Angebot für Musikbegeisterte Studenten

Studierende oder Lehrkräfte an Schweizer Musikhochschulen haben jetzt noch für kurze Zeit die Gelegenheit, ganz einfach zum Traumstudio zum Traumpreis zu kommen: Die XTND AG in St. Gallen hat zusammen mit MOTU und Emagic zwei traumhafte Bundles geschnürt. Man kann sich zwischen der Kompaktheit eines iBooks oder der Kraft und Eleganz eines PowerBooks entscheiden, gepaart mit den hervorragenden Audio-Wandlern des MOTU-828-FireWire-Interfaces. Falls Sie bereits mit ihrem Mac Musik machen, werden sie die sprichwörtliche Tragbarkeit Ihres neuen Studios nicht mehr missen wollen. Und falls Sie bis jetzt mit einem PC gearbeitet haben und nun endlich den Umstieg auf ein modernes System wagen wollen, bieten wir Ihnen als Option die BigBox von Emagic an, die alles enthält, was sie zum Loslegen benötigen, schreibt der Anbieter XTND. Das PowerBook-MOTU-Bundle ist für sFr. 5799.- (statt sFr. 6799.-) zu haben; das iBook-Bundle gibts schon für sFr. 3999.- (statt sFr. 4999.-). Die BigBox mit LOGIC Audio und drei zusätzlichen Soft-Synths gibts für nur sFr. 444.-. Das Angebot läuft noch bis 11. Oktober 2002, weitere Infos erhält man auf der Traumstudio-Internet-Seite oder unter E-Mail.

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.Mac hat jetzt über 180.000 Abonnenten

Mittlerweile haben über 180.000 Mac-Anwender den Internet-Dienst .Mac, der im Juli gestartet wurde, abonniert. Der Start von .Mac war ein enormer Erfolg, sagt Sina Tamaddon, Senior Vice President Applications von Apple. Und nun unterstützt .Mac auch iSync. Damit lassen sich Terminkalender und Adressbücher auf bequeme Weise über das Internet auf mehreren Macs abgleichen. .Mac umfasst 100MB Internet-Speicherplatz, nahtlos integriert in den Finder von Mac OS X; Internet-Hosting für die eigene Hompage, Unterstützung für iPhoto-Fotoalben und iCal-Kalender, einen E-Mail-Dienst mit IMAP, POP und webbasiertem Zugang sowie Antivirus- und Backup-Software. .Mac ist ein Abo-Service und kostet 99.95 US-Dollar pro Jahr. Neue Mac-Anwender können unter www.mac.com einen 60-Tage-Probe-Account testen.

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"Der Mac ist besser als der Windows-PC"

Apple macht wieder einmal stark Werbung für ihre Plattform. Auf der Internet-Seite von Apple unter Mac Missverständnisse darf nachgelesen werden, was man über den Mac denkt, was die Irrtümer sind und wie es wirklich ist. Zudem informiert Apple über alle guten Gründe, einen Mac zu benutzen auf einer weiteren Internet-Seite. Die Seiten sind wirklich nicht schlecht, um den Windows-Anwender vom Mac zu überzeugen.

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1 Dollar Jahresgehalt für Steve Jobs

Apple-CEO Steve Jobs hat im Jahr 2001 ein ordentliches Salär von einem Dollar bezogen. Den Rest seiner Bezüge erhielt er in Form von Aktienoptionen, welche einen Ausübungspreis von 18.30 Dollar haben. Die Optionen weisen eine Sperrfrist von 1 bis 4 Jahren auf.

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1 Million Downloads von iPhoto

Die Bildverwaltungssoftware iPhoto von Apple ist seit der Veröffentlichung im Januar diesen Jahres über 1 Million mal heruntergeladen worden, wie Apple mitteilte. Mit iPhoto lassen sich auf einfachste Weise digitale Fotos sichern, organisieren und präsentieren. Die tatsächliche Verbreitung von iPhoto liegt noch weitaus höher, wenn man berücksichtigt, dass sich iPhoto im Lieferumfang jedes neuen Macintosh Computers befindet. Speziell für Mac OS X entwickelt, steht iPhoto zum kostenlosen Download unter zur Verfügung. So etwas wie iPhoto hat der digitalen Fotografie bislang gefehlt. Die kostenlose Software macht den Umgang mit digitalen Fotos zum Kinderspiel, erklärt Phil Schiller, Senior Vice President Product Marketing von Apple. Mit über einer Million Downloads in kaum zwei Monaten, ist iPhoto praktisch sofort zu einer der beliebtesten Anwendungen für die Digitalfotografie geworden.

