenden Lizenzen kostenlos verdoppeln, wenn sie auf die Mac OS X-Version umsteigen. Shake 2.5 für Mac OS X setzt einen Power Mac G4, ein PowerBook G4 oder Xserve mit Mac OS X v10.2 und 256 MB RAM voraus. Weitere Informationen gibt es auf der englischsprachigen Shake-Seite, sowie beim deutschen Vertreibspartner Filmtools.

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Apple stellte neuen 23-Zoll-Flachbildschirm vor

Wie in unserer Newsmeldung von gestern versprochen reichen wir noch die detaillierten Informationen zum Apple Cinema HD Display nach. Das Cinema HD Display ist ein Liquid Cristal (LC)-Monitor, dessen Aktiv-Matrix ausserordentliche Helligkeit und Kontrast ohne Verzerrungen liefert. Der Flachbildschirm von Apple wird digital vom Computer angesteuert und bietet so ein schärferes Bild als analog angesprochene Flachbildschirme. Ein komplett digitales Interface produziert ein flimmerfreies Bild, das nicht wie bei CRT-Monitoren durch den Anwender justiert werden muss.n Das Cinema HD Display ermöglicht eine Darstellung von 16,7 Millionen Farben und besitzt einen Betrachtungswinkel von 160 Grad. Selbstverständlich ist das neue Display voll ColorSync-fähig und bietet damit Farbechtheit beim gesamten Produktionsprozess. Die Display-Familie von Apple mit den 15-, 17- und 22-Zoll-Bildschirmen wird durch das Cinema HD Display 23 Zoll ergänzt. Der neue Monitor ist ebenfalls zum Anschluss an den Power Mac G4 geeignet. Der Apple Display Connector (ADC) ermöglicht das leichte Verbinden des Monitors durch ein einziges Kabel &endash; dank der zwei USB-Anschlüsse lassen sich einfach weitere Peripheriegeräte anstecken. Mitte April ist das Apple Cinema HD Display für CHF 6799.- inkl. MwSt. erhältlich.

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Apple übernimmt Emagic

Apple hat die Übernahme von Emagic, einem führenden Anbieter von professionellen Software-Lösungen zur computerunterstützten Musikproduktion, bekanntgegeben. Logic, das populärste Produkt von Emagic, wird aktuell von mehr als 200.000 Musikern weltweit eingesetzt. Emagic wird als komplett Apple gehörende Abteilung die Geschäfte weiterführen. Emagic hat den Standard für professionelle Musikproduktion gesetzt, sagt Sina Tamaddon, Senior Vice President of Applications von Apple. Wir freuen uns, dass das Emagic Team zu Apple stösst, um weitere beeindruckende Lösungen für Musiker zu entwickeln. Bislang stammen 65 Prozent der Umsätze von Emagic aus dem Verkauf von Macintosh-Lösungen. Die Produkte für die Windows-Plattform von Emagic werden ab dem 30. September 2002 nicht mehr angeboten.

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Apple übernimmt Zayante

Apple gibt den Kauf der Firma Zayante bekannt. Damit hat Apple ein Unternehmen übernommen, das in der IEEE 1394 (FireWire®)-Technologie führend ist. Der Präsident und CEO von Zayante, Prashant Kanhere, wird sich künftig bei Apple um die weitere Verbreitung der FireWire-Technologie kümmern. Mit der Übernahme von Zayante weitet Apple sein Engagement für FireWire als Hochgeschwindigkeits-Schnittstellen-Lösung aus, sagt Jon Rubinstein, Senior Vice President Hardware Engineering von Apple. FireWire ist die beste Technologie für digitale Endgeräte, die einen schnellen Datentransfer erfordern, zum Beispiel um den Inhalt einer kompletten CD vom Mac in den iPod in kaum 10 Sekunden zu übertragen. Apple hat FireWire Mitte der 90er Jahre erfunden und erfolgreich als Industriestandard IEEE 1394 etabliert. FireWire ist eine serielle Hochgeschwindigkeitsschnittstelle, um digitale Geräte wie Camcorder und Kameras mit Computern zu verbinden. Durch den breiten Einsatz in Produkten von Peripherieherstellern wie Sony, Canon, JVC und Kodak hat sich FireWire zum etablierten Industriestandard entwickelt und ist ein wichtiges Element in der Digital Hub-Strategie von Apple.

