Syquest Konkurs, Iomega übernimmt grossen Teil

Zum Preis von 9,5 Millionen US-Dollar übernimmt Iomega weite Teile des in Konkurs gegangenen Wechselspeicherpioniers SyQuest. Die Transaktion hat Symbolcharakter. Denn noch vor wenigen Jahren dominierte SyQuest den lukrativen Wechselspeichermarkt. 1995 brachte Iomega das mittlerweile mehr als 20 Millionen Mal verkaufte Zip-Laufwerk auf den Markt und stürzte damit SyQuest vom Thron des Marktführers. Seitdem ging es mit dem in Fremont, Kalifornien,

beheimateten Hardwarehersteller ständig bergab. Sinkende Umsätze und Marktanteile sowie steigende Verluste führten schließlich zum Konkurs im November des letzten Jahres. Iomega wird verschiedene Teile von SyQuest übernehmen, darunter eine Fertigungsanlage in Malaysia sowie die Technologie. Branchenkenner erwarten, daß Iomega diese in eigene Produkte einfließen lassen wird. Offen ist, wer künftig die Garantieabwicklung und den Support für SyQuest-Laufwerke übernimmt. (www.macgadget.de)

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Mac-Benutzer sind zufrieden.

Wer keinen Ärger bloekkk mit dem Computer will, entscheidet sich am besten für einen der Marken Apple oder IBM. Diese Rechner laufen im Allgemeinen ohne Fehl und Tadel. Das geht aus der Umfrage hervor, die das Marktforschungsinstitut IHA-GfM in Hergisiiiwil NW exklusiv für saldo durchgefhrt hat.   Sechs von sieben Macs oder IBM-PCs mussten noch nie in Reparatur. Dafür vergab die Konsumentenjury die Topnoten 5,6 und 5,5 Lange Lebensdauer und kaum einmal Reparaturen – davon träumt jeder Heimanwender Dass ein Apple kaum einmal streikt, ist aus zwei Gründen besonders eindrücklich: Erstens haben die Macs mit 3,9 Jahren das hoechste Durchschnittsalter aller untersuchten Marken. Und zweitens sind sie sehr häufig im Einsatz: 57,5 Prozent aller befragten Mac-Besitzer schalten ihren Compi täglich ein; somit sind die Macs deutlich häufiger in Gebrauch als die Rechner anderer Marken. Lange Lebensdaür und kaum Reparaturen – davon träumt jeder Heimanwender.   Wer einen Computer für den Heimgebrauch kauft, ist in den seltensten Fällen ein Fachmann oder eine Fachfrau. Deshalb sollte die Maschine moeglichst einfach zu installieren sein. Nochmals fährt Apple mit 5,6 die Bestnote ein. Dank dem neun Einsteigermodell iMac, das sich mit einem einzigen Stecker in Betrieb nehmen lässt sowie Harddisk und Bildschirm in einem Gerät vereint, dürfte sich diese Note in Zukunft sogar noch verbessern. 80,8 Prozent aller Macs wurden denn auch von Käufer oder Käuferin selbst installiert. Macs sind am einfachsten zu bedienen Finde ich mich auf der Benutzeroberfläche gut zurecht? Wie reagiert die Tastatur? Befindet sich der Stromschalter an der Rückwand des Bildschirms, sodass man vor jedem Einsatz eine kleinere Jogaübung hinlegen muss? Auch in diesem Punkt ist Apple Spitze: 67 Prozent finden, ihr Mac sei «sehr einfach zu bedienen»; weitere 25 Prozent finden, die Bedienung sei «einfach».   Mit einem Durchschnitt von 5,3 hebt die Konsumentenjury die Macs von Apple auf das Siegerpodest – dank der Bestnote bei vier von fünf Kriterien. Auf den Verfolgerplätzen klassieren sich ex äquo Compaq, IBM und Targa. Note5,1. Im Mittelfeld plazieren sich Microspot(Note 5,0) und Siemens (Note 4,9). Die roten Laternen gehen an Acer undHighscreen. Beide Marken fallen durch ihre sehr hohe Reparaturanfälligkeit auf.Note 4,8.   Die letzte Frage, die die Konsumentenjury im Telefoninterview zu beantworten hatte, ist für den langfristigen Erfolg einer Marke entscheidend: Würden Sie wieder einen Computer der gleichen Marke kaufen, wenn Sie heute ein neues Gerät anschaffen müssten? Jeder zweite Haushalt, der heute auf einen Mac setzt, wird hoechstwahrscheinlich auch in Zukunft der Marke Apple vertrauen. Die Marke mit dem regenbogenfarbigen Apfel im Logo kommt damit auf die mit Abstand hoechste Markentreue aller Computerhersteller ( Grafik ). Wer sich von diesem gigantischen Kuchen etwas abschneiden will, muss mit der Treue seiner Käuferinnen und Käufer rechnen koennen. Apple, Compaq und IBM haben klar die besten Karten.

