Apple Expo Paris: Immer mehr Entwickler übernehmen Rendezvous von Apple

Entwickler haben schnell damit begonnen, die neue innovative Netzwerk-Technologie Rendezvous in ihre Produkte &endash; von der Consumerelektronik über Drucker, Enterprise-Datenbankmanagement bis hin zur Bildungssoftware &endash; zu integrieren. Heute haben Philips, Canon, Xerox, Sybase und World Book anlässlich der Apple Expo ihre Unterstützung für Rendezvous für aktuelle oder künftige Produkte bekannt gegeben. Sie reihen sich somit unter namhafte Hersteller wie Hewlett-Packard, Epson und Lexmark ein, die bereits den Support für die Netzwerk-Technologie angekündigt haben. Rendezvous basiert auf standardisierten Netzwerkprotokollen und der sogenannten Zero-Configuration-Technologie, um Geräte in jedem beliebigen IP Netzwerk &endash; darunter Ethernet und 802.11 WLAN &endash; automatisch zu entdecken und miteinander zu verbinden. Rendezvous ist bereits Bestandteil des aktuellen Betriebssystems von Apple, Mac OS X v10.2. Viele weitere Unternehmen arbeiten daran, Rendezvous in ihre Produkte zu integrieren. Niemand möchte, dass ein Unternehmen die zentrale Netzwerktechnologie, wie sie Zuhause, in der Schule oder im Büro eingesetzt wird, besitzt oder kontrolliert, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Rendezvous ist ein hervorragendes Beispiel dafür wie offene Standards Innovationen vorantreiben können und sich schnell in einer Vielzahl unterschiedlichster Produkte wiederfinden.

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Apple führt DVD-Revolution an

Bislang hat Apple fast eine halbe Million Macintosh-Rechner mit SuperDrive-Laufwerken und über 2 Millionen DVD-R-Rohlinge verkauft, wie Apple uns mitteilte. Das seit Anfang 2001 angebotene SuperDrive ist ein Kombinationslaufwerk zum Brennen von CDs und DVDs und ist im Zusammenspiel mit den DVD-Authoring-Software-Lösungen iDVD und DVD Studio Pro ein wichtiger Bestandteil der Digital Lifestyle-Strategie von Apple. Apple führt die DVD-Revolution klar an, sagt Greg Joswiak, Senior Director Hardware Product Marketing von Apple. Das SuperDrive findet man nun auch in iMacs, die DVD-R-Medien sind erschwinglich geworden, und unsere einfach zu bedienende iDVD-Software ermöglicht es jedermann, eigene DVDs zu erstellen. Jeder iMac mit SuperDrive verfügt über die iDVD 2-Software, um auf komfortable Weise eigene DVDs zu erstellen, die sich in nahezu jedem handelsüblichen DVD-Player abspielen lassen. Es ist die einzige Consumer-Lösung, mit der professionell gestaltete DVDs mit animierten Menüs und Hintergründen angelegt werden können.

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Apple Gewinner des InfoWeek Computer Award 2002

Die Leser der Zeitschrift InfoWeek verteilten den Herstellern ihre Noten. Rund 1000 Personen beurteilten die Computerhersteller in den Bereichen Hardware-Qualität, Service, Preis/Leistung sowie Innovationskraft. Dabei holte sich Apple einmal mehr den ersten Rang unter den Notebook-Anbietern, während Dell seine Führungsposition im Desktop-PC Bereich behaupten konnte.Dell punktete vor allem beim Preis-Leistungs-Verhältnis, während Apple das beste Ergebnis bei der Hardware-Qualität erziehlte. InfoWeek

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Apple im Fernsehen auf 3Sat

Wie uns das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) und Apple informierten, wird am 14. Oktober 2002 um 21.30 eine Sendung namens neues. computer und mehr auf 3Sat augestrahlt. Das Hauptthema in dieser Sendung ist Apple. Der deutsche Product Manager und der Pressesprecher von Apple werden live in der Sendung sein. Vorallem werden der iPod sowie diverse andere Infos rund um Apple (Mac OS X, Vorurteile, Spiele, etc.) Themen sein, die behandelt werden. Wiederholungen finden am Dienstag, 15.Oktober 2002 um 14.30 Uhr in 3sat und am Dienstag, 15. Oktober 2002 um 03.00 Uhr nachts im ZDF statt. Viel Spass beim Fernsehen!!

