Data Quest Filiale in St. Gallen an neuem Standort – Neueröffnung

Bis anhin war der Mac-Händler Data Quest / Letec in St. Gallen mit einer Letec-Filiale präsent. Am Samstag, 20. Mai 2017 öffnet Data Quest eine neue Filiale an der Marktgasse 14 in St. Gallen. Neu ist der Ableger in St. Gallen ein Premium Reseller. Auf zwei Etagen mit über 250 m2 Fläche findet man aktuellste Apple Produkte und interessantes Zubehör. Am Eröffnungstag gibt es auf die meisten Produkte 10 % Rabatt. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt; es gibt Olma-Bratwürste! Weitere Informationen erhält man auf der DataQuest-Homepage.

Tipps um mit dem iPhone noch besser zu fotografieren

Bildschirmfoto 2017-05-15 um 21.47.50Apple hat eine Webseite aufgeschaltet, auf der Tipps und Tricks gezeigt werden, wie man mit dem iPhone noch bessere Fotos schiesst. In sechzehn Kurzvideos werden verschiedene Szenarien, wie Actionaufnahmen, Portraits, Selfies mit Timer, Fotografieren während einer Videoaufnahme, in der Dämmerung, vertikale Panoramas bis hin zu Nahaufnahmen und mehr anschaulich erklärt. Es sind grundsätzlich einfache Tipps, aber wer das iPhone oft fürs Fotografieren nutzt oder nutzen möchte, lernt das eine oder andere noch dazu.

Apple mit weiterhin gutem Quartalsergebnis

Apple hat die Ergebnisse des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2017, welches am 1. April 2017 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 52,9 Milliarden US-Dollar sowie einen Quartalsgewinn von 2,10 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 50,6 Milliarden US-Dollar und ein Gewinn von 1,90 US-Dollar pro verwässerter Aktie erzielt. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 65 Prozent. „Wir sind stolz ein starkes März-Quartal bekannt zu geben, mit einem Umsatzwachstum, das durch das Dezember-Quartal beschleunigt wurde, und einer weiterhin starken Nachfrage nach iPhone 7 Plus“, sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Wir haben äusserst positive Resonanz unserer Kunden auf beide Modelle der neuen iPhone 7 (PRODUCT)RED Special Edition erhalten und sind begeistert über das starke Momentum beim Geschäft mit unseren Services mit dem höchsten bisher erzielten Umsatz für ein 13-Wochen-Quartal. Mit Blick nach vorne freuen wir uns nächsten Monat Teilnehmer aus der ganzen Welt auf unserer jährlichen Worldwide Developers Conference in San Jose willkommen zu heissen.“ Apple hat darüber hinaus bekannt gegeben, dass der Aufsichtsrat eine Erweiterung des Kapitalrückzahlungsprogramm an Aktionäre um 50 Milliarden US-Dollar genehmigt und den Zeitraum des Programms um vier Quartale verlängert hat. Mit dem jetzt erweiterten Programm plant Apple bis Ende März 2019 insgesamt 300 Milliarden US-Dollar zurückzuzahlen.

Samsung Pay hat in der Schweiz die gleichen Probleme wie Apple Pay

Samsung Pay wird in der Schweiz ab dem 23. Mai 2017 verfügbar sein. Um Samsung Pay nutzen zu können müssen wie bei Apple Pay die Kreditkartenherausgeber ihr OK dazu geben. Dies wird aber vermutlich auch bei Samsung Pay schwierig werden. Die grossen Herausgeber Viseca, UBS Card Center und Swisscard werden sich wohl auch hier gegen Samsung Pay stellen und ihre Karten nicht autorisieren. Die Schweizer Banken versuchen derzeit, ihre Bezahlmöglichkeit TWINT im Markt zu etablieren. Die Cornercard hat für ihre Kreditkarten jedoch die Verfügbarkeit von Samsung Pay bestätigt. Ab dem 23. Mai können deren Kreditkarten zusammen mit einem kompatiblen Samsung-Handy eingesetzt werden. Weiter sind auch die Karten von Bonuscard und SwissBankers „kompatibel“.