 

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Apple gibt MacOS 7.5.3 zur kostenlosen Nutzung frei.

Anwenderfreundlich zeigt sich Apple in diesen Tagen. So wurde das Betriebssystem MacOS 7.5.3 (19 Segmente je 1,1 MByte) zur kostenlosen Nutzung freigegeben. Bislang standen nur Versionen bis MacOS 7.0.1 zum Herunterladen zur Verfügung. MacOS 7.5.3 kann auf 68k- und PowerPC-basierenden Computern eingesetzt werden und ist derzeit als US-englische Sprachfassung erhältlich. Empfehlenswert ist das Update auf MacOS 7.5.5, das zahlreiche Fehler beseitigt sowie diverse Geschwindigkeitsoptimierungen, vor allem im Bereich des virtuellen Speichers, bietet. MacOS 7.5.5 eignet sich ideal, um beispielsweise 68k-Rechner noch als Datei- oder Druckserver, als Text- und Datenerfassungsgerät oder zur Internet-Nutzung einzusetzen. (Quelle: www.macgadget.de)

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Der iMac bekommt einen besseren Prozessor! Wie Apple am 15. April 1999 in einer Pressemitteilung bekanntgab, wird der iMac künftig mit einem PowerPC G3 Prozessor mit 333 MHz-Taktfrequenz augeliefert. Der Richtpreis von Apple beträgt unverändert Fr. 1990.–. Die fünf farbigen iMacs sind ab sofort wie folgt konfiguriert: PowerPC G3-Prozessor mit 333 MHz und 512 Backside Level 2-Cache, integrierter 15-Monitor mit einer Auflösung von 1024 x 768 Punkten, 32 MB RAM, 5 GB Festplatte, 24x-CD-Laufwerk, Stereolautsprecher mit SRS-Sound, int. 56Kbps Modem, 10/100Base-T Ethernet-Netzwerkanschluss, Zwei 12 Mbit-USB-Anschlüsse, 3D-beschleunigte Grafikkarte mit 6 MByte Videospeicher, umfangreiche Software, Tastatur, Maus. Im Geschwindigkeitsvergleich mit Prozessoren anderer Hersteller stellte sich der neue, schnellere iMac als Testsieger heraus. Er schlug den Pentium III mit 500MHz.

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Apple: Neue Firmware für blau-weißen Power Macintosh G3.
Alle Besitzer eines blau-weißen
Power Macintosh G3 können sich eine überarbeitete Firmware herunterladen. Die Version 1.0.2 (870 KByte, englisch) soll laut Apple neben einer höheren Geschwindigkeit auch eine verbesserte Unterstützung für die NetBoot-Fähigkeit bieten und kleinere Fehler beseitigen. Das Update selbst ist in englischer Sprache gehalten, funktioniert aber auch mit den Macs die in der Schweiz ausgelieferten wurden. Detaillierte Informationen hält Apple in einem einem Artikel der TechInfo-Bibliothek bereit.