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Apple integriert NVIDIA GeForce4 Titanium in Power Mac G4-Reihe

Wie Apple mitgeteilt hat, wird der weltweit schnellste Grafikprozessor, der neue GeForce4 Titanium von NVIDIA, ab dem kommenden Monat im neuen Power Mac G4, erhältlich sein. Der auf einer AGP 4X-Karte mit 128 MB Double-Data-Rate-(DDR-)SDRAM gelieferte GeForce4 Titanium-Prozessor bietet Bilder und Spezialeffekte von bislang nicht für möglich gehaltener Realitätsnähe wie etwa Zeichenanimation in Echtzeit und verblüffende Oberflächendetails, wie man sie nie zuvor auf einem Personal Computer gesehen hat. Vereint bilden der Power Mac G4 mit Mac OS X und die neue GeForce4 Titanium von NVIDIA eine unglaubliche visuelle Workstation, schwärmt Philip Schiller, Senior Vice President des Worldwide Product Marketing von Apple. Grafiker werden ebenso wie Gamer den enormen Qualitätssprung in der 3-D-Animation zu schätzen wissen. Die GeForce4 Titanium bietet mit der Verarbeitung von 87 Millionen Dreiecken pro Sekunde, 4,9 Milliarden texturierten Pixeln pro Sekunde und über 1,23 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde eine schier unglaubliche Performance. Die GeForce4 Titanium kann jedoch noch mit einer weiteren Premiere aufwarten: der Möglichkeit zum gleichzeitigen Anschluss zweier Apple-Flachbildschirme über einen einzigen Slot, der sowohl einen Apple Display Connector (ADC) als auch einen Digital Visual Interface (DVI) bereithält (erfordert DVI-ADC-Adapter). Die Karte ermöglicht damit sowohl einen erweiterten Desktop als auch Video Mirroring, und über den beigefügten DVI-VGA-Adapter gestattet sie auch den Anschluss von Standard-VGA-Geräten. Der Grafikprozessor NVIDIA GeForce4 Titanium für den Power Mac G4 ist als Option im Apple Store oder bei den Autorisierten Fachhändlern erhältlich. Die Auslieferung der Systeme erfolgt ab dem kommenden Monat. Der Aufpreis für die GeForce4-Titanium-Option beträgt CHF 451.- bei 1-GHz-Doppelprozessor- und 933-MHz-Power Mac G4-Systemen und CHF 641.- beim 800-MHz Power Mac G4. Bestehende Power Mac G4 Kunden können ihr System über ein Standalone-Kit mit der NVIDIA GeForce4 Titanium-Karte nachrüsten, das noch im Frühjahr für einen empfohlenen Einzelhandelspreis von US $ 399 erhältlich sein soll.

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Apple kündigt DVD Studio Pro 1.5 für Mac OS X an

Apple gibt die sofortige Verfügbarkeit von DVD Studio Pro 1.5 bekannt. Die neue Version der professionellen DVD-Authoring-Software läuft unter Mac OS X und besticht u.a. durch hohe Stabilität sowie die Konvertierung in das MPEG-2 Format und die Zusammenstellung von Projekten im Hintergrund. Optimiert wurde auch das Zusammenspiel mit der professionellen, non-linearen Videoschnitt-Lösung Final Cut Pro von Apple. Mit der Version 3.0.2* lassen sich Kapitel-Marker setzen, die für das DVD-Projekt in DVD Studio Pro übernommen werden können. Die Integration zwischen DVD Studio Pro und Final Cut Pro bietet dem Anwender einen nahtlosen Workflow für die Erstellung und Verbreitung von Video in hoher Qualität, sagt David Moody, Senior Director of Application Marketing bei Apple. Mit der Verfügbarkeit der wichtigsten Lösungen zur Erstellung von Video und DVD wird Mac OS X zur ultimativen Plattform für professionelle Produzenten. Seit der Einführung im Januar letzten Jahres ist DVD Studio Pro die populärste professionelle DVD-Authoring-Software auf dem Markt geworden. Es unterstützt alle Optionen des DVD-Standards. DVD Studio Pro 1.5 ist nur in englischer Sprachversion ab sofort zu einem Preis von CHF 1799.– inkl. MwSt. erhältlich. Registrierte DVD Studio Pro-Anwender können ein Upgrade für CHF 379.- inkl. MwSt. beziehen: Kunden, die nach dem 15. Februar 2002 bis einschliesslich 15. April 2002 DVD Studio Pro erworben haben, erhalten das Upgrade für CHF 30.– inkl. MwSt. Weitere Informationen gibt es auf der DVD Studio Pro-Page.