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Apple und Panasonic kooperieren bei professionellen FireWire-Aufnahmegeräten

Panasonic und Apple haben anlässlich der NAB bekanntgegeben, dass sie bei zwei wichtigen Technologien für die professionelle Videoindustrie zusammenarbeiten: So werden die neuen Tape Decks von Panasonic, die Modelle DVCPRO50 und DVCPRO HD, mit FireWire ausgestattet. Die nächste Version der professionellen Videobearbeitungs-software Final Cut Pro von Apple wird den neuen Mini-DV-Camcorder AG-DVX100 24P von Panasonic unterstützen. DVCPRO und die High Definition Tools von Panasonic sind technologieführend in der Industrie. Wir freuen uns, dass unsere Vision für den professionellen Videomarkt von einem der innovativsten Soft- und Hardwarehersteller geteilt wird, sagt Stuart English, Vice President Marketing von Panasonic Broadcast. Es ist wichtig, dass Apple unseren neuen professionellen 24P-DV-Camcorder mit Final Cut Pro voll unterstützen wird. Wir sind dabei, die nächste Generation unserer VTRs mit FireWire auszustatten.Es ist schön mit Panasonic zusammenzuarbeiten, um die FireWire-Technologie in die DVCPRO50 und DVCPRO HD Tape Decks zu bringen, sagt David Moody, Senior Director Applications Marketing von Apple. Und mit Final Cut Pro und dem neuen Mini-DV-Camcorder von Panasonic machen wir digitale Kinoqualität für jeden Filmemacher erschwinglich. Der neue Mini-DV-Camcorder AG-DVX100 24P von Panasonic wurde auf der NAB vorgestellt. Er ist der erste Mini-DV-Camcorder, mit dem sich digitales Video mit 24 Bildern pro Sekunde aufnehmen lässt, so dass das Resultat einer konventionellen Filmaufnahme sehr nahe kommt. Der AG-DVX100 ist mit drei neuentwickelten 1/3-Zoll CCDs mit 410.000 Pixeln ausgestattet. Apple hat angekündigt, das neue Modell in der nächsten Version von Final Cut Pro zu unterstützen. Dadurch können professionelle Videofilmer ihr Material über FireWire auf den Computer übertragen und dort im 24P-Format weiterbearbeiten.