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HEUTE STARTET DIE ORBIT IN BASEL / 21. – 25 SEPTEMBER 1999 / MESSE BASEL

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111 Millionen US-Dollar Quartalsgewinn

Das letzte Quartal des Geschäftsjahres 98/99, welches am 30. September 1999 endete, schloss Apple mit einem Gewinn von 111 Millionen US-Dollar ab (63 Cents pro Aktie). Für das ganze Geschäftsjahr 98/99 erwirtschaftete Apple Computer Inc. einen Reingewinn von 601 Millionen US-Dollar; der Umsatz betrug 6,1 Mrd. Dollar. Im Vorjahr (87/98) betrug der Reingewinn 309 Millionen US-Dollar, der Umsatz lag bei 5,9 Mrd. US-Dollar. Anlässlicher der Schweizer Pressekonferenz teilte Martin Hagger (General Manager Apple Schweiz) mit, dass auch in der Schweiz der Umsatz und Gewinn gesteigert werden und Apple vorallem im Schweizer-Consumer-Bereich einiges zulegen konnte. Dank dem iMac liegt Apple was den Marktanteil im Consumer-Bereich anbelangt hinter Compaq auf dem 2. Platz.

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140"000 iBooks bereits vorbestellt

Wie Apple mitteilte, sind für das iBook bereits 140000 Vorbestellungen eingegangen. Das iBook wurde von Steve Jobs anlässlich der MacWorld Expo in NewYork (Ende Juli 1999) angekündigt. Wie sich bereits jetzt zeigt, wird sicher auch das iBook zu einem Erfolg. Das iBook wird in der Schweiz ab Ende September erhältlich sein. Vermutlich wird Apple Schweiz erste Geräte zur Orbit präsentieren können.

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17-Zoll iMac und Mehrprozessor G4?

Im Vorfeld zu Steve Jobs-Reden gehört es bekanntlich immer dazu, dass diverse Gerüchte über neue Produkte in der Apple-Welt kursieren. Auf der Internet-Seite des amerikanischen Newsdienstes AppleInsider ist nun zu lesen, dass Apple die Einführung eines 17-iMacs plant. Ebenfalls kann man dort nachlesen, dass ein G4-Mehrprozessor-Mac anlässlich der Eröffnungsrede zur MacWorld Expo präsentiert wird. Dieser soll mit Prozessoren bis zu 500 MHz-Taktfrequenz ausgestattet sein. Was an diesen Gerüchten dran ist, wird sich definitiv an der Eröffnungsrede von Steve Jobs zeigen…

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17"-Apple-Monitor blue ausverkauft

Wie eine Nachfrage bei diversen Schweizer Apple Händlern sowie bei Swip Handels AG und Computer 2000 ergeben hat, sind die blauen 17-Zoll-Monitore von Apple bei den meisten Händlern definitiv ausverkauft. Seit Bekanntgabe, dass Ende September 1999 die neuen G4-Macs – sowie die dazugehörigen Monitore – eingeführt werden, wurde die Produktion der bisherigen blauen (zum G3 passenden) Monitore eingestellt. Die obgenannten Distributoren bestätigten, dass keine dieser Monitore mehr geliefert werden. Diverse Händler wie DataQuest, Ingeno, Netto Computer, BüroMac, Hypermedia, Architronic teilten uns mit, dass sie keine solche Monitore mehr haben. Nur noch auf der Internet-Seite der Letec findet man den 17-Zöller als Schnäppchen.

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17"-Zöller bei Hypermedia

Entgegen unserer Meldung von 11.9.1999 hat der Apple-Händler Hypermedia noch einige 17-Zöller an Lager, wie uns dieser heute mitteilte.