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Apple liefert QuickTime 6 mit "Jaguar"-Entwickler-Release

Apple hat auf der diesjährigen World Wide Developers Conference (WWDC) in San José QuickTime 6 und QuickTime Broadcaster als Teil der Entwickler-Release der nächsten grösseren Version des Betriebssystems Mac OS X (Codename: Jaguar) ausgeliefert. QuickTime 6 ist die vollskalierbare, ISO-konforme MPEG-4-Lösung für Streaming Media. Apple gab ausserdem bekannt, dass aufgrund der grossen Nachfrage nach hochqualitativen QuickTime-Inhalten insgesamt über 100 Millionen Downloads der QuickTime 5-Software für Mac- und Windows-Anwender registriert wurden. Seit der Vorstellung im April 2001 wird QuickTime 5 im Durchschnitt mehr als 300.000 Mal am Tag heruntergeladen.

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Apple meldet Gewinn von 40 Millionen US-Dollar für das zweite Quartal

Apple Computer hat die Ergebnisse des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2002 bekannt gegeben, das am 30. März 2002 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Gewinn von 40 Millionen US-Dollar bzw. 0,11 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 43 Millionen US-Dollar bzw. 0,12 US-Dollar pro Aktie im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2001. Der Quartalsumsatz betrug 1,5 Milliarden US-Dollar &endash; 4 Prozent über dem des vergleichbaren Vorjahresquartals. Die Bruttogewinnspanne lag bei 27,4 Prozent im Vergleich zu 26,9 Prozent. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 45 Prozent. Apple hat im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2002 813.000 Rechner ausgeliefert, 8 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Nachfrage nach dem neuen iMac ist einfach überwältigend, allein in diesem Quartal haben wir 220.000 Stück verkauft. Die Resonanz der Anwender war schlichtweg unglaublich &endash; der iMac ist ein klarer Volltreffer!, sagte Steve Jobs, CEO von Apple. Der Zukunftsausblick stimmt uns sehr positiv: Die Fortschritte beim Übergang zu Mac OS X sind enorm, einige bemerkenswerte, neue Produkte sind in der Entwicklung und in diesem Jahr planen wir noch weitere 20 Apple Retail Stores in den USA zu öffnen. Wir freuen uns, grundsolide Ergebnisse zu erzielen. Besonders, da uns dies in einem Zeitraum gelungen ist, in dem wir einen tiefgreifenden Wechsel unserer Produkte vorgenommen haben, ergänzt Fred Anderson, Finanzchef von Apple. Apple verfügt zum Ende des zweiten Quartals über 4,3 Milliarden US-Dollar an freien Mitteln und kurzfristigen Investitionen. Wir erwarten für das dritte Fiskalquartal 2002 ein Umsatzwachstum auf 1,6 Mrd. US-Dollar bei einem leicht gestiegenen Gewinn pro Aktie verglichen zum zurückliegenden März-Quartal.

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Apple mit Gewinnrückgangwarnung

Apple hat heute bekannt gegeben, dass er für das laufende Quartal einen Umsatz zwischen 1,4 Mrd. und 1,45 Mrd US-Dollar erwartet, entgegen den bisherigen Prognosen von 1,6 Mrd US-Dollar. Die niedriger als erwarteten ausgefallenen Umsätze resultieren hauptsächlich aus der geringere Nachfrage der Consumer und dem Kreativ-Markt, speziell bei den Druckvorstufen- und Verlagshäusern. Geographisch gesehen betrifft dies ueberwiegend Europa und Japan. Es wird erwartet, dass der geringe Umsatzrückgang durch höher als erwartete Margen und geringere Komponentenkosten ausgeglichen werden kann. Dementsprechend ist der Gewinn pro Aktie von bisher prognostizierten 0,11 US-Dollar nur leicht auf eine nun erwartete Gewinnspanne zwischen 0,08 und 0,10 US-Dollar pro gezeichnete Aktie revidiert worden. Wie auch andere Unternehmen in unserer Industrie, erwarten wir einen Umsatzrückgang in diesem Quartal. Dementsprechend werden wir unser Umsatzziel um knappe 10 Prozent verpassen, was sich in einem leicht geringeren Gewinn widerspiegelt, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Aber wir haben diverse neue Produkte in der Entwicklung und freuen uns auf die nächste Zeit. Als eine der wenigen Firmen in der PC-Branche ist Apple profitabel – wir blicken sehr optimistisch in die Zukunft.