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Apple Xserve

Apple hat heute mit Xserve einen leistungsfähigen Server im kompakten Rack-Design vorgestellt, der einfach aufzusetzen, zu bedienen und remote zu warten ist. Vollkommen auf die Mac OS X Server-Software abgestimmt, ist Xserve ideal für den Einsatz im Unternehmens- und Bildungsbereich. Xserve bietet aussergewöhnliche Leistung im kompakten 1HE-Rack-Design (=4,4 cm hoch). Die beiden 1 Gigahertz PowerPC G4-Prozessoren verfügen über je 2MB Double Date Rate (DDR) L3-Cache. Xserve ist der erste 1HE-Server, bei dem das DDR SDRAM auf bis zu 2GB ausgebaut werden kann. Xserve bietet bis zu 480 GB Festplattenkapazität mit vier ATA/100-Festplatten (hot pluggable) und serienmässig zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüssen. In Kombination mit der Mac OS X Server-Software (unlimitierte Anwenderlizenz) eignet sich Xserve ideal als File/Print-Server, für Video-Streaming und Datenbank-Anwendungen, Rechner-Clustering sowie als Web- und Mail-Server. Wir haben uns bei unseren Kunden umgehört &endash; Xserve ist das Ergebnis, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Xserve ist supereinfach aufzusetzen und fügt sich ebenso einfach in bestehende Netzwerkumgebungen ein. Mit der unlimitierten Software-Anwenderlizenz ohne Extrakosten ist Xserve ein ausgesprochen kostengünstiger Server mit UNIX unter der Haube. Zu den Features des Xserve zählen: ein oder zwei 1 GHz PowerPC G4-Prozessor(en); 2 MB DDR L3 Cache pro Prozessor drei PCI-Slots, davon zwei 64-bit mit 66 MHz; bis zu 2 GB DDR Arbeitsspeicher mit 266 MHz; Software RAID Mirroring für Backup und RAID Striping für zusätzliche Leistung; eine VGA Grafikkarte, die auch ein Starten ohne Bildschirm erlaubt; eine optionale 4x AGP Grafikkarte; drei 400 Mbps FireWire-Anschlüsse wobei zwei hinten und einer vorne am Gehäuse zugänglich ist; zwei USB-Anschlüsse, einen seriellen DB-9-Konsolenport und eine optionale Ultra3 SCSI-Karte, um externe Laufwerke und Backup-Systeme anzuschliessen; ein optionaler Glasfaser-Gigabit-Ethernet-Adapter; Mac OS X Server-Software, ausgestattet u.a. mit QuickTime-Streaming Server, WebObjects und den neuesten Entwicklungen der Open Source Gemeinde wie Apache, Samba, PHP, MySQL und Tomcat; die Unterstützung für Netzwerk-Protokolle wie AFP über TCP/IP, SMB/CIFS, FTP und NFS, die eine einfache Einbindung in bestehende Mac-, UNIX- oder Windows-Netzwerke gewährleisten.Xserve wird im Juni 2002 verfügbar sein. Es gibt zwei Versionen:
Ein 1 GHz PowerPC G4-Prozessor, 256 MB DDR RAM, 60 GB ATA/100 Apple Drive Module, Dual Gigabit Ethernet, CD-ROM und Mac OS X Server mit einer unlimitierten Benutzerlizenz für CHF 5699.&endash; inkl. MwSt.
Zwei 1 GHz PowerPC G4-Prozessoren, 512 MB DDR RAM, 60 GB ATA/100 Apple Drive Module, Dual Gigabit Ethernet, CD-ROM und Mac OS X Server mit einer unlimitierten Benutzerlizenz für CHF 7599.&endash; inkl. MwSt.

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Apple zeigt iChat

Apple hat auf der diesjährigen World Wide Developers Conference (WWDC 2002) im kalifornischen San José eine Instant Messaging-Software vorgestellt, die Bestandteil der nächsten grösseren Version des Betriebssystems Mac OS X (Codename: Jaguar) sein wird. iChat wurde zusammen mit AOL entwickelt und ist voll kompatibel mit AIM, dem Instant Messaging System von AOL, das weltweit über 150 Millionen Teilnehmer zählt. Mac-Anwender können ihre Mac.com-Namen benutzen, um sich mit anderen Mac.com-, AOL- oder AIM-Anwendern auszutauschen. Wir begrüssen die Mac-Anwender in der grossen AOL-Gemeinschaft. Mit iChat wird das erste Mal eine andere Anwenderbasis in vollem Umfang kompatibel zu den AIM- und AOL Buddy List-Anwendern, sagt Bob Pittman, Chief Operating Officer-elect von AOL Time Warner. Das ermöglicht es Mac-Anwendern sich innerhalb unseres Netzwerkes unter Benutzung ihrer Mac.com-Identitäten auszutauschen. Wir werden künftig auch bei anderen innovativen Angeboten mit Apple zusammenarbeiten. Mit iChat können Mac OS X-Anwender an der besten Instant-Messaging-Gemeinschaft der Welt Teil haben, erklärt Steve Jobs, CEO von Apple. Gemeinsam mit AOL haben wir es möglich gemacht, dass iChat-Anwender Kurzmitteilungen mit über 150 Millionen Menschen austauschen können. Sobald weitere Details zu iChat verfügbar sind, werden wir an dieser Stelle darüber berichten.

