Apple Veranstaltung zum Thema Desktop Movies for the Web

Apple veranstaltet in Europa wieder diverse Seminare, bei denen es um die Bereitstellung digitaler Videos im Intranet bzw. Internet geht. Das Schweizer Desktop Movies-Seminar findet am 28. Juni 2000 in Regensdorf (Kt. ZH) statt und richtet sich an Videoprofis, Autoren, Designer, etc., wie auf der dafür eingerichteten Apple-Page zu entnehmen ist. An der Veranstaltung erhält man diverse Infos rund um QuickTime- und Broadcast-Werkzeuge fürs Web und lernt, wie man Desktop Movies ins Netz stellt. Diverse Aussteller, wie Akamai, Adobe, Sony, Macromedia, etc. präsentiere ihre Lösungen im Bereich Desktop Movies. Weitere Infos erhält man auf der entsprechenden Apple-Page zu diesem Seminar; ebenfalls kann man sich dort direkt online anmelden.

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Apple veröffentlicht Darwin 1.0

Darwin 1.0 bildet den Kern des neuen Client-Betriebssystems Mac OS X. Wie Apple mitteilte, erlaubt das open source-Konzept den über 10000 registrierten Darwin-Entwicklern die Anpassung und Erweiterung wichtiger Teile des neuen Betriebssystems. Dank des offenen Source-Konzepts können unsere Kunden und Entwickler mit uns zusammen das zukünftige Mac OS X gestalten, meint Phil Schiller, Vice President Worldwide Product Marketing bei Apple. Darwin 1.0 kann man unter der Adresse www.publicsource.apple.com/ downloaden. Ebenfalls erhält man auf dieser Seite weitere Infos.

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Apple WebPower Tools-Aktion

Wer bis am 28. April 2000 einen PowerMac G4 oder ein PowerBook G3 kauft, hat die Möglichkeit für Fr. 1250.– die Adobe Web Collection zu erwerben. Die Adobe Web Collection besteht aus Photoshop 5.5, Illustrator 8.0 und GoLive 4.0. Gegenüber dem Einzelkauf spart von Fr. 1780.–. Weitere Infos erhält man auf der WebPower Tools-Page von Apple.

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Apple wieder mit starkem Gewinnwachstum!

Fred Anderson, CFO von Apple, präsentierte soeben die Umsatz- und Gewinnzahlen für das Qurtal 3/2000, welches am 30. Juni 2000 endete. Im letzten Quartal erwirtschaftete Apple einen Gewinn von 200 Millionen US-Dollar; dies sind 55 Cents pro Aktie. Der Umsatz konnte um 17 Prozent auf 1.825 Milliarden gesteigert werden. Das internationale Geschäft machte 46 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Im letzten Quartal konnte Apple wieder über eine Millionen Macs verkaufen. Davon waren 350000 Stk. Profi-Desktop-Geräte (G4) und 450000 Stk. waren iMacs.

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Apple will wachsen…

Wie der Apple-Finanzchef Fred Anderson meint, will Apple in den nächsten Monaten noch einiges erreichen. Apple erwartet im Geschäftsjahr, welches per 30. September 2000 endet neue Rekorde bei Umsatz und Absatz. Auch der Markanteil möchte Apple noch einiges anheben. Geplant ist die Erreichung von 8 % innerhalb von 24 Monaten, wie das Unternehmen aus Cupertino meint.

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Apple-Aktie unter 17 Dollar – Warten die Anleger auf San Francisco?

Seit der Gewinnwarnung im Oktober 2000 stehts um die Apple-Aktie nicht mehr gut. Nachdem Apple eine Gewinnwarnung bekanntgab, rutschte die Apple-Aktie von über 50 US-Dollar auf gute 25 US-Dollar; sie verlor somit ganze 50 %. Heute liegt die Aktie sogar nur noch bei 17 US-Dollar. Obwohl Apples Quartalsergebnis per 30. September 2000 und auch das Jahresergebnis 1999/2000 gar nicht so schlecht aussehen, investierten die Anleger nicht mehr in Apple-Aktien. Negative Schlagzeilen machte Apple auch mit angeblichen Rissen im G4 Cube; ebenfalls war oft zu hören, dass die Cubes zu teuer seien. Zudem haben die Kunden auch mit den Prozessortaktraten Mühe. Während die Intel-Welt schon über 1000 MHz taktet, arbeiten die besten Apple-Geräte mit maximal (zwei) 500 MHz-Prozessoren. Obwohl die Taktfrequenz der beiden Prozessorsystemen nicht gleich Geschwindigkeit/Leistung ist, achten viele nur auf den Zahlenwert. Anleger (und Kunden) warten erst einmal gespannt auf die MacWorld Expo in San Francisco, welche anfangs Januar 2001 stattfindet. Man erwartet von Apple neue, interessante Produkte. Apple bietet momentan jedoch auch diverse (sehr günstige) Aktionen für PowerBooks, PowerMac, iMacs, iBooks und den G4 Cube an. Alle diese Aktionen sind gültig bis 31.12.2000. Viele Branchenkenner erwarten auf der MacWorld Expo neue Apple-Produkte. Man munkelt über neue PowerMacs und neue PowerBooks. Mac OS X Final wird vermutlich noch nicht zur MacWorld Expo erscheinen. Neue Produkte könnten den Aktienkurs wieder ein bisschen beflügeln. Wie immer erfährt man von Apple natürlich nichts über allfällige Produktevorstellungen und es kursieren nur Gerüchte. Alle Macianer werden gespannt auf die MacWorld-Expo warten, welche vom 9. bis 12. Januar 2001 in San Francisco stattfindet. Wir werden dann selbstverständlich ausführlich darüber berichten.