„Today at Apple“ bringt neue Erfahrungen in jeden Apple Store

Apple hat Pläne zur Einführung dutzender neuer Bildungs-Workshops angekündigt, die ab nächsten Monat in allen 495 Apple Stores zu Themen wie Foto und Video bis hin zu Musik, Programmieren, Kunst und Design und vieles mehr stattfinden werden. Diese Hands-on-Workshops, die übergreifend „Today at Apple“ genannt werden, werden von hochqualifizierten Teammitgliedern sowie – in ausgewählten Städten – von Künstlern von Weltrang, Fotografen und Musikern geleitet und reichen von Basics und Tipps & Tricks bis hin zu Programmen auf professionellem Niveau. „Im Zentrum eines jeden Apple Stores steht der Wunsch die örtlichen Gemeinden, in denen wir unsere Dienstleistungen anbieten, voranzubringen und zu inspirieren”, sagt Angela Ahrendts, Senior Vice President Retail von Apple. „‚Today at Apple‘ ist einer der Wege, wie wir unsere Erfahrung zur Verbesserung unseres Angebots für lokale Kunden und Unternehmen weiterentwickeln. Wir schaffen einen modernen Marktplatz, der jeden willkommen heisst, einen Ort, an dem das Beste von Apple zusammenkommt, um sich untereinander auszutauschen, neue Leidenschaften zu entdecken oder die eigenen Fähigkeiten auf die nächste Stufe zu heben. Wir denken, dass dies eine unterhaltsame und lehrreiche Erfahrung für jeden wird, der daran teilnimmt.“ Die kostenlosen Programme konzentrieren sich auf die Funktionen von Apple-Produkten, die Kunden aller Erfahrungsstufen und über alle Altersklassen hinweg am meisten lieben. Zum Beispiel kann ein iPhone-Nutzer, der sich für Fotografie interessiert, mit sechs Tipps & Tricks-Workshops beginnen, die das Fotografieren, Organisieren, Bearbeiten und vieles mehr abdecken. Fortgeschrittene Fotografen können an Fotosafaris teilnehmen, bei denen sie ausserhalb des Stores in Techniken wie Licht und Schatten, Porträts und visuelles Geschichtenerzählen eintauchen können. Mit Photo Labs gibt es darüber hinaus Angebote erfahrener Fotografen zu Themen wie ungestellte Schnappschüsse, dem Aufbau einer Marke auf Social Media oder dem blossen Teilen ihrer Perspektive. Was genau in welchen Apple Stores angeboten wird, kann variieren.

Swisscom hat die Datenpakte fürs Roaming gesenkt

swisscom_logoSwisscom hat die Preise fürs Roaming angepasst und schreibt dazu: Die Preise für Datenpakete innerhalb Europas sinken weiter und sind künftig nahezu mit den Tarifen im Inland vergleichbar. So kostet ein 200 MB-Paket neu CHF 9.90 (statt bisher CH 15.-) oder 1 GB CHF 29.90 (statt CHF 39.-). Neu erhältlich ist ein 3 GB-Paket für CHF 69.90, was einem Preis von 2,3 Rappen pro MB entspricht. Für die Zone „Welt 1“ – etwa die USA, Australien oder weite Teile Asiens und Südamerikas – kostet ein 200 MB-Paket neu CHF 14.90 statt CHF 19.- und das neue 3 GB-Paket ist für CHF 99.90 erhältlich. Besonders stark sinken die Tarife für die Zone „Welt 2“, wo viele Länder Zentralamerikas, Afrikas und die Karibik vertreten sind. Hier kostet ein 200 MB-Paket neu CHF 39.90 statt CHF 99.-. Von diesen Preissenkungen profitieren alle Swisscom Kunden – unabhängig ob Prepaid oder Postpaid. Swisscom hat die Anpassungen in einer PDF-Übersicht zusammengestellt.