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Apple zeigte QuickTime 6 mit MPEG-4

Auf der QuickTime Live! Conference in Los Angeles hat Apple QuickTime 6 gezeigt. QuickTime 6 bietet volle Unterstützung für MPEG-4, dem kommenden Standard um Inhalte in hoher Qualität auf Computer oder andere digitale Endgeräte zu übertragen. Zusammen mit dem neuen QuickTime Streaming Server 4 und der neuen QuickTime Broadcaster Software stellt QuickTime 6 die erste komplette Lösung für die Übertragung von MPEG-4-basierten Inhalten dar. Obwohl QuickTime 6 bereits fertiggestellt ist, verzögert Apple die Veröffentlichung bis die Lizenzbedingungen für MPEG-4 verbessert worden sind. Die Lizenzbedingungen wie sie von der MPEG-LA (der grössten Vereinigung an Patenteinhabern) vorgeschlagen wurden, verlangen zum einem Gebühren von Unternehmen wie Apple, die MPEG-4-Codecs in ihren Produkten einsetzen als auch Zahlungen von Inhalteanbietern, die MPEG-4 benutzen, um Video zu übertragen. Apple ist bereit, Gebühren in gerechtfertigter Höhe zu zahlen, um MPEG-4-Codecs in QuickTime zu integrieren, glaubt aber nicht, dass MPEG-4 sich erfolgreich am Markt durchsetzen kann, wenn auch Inhalteanbietern Gebühren auferlegt werden. MPEG-4 ist das beste Format, um Inhalte im Web zu übertragen und QuickTime 6 ist die erste komplette MPEG-4 Lösung, sagt Phil Schiller, Senior Vice President Product Marketing von Apple. Der Erfolg von MPEG-4 ist programmiert, sobald die Lizenzbedingungen dahingehend geändert worden sind, dass Inhalte gebührenfrei übertragen werden können.

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Apple- ein bisschen rote Zahlen für das vierte Quartal

Apple Computer hat gestern Abend nach Börsenschluss in den USA die Ergebnisse des vierten Quartals im Geschaeftsjahr 2002 bekannt gegeben, das am 28. September 2002 endete. Auch Apple spürt die aktuell angespannte Wirtschaftslage. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Verlust von 45 Millionen US-Dollar bzw. 0,13 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 66 Millionen US-Dollar bzw. 0,19 US-Dollar pro Aktie im vierten Quartal des Geschaeftsjahres 2001. Der Quartalsumsatz betrug 1,44 Milliarden US-Dollar, was nahezu dem Ergebnis des vergleichbaren Vorjahresquartals entspricht. Die Bruttogewinnspanne lag bei 26,4 Prozent im Vergleich zu 30,1 Prozent. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 35 Prozent. Apple hat im vierten Quartal des Fiskaljahres 2002 734.000 Rechner ausgeliefert, 14 Prozent weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Obwohl unsere Industrie weiterhin zu kämpfen hat, erzielten wir auch in diesem Quartal einige positive Resultate: Mac OS X v10.2 ist ein Volltreffer und wir gehen von über 5 Millionen Anwendern Ende des Jahres aus, die Switcher-Kampagne kommt sehr gut an und begeistert immer neue Kunden für die Mac-Plattform und unsere Retail Stores in den USA haben in diesem Quartal einen Umsatz von über 100 Millionen Dollar erzielt, bei einer Besucherzahl von 2,25 Millionen, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Vorausschauend erwarten wir in naher Zukunft keine merkliche Belebung der Wirtschaft, hoffen jedoch, im Weihnachtsgeschaeft eine Vielzahl an iPods, iMacs oder iBooks unter die Weihnachtsbäume legen zu können. Vor dem Hintergrund einer soliden Bilanz wird Apple in diesen schwierigen Zeiten weiter investieren, um auch in Zukunft die innovativsten Produkte auf den Markt zu bringen. Wir sind äusserst erfreut, dass wir unser Umsatzziel fuer das vierte Quartal erreicht und parallel dazu den Lagerbestand auf ein normales Niveau gesenkt haben, ergaenzt Fred Anderson, Finanzchef von Apple. Durch die kontinuierlich optimierte Verwaltung unserer Vermögenswerte haben wir weiterhin eine grundsolide Bilanz mit über 4,3 Milliarden US-Dollar an freien Mitteln. Wir erwarten fuer das erste Fiskalquartal 2003 einen leicht höheren Umsatz wie im zurueckliegenden Quartal bei einem leichten Gewinn ohne Berücksichtigung ausserordentlicher Posten. Das Quartalsergebnis beinhaltet einige ausserordentliche Posten, wie Wertberichtigungen und Abschreibungen sowie Kosten für Forschung und Entwicklung.

