Apple Quartalzahlen am 17. Juli 2001

Wie Apple informierte, werden die Quartalszahlen für das 3. Quartal per 30.6.2001 des laufenden Apple Geschäftsjahres am 17. Juli 2001 bekanntgegeben. Gemäss den Analysten kann davon ausgegangen werden, dass uns Fred Anderson (CFO Apple) einen Gewinn präsentieren werde. Selbstverständlich werden wir hier an dieser Stelle über die Quartalszahlen berichten, live kann man die Präsentation via QuickTime Streaming auf der Apple-Page am 17.7.2001 um 23.00 Uhr MEZ live miterleben.

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Apple Seminar: Going Digital in Professional Photography

Am 23. März 2001 veranstaltet Apple ein kostenloses Seminar zum Thema Fotografie. Es findet im World Trade Center in Zürich Oerlikon statt und dauert einen Tag. Es richtet sich an Profi-Fotografen, begeisterte Hobby-Künstler und Medienprofis. Die Veranstaltung führt Apple mit Partnern wie Adobe, Agfa, FotoWare, GretacMacbeth, Hewlett-Packard, LaCie, Nikon und Wacom durch. Bei diesem Seminar geht es unter anderem um die Erstellung von hochwertigen digitalen Bilder für das Print- und Webpublishing, die neusten Tools und Techniken der digitalen Fotografie und dynamische Digitalvideos diekt auf dem Computer. Weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten erhält man direkt auf der dafür eingerichteten Internet-Seite von Apple.

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Apple Seminar: Making Desktop Movies

Unter dem Namen Making Desktop Movies veranstaltet Apple ein neues Seminar der beliebten Apple-Seminarreihe. Diesmal geht es um die Videobearbeitung. An diesem Seminar werden die modernsten Werkzeuge für die Videoproduktion von der Zusammenstellung der Materialien bis zur Produktion der Endausgabe vorgestellt. Es wird unter anderem gezeigt, wie Final Cut Pro die Bearbeitung digitaler Videos revolutioniert und professionelle Werkzeuge für den Videoschnitt direkt auf dem Schreibtisch bereitstellt. Ebenfalls werden Softwarelösungen wie DVD Studio Pro gezeigt. Die Veranstaltung findet am 15. Mai 2001 im World Trade Center in Zürich Oerlikon statt. Weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf dafür eingerichteten Apple-Page.

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Apple Speakers

Die schönen Lautsprecher hat uns Steve Jobs erstmals bei der Vorstellung des G4 Cubes gezeigt. Auf den Apple-Seiten finden sich nun auch Infos (jedoch nur in englisch) über solche Speaker für die neuen Power Mac G4. Die Speakers können jedoch im Schweizer AppleStore für CHF 99.– bestellt werden, es kann davon ausgegangen werden, dass sie auch über den Handel erhältlich sind.

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Apple startet Mac OS X-Produktion

Apple hat soeben bekanntgegeben, dass Mac OS X, das Betriebssystem der nächsten Generation fertiggestellt und für die Produktion freigegeben worden ist. Mac OS X wird am 24. März 2001 zu einem Preis von CHF 249.– inkl. MwSt. erhältlich sein. Mac OS X vereinigt die Leistungsfaehigkeit von Unix mit der legendären Benutzerfreundlichkeit des Macintosh.

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Apple stellt Final Cut Pro 3 vor – jetzt auch für Mac OS X