Interdiscount mit grosser MacBook-Eintauschoffensive

Bildschirmfoto 2017-03-15 um 06.09.14Wer aktuell bei Interdiscount ein aktuelles MacBook (auch Air/Pro) kauft, erhält einerseits attraktive Preise. Andererseits bietet Interdiscount eine interessante Eintauschprämie, wenn man sein altes Apple MacBook zurückgibt; zugelassen sind auch Drittprodukte. Eine Tabelle bei Interdiscount gibt Auskunft für welches Geräte, welche Prämie bezahlt wird. Weitere Informationen erhält man auf der speziell dafür eingerichteten Promotionspage.

Apple Touch Bar MacBooks 20 % günstiger

melecmelectronicstronics, die Elektrofachsparte der Migros bietet derzeit alle MacBook Pro mit Touch Bar 20 % günstiger an. Die Aktion dauert bis am 17. April 2017. – Eine gute Gelegenheit, um das brandneue mobile Profi-Gerät von Apple zu einem äusserst attraktiven Preis zu erwerben.

Apple äussert sich zur Zukunft des Macs

Apple hat sich mit einigen US-Journalisten getroffen und sie über die Zukunft des Macs informiert. Ein besprochenes Sorgenkind war der Mac Pro. Im 2013 wurde der Pro-Rechner eingeführt. Seit diesem Zeitpunkt hat ihn Apple aber nicht mehr gross überarbeitet. Die beiden Apple Manager Craig Federighi und Phil Schiller entschuldigen sich dafür, das man sich zu wenig um den Mac Pro gekümmert hat. Apple plant, den Mac Pro nochmals rundum neu zu gestalten. Dies wird jedoch nicht mehr im Jahr 2017 der Fall sein. Als kleiner Trost verpasst Apple dem MacPro ein ganz kleines Update. So wurden in den beiden Modelle die Anzahl Kerne angepasst; anstatt 4 sind es jetzt 6 und statt 6 sind es neu 8. Die Grafikkarte wird ebenfalls erneuert. Neue Anschlüsse gibt es nicht; da bleibt alles beim alten; es gibt kein Thunderbolt oder USB-C beim leicht überarbeiteten Mac Pro. Neue iMac-Modelle soll es noch im Jahr 2017 geben; mehr Informationen gab es dazu leider nicht. Es ist hoffen, dass Apple nun den Desktop-Macs effektiv wieder mehr Beachtung schenkt und sich aktiv an die Realisierung neuer Modelle macht.

Wingo mit günstigerer attraktiver Flatrate

Bildschirmfoto 2017-04-04 um 21.51.26Wingo, die Online-Tochter der Swisscom, senkt ihre Preise. Das neue Angebot beinhaltet unlimitiertes Telefonieren/SMS/MMS und 1 GB Datenvolumen im Inland – und kostet chf 25.- pro Monat. Jedes weitere GB ist für chf 5.- zu haben – mit Kostendach chf 30.- pro Monat fürs Surfen. Das bedeutet: Egal, wie viele GB noch dazu kommen – mehr als maximal chf 55.- pro Monat blättern Kunden mit Wingo Fair Flat für die schweizweite Nutzung nicht hin. Unbeschwertes Surfen auch ganz weit weg von zu Hause: Die beiden Datenpakete, welche fürs Ausland dazu gebucht werden können, erhalten ebenfalls einen attraktiven preislichen Refresh: 100 MB gibt’s bereits ab chf 7.50 und 500 MB ab chf 22.50. Bestandes- und Neukunden profitieren in den ersten drei Monaten von einer Promo, bei welcher das Abo auch bei unlimitierter Datennutzung im Inland nur chf 25.- statt chf 55.- pro Monat kostet; dies ohne Mindestvertragsdauer.

Microsoft Office unterstützt die Touch Bar der neuen MacBook Pro Modelle

Mit dem neusten Update für dieoffice_touchbar Office-Versionen Word, Excel und PowerPoint unterstützt Microsoft nun auch die neue Touch Bar der neuen MacBook Pro Modelle. In Word sind die wichtigsten Textformatierungselemente nun via Touch Bar verfügbar. So zum Beispiel ist es jetzt mit einem Klick auf der Touch Bar möglich, Text in „fett“ oder „kursiv“ zu formatieren. In Excel können beispielsweise über die Touch Bar Zellen mit Rahmen versorgt werden oder mit zwei Klicks kann das gewünschte Diagramm eingefügt werden. In PowerPoint unterstützt die Touch Bar im Präsentationsmodus oder Grafikelemente können einfacher bearbeitet werden.