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Apple mit Quartalsgewinn – jedoch tiefer als im Vorjahr

Apple Computer hat die Ergebnisse des dritten Quartals im Geschäftsjahr 2002 bekannt gegeben, das am 29. Juni 2002 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Gewinn von 32 Millionen US-Dollar bzw. 0,09 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 61 Millionen US-Dollar bzw. 0,17 US-Dollar pro Aktie im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2001. Der Quartalsumsatz betrug 1,43 Milliarden US-Dollar &endash; 3 Prozent unter dem des vergleichbaren Vorjahresquartals. Die Bruttogewinnspanne lag bei 27,4 Prozent im Vergleich zu 29,4 Prozent. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 42 Prozent. Apple hat im dritten Quartal des Fiskaljahres 2002 808.000 Rechner ausgeliefert, 2 Prozent weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Auch vor dem Hintergrund einer globalen Wirtschaftsschwäche agiert Apple weiterhin profitabel und forciert die Innovationskraft des Unternehmens, sagte Steve Jobs, CEO von Apple. Wir arbeiten hart daran, immer mehr Anwender für die Mac-Plattform zu begeistern. Unsere aktuelle Anzeigenkampagne adressiert speziell Umsteiger und in den USA haben wir mittlerweile den 31. Retail-Store eröffnet. Wir investieren in eine Vielzahl neuer Produkte, über einige werden wir auf der Macworld New York mehr sagen können. Seien wir also gespannt!

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Apple produziert 5.000 iMacs pro Tag / Preiserhöhung

Seit der Ankündigung Anfang des Jahres hat Apple mehr als 125000 neue iMacs ausgeliefert und liefert aktuell 5000 Rechner pro Tag aus. Damit ist der neue iMac seit der Einführung des ersten iMac 1998 das populärste Produkt von Apple. Die Kundennachfrage nach dem neuen iMac ist überwältigend und wir waren einfach nicht in der Lage Schritt zu halten. Es laufen ab sofort täglich 5.000 neue iMacs vom Band und wir hoffen die hohe Nachfrage in Kürze befriedigen zu können, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Wir bedanken uns für die Geduld unserer Vertriebspartner und Kunden während dieser Start-Phase. Aufgrund deutlich gestiegener Komponentenkosten bei Speicherbausteinen und LCD-Flachbildschirmen, wird der Preis des neuen iMac jedoch ab sofort für alle Modelle angehoben.
Der iMac mit 800 MHz kostet ab sofort CHF 3599.- inkl. MwSt. und verfügt über:
ein DVD-R/CD-RW SuperDrive-Laufwerk
256 MB SDRAM Arbeitsspeicher
eine 60 GB Ultra ATA Festplatte
Apple Pro Lautsprecher.
Der Preis des iMac mit 700 MHz liegt bei CHF 3099.- inkl. MwSt. verfügt über:
ein DVD-ROM/CD-RW Kombinationslaufwerk
256 MB SDRAM
eine 40 GB Ultra ATA Festplatte
Apple Pro Lautsprecher.
Der iMac mit 700 MHz ist für CHF 2799.- inkl. MwSt. zu beziehen und verfügt über:
ein CD-RW-Laufwerk
128 MB SDRAM
eine 40 GB Ultra ATA Festplatte.
Stark steigende Komponenten-Kosten sind aktuell ein Industrie-weites Problem. Seit der Einführung im Januar haben sich die Speicherkosten verdreifacht und Flachbildschirme sind um 25 Prozent teurer geworden &endash; mit wenig Aussicht auf sinkende Preise, erklärt Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple. Einige Hersteller specken die Konfigurationen ihrer Rechner ab, um den steigenden Beschaffungskosten zu begegnen. Wir haben uns entschlossen, bei unseren drei bestehenden Konfigurationen des neuen iMac zu bleiben, und haben dementsprechend die Preise angepasst.