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Apple-Aktion für Studenten und Schulen

Ein aufmerksamer MacWeb-Leser informierte uns noch über eine aktuelle Promo von Apple, bei der Studenten, Hochschulen, Universitäten und Fachhochschulen vergünstigt zu Hardware von Apple kommen.

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Apple-Display-Aktion: letzte Tage!

Im letzten Herbst hat Apple eine Promo ins Leben gerufen. Wer einen QuickSilver G4 zusammen mit einem Apple-Flachbildschirm erwirbt, erhält eine Reduktion bis zu CHF 750.–. Die Aktion läuft noch bis am 31.1.2002. Wer also scho lange mal einen neuen G4 zusammen mit einem Display erwerben wollte, sollte jetzt noch zugreifen. Informationen gibt es auf der Apple-Promo-Page.

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Apple-Produkte bei VOBIS Deutschland

Apple Deutschland gab uns folgende Infos bekannt: Die VOBIS Microcomputer AG vertreibt ab sofort Produkte von Apple in 30 ausgewaehlten VOBIS-Stores und im Online-Store. Mit dem Vertrieb unserer Produkte in diesen 30 VOBIS-Stores erschliessen wir uns eine weitere hervorragende, bundesweite Präsenz, erklärt Frank Steinhoff, Geschäftsführer Apple Deutschland. Hier können wir direkt neue Kunden mit unseren Lösungen für den digitalen Alltag ansprechen. Dr. Jürgen Rakow, Vorstandsvorsitzender der VOBIS Microcomputer AG, sagte anlässlich der Aufnahme der Apple-Produkte: Apple ist uns ein willkommener Kooperationspartner, speziell im Consumer-Geschäft. Die aktuelle Produktpalette von Apple ist eine hervorragende Ergänzung zu unseren angebotenen Produkten und bietet unseren Kunden einen weiteren Anreiz, die VOBIS-Stores zu besuchen. Es ist zu hoffen, dass Apple mit diesem Deal Erfolg hat und vorallem den Marktanteil in Deutschland etwas erhöhen kann.

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Apple-Promo – Drahtlos surfen und sparen

Wer jetzt ein Apple PowerBook G4 oder ein Apple iBook zusammen mit einer Airport-Basisstation kauft, spart bis zu CHF 180.–. Alle weiteren Details und das weitere Vorgehen hält Apple auf einer dafür eingerichteten Promo-Page bereit. Die Promo läuft bis am 30.06.2002.

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Apple-Promo mit MS Office

Gerade so kurz vor Weihnachten, macht es sicherlich Sinn, dass wir nochmals über die aktuelle Apple-Promo aufmerksam machen. Beim Kauf eines Macs zusammen mit MS Office für Mac OS X erhält man eine Rabatt von bis zu 670 Franken. Weitere Infos gibt es auf der Apple-Page.

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Apple-Promo: Mac-Kauf zusammen mit Office v.X

Wer bis zum 31. Januar 2002 einen Mac und dazu Office v.X kauft, erhält eine Vergünstigung von bis zu CHF 670.–. Qualifiziert sind alle Apple-Neugeräte, die erhältlich sind. Es ist also egal, ob man einen iMac oder ein PowerBook kauft. Die beiden Produkte müssen jedoch zusammen gekauft werden; d.h. der Mac und das Office-Paket muss auf eine Rechnung. Alles Weitere zu dieser Aktion findet man auf der Apple-Internet-Seite.

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Beta von iSync

Apple hat eine Beta-Version von iSync ins Netz gestellt. Somit hat man die Möglichkeit, ab sofort erste Erfahrungen mit dem einfachen Synchronisieren von Handys, PDAs oder auch dem iPod zu sammeln. Weitere Infos erhält man auf der iSync-Page.

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Bilder der neuen iMacs

MacWeb hatte die Gelegenheit, den ersten iMac der neuen Generation, welcher Schweizer Boden unter den Füssen hatte, zu besuchen. Bilder vom ersten Treffen mit dem neuen iMac haben wir auf unserer Berichte-Seite veröffentlicht. Ebenfalls ist auch ein Foto mit dem 12 & 14-iBook zu sehen.

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