Ein wunderschönes rotes iPhone – für einen guten Zweck

productredAb sofort ist das neue iPhone 7 (PRODUCT)RED verfügbar (siehe Newsmeldung vom 21.3.2017). Apple unterstreicht dabei nochmals die (PRODUCT)RED-Partnerschaft. „Seit 10 Jahren unterstützen wir mit unserer (RED) Partnerschaft HIV/AIDS Programme. Sie stellen Beratung, Tests und vor allem Medikamente bereit, um zu verhindern, dass HIV von einer Mutter auf ihr ungeborenes Kind übertragen wird. Bisher haben wir durch den Verkauf unserer (RED) Produkte mehr als 130 Millionen US‑Dollar gesammelt. Jetzt führen wir das iPhone 7 (PRODUCT)RED™ Special Edition ein. Jeder Kauf bringt uns einer Generation ohne AIDS einen Schritt näher.“

Swisscom und Post spannen für das Netz der Dinge zusammen

Die Schweizerische Post und Swisscom arbeiten für das Internet der Dinge ab sofort zusammen. Swisscom betreibt das sogenannte Low Power Network für beide und kann nun dank der zusätzlichen Standorte der Post das Netz rasch verdichten. Die Vernetzung von Dingen bekommt mit der Partnerschaft eine weitere Dynamik – davon profitieren Unternehmen und Private in der ganzen Schweiz. bMit einem Tastendruck wird eine Sendung zur Abholung angemeldet, sensible Pakete schlagen bei einer Temperaturüberschreitung Alarm oder es wird nachvollziehbar, wo eine Sendung unerlaubterweise geöffnet wurde. Solche Informationen in Echtzeit helfen der Schweizerischen Post ihre Dienstleistungen laufend zu verbessern, zu beschleunigen und abzusichern. Mit dem Low Power Network (LPN) sind die entsprechenden Informationen bereits heute stromnetzunabhängig und kostengünstig übertragbar. Swisscom hat ein solches Netz schweizweit aufgebaut. Die Post bringt zusätzliche Standorte für Empfangsstationen und ihre Erfahrung aus der Nutzung ihres eigenen Pilotnetzes mit in die neue Partnerschaft ein. Beide Firmen stärken durch die Zusammenarbeit ihre Position beim Aufbau und der Realisierung des Internets der Dinge. Die beiden Partner setzen auf ein gemeinsames Netz, auf welchem sie gemeinsam Anwendungen entwickeln wollen und das auch Dritten offen steht. Ende 2017 werden 90 Prozent der Bevölkerung in der Schweiz mit LPN versorgt sein. Swisscom ist offen für weitere Partnerschaften.

Swift Playground auch in deutsch

swift_playgroundApple hat bekanntgegeben, dass Swift Playgrounds, eine revolutionäre App für iPad, die Schülern beim Programmieren lernen hilft, ab sofort in fünf neuen Sprachen verfügbar ist, darunter vereinfachtes Chinesisch, Japanisch, Französisch, Deutsch und lateinamerikanisches Spanisch. Entwickelt, um das Lernen und Experimentieren mit echtem Programmiercode mit Interaktion und Spass zu verbinden, ist Swift Playgrounds perfekt für Schüler und Anfänger, um das Arbeiten mit Swift zu entdecken. Swift ist die einfach zu erlernende Programmiersprache von Apple, die von professionellen Entwicklern dazu genutzt wird erstklassige Apps zu schaffen. Die App beinhaltet von Apple entwickelte Programmierlektionen, Puzzles und Herausforderungen, die die Kernkonzepte des Programmierens vermitteln sowie integrierte Vorlagen, die aufstrebenden Entwicklern helfen sollen ihre Kreativität auszudrücken und echte Programme zu schaffen. Swift Playgrounds nutzt die Leistung, Einfachheit und die Multi-Touch-Funktionen des iPad, um eine erstklassige Lernerfahrung zu liefern. Alle Programmierlektionen sind jetzt in fünf weitere Sprachen übersetzt und sind optimiert, noch besser auszusehen und schneller als jemals zuvor zu laufen. Swift Playgrounds ist ab sofort im App Store kostenlos verfügbar in Deutsch, Englisch, vereinfachtem Chinesisch, Japanisch, Französisch und lateinamerikanischem Spanisch. Die App ist kompatibel mit allen iPad-Modellen, die auf iOS 10 oder neuer laufen.

