Definitive Preise, Verfügbarkeiten und Konfigurationen für G4-Macs

Gerne möchten wir zur Vervollständigung nochmals bekanntgeben, wie die aktuell (seit dem 13. Oktober 1999) gültigen Konfigurationen und Richtpreise für die G4-Macs in der Schweiz aussehen:

Power Mac G4 350 Mhz 1MB L2 Cache/64MB RAM/10GB HD/
CD-ROM-Laufwerk/PCI-16V/56K-Modem, Fr. 2799.–

Power Mac G4 400 Mhz 1MB L2 Cache/128MB RAM/20GB HD/
DVD-ROM-Laufwerk/AGP-16V/56K-Modem, Fr. 4399.–

Power Mac G4 450 Mhz 1MB L2 Cache/256MB RAM/27GB HD/
DVD-RAM-Laufwerk/AGP-16V/int. ZIP-Laufwerk, Fr. 6199.–

Das 350 Mhz-Modell sollte ab sofort verfügbar sein. Gemäss Apple ist das 400 MHz-Modell ab der letzten Oktoberwoche und die 450 MHz-Version ab Anfangs November lieferbar.

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Der neue iMac ist da

Er ist über ein Jahr alt und schon mehr als 2 Millionen Mal verkauft. So titelt die Apple-Page zur Einführung des neuen iMacs. Der neue iMac, welcher Steve Jobs heute Abend anlässlich seiner Präsentation vorstellte, wird in drei verschiedenen Konfigurationen erhältlich sein. Der neue iMac erhält weiterhin ein G3-Prozessor (der G4-Prozessor sei vorerst nur für den Profi-Bereich gedacht). Getaktet wird zu 350 MHz oder 400 MHz. Erfreulicherweise spendierte Apple dem iMac 64 MB Ram. Betreffend Grafik legt der iMac einiges zu. Er kommt mit einer 128 ATI Rage-Grafikkarte daher. Der Bildschirm ist jedoch nicht gewachsen. Im iMac arbeitet weiterhin ein Monitor mit 15. Neu sind Konfigurationen mit DVD-Laufwerk erhältlich. Ebenfalls ist der neue iMac mit dem Airport, welcher zusammen mit dem iBook vorgestellt wurde, kompatibel. Sobald die Schweizer Konfigurationen und Preise bekannt sind, werden sie hier veröffentlicht.

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Ein neuer iMac!?

Gemäss diversen Quellen im Internet sollte es am 5. Oktober 1999 nun endlich soweit sein, dass Steve Jobs (Apple CEO) einen neuen iMac vorstellt. Einen neuen iMac erhoffte man sich schon zur Seybold-Konferenz und auch zur Apple Expo in Paris. Ob es diesmal Wirklichkeit wird, kann man ab nächsten Dienstag um 19.00 Uhr dank QuickTime-Streaming live erfahren (MacWeb berichtete).

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Endlich! ZKB-Onlinebank ist Mac-tauglich

Wie die Zürcher Kantonalbank (ZKB) mitteilte, ist es nun endlich möglich, mit dem Apple Macintosh Computer seine Bankgeschäfte über die ZKB-Onlinebank abzuwickeln. Die ZKB-Onlinebank ist vorerst jedoch nur mit dem Internet Explorer 4.5 funktionstüchtig. Systemvoraussetzung ist ein Mac mit PowerPC (G3 oder G4 empfohlen) sowie 32 MB RAM (64 MB empfohlen). Als Betriebssystem ist Mac OS 8.0 oder höher Voraussetung. Weitere Infos erhält man auf der speziell dazu eingerichteten Intern et-Seite der ZKB sowie unter der Nummer 0844 840 1

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Extra Themen für MacOS 8.5

Endlich die ersten Themes für den Mac erhältlich. Das hier abgebildete gelungene Design wird vom Author mit look somewhat like Quicktime 4 beschrieben. Für Mac-Fetischisten ein absolutes muss !