Apple hat mit Final Cut Pro 3 die erste Vi-deobearbeitungs-Software vorgestellt, die professionelle Echtzeiteffekte ohne spezielle Hardware ermöglicht. Auf Grundlage der leistungsfähigen Velocity En-gine des PowerPC G4-Prozessors stellt Final Cut Pro 3 jetzt Echtzeiteffekte ei-nem grösseren Anwender-Kreis zur Verfügung. Mit Final Cut Pro 3 führt Apple ein neues digitales Videoformat Offline RT ein, das es erlaubt, gegenüber dem DV-Format bis zu fünfmal mehr Footage-Material auf der Festplatte zu bearbeiten. Neu ist auch ein professionelles Tool zur Farbkorrektur, das bislang nur in sehr teuren Highend-Lösungen zur Verfügung stand. Final Cut Pro 3 wird für die Betriebssysteme Mac OS X und Mac OS 9 verfügbar sein. Mit den G4-Echtzeiteffekten, dem platzsparenden OfflineRT-Format und der professionellen Farbkorrektur erreicht Final Cut Pro 3 ein ganz neues Niveau, sagt David Moody, Senior Direc-tor Applications Marketing von Apple. Ganz egal, ob man nun an einem speziellen Schnittplatz oder auf dem Sitz eines Langstreckenflugs sitzt: Die Kombination aus der G4-Hardware und Final Cut Pro 3 erweist sich als ideale Videobearbeitungslösung &endash; jetzt auch unter Mac OS X. Zudem verfügt Final Cut Pro über diverse weitere neue Funktionen. Final Cut Pro 3 wird Ende Dezember in der englischen Version und ab Mitte Januar 2002 in der deutschen und französischen Version im Fachhandel für CHF 1799.&endash; (inkl. MwSt.) erhältlich sein. Registrierte Final Cut Pro-Anwender können für CHF 529.&endash; (inkl. MwSt.) auf die Version 3 upgraden. Final Cut Pro 3 setzt Mac OS X v10.1.1 oder Mac OS 9.2.2, einen Macintosh-Rechner mit mindestens 300 MHz PowerPC G3 oder G4 Prozessor, eingebautes FireWire, 256 MB RAM und 40 MB verfüg-baren Speicherplatz für die Installation auf der Festplatte voraus. Alles Weitere erfährt man auf der Schweizer Final Cut Pro-Internet-Seite.

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Apple stellt WebObjects 5 vor

Apple hat die Verfügbarkeit von WebObjects 5 bekanntgegeben, ein leistungsfähiger Java-basierter Applikations-Server für das Web-Publishing und die Entwicklung von Unternehmensanwendungen. WebObjects umfasst innovative Werkzeuge, um komplexe und skalierbare Internet-Lösungen zu entwickeln, die auf praktisch jedem Java-fähigen Server eingesetzt werden können. Als erprobter Applikations-Server für viele Plattformen verkürzt WebObjects die Zeit bis zur Marktreife von Anwendungen, während es mit seiner modularen Architektur, seiner automatisierten Dateneinbindung, der unkomplizierten Seitenerstellung und der vielfältigen integrierten Werkzeuge gleichzeitig deren Qualität erhöht. Als umfassendste Java-Entwicklungsplattform, die derzeit für Datenbank-basierte Anwendungen erhältlich ist, setzt WebObjects auf der Java 2 Standard Edition 1.3 Laufzeitumgebung auf, unterstützt alle Java 2 APIs und bietet eine einfache Anbindung anderer Java-Lösungen. Ausführlichere Informationen zu WebObjects erhält man auf der Apple-Seite. WebObjects kann für CHF 1249.– ab sofort erworben werden.

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Apple stellte QuickTime 5 vor

Wie Apple mitteilt, verfügt QuickTime 5 über eine verbesserte Benutzeroberfläche mit neuen Audio-Reglern, einer HotPicks-Vorschau und einer Anzeige fuer QuickTime TV-Kanäle, einen optimierten DV-Codec mit besserer Qualität, die Möglichkeit, QuickTime-Inhalte mit eigenen Oberflächen zu versehen und einen Komponenten-Download, mit dem sich Erweiterungen von Apple und Drittanbietern für QuickTime schnell und einfach ergänzen lassen. QuickTime 5 bietet darüber hinaus volle Unterstützung fuer MPEG-1, Flash 4 und die neue Cubic VR Technologie. Ebenfalls präsentierte Apple die Open Source-basierte Software QuickTime Streaming Server in der der neuen Version 3. Mit einer Verbreitung von über 150 Millionen Kopien von QuickTime 4 ist QuickTime dabei, die führende Cross-Plattform Multimedia-Technologie zu werden. Zudem gab Apple bekannt, dass führende Hersteller von digitalen Fotokameras wie Canon, Kodak, Olympus, Panasonic und Sanyo haben die QuickTime-Technologie in ihre Modelle integriert und damit das QuickTime-Format zum Industriestandard fuer die Aufnahme digitaler Inhalte gemacht. QuickTime ist die führende Software, um Audio und Video in hoher Qualität aufzunehmen, abzuspielen und über das Internet zu streamen.