Neue Apple App für für Kurzvideos: Clips

Apple hat heute Clips vorgestellt, eine neue App, die es jedem ermöglicht schnell und auf unterhaltsame Weise ausdrucksstarke Videos auf iPhone und iPad zu erstellen. Die App verfügt über ein einzigartiges Design, um Video-Clips, Fotos und Musik zu grossartigen Videos zusammenzuführen und diese per Nachrichten App oder auf Instagram, Facebook und anderen beliebten sozialen Netzwerken zu teilen. Clips führt ausserdem Live Titel ein, eine bahnbrechende Funktion, mit der Nutzer animierte Bildunterschriften und Titel ausschliesslich mit ihrer Stimme erstellen können. Lustige Effekte beinhalten Comic-Buch-Filter, Sprechblasen, Formen und animierte Vollbild-Poster, die dabei helfen, die eigene Persönlichkeit in den mit Clips erstellten Videos hervorzuheben. „Clips gibt iPhone- und iPad-Nutzern eine noch nie dagewesene Möglichkeit, sich durch Videos auszudrücken und ist unglaublich einfach zu bedienen,“ sagt Susan Prescott, Vice President of Apps Product Marketing von Apple. „Die Effekte, Filter und einzigartigen neuen Live Titel, die wir für Clips entwickelt haben, ermöglichen es jedem, grossartig aussehende und leicht zu teilende Videos mit nur ein paar Klicks zu erstellen.“ Mit Clips können Nutzer Videos mit mehreren Aufnahmen auf iPhone und iPad ohne Zeitleisten, Videospuren oder komplizierten Bearbeitungswerkzeugen erstellen. Man braucht lediglich einen einzigen Button berühren und halten, um Live-Videos und Fotos aufzunehmen oder diese aus der Fotomediathek hinzuzufügen. Danach kann man künstlerische Filter, Sprechblasen, Formen und Emojis hinzufügen. Ausserdem können Nutzer Vollbild-Poster mit animiertem Hintergrund und anpassbaren Texten ergänzen. Clips verfügt über dutzende Musik-Soundtracks zur Auswahl, die sich automatisch an die Länge eines Videos anpassen. Clips wird kostenlos ab Anfang April im App Store verfügbar sein und ist mit iPhone 5s oder neuer, dem neuen 9,7″ iPad, allen iPad Air- und iPad Pro-Modellen, iPad mini 2 und neuer und iPod touch der 6. Generation kompatibel. Die Geräte müssen unter iOS 10.3 laufen.

iPad mini 4 im Preis gesenkt – Einsteigermodell eliminiert

Im Zuge der Neuvorstellung des iPads hat Apple auch die mini-Modelle leicht aktualisiert. Das iPad mini 2 hat Apple komplett aus dem Sortiment genommen. Das iPad mini 4, bietet jetzt mehr Speicherkapazität für den gleichen Preis ab CHF 479.- inkl. MwSt. für das 128GB Wi-Fi Modell und CHF 629.- inkl. MwSt. für das 128GB Wi-Fi + Cellular Modell. Das Unschöne daran ist, dass es wie beim iPad kein Einstiegsmodell mehr mit 32GB gibt. Dies hat zur Folge, dass das günstigte iPad mini neu teurer als das günstige iPad-Modell ist.