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Apple Promo – G4-Mac + Display + AppleCare

Sie suchen einen leistungsstarken Computer, ein modernes 17 Display und umfassenden Service & Support für die nächsten 3 Jahre? Dann haben wir genau das Richtige für Sie!, schreibt Apple auf der Internet-Seite zur neuen Apple-Promo. Wenn man einen neuen Power Mac G4 mit einem 17 Apple Studio Display und dem AppleCare Protection Plan zusammen erwirbt, erhält man einen Rabatt von CHF 463.– auf den Gesamtkaufpreis. Der AppleCare Protection Plan verlängert Ihre Standardgarantie auf volle drei Jahre. Er umfasst Telefon-Support, Reparaturen durch Apple zertifizierte Techniker mit Original Ersatzteilen, Zugriff auf Web-basierte Support-Ressourcen und leistungsstarke Diagnose-Software. Diese Aktion wird nur über den Apple-Store engeboten. Weitere Details gibt es hier.

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Apple Promo: Money and Power

Wer jetzt seinen bisherigen Power Mac zurückgibt, kann einen neuen PowerMac G4 bis zu 600 Franken günstiger erwerben. Die Aktion dauert bis am 31. Juli 2002. Es sind diverse Geräte zu dieser Aktion zugelassen; nebst Geräte aus der 9x00er und der 8x00er-Serie sind auch Geräte wie der Power Mac 4400, 5xx0 oder 7xx0 zugelassen. Weitere Details gibt es auf dieser Apple-Seite.

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Apple Remote Desktop

Apple hat mit Apple Remote Desktop eine Software für Mac OS X vorgestellt, mit der sich eine Vielzahl von Macintosh Rechnern in einem lokalen Netzwerk, über das drahtlose Funknetzwerk AirPort oder über das Internet fernsteuern lassen. Mit Apple Remote Desktop können Lehrer die Aktivitäten der Schüler zentral überwachen, Demonstrationen für ganze Gruppen durchführen und einzelnen Schülern gezielt helfen. Systemadministratoren können ferngesteuert Hilfestellung bieten, umfassende Systemprofile erstellen, Systemeinstellungen ändern sowie einfach und schnell Software auf hunderten von Computern gleichzeitig installieren &endash; alles von einem Mac aus. Apple Remote Desktop ist der einfachste Weg für Lehrer und Systemverwalter, um Mac-Anwender im Klassenzimmer und Arbeitsgruppen zu unterstützen, erklärt Phil Schiller, Senior Vice President Product Marketing von Apple. Leistungsfähige Features wie Screen Sharing, Systembeobachtung und die zentrale Installation von Software über AirPort oder das Internet machen es zum unverzichtbaren Mac OS X-Tool für jeden Lehrer und Adminstrator. Apple Remote Desktop 1.0 ist über den Apple Fachhandel und den AppleStore erhältlich und unterstützt derzeit nur englischsprachige Systeme. Ein Update wird künftig auch französische, deutsche und japanische Systeme unterstützen. Apple Remote Desktop 1.0 ist in zwei Lizenzversionen erhältlich: Die Lizenzversion für bis zu 10 Clients kostet CHF 549.- (inkl. MwSt.), die Version ohne Beschränkung (Unlimited Clients) CHF 929.- (inkl. MwSt.). Für den Einsatz im Bildungbereich werden vergünstigte Lizenzen im AppleStore Bildung angeboten.

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Apple Seminar: Licht. Kamera. Action!

Apple veranstaltet ein neues Seminar. In diesem kostenlosen Seminar, welches am 15. November 2002 in Zürich im World Trade Center zum Thema Licht. Kamera. Action! stattfindet, richtet sich an alle Multimedia-Interessierte. Es richtet sich an beim Fernsehen oder in der Post-Production tätige Personen, unabhängige Filmemacher und alle diejenigen, deren Beruf das Produzieren von Videos für unternehmensspezifische oder bildungsrelevante Zwecke beinhaltet. Weitere Details zu diesem Seminar erhält man auf der dazu eingerichteten Apple-Seite.