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10.2 Server- und WebObjects-Tag an der ETH Zürich

Ziemlich kurtfristig haben wir über einen Infotag zu Mac OS X Jaguar Server am 29. August 2002 erfahren. Gerne halten wir diese Infos unseren Lesern nicht vor. Der UniMac MacOS X Jaguar Server Tag hat zum Ziel Ihnen MacOS X Jaguar Server näher zu bringen und einen Einblick in die Welt des neuen Servers aus dem Hause Apple zu geben., schreibt der Veranstalter Swiss University Macintosh Group. Daneben liegt ein weiteres Hauptgewicht des Servertages auf WebObjects – dem Application Server von Apple, dem der ganze Nachmittag gewidmet ist. Nach den Vorträgen stehen alle Referenten für Fragen zur Verfügung. Zusätzlich hat man die Möglichkeit, die neueste Hardware und Software vor Ort zu testen. Dieser Anlass wird ermöglicht durch die Informatikdienste der ETH Zürich und Apple Schweiz. Weitere Infos erfährt man auf der Internet-Seite von UniMac.

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100.000 .mac-Anwender

Apple gab bekannt, dass seit dem Start im Juli 2002 über 100.000 Mac-Anwender die .Mac-Internet-Dienste von Apple abonniert haben. Mit .Mac erhalten Abonnenten 100MB Internet-Speicherplatz, der nahtlos in den Finder von Mac OS X integriert ist. Weiterer Bestandteil ist das Internet-Hosting für die eigene Homepage, für digitale Fotoalben mit iPhoto und für Kalender mit iCal. Ebenfalls enthalten sind ein E-Mail-Dienst mit IMAP, POP und Zugang per Web-Browser sowie Antivirus- und Backup-Software. Wir freuen uns, bereits nach so kurzer Zeit über 100.000 Abonnenten für .Mac begrüssen zu können, sagt Sina Tamaddon, Senior Vice President Applications. Jeden Tag zählen wir 1.000 neue Mac-Anwender, die .Mac abonnieren &endash; ein Beleg dafür, dass unser Konzept, das digitale Leben ausgehend vom Computer nahtlos in das Internet zu erweitern, aufgeht. .Mac ist als Abo-Service für 99,95 US-Dollar im Jahr verfügbar. Anwender, die zum Stichtag 16. Juli 2002 eine iTools-Mitgliedschaft besessen haben, erhalten einen speziellen Einführungspreis von 49,95 US-Dollar für das erste Jahr, wenn sie vor dem 30. September 2002 .Mac abonnieren. Zu diesem Zeitpunkt wird der iTools-Dienst eingestellt. Neue Mac-Anwender können unter www.mac.com einen .Mac-Probe-Zugang 60 Tage lang kostenlos testen. Weitere Infos erhält man auf der Apple-Internet-Seite.

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1394 Trade Association übernimmt das Warenzeichen "FireWire" von Apple

Die 1394 Trade Association (TA) und Apple geben bekannt, dass das FireWire-Warenzeichen und -Logo zur Kennzeichnung des IEEE 1394 Verbindungsstandards übernommen wird. In dem Abkommen zwischen Apple und TA, das keine Lizenzgebühren vorsieht, räumt Apple TA das Recht ein, das FireWire-Warenzeichen an Dritte weiter zu lizenzieren, um es auf Produkten und Verpackungen zu verwenden. Apple freut sich, dass die 1394 Trade Association entschieden hat, FireWire als Markenidentität zu übernehmen, sagt Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. Das ist ein weiterer Beleg für die ständig wachsende Marktbedeutung von FireWire. Bestandteil des Abkommens, das vom 1394 Trade Association Board of Directors verabschiedet wurde, ist auch ein neues FireWire Logo speziell für das Compliance Program von TA. Apple hat der TA das exklusive Recht eingeräumt, das FireWire Compliance Logo an Dritthersteller zu lizensieren, deren Produkte dem FireWire-Standard entsprechen. Die 1394 Trade Association ist eine internationale Organisation, deren Aufgabe die Verbreitung und Weiterentwicklung des IEEE 1394 Standards ist.