Dieses und viele andere gelungene Themen gibts hier.
(Achtung: Stuffit Expander 5 zur dekompromierung zwingend nötig)

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Farbige Frontklappen für 800er-Serie von HP

Hewlett-Packard bietet ab sofort für die HP DeskJet 800-Familie die Frontklappe in den iMac-Farben Strawberry, Blueberry, Grape, Tangarine und Lime an. Die Geräte können damit sekundenschnell durch einen einfachen Handgriff optisch aufgepeppt werden. Mit der farbigen Front passen die HP Drucker optimal zum Design der iMac oder iBook Computer von Apple, wie HP in einer Pressemitteilung bekanntgab. Die HP DeskJets 815C, 880C und 895Cxi verfügen über eine USB-Schnittstelle (Universal Serial Bus). Die Mac-Treiber sind bereits im Lieferumfang der Drucker enthalten. Die neuen Frontklappen kosten im Handel Fr. 14.90.

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FileMaker Inc. mit Rekordumsatz

Die 100%ige Apple-Tochter, welche anfangs 1998 von Claris in FileMaker Inc. umgetauft wurde, meldet 85,8 Millionen US-Dollar Umsatz für das Geschäftsquartal per 30. September 1999. In diesem ersten Quartal des Geschäftsjahres 1999/2000 (1. Juli 1999 bis 30. Juni 2000) sei auch der Gewinn um einiges erhöht worden, konkrete Zahlen nannte FileMaker Inc. jedoch nicht. Grund für den Erfolg seien Umsätze im zunehmenden Lizenzgeschäft. Der Verkauf von FileMaker Pro an mittlere Betriebe und Grossunternehmen habe zugenommen, der Vertrieb der Gesamtstückzahlen sei sogar drastisch gestiegen. Vor wenigen Wochen präsentierte FileMaker Inc. ihre neue Software FileMaker Pro 5.0, welche in der lokalisierten Version ab Januar 2000 erhältlich sein wird.

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FileMaker Pro 5.0

FileMaker Pro, die meistverkaufte Datenbanksoftware für den Mac, wurde in der Version 5.0 vorgestellt. Hier einige Neuerungen: FileMaker wurde an MS Office angepasst; die Symbolleisten gleichen sehr den Microsoft-Produkten. Zudem versteht sich FM jetzt viel besser mit MS Excel (sogar drag and drop möglich). Dank ODBC-Schnittstelle lassen sich Daten aus anderen Datenbanken optimal in FileMaker weiterbearbeiten. Im Internet-Bereich wurde ebenfalls einiges erneuert. So ist es nun möglich, die FileMaker-Datenbank so im Browser anzusehen, wie sie in FileMaker selbst aussieht. Diese Technologie unterstützt jedoch erst der Internet Explorer. Scripts lassen sich neu in andere FileMaker-Datenbanken kopieren, sie müssen nicht ein zweites Mal geschrieben werden. Weitere Infos und Neuigkeiten hält die Internet-Seite von FileMaker, Inc. bereit. FileMaker wird in der Schweiz ab Mitte November 1999 verkauft. Gemäss Information der Swip Handels AG (Distributor für FileMaker in der Schweiz) beträgt der Verkaufspreis für die Vollversion Fr. 557.–; das Update kostet Fr. 316.–.

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FileMaker Server 5 ab Januar 2000 erhältlich

FileMaker Pro 5 wurde in der Schweiz im November dieses Jahres eingeführt. Ab Mitte Januar 2000 ist nun auch die Mehrplatzversion in der Schweiz erhältlich. Neu können bis zu 250 Benutzer auf maximal 125 geöffnete Dateien zugreifen, wie FileMaker mitteilte. Es spielt keine Rolle, ob FileMaker Server 5 auf einem Windows NT oder MacOS-Rechner eingesetzt wird. Durch die Unterstützung von TCP/IP und eines plattformunabhängigen Dateiformats stehen die mit FileMaker Server 5 geöffneten Datenbanken allen Windows-Anwendern (95,98, NT) sowie natürlich jedem Mac-Benutzer zur Verfügung. Die Verwaltung von FileMaker Server 5 lässt sich von jedem Rechner im Netzwerk aus vornehmen. Für die Datensicherheit erstellt FileMaker Server 5 selbstständige Backups. Für weitere Informationen in Deutsch empfehlen wir die deutsche FileMaker-Page. Gemäss dem Distributor Swip Handels AG wird FileMaker Server 5 ab Mitte Januar für ca. Fr. 2035.– im Fachhandel zu haben sein.