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Apple Seminar: Management Made Easy

Apple hat ein neues Seminar vorgestellt. Das Seminar richtet sich vorallem an kleine und mittlere Unternehmen. Apple schreibt: Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, sich darüber zu informieren, wie Sie das Leistungspotenzial des Mac für kleine und mittelständische Unternehmen nutzen können. Dieses praxisorientierte Seminar demonstriert wertvolle neue Werkzeuge und Techniken, um ein Höchstmass an Effizienz mit einem Minimum an Ausfallzeiten zu erreichen. Zielpublikum sind: Manager und Eigentümer, die sich für Software für die Unternehmensverwaltung eines neuen Unternehmens entscheiden müssen; Eigentümer und Manager bereits existierender Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern; IT-Manager, MIS-Profis und Netzwerkadministratoren, die derzeit AppleShare IP, Mac OS X Server 1.2 oder Windows NT einsetzen. Dei behandelten Themen sehen u.a. wie folgt aus: Die Vorteile der neusten Apple Produkte in einer Geschäftsumgebung; Die Einfachheit einer drahtlosen Netzwerklösung wie AirPort; Wie Mac OS X überragende Zuverlässigkeit und Leistung für unternehmenskritische Aufgaben bereitstellt; Die Vorteile, Geschäftsaufgaben von einer einzigen Plattform aus zu handhaben; Neue Wege, um Daten und Netzwerk vom Schreibtisch über das Intranet zu verwalten; Wie leistungsstarke Geschäftssoftware wie Microsoft Office v.X , FileMaker Pro und andere zum Wachstum Ihres Unternehmens beitragen; Wie PCs und Mac Computer im selben Netzwerk integriert werden. Dieses Apple Seminar ist gratis und findet am 12. Februar 2002 statt. Registieren kann man sich auf der Apple-Page zu diesem Seminar.

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Apple startet "Real People"-Werbekampagne

Apple startet eine neue Werbekampagne, in der Anwender berichten, wie sie von einem Microsoft-System auf den Macintosh umgestiegen sind. Die Kampagne begann im US-amerikanischen Fernsehen mit zunächst acht verschiedenen Werbespots. In den Spots erzählen unter anderem ein Windows-Netzwerkadministrator, ein Schriftsteller, ein Zeichner, ein Programmierer, der Inhaber eines kleinen Büros, ein Produzent sowie ein DJ über die Erlebnisse, die jeweils beim Umstieg gemacht worden sind. Die Real People-Kampagne wird die grösste Werbeaktion von Apple seit der Think different-Kampagne aus dem Jahr 1998 sein. Es sind keine Schauspieler – es sind die wirklichen Anwender, die mit eigenen Worten über ihre persönlichen Erfahrungen beim Umstieg auf den Mac berichten, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Immer mehr Leute interessieren sich für einen Wechsel auf die Macintosh-Plattform und wir hoffen, dass diese durch die erfolgreichen Beispiele anderer ermutigt werden, den Schritt zu vollziehen. Die TV-Spots werden in zahlreichen führenden US-Kabel-Kanälen ausgestrahlt, unter anderem auf ESPN, CNBC, Comedy Central, Fox News und zu speziellen Highlights dieser Woche wie den NBA Finals, NBCs ER, ABCs Boston 24/7 und der Drew Carey Show. Printmotive finden sich in den aktuellen Wochenausgaben der Time und Newsweek und werden im Laufe des Monats noch in zahlreichen hochauflagigen Magazinen geschaltet. Ein weiterer Teil der Real People-Kampagne ist die speziell eingerichtete Website www.apple.com/switch, auf der man neben den Spots weitere Informationen rund um den Wechsel auf die Macintosh-Plattform erhält. Die Real People-Kampagne startet ausschliesslich in den USA. Nach einer gewissen Beobachtungszeit wird entschieden, ob und in welcher Form die Kampagne auch in Europa umgesetzt wird.

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Apple startet iMac-Tour

Um dem Publikum den neuen iMac vorzustellen, startet Apple Mitte Februar die iMac-Tour. Die Schweizer Apple-Händler stellen den Besuchern den neuen iMac vor. Weitere Informationen und die genauen Daten der Tour sind auf der entsprechenden Apple-Page zu finden.