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23-Zoll-Apple-Display

Nebst dem neuen iPod hat Apple an der MacWorld Expo in Tokio auch ein neues Display vorgestellt. Mit der Präsentation des neuen 23-Zoll-Flachbildschirms setzt Apple erneut Massstäbe bei Monitoren. Die maximale Auflösung von 1920 x 1200 Pixel ermöglicht nicht nur das Betrachten von High Definition Television (HDTV) – professionelle Videoschnittspezialisten sind ab sofort in Lage, mit Hilfe von Final Cut Pro unter Mac OS X, HDTV-Inhalte auch direkt in der originören Grösse zu bearbeiten. Das Cinema HD Display ist schlichtweg das beste Computer-Display der Welt, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Mit einer Bildschärfe, Helligkeit und Farbklarheit, die sogar ueber dem HD-Standard liegt, ist das Cinema HD Display der Traum eines jeden professionellen Kreativen. Morgen werden wir weitere Details liefern, u.a. Schweizer Preise und Verfügbarkeiten.

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4D Event am 16. Mai 2002 in Zürich

Am 16. Mai organisiert Ajar in Zürich kostenlose Seminare und Präsentationen rund um das neuste und interessanteste was 4D zur Zeit bietet: Der Vormittag sei 4D Business Kit gewidmet. Erstmals werde das neue E-Commerce Produkt einem breiten Publikum vorgestellt. Der Nachmittag gehört der traditionellen 4D Technologie: Die neue Version 6.8 der 4D Produkte und 4D PowerView bilden die Schwerpunkte. Zudem stellen wir kurz den Web-Server WebSTAR V für MacOS X vor und zum Schluss präsentieren wir als Premiere Bee-for-D. Bee-for-D reduziert drastisch den Aufwand für die Implementation von Synchronisations-Mechanismen für den Datenabgleich zwischen mehreren 4D Datenbanken. Am Abend veranstalten wir gemeinsam mit der Schweizer 4D Usergroup 4D Inside das traditionelle Abendessen der 4D Gemeinde, steht in der Presseinfo vom 4D-Distributor Ajar. Die drei Events sind modulartig aufgebaut und können einzeln gebucht werden. Durchgeführt werden alle drei Anlässe im Renaissance Hotel in Zürich-Glattbrugg, weitere Informationen und Anmeldeformular sind im Internet zu finden

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Abstimmung auf infoweek.ch

Es ist wieder soweit: Die infoweek macht wieder ihre Abstimmung. Man kann seine Meinung rund um die beste Hardware und Software kundtun. Letzes Jahr hat Apple zum Beispiel zum zweiten Mal den Award für das PowerBook erhalten. Vielleicht macht es Sinn, wenn jeder begeisterte Mac-User unter infoweek.ch bei der diesjährigen Umfrage seine positive Meinung zu Apple und deren Produkten abgibt.

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Adobe Photoshop 7.0

Adobe hat in den USA die jüngste Version seines Softwarepakets für die Bildbearbeitung, Photoshop, vorgestellt. Die Version 7.0 des Klassikers erhielt mit der Funktion Healing Brush ein Korrekturtool, das Staub, Kratzer, Falten und andere Bildstörungen entfernt, ohne Belichtung und Textur zu verändern. Für die bessere Organisation der Bilder bietet der File-Browser des Photoshops jetzt nicht nur eine Vorschau des Bildes sondern auch Zusatzinformationen wie Belichtungszeiten, EXIF-Informationen von digitalen Kameras und wann das Bild erzeugt oder bearbeitet wurde. Photoshop 7.0 unterstützt Windows und Mac OS einschließlich Mac OS X. Photoshop 7.0 soll ab Mai 2002 in Europa erhältlich sein. Weitere Informationen gibt es unter diesem Link.