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Apple-Aktie weniger als 19 US-Dollar wert

Obwohl Apple uns grundsätzlich ein gutes Quartals- und auch Jahresergebnis bekanntgab, sanken die Apple-Aktien am Freitag an der Nasdaq nochmals. Die Apple-Aktien verloren wieder mehr als einen Dollar und schlossen auf 18.9375 US-Dollar; somit ist das Apple-Wertpapier sogar für weniger als 19 US-Dollar zu haben. Im Gegensatz dazu erholte sich der Nasdaq wieder und schloss 7.79 % höher.

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Apple-Aktien halbiert

Die Aktien von Apple sind heute im Verhältnis 2:1 gesplittet worden, und werden an der Nasdaq heute erstmals nach dem Splitt gehandelt. Der Splitt 2:1 bedeutet, dass der Kurs einer Aktie halbiert wurde. Der Anleger hat jedoch für jede Aktie, die er besass, eine zusätzlich Aktie erhalten. Der aktuelle Kurs liegt leicht über 50 US-Dollar. Somit kann man nach altem System sagen, dass die Aktien wieder über 100 US-Dollar liegen. Der Spitt hat Apple durchgeführt, damit Apple-Aktien, welche in den letzten Monaten starkt angestiegen sind, auch für Kleinanleger wieder käuflicher werden.

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Apple-Aktien unter 100 US-Dollar

Die Aktien von Apple Computer erreichten heute einen Tiefstwert, der schon lange nicht mehr bezahlt wurde. Für eine Apple-Aktien wurde heute nämlich weniger als 100 US-Dollar bezahlt.

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Apple-Aktien unter 90 US-Dollar

Letzte Woche setzte die Talfahrt der Apple-Aktien weiter fort. Die Aktien verloren wieder einige Dollar und schlossen am Freitag bei 86.375 US-Dollar. Dies hat aber nur indirekt etwas mit Apple zu tun, denn auch die gesamte Technologiebörse schloss einiges tiefer. Der Nasdaq Composite, der Index der Technologiebörse an der auch die Apple-Titel gehandelt sind, steht per Freitag Abend bei 3205.11 Zähler. Vor ca. 3 Monaten stand dieser noch bei 5000 Zähler.

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Apple-Aktien: Ueber 130 US-Dollar

So hoch waren sie noch nie! Gestern Abend legten die Aktien von Apple wieder um einiges zu und schlossen ca. 15 US-Dollar höher bei 130.3125 US-Dollar. Die Analysten rechnen weiterhin mit sehr guten Zahlen für Apple und sind gegenüber Apple sehr positiv eingestellt.

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Apple-Aktion: iBook/iMac, HP-Drucker + 64 MB RAM

Soeben hat Apple wieder eine neue Aktion ins Leben gerufen. Wer jetzt einen iMac oder ein iBook kauft und dazu auch noch ein HP-DeskJet der Reihe 930c, 950c, 970Cxi oder 1220c erwirbt, erhält gratis 64 MB RAM dazu. Die Aktion kann über den Apple-Store, wie auch über den Apple-Fachhandel bezogen werden. Weitere Infos gibt es auf der entsprechenden Promo-Page von Apple. Ebenfalls kann man dort das Formular downloaden, sofern man die Aktion via Apple-Händler bezieht. Die Aktion dauert bis am 30. Juni 2000.

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Apple-Gewinnwarnung – Q1 mit Verlust!

Wie Apple heute mitteilt, erwartet der Computerkonzern für das erste Quartal des Finanzjahres 2001 (Q1) ein schlechtes Ergebnis. Der Absatz an Produkten in den Monaten Oktober und November sei deutlich zurückgegangen. Apple erwartet einen Umsatz von 1 Milliarde US-Dollar und einen Netto-Verlust zwischen 225 und 250 Millionen US-Dollar! Der Umsatzrückgang um 600 Millionen geht auf einen weltweit niedrigeren Absatz im Handelskanal, ausserplanmässige Verkaufsmassnahmen sowie Preisreduzierungen zurück. Der Verlust resultiert aus dem verringerten Umsatz und den Kosten, die durch die Stornierung von zuviel georderten Komponenten entstehen. Steve Jobs gab offiziell bekannt, dass Apple nach drei Jahren das erste nicht profitable Quartal haben werde! Steve Jobs meint dazu weiter: Bis zum Ende dieses Quartals werden wir die Lagerbestände im Handelskanal auf ein normales Mass reduziert haben und freuen uns auf die Produkte, die Apple im Jahr 2001 vorstellen wird.