iPhone 7 jetzt auch als Product RED

iphone_redApple hat heute iPhone 7 und iPhone 7 Plus (PRODUCT)RED Special Edition in einem leuchtend roten Aluminiumgehäuse in Anerkennung an die mehr als 10 jährige Partnerschaft zwischen Apple und (RED) vorgestellt. Damit können Kunden auf eine noch nie dagewesene Art und Weise einen Beitrag zum Global Fund leisten und die Welt einen Schritt näher an eine AIDS-freie Generation bringen. Das Sonderedition (PRODUCT)RED iPhone wird ab Freitag, 24. März weltweit zur Onlinebestellung und in Stores verfügbar sein. Das (PRODUCT)RED-iPhone 7 bzw. iPhone 7 Plus ist genau gleich teuer wie die übrigen iPhone-Farbvarianten in Diamantschwarz, Schwarz, Silber, Gold und Roségold. Das iPhone 7 und iPhone 7 Plus (PRODUCT)RED Special Edition werden jedoch erst ab der 128 GB-Version für CHF 879.– angeboten. Zu beziehen sind die roten iPhones über  die Apple Homepage, die Apple Stores, autorisierte Apple Händler und ausgewählte Mobilfunkanbieter erhältlich sein.

Das iPad Air ist neu das iPad – neu aufgelegt und im Preis gesenkt

ipad2017
Apple heute das iPad überarbeitet. Das „normale“ iPad war bisher als iPad Air 2 bekannt. In der Neuauflage lässt Apple den Zusatz „Air“ und die Nummerierung weg und ersetzt das über 2 Jahre alte Vorgängermodell. Apple hat dem neuen iPad ein helleres Retina Display spendiert und den den A9-Prozessor eingebaut. Apple schreibt zur Neuauflage: „iPad ist das beliebteste Tablet auf der Welt. Die Kunden schätzen das grosse, 9,7″ Display für jede Art von Anwendung; vom Anschauen von Fernsehen und Filmen über das Browsen im Internet bis hin zu FaceTime-Anrufen oder dem Betrachten von Fotos – und ab sofort ist es noch günstiger“, sagt Philip Schiller, Apples Senior Vice President Worldwide Marketing . „Neue Kunden und alle, die sich ein Upgrade überlegen, werden das neue iPad mit seinem wunderschönen Retina Display, unserem leistungsstarken A9 Chip und dem Zugriff auf die mehr als 1,3 Millionen speziell für iPad entwickelten Apps für den Einsatz zu Hause, in der Schule und für die Arbeit lieben.“ Das neue iPad ist nun auch preislich attraktiver. Das Einstiegsmodell mit 32 GB und WIFI-Funktion gibt es bereits für CHF 389.–; das Vorgängermodell kostete CHF 449.–. Der Preis für das 32GB-Modell mit Cellular-Möglichkeit liegt bei CHF 539.–. Das neue iPad kann ab dem 24. März 2017 bestellt werden und sollte in der Folgewoche auch bereits in den Apple Stores, bei Mobilfunkanbietern und autorisierten Händlern verfügbar sein.

MacBook Air-Aktion bei Interdiscount

Bildschirmfoto 2017-03-15 um 06.09.14Interdiscount bietet derzeit einen Spezialpreis für das MacBook Air. Das Modell mit 1.6 GHz DualCore, 256 GB SSD und einem 13-Zoll-Display verkauft der Elektronikfachhändler für CHF 999.– statt zum offiziellen Preis von CHF 1’279.–. Für die Beanspruchung des Rabatt ist der Bon im aktuellen Prospekt notwendig.

Grosse iPad-Aktion bei melectronics

melectronicsmelectronics bietet derzeit diverse iPad Air-Aktionen an. Zum Beispiel gibt es das iPad Air 2 in space gray, gold oder silver mit WIFI + Cellular mit 128 GB Speicherplatz für CHF 499.– statt CHF 699.–. Die Version ohne Cellular (SIM-Karten-Einsatz) kostet CHF 444.–. In der 32GB-Version kostet die Cellular-Ausführung CHF 469.–. Das iPad Air 2 mit 32 GB Speicher und WIFI-Funktion verkauft melectronics derzeit für CHF 359.– statt CHF 459.–. Die Aktionen dauern bis zum 27.3.2017 bzw. so lange Vorrat.