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Aktuelle Apple-Promos/-Aktionen

Auf einer speziellen Internet-Seite informiert Apple über aktuelle Promos. Beispielsweise erhält man einen Rabatt von CHF 450.–, wenn man Final Cut Pro 3 sowie DVD Studio Pro 1.5 zusammen erwirbt. Wenn man einen PowerMac G4 zusammen mit einen Apple Flachbildschrim erwirbt, spart man bis zu CHF 750.–. Für Kunden aus dem Bildungsbereich gibt es ein Angebot, bei welchem man beim Kauf eines Macs die Software Virtual PC 5 Academic für nur CHF 50.– erhält.

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Apple – im Vergleich ein gutes Jahresergebnis

Für das Gesamtgeschäftsjahr 2002 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 5,74 Mrd. US-Dollar bei einem Nettogewinn von 65 Millionen Dollar, im Vergleich zu 5,36 Mrd. US-Dollar Umsatz und einem Nettoverlust von 25 Mio. US-Dollar im Fiskaljahr 2001.

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Apple aktualisiert das populäre iBook

Apple hat seine populäre iBook-Linie mit schnelleren PowerPC G3 Prozessoren mit bis zu 700 MHz, verdoppeltem Level 2 Cache, einem schnelleren ATI Mobilitiy Radeon Grafik-Prozessor sowie grösseren Festplatten mit bis zu 30 GB aufgewertet. Das iBook ist der meistverkaufte Mobilrechner von Apple, sagt Greg Joswiak, Senior Director Hardware Product Marketing von Apple. Die neuen iBooks sind ab sofort noch besser für den mobilen digitalen Lifestyle geeignet &endash; sei es bei der Erstellung und Verwaltung von digitalen Fotos, Filmen oder Musik. Die Geschwindigkeitsvorteile gegenüber dem Vorgängermodell liegen bei 35 Prozent. Der neue Video-Out-Ausgang unterstützt eine VGA-Ausgabe genauso wie S-Video und Composite Video unter Verwendung eines optional erhältlichen Adapters. Mit jedem iBook wird auch die nötige Software für den mobilen digitalen Lifestyle ausgeliefert: iTunes 2, die digitale Musiksoftware, iMovie 2 für das Erstellen von digitalen Filmen und iPhoto, die optimale Bildverwaltungssoftware. Das neue iBook ist ab sofort in folgenden drei Standard-Konfigurationen erhältlich:
iBook 700 MHz mit 512K Level 2 Cache, 14,1-Zoll Display, 256 MB DRAM, mit 30 GB Ultra ATA Festplatte und DVD-ROM/CD-RW-Kombinations-Laufwerk für CHF 3399.- inkl. MwSt.
iBook 700 MHz mit 512K Level 2 Cache, 12,1-Zoll Display, 128 MB DRAM, mit 20 GB Ultra ATA Festplatte und DVD-ROM/CD-RW-Kombinations-Laufwerk für CHF 2799.- inkl. MwSt.
iBook 600 MHz mit 512K Level 2 Cache, 12,1-Zoll Display, 128 MB DRAM, mit 20 GB Ultra ATA Festplatte und CD-ROM-Laufwerk für CHF 2199.- inkl. MwSt.;
Apple bietet das iBook ausserdem für den Bildungsbereich zu Sonderkonditionen an.

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Apple auch im 1. Quartal 2002 mit Gewinn