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Final Cut Pro 1.2

Apple hat die neuste Version ihrer Videoschnitt-Software vorgestellt. Sie ist erstmals auch in deutscher Sprache mit voller PAL-Unterstützung erhältlich und ist an den G4 und das Mac OS 9 angepasst. Dank Final Cut Pro, einem G4 und einer digitalen Kamera hat man schon für weniger als 8000.– Franken eine professionelle Videoschnittlösung. Final Cut Pro 1.2 ist ab Mitte Januar 2000 in der lokalisierten Version über den Handel oder den Apple Store erhältlich. Der Preis liegt bei ca. Fr. 1799.–. Im Internet ist leider erst eine englische Produkte-Page vorhanden.

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Final Cut Pro in Deutsch

An der IBC 99 in Amsterdam stellte Apple die Software Final Cut Pro 1.2 vor, welche ab November auch in deutscher Sprache erhältlich sein wird. Final Cut Pro ist eine Videoschnitt-, Effekt- und Compositing-Software, welche bereits mit Preisen ausgezeichnet wurde. Die neue Version ist auf die neue G4-Produktelinie abgestimmt und wird sich auch mit Mac OS 9.0 bestens verstehen. Final Cut Pro arbeitet mit QuickTime zusammen und wird auch dessen Fähigkeiten nutzen können. Über den Schweizer Preis ist noch nichts bekannt.

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G3 Schnäppchenjagd!

Sie hat begonnen, die Schnäppchenjagd auf Restposten aus dem G3-Sortiment. Diverse Apple-Händler verschleudern ihre Restposten an G3-Macs. Zu sehr aktrativen Preisen gibt es G3-Modelle bei diversen Händlern zu ergattern. Am besten schaut man sich auf der HomePage der grossen Händler (DataQuest, Letec, BüroMac, Ingeno/NettoComputer) herum oder sucht sich einen Händler in der MacWeb-Datenbank Trading-Info.

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G4 !!!

Gestern Abend war es soweit. Steve Jobs präsentierte an der Seybold-Konferenz die neuen Produkte. Das wichtigste Produkt ist der neue PowerMacintosh G4, welcher von der Form her dem G3-Mac gleicht, jedoch von Steve Jobs anders bemalt wurde (silber-weiss). Der neue G4-Mac schlägt nun jeden herkömlichen PC. Den schnellsten Intel-Pentium-PC mit 600 MHZ-Taktfrequenz schlägt der 500 MHZ-G4 problemlos. Zudem ist der neue G4 in der Lage, mehr als eine Milliarde Fliesskomma-Operationen pro Sekunde durchzuführen. Ueber 60 Softwarehersteller kündigten an, ihre Software für den neuen G4 zu optimieren. Weitere Infos gibt es auf der Apple-Page. Sobald die definitiven Konfigurationen, Verfügbarkeiten und Preise für den Schweizer Markt bestimmt sind, werden sie hier veröffentlicht.

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G4-Macs-Bestellung vor dem 13. Oktober 1999 zu alten Konditionen

So wie heute auch die Schweizer Niederlassung von Apple Computer informierte, erhalten alle Kunden, welche vor dem 13. Oktober 1999 einen G4-Mac entweder über den Handel oder Apple Store bestellt haben, diesen mit der alten Konfiguration ausgeliefert. Seitens der Anwender hagelte es Proteste, als Steve Jobs anlässlich der Pressekonferenz vom 13. Oktober 1999 bekanntgab, dass alle Konfigurationen der G4-Macs einen Prozessor erhalten, dessen Taktfrequenz 50 MHz tiefer liegt, der Preis jedoch der alte bleibe. Steve Jobs meinte dazu wörtlich: Wir möchten uns bei unseren Kunden fuer die entstandene Konfusion Ende letzter Woche entschuldigen. Ziel unseres Handelns sind zufriedene Kunden, doch in diesem Fall haben wir uns eindeutig nicht daran gehalten. Aber eine alte Geschaeftsregel sagt: Gute Unternehmen machen Fehler – sehr gute Unternehmen bügeln sie wieder aus.