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apple-news.de

Unter der Adresse http://www.apple-news.de ist ein neuer deutscher Newsdienst für Mac-Anwender geboren. Die News sollen vorerst einmal in der Woche aktualisiert werden. Mit Produktetests, einer Liste von Händlern, User-Clubs und Links soll das Angebot erweitert und laufend ausgebaut werden. Wir wünschen unseren deutschen Kollegen viel Spass mit ihrem neuen Newsportal.

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Apple-Seminar zum Thema Videobearbeitung

In ganz Europa finden zur Zeit sogenannte Apple Solutions of Video-Seminare statt. Es werden Lösungen im Video-Bereich gezeigt. Es geht um die Erstellung, Bearbeitung und Verbreitung von hochqualifiziertem Video, wie Apple mitteilte. In erster Linie richten sich die Seminare an Multimedia-Experten. In der Schweiz findet ein Seminar zu diesem Thema in Regensdort (Kt. Zürich) am 16. März 2000 statt. Infos gibt es auf der entsprechenden Apple-Page. Ebenfalls kann man sich direkt online anmelden.

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Apple: Streng vertraulich!

Ganz aktuell ist im Midas Verlag ein neues Buch erschienen, welches den Titel Apple: Streng vertrauchlich! trägt. Das Buch, welches in der Originalfassung in englisch erschienen ist, wurde nun auf deutsch übersetzt. In diesem Buch erfährt der interessierte Mac-User alles, war er schon mal über Apple wissen wollte. Von Apples-Gründung und über die ganze Entstehungsgesichte ist sehr viel zu erfahren, was auch der eingefleischte Mac-User noch nicht wusste. Ebenfalls sind von nahmhaften Personen interessante Zitate vermerkt. Zudem findet man sämliche Codenames von Apple-Produkten, Infos über PR-Aktionen, Angaben über alle wichtigen Mac-Modelle, Interessantes über die erfolgreichen und nicht erfolgreichen CEOs und natürlich auch Infos über die grossen Apple-Konkurrenten und vieles mehr. Erhältlich ist das Buch in der Buchhandlung, der Preis beträgt ca. Fr. 55.–. Die ISBN-Nummer lautet ISBN 3-907100-12-3.

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AppleExpo Paris: Radeon Grafikkarte für die neuen G4 Macs und den G4 Cube

Wenn man sich einen G4 Mac oder ein G4 Cube kauft, hat man neu die Möglichkeit, seinen Mac im Grafikbereich noch aufzurüsten. Für 100 Dollar kann man mit der Build-To-Order-Option seinen bestellten G4-Mac zusätzlich noch mit der Radeon Grafikkarten versehen lassen. Die Radeon Grafikkarte stattet den Macintosh mit der technisch ausgereiftesten 3D-Grafikverarbeitung aus, die für Macintosh Systeme verfügbar ist. Die Radeon-Grafikkarte ist nur bei einem Kauf über den AppleStore erhältlich. Sobald uns der Schweizer Preis bekannt ist, werden wir diesen hier veröffentlichen.

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AppleWorks 6 deutsch ab der ersten Aprilhälfte

Apple Works 6 deutsch wird in der ersten Aprilhälfte im Schweizer Fachhandel für Fr. 149.– zu kaufen sein, wie uns Apple Schweiz bekanntgab. Vorinfos kann man bereits auf der deutschen Internet-Seite zu AppleWorks abrufen (MacWeb berichtete).

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AppleWorks 6 in Kürze verfügbar…?

Wie Apple ebenfalls in den aktuellen eNews informierte, sei Apple Works 6 in Kürze verfügbar. Einen genauen Termin konnte jedoch noch nicht genannt werden. Informationen zu Apple Works 6 findet man vorerst auch nur in englischer Sprache. Informationen zu Apple Works 6 sind bis jetzt in deutscher Sprache nicht zu finden. Sobald weitere Infos betreffend AppleWorks bekannt sind, werden wir hier berichten.

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AppleWorks 6 vorbestellen…?

Obwohl für AppleWorks 6 noch gar kein konkretes Erscheinungsdatum für die lokalisierte (Schweizer) Version vorliegt, bietet Apple im ihrem AppleStore bereits die Möglichkeit an, AppleWorks 6 vorzubestellen. Apple gibt ein nicht uninteressanter Preis von Fr. 149.– an. Wenn man aber gerne weitere Infos wünscht, und auf den Punkt weitere Informationen klickt, erhält man lediglich Infos auf englisch. Wenn man zudem das entsprechende PDF-Dokument downloadet, erhält man ein Produktedatenblatt von AppleWorks 5. Wohl nicht ganz sinnvoll! Vielleicht wäre es aber sinnvoll, das nächste Mal erst eine Vorbestellung anzupreisen, wenn die Infos auf Deutsch verfügbar sind, das Produktedatenblatt von AppleWorks 6 zum Download bereitsteht und auch ein ungefähres Auslieferungsdatum bekannt ist… So verärgert man doch nur die Anwender.

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