Apple Computer hat gestern Abend die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2002 bekannt gegeben, das am 29. Dezember 2001 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Gewinn von 38 Millionen US-Dollar bzw. 0.11 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Verlust von 195 Millionen US-Dollar bzw. 0.58 US-Dollar pro Aktie im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2001. Der Quartalsumsatz betrug 1.38 Milliarden US-Dollar &endash; 37 Prozent über dem des vergleichbaren Vorjahresquartals. Die Bruttogewinnspanne lag bei 30.7 Prozent im Vergleich zu &endash;2.1 Prozent. Das Quartalsergebnis schliesst Aufwendungen nach Steuern in Höhe von 24 Millionen ein, die durch firmeninterne Umstrukturierungen entstanden sind. Dieser Betrag hebt sich mit einem ausserordentlichen Ertrag von 23 Millionen US-Dollar nach Steuern auf, der durch Eigenkapitalinvestitionen erzielt wurde. Die einmaligen Kosten bzw. Erlöse haben somit eine neutrale Auswirkung auf das bekanntgegebene Ergebnis. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 48 Prozent. Apple hat im ersten Quartal des Fiskaljahres 2002 746.000 Rechner ausgeliefert. Apple hat ein solides Quartal mit gesunden Ergebnissen hingelegt und ist eines der wenigen Unternehmen im Computerumfeld, das in diesen herausfordernden Zeiten einen Gewinn erzielt, sagte Steve Jobs, CEO von Apple. Im letzten Quartal haben wir konsequent unsere auf Innovation ausgerichtete Strategie fortgesetzt. Wir haben den populären MP3-Player iPod vorgestellt, der in den ersten zwei Monaten mehr als 125.000 mal verkauft worden ist.

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Apple Display-Aktion wieder verlängert

Die Aktion von Apple, bei der man beim gleichzeitigen Kauf eines PowerMacs G4 und eines Apple Displays, einen Rabatt erhält, wurde nochmals verlängert. Es wird ein Rabatt bis zu CHF 750.– gewährt. Die Aktion ist gültig bis 31. März 2002; die entsprechenden Informationen gibt es auf der Internet-Seite von Apple.

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Apple erhält Preis "Design Team of the Year 2002"

Apple erhält dieses Jahr die Ehrenauszeichnung red dot: design team of the year des Design Zentrums Nordrhein Westfalen. Mit diesem Titel werden die Leistungen des Design Teams von Apple und des Chef-Designers Jonathan Ive geehrt. Die feierliche Preisverleihung findet am 1. Juli 2002 im Aalto-Theater in Essen statt. Apple ist es gelungen, den Computer zu einem Massenwerkzeug werden zu lassen, indem es eine grafische und damit ikonografische Sprache entwickelt hat, erklärt Prof. Dr. Peter Zec, Leiter des Design Zentrums Nordrhein Westfalen. Vorreiter ist Apple aber auch auf der Hardwareebene. Die Formensprache der Produkte vermittelt ein modernes Lebensgefühl, welches seiner Zeit immer um eine Epoche voraus ist. Apple erhält vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen den Radius, den weltweit einzigen Wanderpokal, der für Design vergeben wird. Auf ihm sind alle bisherigen Preisträger eingraviert. Zu ihnen zählen unter anderem Bruno Sacco und das Mercedes-Benz-Design-Team sowie die Teams von Sony, IDEO und Siemens. Die Präsentation des Apple Industrial Design Teams und der weiteren Preisträger des red dot award: product design 2002 sind vom 1. bis 28. Juli 2002 in der Wechselausstellung des red dot Designmuseums zu sehen, dessen Sitz, die Zeche Zollverein in Essen, erst kürzlich zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben wurde.

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Apple Expo Paris: Ab 2003 starten Apple-Rechner nur noch unter Mac OS X