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2x MacPay – Verwechslungsgefahr

Für die Offline-Zahlungserfassung fürs Internetbanking wurde vor einiger Zeit die Software PayMaker von der Windows-Version auf den Mac portiert. PayMaker for Mac wird von Furrer & Partner bzw. Pixel Software herausgegeben. Vor einigen Monate präsentierte die Lausanner Firma Quartesoft ein Konkurrenzprodukt namens MacPay, welches ebenfalls für die Zahlungserfassung gedacht ist. Vor Kurzem (MacWeb berichtete) hat nun auch die Firma Macropolis eine Offline-Zahlungserfassungsoftware namens MacPay veröffentlicht. Diese Software wurde gemäss Hersteller aus einer bereits bestehenden Lösung für Firmen herausgekoppelt. Es gibt nun also zwei Softwarelösungen, die gleich heissen und das gleiche können aber überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Sofern sich an der Namensgebung etwas ändern wird, wird MacWeb selbstverständlich informieren. Die Wahl der Qual hat nun der Anwender, entweder kauft er PayMaker von Furrer & Partner, MacPay von Quartesoft oder MacPay von Macropolis.

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400 MHz G4-Mac in der Schweiz

Wie Apple und auch diverse Händler mitgeteilt haben, sollte ab dieser oder nächster Woche eine erste Menge von G4-Macs mit 400 MHz in der Schweiz eintreffen. Da aber bereits etliche Vorbestellungen vorliegen und auch einige Lieferschwierigkeiten entstanden sind (MacWeb berichtete), wird es schwierig sein, umgehend einen G4-Mac mitnehmen zu können. Am besten informiert man sich direkt bei den Händlern über die Lieferbarkeit; die Adressen gibt es in der MacWeb-Datenbank Trading-Info.

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Aenderungen der G4-Produktepalette

Der G4-Prozessor macht Apple einige Sorgen. So war die Verfügbarkeit auch ein Thema bei der Bekanntgabe des Apple Quartals- bzw. Jahresergebnisses. Die G4-Produktelinie soll gemäss Steve Jobs wie folgt angepasst werden: Die Konfiguration und der Preis bleibt grundsätzlich gleich, nur die Taktrate des Prozessors wird um 50 MHz nach unten korrigiert, um die Lieferbarkeit zu verbessern. Im Klartext heisst das, dass es neu ein 350-, 400- und 450-MHz-G4-Mac gibt (der angekündigte 500 MHz-G4-Mac wird erst im Jahr 2000 erscheinen). Der Verkaufspreis wird jedoch nicht nach unten korrigiert. Das 350 MHz-Modell kostet dementsprechend gleichviel, wie bis anhin das 400 MHz-Modell kostete. Genau gleich ist es bei den übrigen Modellen. Sofern mal also einen 400 MHz-Mac bestellt hat, soll man gemäss Apple jetzt zum gleichen Preis ein 350 MHz-Modell erhalten; der 450er wird durch den 400er ersetzt, der 450er nimmt den Platz des 500-MHz-Prozessors ein. Apple begründet diese Vorgehensweise mit der somit schnelleren Lieferbarkeit der G4-Macs und den gestiegenen Preisen für RAM und Prozessoren. Ob auch die Kunden gleich denken und die Leistungsverluste in Kauf nehmen sei dahin gestellt. Gemäss Auskunft von Apple Schweiz, wisse man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, was genau mit denjenigen Kunden geschieht, die bereits einen entsprechenden alten G4 vorbestellt haben. Neue Verfügbarkeit und Preis in der Schweiz:
350 MHz-Modell / Fr. 2799.– / erscheint in Kalenderwoche 42
400 MHz-Modell / Fr. 4399.– / erscheint in Kalenderwoche 43
450 MHz-Modell / Fr. 6199.– / erscheint in Kalenderwoche 44

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Apple & Akamai – intensivieren Zusammenarbeit