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Apple verkauft viele Notbooks

Wie Marktforschungsinstitute meldeten, hat Apple im ersten Quartal des Kalenderjahres 2001 eine hohe Stückzahl an Notebooks verkauft. So soll Apple 31 % mehr mobile Computer verkauft haben als im Vorjahr. Dies ist vorallem auf die Einführung des PowerBook G4 Titanium zurückzuführen.

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Apple wieder in der Gewinnzone!

Apple Computer hat die Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2001 bekanntgegeben, welches per 31. März 2001 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Gewinn von 43 Millionen US-Dollar bzw. 0,12 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Gewinn von 233 Millionen US-Dollar bzw. 0,64 US-Dollar pro Aktie im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2000. Der Quartalsumsatz betrug 1,43 Milliarden US-Dollar 26 Prozent unter dem des vergleichbaren Vorjahresquartals. Die Bruttogewinnspanne lag bei 26,9 Prozent im Vergleich zu 28,2 Prozent. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 48 Prozent. Interessant ist, dass Steve Jobs zur Zukunft von Apple meinte, dass man noch einiges in der Pipline habe. Fred Anderson (Finanzchef von Apple) erwähnte zudem, dass man früher als erwähnt, den Lagerbestand im Handelskanal auf 4 Wochen reduzieren konnte.

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Apple Works 6.2

Mit Apple Works 6.2 für Mac OS X hat Apple ein Update der Office-Software für Mac OS X angekündigt. Apple Works 6.2 nutzt die bekannten Vorzüge von Mac OS X und verfügt über die Fähigkeit, automatisch Dokumente als PDF anzulegen. Im Lieferumfang von AppleWorks 6.2 sind die DataViz-Dateikonverter enthalten, die es Anwendern erlauben, u.a. Microsoft Word und Excel-Dokumente zu öffnen, sichern und mit anderen Microsoft Office-Anwendern auszutauschen. AppleWorks 6.2 ist über den Handel für CHF 179.– bestellbar. Apple Works 6-Anwender können das Update kostenlos auf der Apple-AppleWorks-Seite herunterladen.

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Apple-Preissenkungen!

Die diversen cash-back Aktionen und die G4 Cube-Vergünstigung, wenn man gleichzeitig einen Monitor kauft, sind per Ende 2000 abgelaufen. Apple hat uns aber heute informiert, dass die Preise für sämtliche Profi-Geräte zum teil sehr stark gesenkt wurden. Gerne geben wir die neuen Richtpreise inkl. MWST der aktuellen Modelle bekannt (in Klammern steht der alte Preis): PowerMac G4 Cube, CHF 2699.– (CHF 3249.–); PowerMac G4 400, CHF 2499.– (CHF 2899.–); PowerMac G4 450 DP, CHF 3799.– (CHF 4649.–); PowerMac G4 500 DP, CHF 4799.– (CHF 6499.–); PowerBook G3 400, Fr. 3799.– (CHF 4699.–); PowerBook G3 500, CHF 4199.– (CHF 5299.–). Sicherlich hat die Preissenkung mit möglichen Neuvorstellung anlässlich der MacWorld Expo der nächsten Woche zu tun. Betrachtet man die neuen Preise aber ein bisschen genauer, hat man jetzt die Möglichkeit, ganz interessante Schnäppchen zu ergattern, da die Preissenkungen teilweise riesig sind!

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Auch die Raiffeisenbanken mit Internet-Banking

Auch die Raiffeisenbanken bieten Ihren Kunden Internet-Banking an. Das Raiffeisen-Direct funktioniert auch mit dem Mac. Wir haben unsere Aufstellung MacBanking um die Raiffeisenbank ergänzt.