Apple hat heute bekannt gegeben, dass sich ab Januar 2003 alle neuen Macintosh-Modelle nur noch unter Mac OS X booten lassen. Es bleibt natürlich die Möglichkeit bestehen, die meisten Mac OS 9-Anwendungen in der immer noch mitgelieferten ‚Classic-Umgebung laufen zu lassen. Aktuell sind fast 4.000 native Mac OS X-Applikationen verfügbar. Wir erwarten, dass Ende des Jahres mehr als 20 Prozent unserer bestehenden Anwender Mac OS X einsetzen werden, was somit den schnellsten, nennenswerten Wechsel auf ein neues Betriebssystem in der jüngsten Geschichte bedeutet, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. Ab sofort ist es für Apple und unsere Third-Party-Entwickler an der Zeit, unsere Ressourcen ausschliesslich auf Mac OS X zu konzentrieren und diese nicht auf zwei unterschiedliche Betriebssysteme zu verteilen. Alle seit Januar 2002 verkauften Macintosh-Rechner hatten Mac OS X als Standard-Betriebssystem vorinstalliert – über 75 Prozent dieser Kunden haben sich entschieden, Mac OS X als Standard-Betriebssystem einzusetzen, wie Apple informierte. Apple geht heute von über 3 Millionen Mac OS X-Anwendern aus; Ende dieses Jahres rechnet Apple mit 5 Millionen Mac OS X-Anwendern, was ungefähr einem Anteil von 20 Prozent der installierten Mac-Basis entspricht. Wir freuen uns sehr darüber, dass Apple diesen nächsten Schritt in der Übergangsphase von Mac OS X vollzieht, sagt Kevin Browne, General Manager der Macintosh Business Unit von Microsoft. Mit der Version 10.2 ist Mac OS X ‚erwachsen geworden und wir glauben, dass Mac OS X v10.2 und Office v. X für den Mac unseren Kunden genau die Leistung und Kompatibilität bieten, die sie suchen. Apple macht genau das Richtige, in dem es den Zeitplan für die Mac OS X-Übergangsphase exakt festlegt, sagt Shantanu Narayen, Executive Vice President Worldwide Products bei Adobe Systems. Durch einen noch schnelleren Umstieg der Macintosh-Anwender macht Apple es Adobe und anderen Entwicklern leichter, innovative Publishing-Lösungen für diese stabile Plattform bereitzustellen. Selbstverständlich können Anwender ältere Mac OS 9-Applikationen in der ‚Classic-Umgebung, die mit Mac OS X ausgeliefert wird, laufen lassen. Diese ist bei der neuen Mac OS X v10.2 deutlich verbessert worden. Die Classic-Umgebung startet ungefähr doppelt so schnell als bisher; ist bei aktiviertem AppleTalk viel schneller aus dem Schlaf-Modus zurück; kann die selben Ordnerverzeichnisse und Internet-Einstellungen wie Mac OS X verwenden und auf alle Mac OS X System-Dateien zugreifen.

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Apple Expo Paris: Apple liefert iCal aus

Anlässlich der Apple Expo in Paris hat Apple angekündigt, dass die neuartige Kalendersoftware iCal zum kostenlosen Download bereit steht. Mit iCal lassen sich multiple Kalender verwalten und über das Internet abgleichen. Die Software ist exklusiv für Mac OS X v10.2 verfügbar. Nie war es einfacher, all die Terminkalender in den Griff zu bekommen, die unser Leben bestimmen, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. iCal ist ein echter Durchbruch, wenn es darum geht, seine Termine mit Kollegen, Freunden, Familie, Kunden, Studenten und Eltern über das Internet abzugleichen. iCal macht es einfach
– Aktivitäten von Einzelnen bzw. Gruppen in einem oder mehreren Kalendern zu organisieren
– Kalender für Kollegen, Freunde und Familienmitglieder im Internet zugänglich zu machen
– automatisch über das Internet aktualisierte Kalender zu abonnieren, um etwa über Arbeitspläne, Familienfeste und Schulveranstaltungen auf dem Laufenden zu sein
– eigene Aktivitäten anhand von Aufgaben-Listen zu verwalten
– jeden Eintrag mit der extrem schnellen Suchfunktion aufzufinden
– Kalender auf Bluetooth-fähigen Mobiltelefonen, Palm OS-Geräten und dem iPod mitzunehmen, deren Datenbestände über das demnächst erscheinende iSync synchronisiert werden.
Apple macht darüber hinaus kostenlose Kalenderinhalte über das Internet zugänglich, um etwa professionelle Sportveranstaltungen, Film- und DVD-Erscheinungsdaten und Feiertage bequem in den eigenen Kalender übernehmen zu können. iCal steht ab sofort zum kostenlosen Download unter www.apple.com/chde/ical zur Verfügung und setzt Mac OS X v10.2 voraus. Um Kalender im Internet publizieren zu können, ist eine .Mac-Mitgliedschaft oder Zugang zu einem WebDAV-Server erforderlich. Detaillierte Infos gibt es bereits auf der lokalisierten iCal-Seite.

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