Apple teilte mit, dass die Apfel-Firma die Zusammenarbeit mit dem Internet-Provider Akamai weiter intensivieren will. An der MacWorld-Expo in NewYork wurde bekanntgegeben, dass Apple 12,5 Mio. US$ in Akamai investierte. Dank den globalen Netzwerk-Uebertragungsdiensten von Akamai wurde QuickTime TV realisiert und soll weiter ausgebaut werden. Jobs meinte, dass Apple zusammen mit Akamai das qualitativ höchste und bedienerfreundlichste Internet-Streaming in den Händen haben wird. Das globale Netzwerk von Akamai wurde zudem bereits für die weltweite Auslieferung von QuickTime 4.0 und MacOS 8.6 Upgrade über das Internet verwendet. Wie Apple zudem mitteilte, wurde QuickTime 4.0 bereits über 10 Millionen Mal heruntergeladen.

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APPLE AKTIEN BEI FAST 100 US-DOLLAR

Bei über 96 US-Dollar pro Aktie schlossen die Titel der Apple Computer Inc. heute an der Technologiebörse Nasdaq. Es scheint unglaublich, aber die Aktien, welche vor zwei Jahren noch bei 13 Dollar anzutreffen waren, schnellten heute um über 8 Dollar in die Höhe und schlossen bei genau 96.375 US-Dollar. Ob der Höhenflug weiter andauern wird, wird sich zeigen…

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Apple Cinema Display

Ebenfalls an der Seybold-Konferenz präsentierte Apple das neue Cinema Display. Beim Cinema Display handelt es sich um einen 22-Zoll-Flachbildschirm! Die Auflösung beträgt max 1600 x 1024 Bildpunkte bei 16,7 Mio. Farben. Ueber den Preis und die Verfügbarkeit wird MacWeb an dieser Stelle informieren.

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Apple Expo Paris

Morgen um 10.30 Uhr ist es soweit! Steve Jobs hält wieder einmal eine Rede! Vom 15. bis 21. September 1999 findet die Apple Expo in Paris statt, an der Steve Jobs die Eröffnungsrede hält. Auf der Internet-Seite von Apple wird von einer neuen Produktestrategie gesprochen. Es ist anzunehmen, dass der iMac in einer neuen Version auf den Markt kommen wird. Über den weiteren Inhalt dieser Rede weiss man wie immer reichlich wenig. Weitere Informationen zur Apple Expo in Paris gibt es entweder auf französisch oder auf englisch. MacWeb wird an dieser Stelle umgehend über News von der Apple Expo berichten.

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Apple Expo Paris

Morgen um 10.30 Uhr ist es soweit! Steve Jobs hält wieder einmal eine Rede! Vom 15. bis 21. September 1999 findet die Apple Expo in Paris statt, an der Steve Jobs die Eröffnungsrede hält. Auf der Internet-Seite von Apple wird von einer neuen Produktestrategie gesprochen. Es ist anzunehmen, dass der iMac in einer neuen Version auf den Markt kommen wird. Über den weiteren Inhalt dieser Rede weiss man wie immer reichlich wenig. Weitere Informationen zur Apple Expo in Paris gibt es entweder auf französisch oder auf englisch.

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Apple im Fernsehen

Am 8. Novmeber 1999 wird 3Sat in der Sendung Neues…Spezial die Firma Apple und den Mac unter die Lupe nehmen. Die dreissigminütige Sendung trägt den Titel Apple-Die Anderstdenker. In dieser Sendung soll die ganze Philosophie, die hinter dem Unternehmen Apple steht, beleuchtet werden. Den anderen Weg, der Apple eingeschlagen hat, die spezielle Bauart der Computer, der hohe Stellenwert der Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität, das eigenartige Design und die spezielle Liebe der Mac-User zu ihrem Computer sind Themen dieser Sendung, welche am 8. November 1999 um 21.30 Uhr auf 3Sat ausgestrahlt wird.

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