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Auch weiterhin Mac-Produkte von Microsoft

Nächstes Jahr läuft der Vertrag zwischen Microsoft und Apple betreffend Zusammenarbeit ab. Kevin Boye als Leiter der Mac-Abteilung von Microsoft informierte über den Fortbestand der Beziehungen. Laut der Computerzeitung MacUp gibt es für Apple-Fans keinen Grund, auf Microsoft zu verzichten, die Zusammenarbeit gehe weiter, solange eine Nachfrage bestehe.

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Ausbildung zum Apple Certified Service Engineer

Wie uns die SCA informierte, haben über vierzig Schweizer ACSEs «Apple Certified Service Engineer» die anspruchsvolle Recertifizierungstests in den vergangenen Monaten erfolgreich bestanden.Im Onelineprüfungsverfahren in den Schulungsräumen der SCA Schule für Computer-Anwender wurde das Wissen der Damen und Herren in einem limitierten Zeitraum getestet. Das beste Resultat wurden mit 97 % richtig beantworteten Fragen erreicht. 14 Personen lagen mit ihren Resultaten bei über 90 % richtigen Antworten. Die ASP &endash; Apple Service Provider gewährleisten mit der Ausbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Top-Service und kompetente Beratung in allen Bereichen rund um Apple Hard- und Software. Die Ausbildung zum ACSE steht allen interessierten Personen offen. Sie erhalten in drei Modulen ein umfassendes Training. Das vermittelte Wissen bildet die ideale Grundlage für die Arbeit von Systemadministratoren und Supportverantwortliche. Informationen erhält man direkt bei der SCA.

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Bald ist Mac OS X da!

Noch 10 Tage bis Mac OS X. Am 24. März 2001 soll es soweit sein. Mac OS X ist verfügbar. Wie Apple mitteilt, soll das neue Betriebssystem fristgerecht auch in Europa verfügbar sein. Es sieht also fast so aus, dass man in zwei Wochen bereits mit dem Betriebssystem der Zukunft arbeiten kann.

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Bald ist Mac OS X da!

Noch 10 Tage bis Mac OS X. Am 24. März 2001 soll es soweit sein. Mac OS X ist verfügbar. Wie Apple mitteilt, soll das neue Betriebssystem fristgerecht auch in Europa verfügbar sein. AppleStore-Kunden, welche ihr neues System bereits über den Store vorbestellt haben, solltens es bereits am 24. März 2001 oder kurz danach erhalten. Es sieht also fast so aus, dass man in zwei Wochen bereits mit dem Betriebssystem der Zukunft arbeiten kann.

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Beim Kauf eines iMac CD-RW gratis eine Digitalkamera

Wer bis zum 31.12.2001 einen iMac CD-RW kauft, erhält gratis eine HP Photosmart 318 Digitalkamera. Diese Aktion hat Apple vor wenigen Tagen ins Leben gerufen. Weitere Informationen gibt es dazu auf der Apple-HomePage.

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Bilder vom G4 QuickSilver

Steve Jobs stellte anlässlich der MacWorld Expo New York die neuen PowerMac G4 QuickSilver vor. Wir haben Bilder des ersten G4 QuickSilver, der Schweizer Boden unter den Füssen hatte, nun unter der Rubrik Berichte veröffentlicht. Viel Spass bei Reinschauen!

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Brenner-Ufo von Iomega

Der Hardwarehersteller Iomega, bekannt für seine Zip-Medien, hat ein neues CD-RW-Laufwerk unter dem Namen Predator vorgestellt. Der Name stammt aus dem Schwarzenegger-Actionfilm Predator. Von der Form her gleicht dieser neue CD-Brenner einem Ufo. Das Laufwerk arbeitet mit einer 4fach-Aufnahmegeschwindigkeit und liest 6fach. Der Predator kann via USB-Schnittstelle am Mac angeschlossen werden. Mittels Zukauf eines Adapters kann der Brenner auch an der FireWire-Schnittstelle angeschlossen werden. Der Verkaufspreis in der Schweiz liegt bei ca. 600 Franken. Weitere Infos gibt es auf der Iomega-Internetseite, leider nur in englisch.

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