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Gewinn, Gewinn, Gewinn!

Auch das dritte Quartal des Geschäftsjahres 1998/99 hat Apple wieder ausserordentlich gut abgeschlossen. Apple präsentierte einen Gewinn von 203 Mio. US-Dollar; es handelt sich um eine Verdoppelung des Ergebnisses vom Vorjahr. Der Umsatz ist ebenfalls um 11 Prozent gestiegen. Gründe für das gute Ergebnis sind der Verkauf der ARM Holding-Aktien und der weiterhin gute Verkauf des iMacs. Die Lagerbestandshaltung liegt weiterhin unter einem Tag.

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Gratis Zusatzsoftware für iMovie

Für alle iMac DV-User hat Apple auf einer speziellen Internet-Seite einige interessante Hintergründe und Toneffekte für die Sofware iMovie parat gelegt, um den eigens kreierten Film noch ein bisschen mit Spezialeffekten zu vervollständigen. iMovie wird mit jedem iMac DV und iMac DV Spezial Edition ausgliefert.

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Graue iBooks…?

Jetzt kursiert auch noch das Gerücht, dass Apple anlässlich der MacWorld Expo ein Graphite-iBook vorstellen wird. Diese Neuigkeit konnten wir ebenfalls der Internet-Seite von AppleInsider entnehmen. Das graue iBook soll schneller getaktet sein als seine bisherigen blauen und orangen Brüder und mit einem DVD-Laufwerk ausgestattet sein. Wenn Apple nun aber im Cunsumer ein Profi-iBook vorstellt, fragt sich, ob dies nicht eine Konkurrenz zu neuen PowerBooks ist. Um eine Antwort auf diese Frage zu erhalten, müssen wir uns wohl noch ein paar Tage gedulden.

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Help Point veranstaltet Open Day

Der Apple-Händler Help Point veranstaltet am Freitag, 12. November 1999 und am Samstag, 13. November 1999 Open Days. Wie Help Point mitteilte, werden an diesen Tagen nebst den G4-Macs, dem Mac OS 9 und den neusten Lexmark-Druckern auch das langersehnte iBook präsentiert. Gemäss Angaben des Händlers werden an diesen zwei Tagen auch kulinarische Leckerbissen, solange der Vorrat reicht, ab Lager lieferbar sein…

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Helpline – Unabhängige Schweizer Internet-Hotline

Unter der kostenpflichten Telefonnummer 0900 900 600 erhält der Internet-Anwender ab sofort einen providerunabhänigen Support. Die Internet Helpline, hinter die Firma BNS Zürich AG steht, steht während 24 Stunden für alle Fragen rund ums Internet zur Verfügung. Zielpublikum sind in erster Linie Privatpersonen. Die Internet-Helpline übernimmt jedoch auch die Kundenbetreuung von professionellen Anbietern, die sich eine eigene Hotline nicht leisten können.

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HP gibt 200 Mio. US-Dollar für neue Markenkampagne aus

Wie Hewlett-Packard (HP) in einer Pressemitteilung bekanntgab wird HP 200 Mio. Dollar für eine weltweite Markenkampagne ausgeben. Das Logo von HP besteht ab sofort nur doch aus den beiden Initialen H und P. Die Namen der Firmengründer (Hewlett & Packard) fallen weg. Der Begriff invent unterhalb dem Logo soll gemäss HP Symbol für die Herkunft von HP als Unternehmen von Erfindern, das sich über die Jahre selbst viele Male erfolgreich erneuert hat, um neue Märkte zu erschliessen sein. Das neue Logo wird ab 1. Dezember 1999 (USA) bzw. anfangs Jahr 2000 (Rest der Welt) mit der neuen Markenkampagne eingeführt.

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