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Apple stellt Cinema Tools für Final Cut Pro vor

Apple stellt mit den Cinema Tools eine neue Software vor, mit der sich die professionelle Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro 3 um neue Features zur Bearbeitung von High-Definition (HD)-Video erweitern lässt. Mit der 24-Frame-EDL-Unterstützung können Offline-Projekte nun auch auf kostengünstigen HD-Systemen wie etwa CinéWave HD von Pinnacle bearbeitet werden. Dank der Unterstützung für 24-Frame-EDLs und Cut Lists, machen die Cinema Tools für Final Cut Pro die High-Definition- und Film-Bearbeitung erstmals erschwinglich, sagt David Moody, Senior Director Applications Marketing von Apple. Video- und Filmemacher können jetzt mit Final Cut Pro ihr Material kostengünstig für das digitale Kino aufbereiten &endash; unabhängig von der Auflösung, mit der sie arbeiten. Die Cinema Tools für Final Cut Pro sind die ideale Lösung für Filmemacher, die mit 35 mm- oder 16 mm-Film arbeiten, aber auf die Kostenvorteile einer digitalen Bearbeitung auf einem Final Cut Pro-System nicht verzichten wollen. Die Cinema Tools für Final Cut Pro werden ab Mai für CHF 1799.- inkl. MwSt. erhältlich sein.

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Apple stellt Dual Gigahertz PowerMac G4 vor!

Drei Wochen nach der Vorstellung des neuen iMac, für den bis zum heutigen Tag mehr als 150000 Vorbestellungen eingegangen sind, präsentiert Apple die ultimative Arbeitsmaschine für den kreativ arbeitenden Professional: der neue Power Mac G4 mit zwei 1 GHz PowerPC G4-Prozessoren, dem – erstmals vorgestellten – NVIDIA GeForce 4-Grafikbeschleuniger und dem SuperDrive-Laufwerk, das sowohl CDs wie DVDs lesen und beschreiben kann. Der Preis für das High-End-Modell beträgt CHF 5499.– inkl. MwSt. Der neue Dual 1-GHz PowerMac G4 mit NVIDIA GeForce 4-Grafik ist der schnellste Mac aller Zeiten und der schnellste Personal Computer für kreative Profis ueberhaupt, sagt Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. Das ist der erste Mac der die 1-GHz-Grenze durchbricht und der weltweit erste Rechner der mit einer NVIDIA GeForce 4-Grafikkarte ausgestattet ist. Neu vorgestellt wurden ausserdem zwei neue Power Mac G4 Modelle mit 933 und 800 MHz PowerPC G4 Prozessoren. Alle Modelle verfügen ueber die Velocity Engine und Grafikkarten der allerneuesten Generation von ATI und NVIDIA mit Unterstützung fuer zwei Displays. Mac OS X ist als Standard-Betriebssystem vorinstalliert – Mac OS 9 wird ebenfalls mit ausgeliefert – und bietet die volle Unterstützung der Doppelprozessor-Systeme. Die Konfigurationen sehen im Detail wie folgt aus:
Der Dual 1-GHz Power Mac G4 für CHF 5499.– inkl. MwSt. verfügt über: 256K On-chip Level 2 Cache und 2 MB DDR-RAM L3 Cache pro Prozessor; 512MB PC133 SDRAM Arbeitsspeicher; NVIDIA GeForce4 MX Grafikkarte und 64 MB DDR-RAM im 4x AGP Steckplatz; 80 GB Ultra ATA/66 Festplatte; und SuperDrive CD-RW/DVD-Kombinationslaufwerk.
Der 933 MHz Power Mac G4 für CHF 4199.– inkl. MwSt. verfügt über: 256K On-chip Level 2 Cache und 2 MB DDR-RAM L3 Cache; 256 MB PC133 SDRAM Arbeitsspeicher; NVIDIA GeForce4 MX Grafikkarte mit 64 MB DDR-RAM im 4x AGP Steckplatz; 60 GB Ultra ATA/66 Festplatte; und SuperDrive CD-RW/DVD-Kombinationslaufwerk.
Der 800 MHz Power Mac G4 für CHF 2999.– inkl. MwSt. verfügt über: 256K On-chip Level 2 Cache; 256 MB PC133 SDRAM Arbeitsspeicher; ATI Radeon 7500 mit 32 MB DDR-RAM im 4x AGP Steckplatz; 40 GB Ultra ATA/66 Festplatte; und CD-RW-Kombinationslaufwerk.
Gemäss Apple seien die neuen Geräte ab sofort lieferbar. Weitere Informationen erhält man im Internet auf den neuen PowerMac G4-Seiten von Apple.

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